AT89443B - Mastfundierung. - Google Patents

Mastfundierung.

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AT89443B
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mast foundation
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Friedrich Ing Widmer
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Friedrich Ing Widmer
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  Mastfundierung. 
 EMI1.1 
 barer Teil des   Mastfusses   übertags ragt, welcher Teil beim Schadhaftwerden ohne   Störung der Leitung   rasch bei jedem Holm ausgewechselt werden kann. Das Schadhaftwerden des aus dem Boden übertags ragenden Teiles des   1Iastfusses   kann verschiedene Ursachen haben. So wird der übertags tretende Teil 
 EMI1.2 
 elektrolytische Einflüsse, die bei bestimmten Bodenarten vorkommen können, denn Bodengattung im Verein mit klimatischen Verhältnissen können fallweise ein rascheres Schadhaftwerden des Teiles des Mastfundamentes, welcher aus dem Boden bis   übertags reicht, herbeiführen   und die Auswechselbarkeit desselben ist geeignet, einen rascheren Ersatz des schadhaft gewordenen   Teiles ohne Betriebsstörungen   zu gewährleisten. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform zeigt die Zeichnung. In einem Aufriss ist eine Mastfundierung mit einem auswechselbaren Teil des   Mastfusses   veranschaulicht. 



     Die Eisenkonstruktion des Mastfusses jf   ragt über den Erdboden hervor, oder bis über die obere Kante des fertigen Mastfundamentes. Am oberen Ende der Eckholme des   Mastfusses j !   sind Niet-oder   Sehraubenlöcher   vorgesehen und ebenso in den unteren Enden 3 der Eekholme des Mastoberteiles. So kann 
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 zweckmässig Winkeleisen und Flacheisen verwenden. Zwecks aufstellung des   Mastoberteiles   werden die aus dem Fundament vorragenden Enden des   Mastfusses versteift durch knapp über dem Fundament   angeordnete Querstäbe 6, z. B. aus   Winkeleisen,   die auch am   fertiggestellten Mäste dauernd verbleiben   
 EMI1.4 
 deutet), welche nach Aufstellung des Mastes entfernt werden können. 



   Gemäss der Erfindung ist zwischen dem Mastfuss 1 und dem unteren Ende des   Mastoberteiles   3 ein auswechselbarer Teil 10 in den   Eekholmen eingeschaltet, welcher den Übergang   des Mastfusses zum Mastoberteil bildet und aus dem Erdboden übertags austritt ; dieser Teil liegt in der am meisten gefährdeten Zone, d3 hier die Matsholme, sei es durch äussere mechanische Beschädigungen, sei es durch   Einfluss   des Bodens, schadhaft und auswechslungsbedürftig werden.

   Dieser Teil 10 der   Eekholme   ist sowohl an den Mastfuss 1 als auch an das untere Ende des   Oberteiles. 3 zweckmässig durch Verhschung angeschlossen   und man kann beim Sehadhaftwerden oder Abrosten diesen Teil ohne weitere   Umstände   rasch auswechseln. wobei der Mast stehen bleibt, da man diese   Auswechslung   an den einzelnen Eckholmen nacheinander   durchführen   kann. 



   In der Zeichnung ist die Anordnung bei einem Mastfuss aus zwischen U-Eisen verlegten Zoreseisen dargestellt. Die Anordnung des auswechselbaren Teiles zwischen Mastfuss und   Mastoberteil ibt   aber auch durchführbar bei Betonfundamenten, u. zw. kann man entweder im Fundament für diesen Teil eine Kammer aussparen, oder aber es müsste bei beabsichtigter   Auswechslung   der Beton, welcher den 
 EMI1.5 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Mastfundierung für eiserne Gittermasten, bei der die   Eekholme   des   Mastfusses   als   ubertags   hervortretende Enden volTagen, welche mit den unteren Enden   des Mastoberteiles verlascht sind, dadurch   gekennzeichnet, dass zwischen dem Mastfuss und dem   Mastoberteil   ein auswechselbarer, vom Fuss bis übertages ragender Teil in jedem Holm eingeschaltet ist, welcher beim Schadhaftwerden rasch entfernt werden kann. 
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