AT8807U1 - Vorrichtung zum anschluss eines bandes an einen weiteren teil - Google Patents
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Abstract
Eine Vorrichtung zum einfachen und raschen Verbinden eines Bandes an einen weiteren Teil, insbesondere eines Armbandes (1) an einen weiteren Teil, wie eines Uhrarmbandes (1) an ein Uhrgehäuse, ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: - ein an das Band (1) befestigbares, mit dem Band (1) eine Einheit bildendes und ein Verriege-lungselement (6) aufnehmendes Gehäuse (2), - wobei das Verriegelungselement (6) in dem Gehäuse (2) entlang einer Schiebeachse (7) aus einer Haltestellung in eine Freigabestellung und retour verschiebbar ist, und - die Schiebeachse (7) quer zur Längserstreckung des Bandes (1) und vorzugsweise parallel zur Bandebene ausgerichtet ist, - ein im Gehäuse (2) um eine Schwenkachse (10) schwenkbares Betätigungselement (9) für das Verriegelungselement (6), das mit dem Verriege-lungselement (6) in Wirkverbindung steht, - wobei die Schwenkachse (10) des Betätigungs-elements (9) senkrecht zur Längsrichtung des Bandes (1) und zur Bandebene ausgerichtet ist.
Description
2 AT 008 807 U1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschluss eines Bandes an einen weiteren Teil, insbesondere eines Armbandes an einen weiteren Teil, wie eines Uhrarmbandes an ein Uhrgehäuse. 5 Eine Vorrichtung zum Anschließen eines Uhrarmbandes an einen weiteren Teil, der wiederum mit einem Uhrgehäuse gelenkig verbunden ist, ist aus der US 3,908,243 A bekannt. Hierbei ist der weitere Teil als Gehäuse ausgebildet, in dem ein Verriegelungselement in Längsrichtung des Bandes verschiebbar oder um eine senkrecht zur Ebene des Bandes gerichtete Achse verschwenkbar gelagert ist. Der weitere Teil weist weiters eine Öffnung auf, in die ein Haken-io element eines am Band gelenkig angeordneten Halteteils ersetzbar ist. Nach Einsetzen des Hakens des Halteteils in die Ausnehmung des weiteren Teils ist zwischen dem Hakenteil und dem weiteren Teil eine formschlüssige Verbindung erzielt, die mittels des Verriegelungselements sicherbar ist, indem das Verriegelungselement gegen den Hakenteil verschoben bzw. den Hakenteil übergreifend verdreht wird. Zum Lösen des Uhrarmbandes vom weiteren am 15 Uhrgehäuse angeordneten Teil ist das Verriegelungselement mit Betätigungselementen zum Zurückschieben bzw. zum Verdrehen ausgestattet.
Diese Konstruktion ist aufwändig und nicht leicht bedienbar, zumal das Verriegelungselement infolge der aneinander gleitenden Flächen bei dessen Betätigen nur schwierig handzuhaben ist, 20 insbesondere bei Verschmutzungen. Weiters ist diese bekannte Vorrichtung kompliziert zusammenzubauen und daher auch kostspielig.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die einfach zu bedie-25 nen ist, sodass beispielsweise ein Uhrgehäuse auch von Nicht-Uhrmachern leicht und schnell an unterschiedliche Armbänder, z.B. farblich angepasst an die Garderobe, anschließbar ist. Weiters soll die Vorrichtung robust und auch bei Verschmutzung voll funktionsfähig sein. Zudem soll sie auch leicht herstellbar und zusammenbaubar sein. 30 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender Merkmale gelöst: ein an das Band befestigbares, mit dem Band eine Einheit bildendes und ein Verriegelungselement aufnehmendes Gehäuse, wobei das Verriegelungselement in dem Gehäuse entlang einer Schiebeachse aus einer Haltestellung in eine Freigabestellung und retour verschiebbar ist, und 35 - die Schiebeachse quer zur Längserstreckung des Bandes und vorzugsweise parallel zur
Bandebene ausgerichtet ist, ein im Gehäuse um eine Schwenkachse schwenkbares Betätigungselement für das Verriegelungselement, das mit dem Verriegelungselement in Wirkverbindung steht, wobei die Schwenkachse des Betätigungselements senkrecht zur Längsrichtung des Ban-40 des und zur Bandebene ausgerichtet ist.
