AT8575U1 - Modulares bausystem für möbel - Google Patents

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AT8575U1 AT0047305U AT4732005U AT8575U1 AT 8575 U1 AT8575 U1 AT 8575U1 AT 0047305 U AT0047305 U AT 0047305U AT 4732005 U AT4732005 U AT 4732005U AT 8575 U1 AT8575 U1 AT 8575U1
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Abstract

Bei einem modularen Bausystem für Möbel, insbesondere Regale, bestehend aus Stehern und Fächern, wobei wenigstens ein Steher und wenigstens ein Fach jeweils mit Hilfe eines Befestigungsmittels miteinander verbunden sind, umfasst das Befestigungsmittel ein mit dem Steher verbindbares Klemmblech (3), welches wenigstens eine Durchbrechung (6) für die Aufnahme des Faches aufweist, wobei das Fach durch Verkippen zwischen Kanten (13) der Durchbrechung (6) verklemmbar ist.

Description

2 AT 008 575 U1
Die Erfindung betrifft ein Modulares Bausystem für Möbel, insbesondere Regale, bestehend aus Stehern und Fächern, wobei wenigstens ein Steher und wenigstens ein Fach jeweils mit Hilfe eines Befestigungselements miteinander verbunden sind. 5 Modulare Bausysteme für Möbel dienen beispielsweise dazu, Regalsysteme zu schaffen, bei welchen die Regalfächer jeweils zwischen zwei Stehern festgelegt werden und zu diesem Zweck im vertikalen Steher Bohrungen für das Einstecken von Stiften vorgesehen sind, auf welchen die Regalfächer aufliegen können. Zur Verstellung der Regalhöhe müssen in diesem Fall die Steckstifte zum Teil mittels spezieller Werkzeuge entfernt und in andere, der gewünsch-io ten Regalhöhe entsprechende Bohrungen eingesteckt werden. Die Wahl der Regalhöhe ist naturgemäß durch die Position der im vertikalen Steher vorgesehenen Bohrungen vorgegeben, sodass eine stufenlose Einstellung der Regalhöhe bei diesen bekannten Regalsystemen nicht möglich ist. Andere bekannte Baukastensysteme für Regale bestehen aus Metallstehern, welche die Ecken von Blechregalen umgreifen. Die Metallsteher haben, je nach dem, ob es sich 15 um Abschlusssteher oder Mittensteher handelt, L-förmiges oder T-förmiges Profil. Meist erfolgt die Verbindung der Regale mit den Stehern mittels Schraubverbindung, sodass auch hier die Regalhöhe nur stufenweise verstellt werden kann.
Weiters sind auch Regalsysteme bekanntgeworden, bei welchen die Regale aus mehreren in 20 Abstand voneinander angeordneten Leisten bestehen. Derartige Leisten liegen meist auf einer am Steher angeordneten Stützleiste auf, wobei wiederum geeignete Befestigungsmittel, wie beispielsweise Klebe- oder Schraubverbindungen vorgesehen werden müssen, um die Leisten festzulegen. Auch hier ist eine stufenlose Einstellung der Regalhöhe nicht ohne weiteres möglich, Den beschriebenen Baukastensystemen ist gemeinsam, dass sie lediglich zur Errichtung 25 von Regalen geeignet sind, bei welchen die Steher vertikal und die Fächer horizontal angeordnet sind. In diesem Sinne sind bei den bekannten Baukastensystemen die Steher und die Fächer meist nur in einem Winkel von 90° zueinander festlegbar. Für die Schaffung von Möbelstücken, welche gesteigerten Anforderungen an Originalität und 30 Kreativität genügen sollen, sind jedoch Baukastensysteme notwendig, welche keinerlei Einschränkungen hinsichtlich Formgebung, Abmessungen, Winkelausrichtungen oder dgl. unterliegen. Die Kreativität des Designers soll durch keinerlei technische Notwendigkeiten eingeschränkt werden, und es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung ein modulares Bausystem der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welchem sich Möbel, insbesondere Regale, 35 unterschiedlichster Struktur und Formgebung entwerfen lassen. Die mit dem Baukastensystem zu verwirklichenden Möbelstücke sollen darüber hinaus billig und auf kleinstem Raume lagerbar sein, aus wenigen Teilen bestehen und ohne die Zuhilfenahme von Spezialwerkzeugen in einfacher Weise zusammenbaubar sein und aus individuell ablängbarer Meterware bestehen. 