AT81165B - Daniell'scher Hahn für getrennte Zuführung von BreDaniell'scher Hahn für getrennte Zuführung von Brennstoff und Sauerstoff oder Luft. nnstoff und Sauerstoff oder Luft. - Google Patents

Daniell'scher Hahn für getrennte Zuführung von BreDaniell'scher Hahn für getrennte Zuführung von Brennstoff und Sauerstoff oder Luft. nnstoff und Sauerstoff oder Luft.

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AT81165B AT81165DA AT81165B AT 81165 B AT81165 B AT 81165B AT 81165D A AT81165D A AT 81165DA AT 81165 B AT81165 B AT 81165B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Daniell'scher Hahn für getrennte Zuführung von Brennstoff und Sauerstoff oder Luft. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Daniell'schen Hahn, d. h. ein B : ennrohr mit getrennter   Zuführung   des gasförmigen oder vergasten Brennstoffes und des Sauerstoffes oder der Pressluft mittels zweier ineinander gesteckter Rohre, von denen das äussere Rohr den
Brennstoff und das innere den Sauerstoff zur Brennermündung leitet. 



   Das Wesen der Erfindung liegt in einer derartigen Ausbildung des Daniell'schen Hahnes, dass d'e den Sauerstoff oder die Pressluft führende Durchbohrung des mittleren Rohres in eine am vorderen Ende des mittleren Rohres vorgesehene   napf-oder becherförmige   Ver- tiefung endet. 



   Durch diese Ausbildung wird eine vollkommen   überraschende   Wirkung erzielt, da es durch die Anordnung der Vertiefung   gelingt :, mit demselben   Hahn nach   Beheben   reduzierende oder oxydierende Gemische von Brennstoff und Sauerstoff von höchster Leistung herzustellen. 



   Bei Benutzung eines Brenners mit einer napfförmigen Vertiefung des inne-en Sauerstoffroh es mischt sich bei kleinen und mittleren Drücken, etwa bis 6 Atm., der Sauerstoffstrahl fast gar nicht bzw. nur in einem dünnen Kegelmantel mit dem Brenngas. Eine derartige Flamme üb. deshalb namentlich ia der Mitte eine scharf oxydierende Wirkung aus und eignet sich daher zum Brennen von Eisenteilen. Bei höheren Drücken, etwa über 6 Atm., entsteht bei dem Brenner gemäss der Erfindung   plötzlich   und ohne Übergangs form eine Flamme ganz anderer Art, die in allen Teilen aus einem gleichmässigen Gemisch von Sauerstoff und Brenngas besteht. Diese Flamme übt dann eine reduzierende Wirkung aus und eignet sich zum Schweissen von Eisenteilen. 



   Die Ursache der erläurerten eigentümlichen Erscheinungen liegt in der starken Beeinflussung der Saugwirkung des Sauerstoffstrahles durch die napfartige Vertiefung an seinem   v Jrde   en Ende. Bei mittleren und kleineren Drücken des Sauerstoffstrahles entsteht nämlich   im Nap@@ein   luftverdünnter Raum, in den das aus dem umgebenden Brenngasrohr hinaustretende Brenng, s hineingezogen wird Am Boden der napfförmigen Vertiefung kehrt das Brenngas in einem Winkel von etwa 180  um und strömt mit dem Sauerstoffstrahl nach vorn, wobei es diesen umhüllt, sich aber fast gar nicht mit ihm mischt. Bei einer derartigen Wirkungsweise des Brenners sieht man daher auch die Flamme deutlich vom Boden des Napfes an brennen und nicht etwa erst vor der Mündung des Brenners.

   Die Flamme ist   schmtl und la'g   und   h : ìt   in der Mitte einen dunklen Strich. 



     Bei Zuführung von   stärker gepresster Pressluft, und zwar von einem Drucke von etwa.   über   6 Atm., wird die Saugwirkung des Pressluft- oder Sauerstoffstrahles ausserhalb des Napfes so stark.   d, ss   alles Brenngas aus dem Brenngasrohr im flachen Winkel wie bei jedem anderen Injektor mitgerissen wird und das Brenngas nicht erst in die napfförmige Vertiefung eintritt. Es entsteht hierbei eine kurze breite Flamme mit andersartigen Geräusch von anderer Form und ohne dunklen Strich als bei der Zuführung   von S, tUf--   stoff niederen Druckes. Diese Flamme besieht aus einem   gleichmässigen   Gemisch von Sauerstoff und Brenngas   ujd übt eine   reduzierende Wirkung aus. 



   Es ist   naturgemäss, diss die Xapfbreite und-tiefe   zur Erzielung der richtigen   Wirkungsweise   bei dem Brenner gemäss der Erfindung den Durchmesser des   S luerstoff-   strablesangepasstseinmuss. 

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   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines   Daniell'schen   Hahnes   n1   der Erfindung im Schnitt dargestellt. 



   Der Daniell'sche Hahn besteht aus den beiden ineinander gesteckten Rohren a und b, von denen das innere Rohr b mit seiner Durchbohrung   c   zur Zuführung von Sauerstoff oder von Pressluft zum Brennermundstück dient, während der zwischen den beiden Rohren a 
 EMI2.1 
 zum Brennerende dient. Die Durchbohrung c des Sauerstoffrohres b ist derart ausgebildet, dass sie an ihrem vorderen Ende in eine   napf-oder becherförmige   Erweiterung e mündet, in die also der Sauerstoff vor dem Verlassen des Brenners zunächst eintritt. 



   Während, wie dargelegt, das mittlere   Sauerstjffrohr b   in eigenartiger   Weise a. m   vorderen Ende mit einer napfförmigen Vertiefung versehen ist, ist bei dem dargestellten Brenner das vordere Ende des äusseren, den Brennstoff führenden Rohres in üblicher Weise ausgebildet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Daniell'scher Hahn für die getrennte Zuführung von gasförmigen oder vergasten Brennstoffen und Sauerstoff oder Pressluft, dadurch gekennzeichnet, dass cl, j de. l Sauerstoff oder die Pressluft führende Roh'am vorderen Ende eine napfförmige Vertiefung besitzt, in welche die Durchbohrung des Sauerstoffrohres mündet. EMI2.2
AT81165D 1915-04-29 1916-03-28 Daniell'scher Hahn für getrennte Zuführung von BreDaniell'scher Hahn für getrennte Zuführung von Brennstoff und Sauerstoff oder Luft. nnstoff und Sauerstoff oder Luft. AT81165B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2425709A (en) * 1943-03-06 1947-08-19 Linde Air Prod Co Blowpipe nozzle

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