Vorzugsweise ist das Betätigungselement mittels eines Federelements in eine das Verriegelungselement in die Haltestellung pressende Halteposition gedrückt, wobei das Federelement zweckmäßig mit dem Betätigungselement integral ausgebildet ist. 45
Bevorzugt ragt das Verriegelungselement in der Haltestellung durch eine Öffnung des Gehäuses über die Gehäuseaußenseite vor, kommt jedoch in der Verriegelungsstellung innerhalb des Gehäuses zu liegen. so Zur einfachen Handhabung ist das Betätigungselement mit einem Betätigungsteil versehen, der durch eine Öffnung des Gehäuses ragt, gegebenenfalls über dessen Außenseite vorragt.
Ein besonders einfacher Zusammenbau der Vorrichtung ist gegeben, wenn das Gehäuse zweiteilig aufgebaut ist, wobei zweckmäßig die beiden Gehäuseteile miteinander untrennbar 55 verbunden sind, vorzugsweise über eine Schnapp-, Klebe- oder Schweißverbindung. 3 AT 008 807 U1
Vorzugsweise ist das Gehäuse mit einem Armband, insbesondere einem Uhrarmband, verklebt, verschweißt oder in dieses eingegossen.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement 5 als Befestigungsstift zum Anschluss eines Uhrarmbandes an ein Uhrgehäuse ausgebildet ist.
Ist der Anschluss eines Uhrarmbandes an das Uhrgehäuse derart, dass eine Kippbewegung beim Einsetzen des Uhrarmbandes zwischen die Hörner des Uhrgehäuses nicht möglich ist, z.B. weil das Uhrarmband ein derart steifes Ende aufweist oder eine genaue Anpassung des io Endes des Uhrarmbandes an das Uhrgehäuse vorgegeben ist, ist eine bevorzugte Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement mit einem Gegenelement bewegungsgekoppelt ist, wobei das Gegenelement ebenfalls im Gehäuse um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert ist und mit einem Verriegelungselement, das entlang einer Schiebeachse aus einer Haltestellung in eine Freigabestellung und retour gegengleich zum anderen 15 Verriegelungselement bewegbar ist, gekoppelt ist.
Hierbei ist zweckmäßig, dass das Betätigungselement mit dem Gegenelement nach der Art von Zahnrädern bewegungsgekoppelt ist. 20 Die Erfindung ist nachfolgend anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, wobei die Fig. 1 und 2 den Endbereich eines Uhrarmbandes, gesehen von der Oberseite her (Fig. 1) und von der Unterseite her (Fig. 2), veranschaulichen. Fig. 3 ist ein Schnitt gemäß der Linie lll-lll der Fig. 1. Fig. 4 zeigt wiederum einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV der Fig. 3 parallel zur Bandebene. Fig. 5 veranschaulicht das am Uhrarmband vor-25 gesehene Gehäuse vor dem Zusammenbau. In Fig. 6 sind die Einzelteile jeweils für sich veranschaulicht. Fig. 7 zeigt das zusammengebaute Gehäuse von der Unterseite her gesehen. Die Fig. 8 und 9 zeigen zwei weitere Ausführungsvarianten in zu Fig. 4 analoger Darstellung. Fig. 10 wiederum veranschaulicht eine Ansicht gemäß Fig. 2 für die in den Fig. 8 und 9 dargestellten Varianten. 30
Am Endbereich eines Uhrarmbandes 1 ist ein Gehäuse 2 vorgesehen, das mit dem Uhrarmband 1 entweder durch Kleben, Eingießen oder Verschweißen befestigt ist. Ein Eingießen erfolgt vorzugsweise bei einem aus Kunststoff gefertigten Uhrarmband 1. 35 Das Gehäuse ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, aus zwei Teilen 3, 4 gebildet, und zwar einem Unterteil 3 und einem diesen Unterteil 3 verschließenden Deckel 4, der gegenüber dem Unterteil 3 über drei mit dem Unterteil 3 integral ausgebildete Bolzen 5 zentriert ist und durch Verschweißen dieser Bolzen 5 mit dem Deckel 4 an dem Unterteil 3 fixiert ist. In dem Gehäuse 2 ist ein Verriegelungselement 6 um eine Schiebeachse 7, die parallel zur Bandebene des Uhrarm-40 bandes 1 und quer zur Längsrichtung des Uhrarmbandes 1 ausgerichtet ist, verschiebbar gelagert. Dieses Verriegelungselement 6 ist als Befestigungsstift ausgebildet und kann aus einer zur Gänze innerhalb des Gehäuses 2 liegenden Freigabestellung in eine aus dem Gehäuse 2 vorragende Haltestellung verschoben werden, in welcher Haltestellung das Stiftende in eine Bohrung eines an einem Uhrgehäuse vorgesehenen Horns einsetzbar ist. Auf der vis-ä-vis-45 Seite des Verriegelungselements 6 ist ein sich in Richtung der Schiebeachse 7 erstreckender weiterer Befestigungsstift 8 vorgesehen, der aus dem Gehäuse 2 hervorragt, jedoch im Gehäuse 2 unbeweglich angeordnet ist.
