AT8413U1 - Werbe- oder informationsschild und vorrichtung zum aufhängen eines solchen - Google Patents

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AT8413U1 AT0005005U AT502005U AT8413U1 AT 8413 U1 AT8413 U1 AT 8413U1 AT 0005005 U AT0005005 U AT 0005005U AT 502005 U AT502005 U AT 502005U AT 8413 U1 AT8413 U1 AT 8413U1
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Abstract

Schild (20) zur Anbringung an einer Decke mit Befestigungselementen (21) und einem Flächenelement (22), wobei die Befestigungselemente (21) Magnete sind.

Description

2 AT 008 413 U1
Die Erfindung betrifft ein Schild zur Anbringung an einer Decke, insbesondere an einer Odenwald-Decke, mit Befestigungselementen und einem Flächenelement. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zum Aufhängen eines solchen Schildes. 5 In Supermärkten und Warenhäusern werden oftmals Produktinformationen, wie zum Beispiel Preise, auf Schildern angebracht, deren Befestigungselemente an der Decke angebracht sind, und deren Flächenelement, auf welchem die Produktinformationen vorgesehen sind, über Seile oder Drähte an den Befestigungselementen angebracht sind. Bei den Befestigungselementen handelt es sich zumeist um Haken, die in der Decke eingedreht sind, und in welche die Seile io oder Drähte des Schildes eingehängt werden. Die Anbringung der Haken an der Decke ist zum einen mühsam und zum zweiten können die Schilder nicht von Fall zu Fall an verschiedenen Orten aufgehängt werden, ohne dass weitere Haken montiert werden oder bereits angebrachte Haken umgesetzt werden. Mit den bekannten Schildern ist man zum einen unflexibel und zum anderen sind die Schilder montageunfreundlich. 15
Hier setzt die vorliegende Erfindung an.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schild der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass das Schild einfach und schnell montiert und demontiert werden kann. 20 Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur einfachen und schnellen Montage beziehungsweise Demontage des Schildes vorzuschlagen.
Diese Aufgaben werden dadurch gelöst, dass die Befestigungselemente Magnete sind und dass die Vorrichtung zum Aufhängen von Schildern einen Stab mit einem ersten Ende und 25 einem zweiten Ende umfasst, wobei an dem ersten Ende zumindest ein erstes Haltelement zum Halten der Befestigungselement und/oder der Distanzelement des Schilds während des Aufhängens aufweist.
Da als Befestigungselement Magnete vorgesehen sind, kann das Schild schnell und einfach an 30 einer Decke montiert beziehungsweise demontiert werden. Vorraussetzung ist jedoch, dass die Decke magnetische Teile aufweist. In Supermärkten beziehungsweise Warenhäusern sind oftmals abgehängte Decken insbesondere die bereits erwähnten Odenwald-Decken vorgesehen. Diese abgehängten Decken weisen rasterförmige Flächenelemente auf, die an einem metallischen Gestell hängen und die von metallischen Leisten abgegrenzt werden. An diesen 35 metallischen Leisten können die als Magnete ausgeführten Befestigungselemente des Schilds angebracht werden.
Damit die Verbindung zwischen der Decke und den Befestigungselementen die notewendige Festigkeit aufweist, können als Magnete insbesondere Seltenerd-Dauermagnete oder Neo-40 dymmagnete vorgesehen sein.
Die Befestigungselemente und das Flächenelement können über Seile oder Drähte miteinander verbunden sein. Die Länge der Seile kann stufenlos verstellbar sein, um das Schild auf verschiedene Deckenhöhen einstellen zu können. 45
Die Befestigungselemente sind vorzugsweise untereinander über ein oder mehrere Distanzelemente verbunden. Damit haben die Befestigungselemente immer einen vorbestimmten Abstand zueinander und sie können auch gleichzeitig mit einem Handgriff montiert beziehungsweise demontiert werden und es ist nicht notwendig, jedes einzelne der Befestigungs-50 elemente für sich zu montieren beziehungsweise zu demontieren.
Mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Aufhängen von Schildern kann dann ein solches Schild an einer Decke montiert beziehungsweise von einer Decke demontiert werden. Ein Besteigen von Leitern oder anderen Tritten ist nicht notwendig. 55 3 AT 008 413 U1
Die Halteelemente können im Querschnitt C-förmig sein, wobei die Befestigungselemente und/oder Distanzelemente dann seitlich in die C-förmigen Halteelemente eingeschoben werden können beziehungsweise aus den Halteelementen entnommen werden können. Auf der Innenseite eines Schenkels der Halteelemente kann eine Kerbe vorgesehen sein. Mit dieser Kerbe 5 kann ein unabsichtliches Herausfallen der Befestigungselemente und/oder Distanzelemente vor der Montage des Schildes beziehungsweise nach der Demontage des Schildes verhindert beziehungsweise erschwert werden. Die Schenkel haben sinnvollerweise einen Abstand, der unwesentlich größer ist als die Höhe der Distanzelemente. io Die Vorrichtung kann zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende ein zweites Halteelement zum Halten des Flächenelementes während des Aufhängens aufweisen. Das Flächenelement kann dann nicht mehr frei pendeln, was zu einem Herausfallen des Schildes aus der Vorrichtung führen könnte. 15 Dieses zweite Halteelement kann zumindest zum Teil als Tasche ausgebildet sein, in die das Flächenelement ganz oder teilweise eingesetzt ist.
Das zweite Element ist vorzugsweise verschiebbar und in verschiedenen Positionen feststellbar an dem Stab angebracht. Damit kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auf verschiedene 20 Abstände zwischen den Distanzelementen beziehungsweise Befestigungselementen und dem Flächenelement des Schildes eingestellt werden.
Am zweiten und in der Gebrauchstellung unteren Ende des Stabes der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorzugsweise ein Griff angebracht.
Ein Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Schild und für eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufhängen des Schildes ist anhand der Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigt 30 35