40 Zur Lösung dieser Aufgabe besteht das erfindungsgemäße Bausystem im Wesentlichen darin, dass das Befestigungsmittel ein mit dem Steher verbindbares Klemmblech umfasst, welches wenigstens eine Durchbrechung für die Aufnahme des Faches aufweist, wobei das Fach durch Verkippen zwischen Kanten der Durchbrechung verklemmbar ist. Dadurch, dass nun die Befestigung der Fächer mit den Stehern unter Zuhilfenahme eines Klemmbleches erfolgt, wird die 45 Flexibilität einer derartigen Verbindung wesentlich erhöht und eine Anpassung an die unterschiedlichsten Bedürfnisse hinsichtlich Ausrichtung, Länge und Form der Fächer bzw. Steher ermöglicht. Die Festlegung des Faches erfolgt hierbei in einfacher Weise durch Klemmkräfte, welche von dem Klemmblech auf das Fach ausgeübt werden. Das Fach wird hierzu in eine oder mehrere Durchbrechungen, welche in dem Klemmblech ausgebildet sind, hindurchgesteckt, 50 worauf durch Verschwenken bzw. Verkippen dieses Klemmblechs und/oder des Fachs Kanten der Durchbrechungen des Klemmblechs gegen das Fach gepresst werden, sodass durch die derart ausgeübten Klemmkräfte das Fach relativ zum Klemmblech fixiert wird. Mit den im Klemmblech vorgesehenen Durchbrechungen wird auch die Ausrichtung des Faches relativ zum Steher innerhalb gewisser Toleranzen vorgegeben, sodass durch Wahl eines entspre-55 chend geformten Klemmbleches auch von einem Winkel von 90° abweichende Konstruktionen 3 AT 008 575 U1 verwirklicht werden können.
Eine verbesserte Fixierung des Fachs relativ zum Steher kann dadurch erreicht werden, wenn, wie es einer bevorzugten Ausführungsform entspricht, wenigstens eine Kante der Durchbre-5 chung in das Material des Fachs pressbar ist. Dabei sollte das Material des Klemmblechs naturgemäß härter sein als das des Fachs. Eine weitere Verbesserung ergibt sich, wenn wenigstens eine Kante der Durchbrechung einen vo,rragenden Zahn trägt, welcher in das Material des Faches pressbar ist. io Mit dem erfindungsgemäßen modularen Bausystem können grundsätzlich Steher und insbesondere Fächer mit allen möglichen Querschnittsformen verwendet werden. So können als Fächer beispielsweise Bretter, Leisten, Rohre oder dergleichen Verwendung finden. In bevorzugter Weise ist das modulare Bausystem jedoch derart weitergebildet, dass die Steher und die Fächer jeweils aus mehreren in Abstand voneinander angeordneten Leisten oder Profilen be-15 stehen und dass das Klemmblech mehrere den Querschnittsformen der Leisten oder Profile des Faches entsprechende Durchbrechungen aufweist. Dadurch, dass die Steher und die Fächer jeweils aus mehreren, in Abstand voneinander angeordneten Leisten oder Profilen bestehen, ist eine überaus geringe Anzahl voneinander verschiedener Bauteile für die Erstellung entsprechender Möbelstücke, insbesondere Regalsysteme, notwendig. Die für das erfindungsgemäße 20 Bausystem geeigneten Leisten sind meist billig, da auch kaum bearbeitetes Halbzeug eingesetzt werden kann. Darüber hinaus ist der Materialaufwand gegenüber der Verwendung von vollen Platten bedeutend geringer, wobei dadurch naturgemäß auch der Platzbedarf für den Transport und die Lagerung der Leisten entsprechend vermindert werden kann. Aus ästhetischer Sicht ergibt sich bei Verwendung von in Abstand voneinander angeordneten Leisten für 25 die Steher und die Fächer ein durchwegs transparentes, wenig schwerfälliges und elegantes Möbelstück, was bei Verwendung von vollen Platten nicht ohne weiteres der Fall ist.
Die Klemmverbindung zur Festlegung der Fächer ermöglicht einen einfachen Zusammenbau, welcher ohne Hilfsvorrichtungen oder Spezialwerkzeuge bewerkstelligt werden kann. Darüber 30 hinaus ist auch eine Ausrichtung der Fächer in fast beliebigen Winkeln zu den Stehern möglich, wobei selbst die Steher nicht nur vertikal, sondern auch schräg angeordnet werden oder gekrümmt ausgeführt sein können, ohne dass die Stabilität des Möbelstückes beeinträchtigt wird. Insgesamt lassen sich mit dem Bausystem verschiedenste Möbelstücke mit nahezu beliebiger Struktur und Form verwirklichen. Das Baukastensystem hat sich insbesondere für die Errichtung 35 von Regalen sowie Tischen und dergleichen als besonders vorteilhaft erwiesen.
