AT90656B - Selbstkühlende Reibungskupplung. - Google Patents
Selbstkühlende Reibungskupplung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Selbstkühlende Reibungskupplung. Die Erfindung bezieht sich auf Reibungskupplungen mit Reibscheiben insbesondere jener Art, die paarweise zusammenarbeiten. Erfindungsgemäss sind auf der einen Scheibe jedes Reibscheibenpaares Streifen aus Reibstoff (Fasergewebe, Met9. 11gewebe oder dgl. ) derart angebracht, dass zwischen diesen Streifen Kanäle zum Durchströmen von Luft frei bleiben. Es wird so bei Drehung der Kupplungsteile selbsttätig durch Schleuderwirkung eine wirksame Kühlung der ganzen Reibungsfläche der ebenen Scheibe des Paares und des grössten Teiles der mit Reibstoff ausgestatteten Scheibe erzielt, wodurch ein längerer Betrieb der Kupplung unter Schlupf ermöglicht und überhaupt ihre Lebensdauer und Betriebssicherheit erhöht wird. Die Zeichnung zeigt drei typische beispielsweise Ausführungsformen der Kupplung. Fig. J ist eine Vorderansicht der Scheibe 1 mit Reibstoff, dahinter liegt die benachbarte ebene Scheibe 2 des EMI1.1 aus geeignetem Reibstoff sind um den äusseren Scheibenrand geschlagen und mit ihren inneren, freien Enden durch Nieten 4 mit dem Scheibenkörper fest verbunden. Zwischen den benachbarten Streifen., ist soviel Zwischenraum gelassen, dass ein für wirksame Kühlung genügend breiter, im Wesen radial verlaufender Kanal freibleibt. Die Art der Befestigung der Streifen auf der Scheibe wird entsprechend den besonderen Umständen gewählt. Um ein Verschieben der Streifen in der Drehrichtung zuverhindern, sind aus der Scheibe Zungen 5 ausgestanzt und gegen den benachbarten Streifen aufgebogen, wodurch die Streifen gegen Verschiebung in beiden Drehrichtungen gesichert sind. Nach Fig. 3 ist ein Gewebestreifen 6 fortlaufend um die ringförmige Scheibe 1 gewickelt. Auch hier werden zweckmässig die Zungen 5 angewendet. Die Fig. 4 und 5 zeigen eine weitere Ausführungsform in Vorderansicht und schematisch bei geradliniger Streckung der Scheibe im Schnitt. In der Scheibe 1 sind radial laufende Schlitze 7 angebracht und der Gewebestreifen 6 ist abwechselnd von der einen auf die andere Scheibenseite durch diese Schlitze hindurchgeführt (Durchflechtung). Als Reibstoff kann je nach den Betriebsbedingungen Fasergewebe mit oder ohne metalleinlage, Asbesteinlage mit oder ohne Imprägnierung, reines Metallgewebe, homogene Metallstreifen usw. verwendet werden. Bei Herstellung des Reibstoffes kann a. ich beispielsweise Graphit od. dgl. zugesetzt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Selbstkühlende Reibungskupplung, dadurch gekennzeichnet, dass auf der einen Scheibe jedes Reibsc. heibenspaares Streifen aus Reibstoff derart angebracht sind, dass zwischen diesen Streifen Kanäle zum Durchströmen von Luft frei bleiben. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Selbstkühlende Reibungskupplung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass Gewebestreifen mit entsprechendem Zwischenraum um den Rand der Scheibe geschlagen und mit ihren freien Enden mit der Scheibe fest verbunden sind.3. Selbstkühlende Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewebestreifen um die ringförmige Scheibe unter Freilassung eines entsprechenden Zwischenraumes zwischen den benachbarten Windungen fortlaufend gewickelt ist (Umwicklung).4. Selbstkühlende Reibungskupplung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebestreifen gegen Verschiebung in der Drehrichtung durch Ansätze an der Scheibe gesichert sind. <Desc/Clms Page number 2>5. Selbstkuhlende Reibungskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze durch aus der Scheibe ausgestanzte Zungen gebildet sind.--- 6. Selbstkühlende Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewebestreifen durch radiale Schlitze der Scheibe abwechselnd an der Vorder-und Rückseite der Scheibe verlaufend hindurchgeführt ist (Durchflechtung). EMI2.1
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1921
- 1921-04-05 AT AT90656D patent/AT90656B/de active
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