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Mastfundierung.
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barer Teil des Mastfusses übertags ragt, welcher Teil beim Schadhaftwerden ohne Störung der Leitung rasch bei jedem Holm ausgewechselt werden kann. Das Schadhaftwerden des aus dem Boden übertags ragenden Teiles des 1Iastfusses kann verschiedene Ursachen haben. So wird der übertags tretende Teil
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elektrolytische Einflüsse, die bei bestimmten Bodenarten vorkommen können, denn Bodengattung im Verein mit klimatischen Verhältnissen können fallweise ein rascheres Schadhaftwerden des Teiles des Mastfundamentes, welcher aus dem Boden bis übertags reicht, herbeiführen und die Auswechselbarkeit desselben ist geeignet, einen rascheren Ersatz des schadhaft gewordenen Teiles ohne Betriebsstörungen zu gewährleisten.
Eine beispielsweise Ausführungsform zeigt die Zeichnung. In einem Aufriss ist eine Mastfundierung mit einem auswechselbaren Teil des Mastfusses veranschaulicht.
Die Eisenkonstruktion des Mastfusses jf ragt über den Erdboden hervor, oder bis über die obere Kante des fertigen Mastfundamentes. Am oberen Ende der Eckholme des Mastfusses j ! sind Niet-oder Sehraubenlöcher vorgesehen und ebenso in den unteren Enden 3 der Eekholme des Mastoberteiles. So kann
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zweckmässig Winkeleisen und Flacheisen verwenden. Zwecks aufstellung des Mastoberteiles werden die aus dem Fundament vorragenden Enden des Mastfusses versteift durch knapp über dem Fundament angeordnete Querstäbe 6, z. B. aus Winkeleisen, die auch am fertiggestellten Mäste dauernd verbleiben
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deutet), welche nach Aufstellung des Mastes entfernt werden können.
Gemäss der Erfindung ist zwischen dem Mastfuss 1 und dem unteren Ende des Mastoberteiles 3 ein auswechselbarer Teil 10 in den Eekholmen eingeschaltet, welcher den Übergang des Mastfusses zum Mastoberteil bildet und aus dem Erdboden übertags austritt ; dieser Teil liegt in der am meisten gefährdeten Zone, d3 hier die Matsholme, sei es durch äussere mechanische Beschädigungen, sei es durch Einfluss des Bodens, schadhaft und auswechslungsbedürftig werden.
Dieser Teil 10 der Eekholme ist sowohl an den Mastfuss 1 als auch an das untere Ende des Oberteiles. 3 zweckmässig durch Verhschung angeschlossen und man kann beim Sehadhaftwerden oder Abrosten diesen Teil ohne weitere Umstände rasch auswechseln. wobei der Mast stehen bleibt, da man diese Auswechslung an den einzelnen Eckholmen nacheinander durchführen kann.
In der Zeichnung ist die Anordnung bei einem Mastfuss aus zwischen U-Eisen verlegten Zoreseisen dargestellt. Die Anordnung des auswechselbaren Teiles zwischen Mastfuss und Mastoberteil ibt aber auch durchführbar bei Betonfundamenten, u. zw. kann man entweder im Fundament für diesen Teil eine Kammer aussparen, oder aber es müsste bei beabsichtigter Auswechslung der Beton, welcher den
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1.
Mastfundierung für eiserne Gittermasten, bei der die Eekholme des Mastfusses als ubertags hervortretende Enden volTagen, welche mit den unteren Enden des Mastoberteiles verlascht sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Mastfuss und dem Mastoberteil ein auswechselbarer, vom Fuss bis übertages ragender Teil in jedem Holm eingeschaltet ist, welcher beim Schadhaftwerden rasch entfernt werden kann.
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