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Zeichendreieck.
Gegenstand der Erfindung ist ein Zeichendreieck, mit dem häufig vorkommende Winkel. nämlich 30 , 600, 450 und go0, unmittelbar aufgetragen werden können. Das Zeichendreieck besitzt zu diesem Zweck Anschlagleisten, Anschlagmarken o. dgl., mit welchen es an die Reissschiene angelegt wird, so dass ein bestimmter, gewünschter Winkel aufgetragen werden kann.
Die Zeichnung veranschaulicht das Zeichendreieck nach der Erfindung in vier beispielsweisen Ausführungen.
Fig. i und 2 zeigen ein 60O-Dreieck, das auch zum Auftragen von Winkeln von 450 gee'gnet ist, in Vorder-und Seitenansicht in einer Ausführung, Fig. 3 und 4 in gleichen
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das Auftragen von Winkeln von 60"ermöglicht, in Vorder- bzw. Seitenansicht in einer Ausführung und Fig. 7 und 8 in gleichen Darstellungen in einer zweiten Ausfühlung wieder. Fig. 9, 10, 11 und 12 veranschaulichen die Verwendungsweise der verschieden ausgebildeten Dreiecke.
Nach der Erfindung wird beispielsweise ein 60 -Dreieck a mit einer Anschlagleiste b an der. Rückseite und einer Anschlagleiste c an der Vorderseite ve {sehen (Fig. 1 und 2), die derart angeordnet sind, dass beim Anlegen des Dreieckes mit einer AnschlaIeiste e an die Reissschiene d (Fig. 9) ein bestimmter Winkel, hier der Winkel von von 450, aufgctr. tgen werden kann. Wird das Dreieck mit der Anschlagleiste b an die Reissschiene angelegt, d@nn kann der Winkel von 450 nach der anderen, mit der ersten einen rechten Winkel einschliessenden Richtung aufgetragen werden.
Die Anschlagleisten b, c können in beliebiger Weise hergestellt sein ; bei der veranschaulichten Ausführung sind sie durch stufenförmige Ausnehmungen in den Dieieck- flächen geschaffen.
An Stelle von Anschlagleisten können auch Anschlagmarken/,/1, an der Rückseite und Marken g, g1 an der Vorderseite des Dreieckes (Fig. 3 und 4) mit gleicher Wirkung vorgesehen sein. Das Dreieck a wird so an die Reissschiene 4 angelegt, dass deren Rand die Anschlagmarken g, g1 (Fig. 10) oder f, f1 (Fig. II) berührt; der Winkel von 4So kann dann aufgetragen werden.
Fig. 5 und 7-zeigen ein 4so-Dreieck h, das nach der Ausführung des Dreieckes nach Fig. i und 2 eine Anschlagleiste i besitzt, um einen Winkel von 60 zerichnen zu können (Fig. 12). Fig. 7 und 8 geben ein 45 -Dreieck mit Anschlagmarken k, k1 nach der Ausführung der Fig. 3 und 4 wieder, mit dem ein Winkel von 600 aufgetragen werden kann.
Die wesensgleiche Ausführung der Dreiecke könnte natürlich auch für beliebige andere Winkel verwendet werden.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Zeichendreieck, dadurch gekennzeichnet, dass Anschlagleisten, Anschlagmarken o. dgl. zum Anlegen an die Reissschiene derart angeordnet sind,. dass andere Winkel als die des Zeichendreieckes unmittelbar aufgetragen werden können.
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