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Schildes und der Vorrichtung,
Fig. 2 ein erstes Teil der Vorrichtung,
Fig. 3 ein Detail des ersten Teils in der Seitenansicht,
Fig. 4 ein zweites Teil der Vorrichtung in perspektivischer Darstellung und Fig. 5 das zweite Teil in der Seitenansicht.
Das in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Schild weist ein Flächenelemente 22 auf (gestrichelt dargestellt), das am oberen Ende zwei Löcher hat, in denen zwei zu Haken gebogenen Enden von Drähten 23 eingehängt sind. 40 Die oberen Enden der beiden Drähte 23 sind mit einem Vierkantrohr 24 verbunden. Die Befestigungspunkte liegen dabei an den beiden Enden des Vierkantrohrs 24.
An dem Vierkantrohr sind zwei durch Neodymmagnete gebildete Befestigungselemente 21 angebracht. Auch die Befestigungselemente 21 sind im Bereich der Enden des Vierkantrohrs 45 24 befestigt. Sowohl die Enden der Drähte 23 als auch die Befestigungselemente 21 haben über das Vierkantrohr 24 einen definierten Abstand zueinander, weshalb das Vierkantrohr 24 als Distanzelement bezeichnet werden kann.
Das Schild 20 kann mittels der Befestigungselemente an einer Decke, insbesondere an einer so so genannten Odenwald-Decke angehängt werden. Derartige Odenwald-Decken sind abgehängte Decken mit rasterförmig angeordneten Flächenelementen, zwischen denen magnetische Metallleisten angeordnet sind. An diesen magnetischen Metallleisten können die Befestigungselemente 21 und damit das gesamte Schild 20 angehängt werden. 55 Insbesondere zum Aufhängen, aber auch zum Abhängen eines solchen Schildes 20 ist die 4 AT 008 413 U1
Vorrichtung 1 vorgesehen. Die in der Fig. 1 bis 5 dargestellte Vorrichtung weist ein erstes Teil (Fig. 2, 3) auf, welches im Wesentlichen aus einem Stab 2 gebildet wird. Der Stab 2 ist ein Vierkantrohr, mit einem ersten Ende 3 und einem zweiten Ende 4. Im Bereich des zweiten Endes 4 ist der Stab 2 leicht abgewinkelt und mit einer Kunststoffhülse versehen, die ein Griff 5 10 bildet.
An dem ersten Ende 3 des Stabes 2 ist ein Steg 11 angeschlossen, der ebenfalls von einem Vierkantrohr gebildet wird. Der Steg 11 verbindet zwei erste Halteelemente 5 mit dem ersten Ende 3 des Stabes 2. Die ersten Halteelemente 5 sind an den Enden des Steges 11 ange-io bracht, während das erste Ende des Stabes 2 in der Mitte des Steges 11 mit diesem verbunden ist.
Die ersten Halteelemente 5 werden durch zwei an der Oberseite beziehungsweise der Unterseite des Steges 11 angebrachte Laschen gebildet, die zusammen mit den Enden des Steges 11 15 ein in der Seitenansicht in etwa C-förmiges Teil bilden. Die an der Unterseite angebrachte erste Lasche bildet einen unteren Schenkel 6 und die an der Oberseite des Steges 11 angebrachte Lasche einen oberen Schenkel 7 des Haltelements. Der Abstand der Schenkel 6, 7, die im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind, ist dabei geringfügig größer als die Höhe des Distanzelements 24 des Schildes. Der untere Schenkel 6 ist insgesamt dreimal in geringen 20 Winkeln abgewinkelt, so dass eine Kerbe 8 gebildet wird.
Soll mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 ein Schild 2 an einer Decke befestigt werden, wird dazu das Schild 2 mit dem Distanzelemente 24 in den Halteelementen 5 der Vorrichtung 1 eingehängt. Die Schenkel 6, 7 der Halteelemente 5 umgreifen dann das Distanzelement 24, 25 wobei die Kerbe 8 in dem ersten Schenkel 6 ein Herausgleiten des Distanzelements 24 aus den Halteelementen 5 nach dem Einhängen des Distanzelements 24 und vor dem Aufhängen des Schildes 20 an der Decke zum Beispiel während eines Transports verhindert. Sind die Befestigungselemente 21 mit der Decke eines Raums verbunden, können die Halteelemente 5 nach hinten weg geschoben werden, so dass die Schenkel 6, 7 das Distanzelement 24 des Schildes 30 20 freigeben.
Damit nach dem Einhängen des Schildes 2 in die Halteelemente 5 und während eines Transports das Flächenelement 22 des Schildes nicht störend herumpendeln kann, ist ein zweites Halteelement 9 vorgesehen, welches ein wesentliches Teil des zweiten Teils der erfindungsge-35 mäßen Vorrichtung 1 bildet. Das zweite Halteelement 9 weist ein Stanzbiegeteil auf, welches aus einem Blech hergestellt ist. Eine Abwicklung dieses Stanzbiegeteils ist im Wesentlichen H-förmig. Dieses H-förmige Blech ist auf eine Seite gelegt und die dann oben liegenden freien Enden 12 sind einfach um 90° abgewinkelt, während die dann unten liegenden freien Enden 13 zweifach um 90° abgewinkelt sind. Ein unten überstehender Abschnitt 14 wird ebenfalls um 90° 40 abgewinkelt und bildet mit den zweifach um 90° abgewinkelten Enden 13 Taschen.
Das Flächenelement 22 des Schildes 20 wird nach dem Einhängen des Distanzelements 24 in die Halteelemente 5 in das zweite Halteelement 9 eingesetzt. Die unteren Ecken des Flächenelements 22 kommen dabei in die Taschen, die aus den zweifach abgewinkelten Enden 13 und 45 im einfach abgewinkelten Abschnitt 14 zweiten Halteelements 9 gebildet sind. Durch diese Taschen und durch die einfach abgewinkelten Enden 12 ist das Flächenelement 22 des Schildes 20 dann sowohl seitlich als auch nach vorne und hinten gehalten.
Auf der Rückseite des zweiten Halteelements 9 ist ein Vierkantrohr 15 angebracht, das eine so lichte Weite hat, die geringfügig größer ist als die Außenabmessungen des Stabes 2. Der Stab 2 ist in dieses Vierkantrohr 15 eingeführt, wobei das Vierkantrohr 15 und das daran befestigte zweite Halteelement 9 frei auf dem Stab 2 verschiebbar ist. Mittels einer Feststellschraube 16 kann das zweite Halteelement 9 jedoch in einem gewünschten Abstand zu den ersten Halteelementen 5 an dem Stab 2 fixiert werden. Damit ist eine Anpassung der Vorrichtung 1 auf 55 Schilder mit verschiedenen Abständen des Distanzelements 24 zu dem Flächenelement 22