Zur Befestigung der Steher ist bevorzugt vorgesehen, dass das Klemmblech wenigstens eine Ausnehmung für die Festlegung des Stehers aufweist, deren Breite im wesentlichen der Breite des Stehers entspricht. Dadurch wird ein einfacher Zusammenbau des Möbelstücks ermöglicht 40 und gleichzeitig die Höhenverstellbarkeit der Fächer erleichtert. In bevorzugter Weise ist die Ausbildung hierbei derart weitergebildet, dass das Klemmblech zwei zueinander abgewinkelte Schenkel aufweist, wobei die Durchbrechung für die Aufnahme des Faches und die Ausnehmung für die Festlegung des Stehers sich über beide Schenkel erstrecken. Dadurch wird eine verbesserte Stabilität der Fächer und insbesondere ein verbesserte Seitenabstützung und 45 Seitenführung der Steher und der Fächer erreicht.
Die Festlegung des Klemmblechs an den Stehern erfolgt mit Vorteil derart, dass die Steher zwischen Rändern der Ausnehmungen des Klemmblechs und einem die Steher hintergreifenden Spannelement verspannbar sind, wobei bevorzugt das Spannelement von einer die Steher so hintergreifenden Leiste gebildet ist, welche mit Hilfe eines sich durch eine Bohrung des Klemmblechs erstreckenden Schraubelements gegen die Steher spannbar ist. Dadurch, dass das Schraubelement für die Festlegung des Klemmbleches nicht an vorgegebene Bohrungen des Stehers gebunden ist, sondern lediglich an eine Bohrung des Klemmblechs, kann das Klemmblech gemeinsam mit dem Fach stufenlos in Höhenrichtung verstellt werden. Hierzu ist es lediges lieh erforderlich die Schraubverbindung zu lösen und damit die Verspannung zu lockern, und 4 AT 008 575 U1 nach Einstellung der jeweils gewünschten Höhe die Schraubverbindung wiederum festzuziehen.
Die Leisten oder Profile können aus beliebigen Materialen bestehen, wobei in bevorzugter 5 Weise Holz, Metall, wie z.B. Aluminium und Stahl, Plexiglas oder andere Kunststoffe zum Einsatz gelangen. Die Leisten oder Profile können dabei auch als Rohre, insbesondere Kantrohre, ausgebildet sein, wobei sich eine besonders vorteilhafte Ausbildung dadurch ergibt, dass die Leisten oder Profile von teleskopartig ineinanderschiebbaren Rohren, insbesondere Kantrohren, gebildet sind. Die Leisten oder Profile können in diesem Fall teleskopartig auseinandergezogen io werden, wodurch eine Verspannung der Steher bzw. Regale gegen Wände, Decke, Boden oder andere Stützelemente gelingt. Dadurch kann auf eine separate Verankerung der Steher oder Regale verzichtet werden. Eine Verspannung kann aber auch durch Stellschrauben erfolgen, welche an den Enden der Leisten oder Profile angebracht sind. 15 Insgesamt wird erfindungsgemäß ein Baukastensystem geschaffen, welches sich durch hohe Variabilität auszeichnet, sodass die mit Hilfe des erfindungsgemäßen Bausystem erschaffenen Möbel in einfacher Art und Weise an die örtlichen Gegebenheiten und Platzbedürfnisse angepasst werden können. 20 Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. In dieser zeigt Fig. 1 eine Teilansicht eines Regals, Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß dem Pfeil II der Fig. 1 und Fig. 3 eine Detailansicht des Klemmbleches.
In Fig. 1 sind mit 1 die den Steher bildenden Leisten bezeichnet. Weiters sind Leisten 2 ersicht-25 lieh, welche ein Regalfach bilden. Die Leisten 1 und 2 können identischen Querschnitt aufweisen oder aber die Steherleisten 1 mit gegenüber den Regalfachleisten 2 unterschiedlichem Querschnitt ausgebildet sein. Ebenso können anstatt der Leisten 1 und 2 Profile, wie quadratische oder rechteckige Hohlprofile, U-Profile, L-Profile oder dergleichen, Verwendung finden. Zur Festlegung des Faches an den Steher ist nun ein Klemmblech 3 vorgesehen, welches zwei mit 30 4 und 5 bezeichnete Schenkel ausweist. Das Klemmblech 3 weist der Querschnittsform der
Leisten 2 entsprechende Durchbrechungen 6 auf, durch welche die Leisten 2 hindurchtreten, wobei sich die Durchbrechungen 6 über beide Schenkel erstrecken, wie insbesondere aus den Fig. 2 und Fig. 3 ersichtlich ist. Hierbei fällt ein größerer Flächenanteil der Durchbrechung 6 auf den Schenkel 4 als auf den Schenkel 5. Das Klemmblech 3 wird mittels einer Leiste 7 gegen die 35 Steherleisten 1 gespannt, welche in den Ausnehmungen 10 des Klemmblechs 3 zu liegen kommen. Zur Verspannung des Klemmblechs 3 greift an der Leiste 7 ein Schraubenkopf 9 an, wobei der Schraubbolzen die Bohrung 8 des Klemmblechs durchsetzt und an der der Leiste 7 gegenüberliegenden Seite des Klemmblechs 3 mit einer Schraubenmutter zusammenwirkt. Erforderlichenfalls kann zwischen der Schraubenmutter und dem Klemmblech 3 ein an die 40 abgewinkelte Form des Klemmblechs 3 angepasstes Distanzstück angeordnet sein.
