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Anordnung zum Schutze des Röhrchenansatzes an doppelwandigen Vakuumgefässen aus Porzellan.
Im Stammpatente werden doppelwandige Vakuumgefässe aus Porzellan beschrieben, wobei sich an dem äusseren Gefässe ein mit ihm aus einem Stück bestehendes, durch Abschmelzen verschliessbares oder verschlossenes Ansatzrohr befindet. Es wurde auch erwähnt, dass man dieses Ansatzrohr durch eine Kappe schützen könne, die zweckmässig an einem Vorsprunge des Gefässes befestigt sei. Es hat sich nun als notwendig herausgestellt, an Stelle solcher, immerhin nur lose aufgesetzter Kappen gegebenenfalls einen besseren Schutz des Röhrchenansatzes gegen Abbrechen zu erstreben.
Zu diesem Zwecke verfährt man so, dass man das den Röhrchenansatz tragende Porzellangefäss rings um die betreffende Stelle herum mit einem Schraubengewinde versieht, auf das man eine gleichfalls aus Porzellan bestehende, gegebenenfalls zweckmässig als Knopf ausgebildete Schutzhülse aufbringt, die mit einem passenden Kitt oder Zement ausgefüllt wird. Ein Teil dieses letzteren dringt beim Aufschrauben der Schutzhülse auch in die Schraubengänge ein, so dass nach seinem Erhärten das Ganze ein einheitliches Stück bildet.
Die Zeichnungen stellen in Fig. i bis 3 drei beispielsweise Ausfühlungsformen solcher Gefässe schematisch in senkrechtem Schnitt dar, und zwar Fig. i ein Vakuumgefäss zur Aufbewahrung und zum Transport flüssiger Luft, Fig. 2 ein für Haushaltungsszwecke bestimmtes Gefäss, bei dem nur der Deckel luftleer gemacht ist, und Fig. 3 ein ebensolches Gefäss, bei dem sowohl der Deckel wie auch das eigentliche Gefäss hohle, luftleere Wandungen besitzen.
Fig. 4 gibt eine Einzelheit einer anderen Ausführungsform, bei der die Schutzhülse nur aus einem offenen, mit Kitt oder Zement gefüllten Zylinder besteht.
Es ist hierbei 1 die Innenwandung des Gefässes oder Deckels mit dem hiervon umschlossenen Hohlraum 2.3 ist die Aussenwandung des Gefässes oder Deckels, 4 das Ansatzrohr, 5 die über dieses übergeschraubte (in Fig. 4 offene) Schutzkappe, 6 der mit Schraubengewinde versehene, die Kappe 5 tragende Vorsprung am Gefäss oder Deckel, 7 der Kitt oder Zement. In Fig. 2 und 3 sind ausserdem acht Füsse, wobei insbesondere nach Fig. 3 diese Füsse so angesetzt sind, dass die Kappe 5 sich zwischen ihnen befindet, also auch durch sie noch einen weiteren Schutz gegen Beschädigung erhält.
Im Innern der Gefässe können in beliebiger, an sich bekannter Weise, Vorrichtungen zur Aufnahme der zu kühlenden oder warm zu erhaltenden Gegenstände oder eines kühlenden oder wärmenden Mittels angebracht sein.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Doppelwandiges Vakuumgefäss aus Porzellan nach Patent Nr. 83044, dadurch gekennzeichnet, dass die das Ansatzröhrchen (4) umgebende Schutzkappe (5) gleichfalls aus Porzellan besteht, auf einem am Aussengefässe (3) angebrachten, mit Schraubengewinde versehenen Ansatz oder Ring (6) aufgeschraubt und im Innern mit Kitt (7) ausgefüllt ist, der, indem er in das
Schraubengewinde eindringt, ein Lösen der Schutzkappe verhindert.
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Arrangement to protect the tube attachment on double-walled vacuum vessels made of porcelain.
In the parent patent, double-walled vacuum vessels made of porcelain are described, with an attachment tube consisting of one piece with it, which can be closed or closed by melting, is located on the outer vessel. It was also mentioned that this extension tube can be protected by a cap which is expediently attached to a protrusion of the vessel. It has now been found necessary, instead of such caps, which are only loosely attached, to strive for better protection of the tube attachment against breaking off.
For this purpose, the procedure is to provide the porcelain vessel carrying the tube attachment with a screw thread around the point in question, onto which a protective sleeve, which is also made of porcelain, optionally designed as a button, is attached, which is filled with a suitable putty or cement becomes. A part of this latter penetrates into the screw threads when the protective sleeve is screwed on, so that after it has hardened the whole forms a single piece.
The drawings show in Fig. 1 to 3 three exemplary embodiments of such vessels schematically in vertical section, namely Fig. 1 a vacuum vessel for storing and transporting liquid air, Fig. 2 a vessel intended for household purposes in which only the lid is evacuated is made, and FIG. 3 shows a similar vessel in which both the lid and the actual vessel have hollow, air-free walls.
Fig. 4 gives a detail of another embodiment in which the protective sleeve consists only of an open cylinder filled with putty or cement.
Here, 1 is the inner wall of the vessel or lid with the cavity enclosed by it, 2.3 is the outer wall of the vessel or lid, 4 the extension tube, 5 the protective cap screwed over it (open in FIG. 4), 6 the screw-threaded cap 5 supporting projection on the vessel or lid, 7 the putty or cement. In addition, there are eight feet in FIGS. 2 and 3, these feet being attached in particular according to FIG. 3 in such a way that the cap 5 is located between them, that is to say it also provides further protection against damage.
In the interior of the vessels, devices for receiving the objects to be cooled or kept warm or a cooling or warming agent can be attached in any manner known per se.
PATENT CLAIMS: i. Double-walled vacuum vessel made of porcelain according to Patent No. 83044, characterized in that the protective cap (5) surrounding the extension tube (4) is also made of porcelain and is screwed onto a screw thread attachment or ring (6) attached to the outer vessel (3) inside is filled with putty (7), which by inserting into the
Screw thread penetrates, prevents loosening of the protective cap.
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