AT8465U1 - Vorrichtung zum schutz vor schmutz insbesonders staub - Google Patents

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Abstract

Eine Vorrichtung (1) zum Schutz vor Schmutz- insbesonders Staubeinwirkung durch Bauarbeiten weist ein über einen Arbeitsbereich (3) errichtetes Gestell (2) auf. Über dieses Gestell (2) ist eine knitterfreie, durchsichtige Kunststoffolie (4) gespannt. In die Kunststoffolie (4) sind Öffnungen (8) geschnitten, durch die Arbeitsmaschinen, wie zum Beispiel Stemmaschinen, Trennscheiben etc. eingeführt werden können.

Description

2 AT 008 465 U1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz vor Schmutz- insbesondere Staubeinwirkung durch Bauarbeiten.
Es ist allgemein bekannt, daß Bauarbeiten eine große Belastung durch Schmutz bewirken. 5 Insbesondere die Staubemission ist sowohl für die die Bauarbeiten durchführende Person als auch für die Umgebung belastend. Werden großräumige Bauarbeiten durchgeführt, dann kann die Schmutzbelastung ohnehin nur schwer reduziert werden.
Besonders unangenehm ist die Schmutz- und Staubeinwirkung bei Umbauarbeiten in bewohn-io ten Gebäuden. Durch den erhöhten Lebensstandard und das höhere Durchschnittsalter der Bevölkerung ist es ein besonderes Bedürfnis geworden Umbauarbeiten in Badezimmern durchführen zu lassen. So ist es insbesondere älteren Menschen nicht mehr oder nur erschwert möglich die Badewanne zu benutzen, gewünscht werden Duschen, in denen die Gefahr des Ausrutschens viel geringer ist und auch das beschwerliche Einsteigen über die Badewannen-15 rand unterbleiben kann.
Derartige Umbauarbeiten wie beispielsweise der Umbau von einer Badewanne in eine Dusche können im Normalfall in einem oder in wenigen Tagen bewerkstelligt werden. Besondere unangenehm ist dabei für die Bewohner der Wohnung, daß die Umbauarbeiten, beispielsweise 20 durch Stemmvorgänge, einen großen Anfall von Schmutz bewirken. Insbesondere Stemm- und Bohrarbeiten sind mit einer großen Staubemission verbunden, gerade dieser feine Baustaub dringt überall ein, selbst geschlossene Kästen oder Laden bieten keinen Schutz vor Baustaub. Weiters werden auch Fenster, Türen, Fliesen oder Tapeten nicht leicht reinigbar beschmutzt. 25 Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt, eine Vorrichtung zum Schutz vor Schmutz insbesondere Staubeinwirkung durch Bauarbeiten zu schaffen.
Erreicht wird dieses Ziel dadurch, daß über den Arbeitsbereich ein Gestell errichtet wird, über das eine Folie gespannt wird, welche mit Öffnungen versehen ist. 30
Als besonders vorteilhaft hat es sich dabei erwiesen, daß die Folie als knitterfreie, durchsichtige Kunststoffolie ausgebildet ist. Derartige Kunststoffolien sind leicht erhältlich und verursachen geringe Kosten. 35 Im Hinblick auf die unterschiedlichen Anforderungen und die unterschiedliche Größe des Arbeitsbereiches ist es zweckmäßig, wenn das Gestell aus zusammensteckbaren Rohrelementen ausgebildet ist.
Die Öffnungen der Folie können vor dem Spannen über das Gestell durchaus bereits vorhan-40 den sein, es ist aber auch möglich eine ungelochte Folie zu verwenden und die Öffnungen beispielsweise durch ein herkömmliches Teppichmesser erst nach dem Spannen über das Gestell herzustellen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei-45 spieles näher beschrieben, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein.
Dabei zeigen die • Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgegenständlichen Vorrichtung und so · Fig. 2 eine Ansicht des aus zusammensteckbaren Rohrelementen ausgebildeten Gestells.
Gemäß der Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 aus einem Gestell 2 aufgebaut. Dieses Gestell 2 ist über den Arbeitsbereich des Handwerkers, gegenständliche über eine Badewanne 3 errichtet. Das Gestell 2 kann aus einzelnen Rohrelementen ausgebildet sein, dies 55 wird später in Fig. 2 gezeigt werden.

Claims (4)

  1. 3 ÄT 008 465 U1 Über das Gestell 2 ist eine durchsichtige Kunststoffolie 4 gespannt, die mittels herkömmlicher Klebestreifen 5 an der Umgebung, gezeigt ist eine Wand 6 und ein Boden 7, befestigt ist. Öffnungen 8 werden entweder vom Benutzer nach dem Spannen der Folie 4 über das Gestell 2 5 mit herkömmlichen Messern (beispielsweise einem Teppichmesser) geschnitten oder sind diese Öffnungen 8 bereist vor dem Spannen über das Gestell 2 vorhanden. Durch diese Öffnungen 8 können unterschiedlichste Werkzeuge, wie beispielsweise Stemmaschinen, Trennscheiben oder dergleichen eingeführt werden und kann die schmutz- und staub-io verursachende Arbeit so verrichtet werden, daß der Staub nicht außerhalb des geschützten Bereiches tritt. Nach Beendigung der Arbeiten können durch die Öffnungen 8 Wassernebel, beispielsweise durch eine Sprühflasche eingesprüht werden, um den im Inneren der Folie 4 gebildeten Staub 15 für das Wegräumen zu binden. Gemäß der Fig. 2 ist das Gestell 2 aus einzelnen Elementen 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17 aufgebaut. Die einzelnen Elemente können einfach zusammengesteckt werden und kann dadurch das Gestell 2 an die Größe des Arbeitsbereiches, beispielsweise an die Größe der 20 Badewanne 3 (in Fig. 1 sichtbar) angepaßt werden. Die Endstücke 14, 15, 16 und 17 des Gestells 2 bestehen aus abgewinkelten Rohrelementen, die auf den Boden 7 (in Fig. 1 sichtbar) und an die Wand 6 (in Fig. 1 sichtbar) angelehnt werden können. Durch die abgewinkelten Rohrelemente 14, 15, 16 und 17 ist ein guter Stand des Ge-25 stelle 2 gewährleistet. Im Rahmen der Erfindung sind über dem gezeichneten Ausführungsbeispiel hinaus zahlreiche Abänderungen möglich. So kann beispielsweise das Gestell 2 anders gestaltet sein, insbesondere ist es auch möglich, daß das Gestell 2 nicht aus zusammensteckbaren Elementen besteht, 30 sondern aus nicht zusammenhängenden Einzelteilen. Ansprüche: 1. Vorrichtung (1) zum Schutz vor Schmutz- insbesonders Staubeinwirkung durch Bauarbei ten, dadurch gekennzeichnet, daß über den Arbeitsbereich (3) ein Gestell (2) errichtet wird über das eine Folie (4) gespannt ist, welche mit Öffnungen (8) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (4) als knitter- 40 freie, durchsichtige Kunststoffolie ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (2) aus zusammensteckbaren Rohrelementen (9, 10,11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17) ausgebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (8) der Folie (4) erst nach dem Spannen über das Gestell (2) hergestellt werden. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 50 55
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