Zur Montage der Fächerleisten 2 werden die Leisten 2 zunächst in der in Fig. 1 strichliert dargestellten Position in Richtung des Pfeils 11 in die Durchbrechungen 6 eingeschoben und danach in Richtung des Pfeils 12 noch oben verschwenkt. Dabei werden die Leisten 2 zwischen den 45 Kanten 13 der Durchbrechungen 6 eingeklemmt, wobei zusätzlich ein Zahn 14 vorgesehen sein kann, der in das Material der Leisten 2 eindringt. Auf diese Art und Weise entsteht eine Klemmwirkung, welche die Leisten 2 des Faches gegenüber dem Klemmblech 3 fixiert.
In Fig. 3 ist das Klemmblech 3 dargestellt, bevor die Schenkel 3 und 4 abgewinkelt wurden. 50
Insgesamt ergibt sich somit ein Baukastensystem für Möbel, welches sich durch eine hohe Variabilität auszeichnet und mit einfachen Mitteln und einer minimalen Anzahl unterschiedlicher Teile zusammengebaut werden kann. 55

Claims (10)

  1. 5 AT 008 575 U1 Ansprüche: I. Modulares Bausystem für Möbel, insbesondere Regale, bestehend aus Stehern und Fächern, wobei wenigstens ein Steher und wenigstens ein Fach jeweils mit Hilfe eines Befes- 5 tigungsmittels miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Befesti gungsmittel ein mit dem Steher verbindbares Klemmblech (3) umfasst, welches wenigstens eine Durchbrechung (6) für die Aufnahme des Faches aufweist, wobei das Fach durch Verkippen zwischen Kanten (13) der Durchbrechung (6) verklemmbar ist. io 2. Modulares Bausystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Kante (13) der Durchbrechung (6) in das Material des Fachs pressbar ist.
  2. 3. Modulares Bausystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Kante (13) der Durchbrechung (6) einen vorragenden Zahn (14) trägt, welcher in das 15 Material des Faches pressbar ist.
  3. 4. Modulares Bausystem nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmblech (3) wenigstens eine Ausnehmung (10) für die Festlegung des Stehers aufweist, deren Breite im Wesentlichen der Breite des Stehers entspricht. 20
  4. 5. Modulares Bausystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmblech (3) zwei zueinander abgewinkelte Schenkel (4, 5) aufweist, wobei die Durchbrechung (6) für die Aufnahme des Faches und die Ausnehmung (10) für die Festlegung des Stehers sich über beide Schenkel (4, 5) erstrecken. 25
  5. 6. Modulares Bausystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steher und die Fächer jeweils aus mehreren in Abstand voneinander angeordneten Leisten (1, 2) oder Profilen bestehen und dass das Klemmblech (3) mehrere den Querschnittsformen der Leisten (2) oder Profile des Faches entsprechende Durchbrechungen 30 (6) aufweist.
  6. 7. Modulares Bausystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steher zwischen Rändern der Ausnehmungen (10) des Klemmblechs (3) und einem die Steher hintergreifenden Spannelement (7, 9) verspannbar sind. 35
  7. 8. Modulares Bausystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement von einer die Steher hintergreifenden Leiste (7) gebildet ist, welche mit Hilfe eines sich durch eine Bohrung (8) des Klemmblechs (3) erstreckenden Schraubelements (9) gegen die Steher spannbar ist. 40
  8. 9. Modulares Bausystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steher oder Fächer aus Holz, Metall, wie z.B. Aluminium und Stahl, Plexiglas oder Kunststoffen bestehen.
  9. 10. Modulares Bausystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steher aus Aluminium und die Fächer aus Holz bestehen. II. Modulares Bausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (1, 2) oder Profile als Rohre, insbesondere Kantrohre, ausgebildet sind. 50
  10. 12. Modulares Bausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (1, 2) oder Profile von teleskopartig ineinanderschiebbaren Rohren, insbesondere Kantrohren, gebildet sind. 55 5 6 AT 008 575 U1 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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