AT83845B - Vorrichtung zum Auftragen von Flüssigkeiten. - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen von Flüssigkeiten.

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AT83845B
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Johann Meckel
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Johann Meckel
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  Vorrichtung zum Auftragen von Flüssigkeiten. 

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Claims (1)

  1. Die Erfindung betrifft eine aus einem enghalsigen Gefäss bestehende Vorrichtung, mittels welcher flüssige Lösungen, wie Gummi, Stempelfarben o. dgl. oder andere Flüssigkeiten, auf eine Unterlage aufgetragen werden können, ohne Pinsel oder andere Behelfe in Anspruch nehmen zu müssen und besteht darin, dass der Gefässhals mit einem mehr oder weniger durchlässigen Abschluss aus Gewebe, Drahtsieb, gelochtem Blech oder ähnlichem versehen ist, durch den beim Umkehren des Gefässes der Inhalt in geringen Mengen stetig auf die äussere Seite des Abschlusses austreten kann, so'dass ein Aufstreichen auf eine Unterlage möglich ist.
    Die Zeichnung stellt die Vorrichtung in einem Längsschnitt dar.
    Das aus irgendeinem Materiale, vorzugsweise Glas, hergestellte Gefäss 1 ist mit einem gegen die Mitte abfallenden Boden 2 und mit einem Hals 3 versehen und dient zur Auf- nahme der auszugebenden Flüssigkeit. Die Mündung des Halses ist mit einem mehr oder weniger dichten Gewebe 4, Drahtsieb oder einem gelochten-Blech überspannt, das durch eine darüber gestülpte am besten zum Schrauben eingerichtete Kappe 5 festgehalten wird.
    Die Dichtheit des Gewebes oder die Feinheit der Maschen bzw. Löcher des Abschlusses ist so gewählt, dass die jeweils im Gefäss enthaltene Flüssigkeit beim Umkehren des ersteren in geringem Masse durchtreten und sich auf der äusseren Seite des Abschlusses als mehr oder weniger dünne Schichte ansammeln kann. Es ist daher ein Übertragen des Gefässinhaltes durch Abstreichen auf eine Unterlage möglich.
    Das Gefäss wird in bekannter Weise in umgekehrter Lage mit dem Hals in einen gefässartigen Untersatz 6 eingesetzt, der oben in eine, nach innen einspringende Wand bzw. Decke 7 mit dem Flaschenhals angepasster Öffnung 8 besitzt, die einerseits dem Gefäss 1 als Auflage dient und andl erseits ein Seitwärtsschieben desselben vel hindert.
    Die beschriebene Vorrichtung eignet sich insbesondere zur Ausgabe von Gummilösung, da ein Eintrocknen der Flüssigkeit nicht so schnell stattfinden wird, weil sich nirgends kleine Teile absetzen können.
    PATENT-ANSPRUCH : Aus einem enghalsigen Gefäss bestehende Vorrichtung zum Auftragen von Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässhals (3) mit einem mehr oder weniger durchlässigen Abschluss aus Gewebe (4), Drahtsieb, gelochtem Blech oder ähnlichem versehen ist, durch den beim Umkehren des Gefässes der Inhalt in geringen Mengen stetig auf die äussere Seite des Abschlusses austreten kann, so dass ein Aufstreichen auf eine Unterlage möglich ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT83845D 1916-08-16 1916-08-16 Vorrichtung zum Auftragen von Flüssigkeiten. AT83845B (de)

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AT83845B true AT83845B (de) 1921-05-10

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