AT8946U1 - Kupplung zum verbinden von vielpoligen fahrzeugkabeln - Google Patents

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AT8946U1
AT8946U1 AT0019606U AT1962006U AT8946U1 AT 8946 U1 AT8946 U1 AT 8946U1 AT 0019606 U AT0019606 U AT 0019606U AT 1962006 U AT1962006 U AT 1962006U AT 8946 U1 AT8946 U1 AT 8946U1
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AT
Austria
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housing
opening
pole
pin
coupling
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AT0019606U
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Erwin Ing Steiner
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Aspoeck Systems Gmbh
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung zum Verbinden von vielpoligen Fahrzeugkabeln, mit einem Steckerteil in einem Gehäuse am freien Ende eines mehrpoligen Kabels und einem Buchsenteil in einem Gehäuse am freien Ende eines weiteren gleichen mehrpoligen Kabels zum elektrischen Verbinden beider Kabel. Ein zentraler Führungsstiftes mit einer mechanischen Kodierung in einem Teil der Kupplung korrespondiert mit einer ebenfalls zentral angeordneten runden und ebenfalls mechanisch kodierten Öffnung im gegenüberliegenden Teil der Kupplung. Die Ebene, in der der Führungsstift und die Öffnung aufeinander treffen, liegt oberhalb der Ebene der jeweiligen vielpoligen Kontakte. Die Kodierung besteht aus einem axialen Streifen außen auf der Mantelfläche des Stiftes und einer entsprechend geformten axialen Rille oder Vertiefung auf der Innenmantelfläche der Öffnung.

Claims (2)

  1. 2 AT 008 946 U1 Die Erfindung betrifft eine Kupplung zum Verbinden von vielpoligen Fahrzeugkabeln, mit einem Steckerteil in einem Gehäuse am freien Ende eines mehrpoligen Kabels und einem Buchsenteil in einem Gehäuse am freien Ende eines weiteren gleichen mehrpoligen Kabels zum elektrischen Verbinden beider Kabel. Zum Verbinden ist es notwendig, beide Gehäuse an ihren offe-5 nen Seiten so zu einander auszurichten, dass die einzelnen verschiedenen Stecker und Buchsen derselben Leitungen genau auf einander ausgerichtet sind, bevor sie ineinander gesteckt werden können. Geschieht das nicht, besteht die Gefahr, dass Stecker und Buchsen beschädigt werden können, wenn in der unmittelbaren Ebene, in der sie aufeinander treffen, beide Teile von Hand gegeneinander gedreht und gedrückt werden, um die richtige Position zu finden, io Diese Gefahr ist besonderes groß, wenn es sich um Kupplungen handelt, die sich an freien Kabelenden befinden und die in Eile mit zwei Händen zusammengesteckt werden sollen. Selbst wenn sich ein Teil nicht an einem frei beweglichen Kabelende befindet, sondern beispielsweise als Steckdose am Fahrzeug fest montiert ist, kann die richtige Position nicht leicht gefunden werden. Deshalb ist es bekannt, am Rand der Gehäuse in einander passende mechanische 15 Führungen anzubringen, mit deren Hilfe die richtige Zuordnung der vielen Stifte und Buchsen erleichtert wird und die zumeist auch eine Verriegelung nach dem vollständigen Kontaktieren darstellen. Es hat sich nun herausgestellt, dass insbesondere bei Kupplungen mit außen runden Gehäuse-20 formen eine weitere, eventuell zusätzliche, Hilfe in Form eines zentralen Führungsstiftes das Kuppeln erleichtert. Dieser Stift korrespondiert mit einer ebenfalls zentral angeordneten runden Öffnung, im gegenüberliegenden Gehäuse. Die Ebene in der der Stift und die Öffnung aufeinander treffen, liegt oberhalb der Ebene der jeweiligen vielpoligen Kontakte, so dass bei den Suchbewegungen für die richtige Position, in der die Kontakte zusammen gehören, die Kontak-25 te nicht beschädigt werden oder womöglich einen Kurzschluss erzeugen können. Erst wenn eine am Stift angebrachte mechanische Kodierung mit einer entsprechenden Kodierung in der gegenüberliegenden zentralen Öffnung zusammen passt, wird eine über die Versuchs- oder Probierebene hinausgehende axiale Zusammensteckbewegung beider Teile möglich, in der die jeweils zugehörigen Kontakte ineinander greifen. Dabei hilft bei dieser weitergehenden axialen 30 Zusammensteckbewegung der Führungsstift ein Verkanten zu vermeiden. Die Kodierung kann im einfachsten Fall aus einem axialen Streifen außen auf der Mantelfläche des Stiftes und einer entsprechend geformten axialen Rille oder Vertiefung auf der Innenmantelfläche der Öffnung bestehen. 35 Ansprüche: 1. Kupplung zum Verbinden von vielpoligen Fahrzeugkabeln, mit einem Steckerteil in einem 40 Gehäuse am freien Ende eines mehrpoligen Kabels und einem Buchsenteil in einem Gehäuse am freien Ende eines weiteren gleichen mehrpoligen Kabels zum elektrischen Verbinden beider Kabel, dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere bei Kupplungen mit außen runden Gehäuseformen ein zentraler Führungsstiftes mit einer mechanischen Kodierung in einem Teil der Kupplung mit einer ebenfalls zentral angeordneten runden und 45 ebenfalls mechanisch kodierten Öffnung im gegenüberliegenden Teil der Kupplung korres pondiert, wobei die Ebene, in der der Führungsstift und die Öffnung aufeinander treffen, oberhalb der Ebene der jeweiligen vielpoligen Kontakte liegt.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kodierung 1 aus einem so axialen Streifen außen auf der Mantelfläche des Stiftes und einer entsprechend geformten axialen Rille oder Vertiefung auf der Innenmantelfläche der Öffnung besteht. Keine Zeichnung 55
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