Claims (13)

  1. 5 AT 008 413 U1 möglich. Ansprüche: 5 1. Schild (20) zur Anbringung an einer Decke mit Befestigungselementen (21) und einem Flächenelement (22), dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (21) Magnete sind. 10
  2. 2. Schild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete (21) Seltenerd-Dauermagnete sind.
  3. 3. Schild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete (21) Neodym- 15 Magnete sind.
  4. 4. Schild nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (21) und das Flächenelement (22) oder Drähte über Seile (23) miteinander verbunden sind. 20
  5. 5. Schild nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Seile (23) stufenlos verstellbar ist.
  6. 6. Schild nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente 25 (21) untereinander über ein oder mehrere Distanzelemente (24) verbunden sind.
  7. 7. Vorrichtung zum Aufhängen von Schildern nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) einen Stab (2) mit einem ersten Ende (3) und einem zweiten Ende (4) umfasst, wobei an dem ersten Ende (3) zumindest ein erstes Hal- 30 teelement (5) zum Halten der Befestigungselemente (21) und/oder der Distanzelemente (24) des Schilds (20) während des Aufhängens aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (5) im Querschnitt C-förmig sind. 35
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (5) auf der Innenseite des einen Schenkels (6) eine Kerbe (8) aufweisen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (6, 7) 40 der Halteelemente (5) einen Abstand haben, der größer ist als die Höhe der Distanzele mente (24).
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) zwischen dem ersten Ende (3) und dem zweiten Ende (4) ein zweites Halte- 45 element (9) zum Halten des Flächenelements (22) während des Aufhängens aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Halteelement (9) zumindest zum Teil als Tasche ausgebildet ist. so 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Halteelement (9) verschiebbar und feststellbar an dem Stab (2) angebracht ist.
  13. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Ende (4) ein Griff (10) vorgesehen ist. 55 5 6 10 15 20 25 30 35 40 45 50 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen AT 008 413 U1 55
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102013008577A1 (de) * 2013-05-17 2014-11-20 Ochs Gmbh Vorrichtung zum Befestigen von Informationsflächen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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