Zum Verschieben des Verriegelungselements 6 dient ein Betätigungselement 9, das im Gehäu-50 se 2 um eine sich etwa senkrecht zur Bandebene erstreckende und quer zur Längsrichtung des Uhrarmbandes 1 ausgerichtete Schwenkachse 10 verschwenkbar ist. Dieses Betätigungselement 9 erstreckt sich von der Schwenkachse 10 in Richtung zum Verriegelungselement 6 und ist mit einer Aufnahme 11 versehen, in die ein hakenförmiges Ende 12 des Verriegelungselements 6 ragt, wodurch eine Wirkverbindung zwischen dem Verriegelungselement 6 und dem 55 Betätigungselement 9 gegeben ist. Zum Betätigen des Betätigungselements 9 weist dieses
Claims (10)
- 4 AT 008 807 U1 einen Betätigungsteil 13 auf, der durch eine Öffnung 14 des Unterteils 3 des Gehäuses 2 ragt, vorzugsweise über dessen Außenseite hinausragt. Dieser Betätigungsteil 13 ist an einem sich von der Schwenkachse 10 in gegenüberliegender Richtung zur Aufnahme 11 erstreckenden Teil des Betätigungselements vorgesehen, sodass das Betätigungselement als zweiarmiger 5 gestreckter Hebel wirkt. Um das Verriegelungselement 6 in die Haltestellung zu pressen, ist das Betätigungselement 9 in die entsprechende Position drückbar, und zwar mittels eines Federelements 15, welches integral mit dem Betätigungselement 9 ausgebildet ist und sich an einem Gehäuseteil 16 des io Unterteils 3 abstützt. Gemäß der in Fig. 8 dargestellten Variante ist ein Betätigungselement 9 mit einem Gegenelement 9' gekoppelt, und zwar in der Art, dass bei Betätigen des Betätigungselements 9 in eine Richtung I das Gegenelement 9' eine in Bewegungsrichtung II entgegengesetzte Bewegung in 15 Richtung I durchführt. Gemäß der in Fig. 8 dargestellten Variante ist zur Koppelung eine Art Verzahnung 17 zwischen dem Betätigungselement 9 und dem Gegenelement 9' vorgesehen. Das Gegenelement 9' weist ebenfalls eine Aufnahme 11' auf, in die ein hakenförmiges Ende 12’ eines zweiten Verriegelungselementes 6' ragt. Diese Variante ermöglicht es, bei Betätigung des Betätigungselements 13 beide Verriegelungselemente 6 und 6' in die im Gehäuse 2 eingezoge-20 ne Stellung zu bringen, sodass das Uhrarmband beim Einsetzen zwischen die Hörner einer Uhr nicht mehr in eine gekippte Lage gebracht werden muss. Es kann parallel zu den Hörnern zwischen diese eingesetzt werden. Dies ist insbesondere von Bedeutung, wenn das Uhrarmbandende aus einem harten Kunststoffteil gebildet ist, d.h. das Gehäuse 2 in einen harten Kunststoffteil eingesetzt ist, der z.B. einen ganz exakten Anschluss an das Uhrgehäuse ermög-25 licht. In die Haltestellung werden die Verriegelungselemente 6, 6' ebenfalls durch ein Federelement 15 gedrückt, welches das Betätigungselement 9 und damit auch das Gegenelement 9' in die in Fig. 8 gezeigte Position drängt. Sowohl das Betätigungselement 9 als auch das Gegenelement 30 9' sind jeweils um eine Schwenkachse 10, 10' schwenkbar. Diese Variante ist insbesondere auch für breitere Uhrarmbänder, wie z.B. mit einer Breite von 18 mm und mehr, von besonderem Vorteil. 35 Sollte jedoch nur ein Verriegelungselement 6 vorgesehen werden, das in das Gehäuse rückziehbar ist, so kann bei der in Fig. 8 dargestellten Variante das Gegenelement 9' auch weggelassen werden, in welchem Fall ein Befestigungsstift 8, wie auch in Fig. 4 veranschaulicht ist, in das Gehäuse 2 eingesetzt wird, sodass er im Gehäuse 2 unbeweglich festgehalten ist. Diese Variante ist in Fig. 9 veranschaulicht. 40 In beiden Fällen, also sowohl nach der Variante nach Fig. 8 als auch nach Fig. 9, erfolgt die Betätigung des Betätigungselements 9 etwa in Richtung der Bandlängsachse, wie dies der Pfeil III in Fig. 10 veranschaulicht. 45 Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann zur Verbindung eines Bandes, das auch von kettenförmig aneinandergelenkt angeordneten Gliederkörpern gebildet sein kann, mit beliebigen weiteren Teilen, wie z.B. einem Schmuckstück, Verwendung finden. so Ansprüche: 1. Vorrichtung zum Anschluss eines Bandes (1) an einen weiteren Teil, insbesondere eines Armbandes (1) an einen weiteren Teil, wie eines Uhrarmbandes (1) an ein Uhrgehäuse, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: 55 - ein an das Band (1) befestigbares, mit dem Band (1) eine Einheit bildendes und ein 5 AT 008 807 U1 Verriegelungselement (6) aufnehmendes Gehäuse (2), wobei das Verriegelungselement (6) in dem Gehäuse (2) entlang einer Schiebeachse (7) aus einer Haltestellung in eine Freigabestellung und retour verschiebbar ist, und die Schiebeachse (7) quer zur Längserstreckung des Bandes (1) und vorzugsweise 5 parallel zur Bandebene ausgerichtet ist, ein im Gehäuse (2) um eine Schwenkachse (10) schwenkbares Betätigungselement (9) für das Verriegelungselement (6), das mit dem Verriegelungselement (6) in Wirkverbindung steht, wobei die Schwenkachse (10) des Betätigungselements (9) senkrecht zur Längsrich-io tung des Bandes (1) und zur Bandebene ausgerichtet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (9) mittels eines Federelements (15) in eine das Verriegelungselement (6) in die Haltestellung pressende Halteposition gedrückt ist. 15
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (15) mit dem Betätigungselement (9) integral ausgebildet ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verrie-20 gelungselement (6) in der Haltestellung durch eine Öffnung des Gehäuses (2) über die Gehäuseaußenseite vorragt, in der Verriegelungsstellung jedoch innerhalb des Gehäuses (2) zu liegen kommt.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betäti-25 gungselement (9) mit einem Betätigungsteil (13) versehen ist, der durch eine Öffnung (14) des Gehäuses (2) ragt, gegebenenfalls über dessen Außenseite vorragt.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) zweiteilig aufgebaut ist. 30
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteile (3, 4) miteinander untrennbar verbunden sind, vorzugsweise über eine Schnapp-, Klebeoder Schweißverbindung.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäu se (2) mit einem Band (1), insbesondere einem Uhrarmband (1), verklebt, verschweißt oder in dieses eingegossen oder eingespritzt ist.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verrie-40 gelungselement (6) als Befestigungsstift zum Anschluss eines Uhrarmbandes (1) an ein Uhrgehäuse ausgebildet ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (6) mit einem Gegenelement (6') bewegungsgekoppelt ist, wobei das Ge- 45 genelement (6‘) ebenfalls im Gehäuse (2) um eine Schwenkachse (10*) schwenkbar gela gert ist und mit einem Verriegelungselement (6'), das entlang einer Schiebeachse (7) aus einer Haltestellung in eine Freigabestellung und retour gegengleich zum Verriegelungselement (6) bewegbar ist, gekoppelt ist. so 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (9) mit dem Gegenelement (9‘) mittels einer Verzahnung (17) bewegungsgekoppelt ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 55
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