AT786U1 - Baustein insbesondere zur errichtung von stützmauern - Google Patents

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    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/02Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise
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Description

AT 000 786 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf einen Baustein insbesondere zur Errichtung von Stützmauern mit einem konvexen Frontsteg, von dessen beiden Enden zwei gerade, parallel zueinander verlaufende Seitenstege abgehen, die im Anschiußbereich an den Frontsteg eine geringere Höhe als der Frontsteg aufweisen, wobei die sich zwischen den Seitenstegen und dem Frontsteg ergebenden Ansätze Anschlagflächen bilden.
Derartige Bausteine und die daraus gefertigen Hauerverbände dienen hauptsächlich der Stabilisierung von Hängen bzw. der Hangverbauung. Sie können jedoch auch zur Errichtung von freistehenden Wänden, beispielsweise Schallschutzwänden eingesetzt werden.
Ein Beispiel eines derartigen Bausteines ist der AT-PS 389 544 zu entnehmen.
Ein Nachteil der bekannten Steine dieser Art ist, daß sie nicht so ohne weiteres maschinell abgestapelt werden können. Würde ein Stein deckungsgleich auf einen anderen Baustein dieser Art abgesetzt werden, so würde er aufgrund der Erhebung im Bereich des Frontsteges nach hinten kippen und schräg liegen. Es müßte daher im hinteren Bereich ein Holzbrett od. dgl. eingeschoben werden, um den Ausgleich zu schaffen. Dies ist jedoch bei einer automatischen Abstapelung unmöglich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Baustein der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern, daß er maschinell abgestapelt werden kann, wobei die Steine ohne zusätzliche Maßnahme bündig (fluchtend) übereinander wie normale Mauersteine problemlos auf Paletten gelegt, mehrere Paletten übereinander gelagert und transportiert werden können.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Seitenstege an ihren hinteren Enden Sockel aufweisen, deren obere Abschlußfläche auf gleicher Höhe liegt, wie die obere Abschlußfläche des Frontsteges im Anschlußbereich an die Seitenstege . 2 AT 000 786 Ul
Die Verlegung der Bausteine erfolgt, wie aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich, überlappt. Bedingt durch die hinteren Sockel bilden die Bausteine eine Verzahnungskette, die in zwei Richtungen eine zusätzliche Schubsicherung ergibt und damit die Gesamtstabilität eines aus den Bausteinen errichteten Mauerverbandes erhöht.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß der Frontsteg mit seiner oberen Abschluß fläche zur Mitte hin abgesenkt und mit zwei seitlichen planen Abschnitten ausgeführt ist, wobei die obere Abschlußfläche des Frontsteges zur Innenseite geneigt ist und an der Sichtfläche Lisenen ausgebildet sind.
Durch die vertikalen Lisenen einerseits und durch die nach innen geneigte Abschlußfläche des Frontsteges andererseits, kommt es zu einer besseren Entwässerung der Niederschläge, wodurch auch eine übermäßige Fleckenbildung an der Sichtfläche des Bausteines vermieden wird.
Die Lisenen bessern auch die Licht-Schattenwirkung an der Sichtfläche des Bausteines.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt ein Schaubild eines erfindungsgemäßen Bausteines, die Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht des Bauteiles, die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht des Bauteiles, die Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 3, die Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht eines mittels der erfindungsgemäßen Bausteine errichteten Mauerverbandes, und die Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf einen Abschnitt eines Mauerverbandes.
Der erfindungsgemäße Baustein 1 ist rahmenartig ausgeführt.
Er weist einen gebogenen konvex ausgeführten Frontsteg 2 auf, 3 AT 000 786 Ul zwei zueinander parallele gerade Seitenstege 3 und einen Abschlußsteg 4.
Im Anschlußbereich 5 zwischen den Seitenstegen 3 und dem Frontsteg 2 ist der Frontsteg 2 höher ausgeführt als die Seitenstege 3, so daß sich eine Stufe 6 zwischen den Abschnitten 7 der oberen Abschlußfläche 12 des Frontsteges 2 und der oberen Abschlußfläche 8 der Seitenstege 3 ergibt. Diese Stufe 6 dient bei der Verlegung der Bausteine 1, wie insbesondere aus der Fig. 6 ersichtlich, als Anschlag für einen oberen Baustein 1.
In den beiden hinteren Ecken, d. h. beim hinteren Ende der Seitenstege 3 ist der Baustein 1 mit Sockeln 10 versehen, deren obere Abschlußfläche 9 sich auf gleicher Höhe wie die Abschnitte 7 der Abschlußfläche 12 des Frontsteges 2 befinden. Auch die Sockel 10 dienen dazu, die Verankerung der Bausteine 1 im Verband zu verbessern, jedoch ermöglichen sie insbesondere das bündige Abstapeln mehrerer Bausteine 1 aufeinander, da ein auf einem anderen Baustein l abgelegter Baustein 1 gerade liegt. Er stützt sich sowohl auf den Abschnitten 7 des
auch auf den Abschlußflächen 9 der Sockel 10
Der Frontsteg 2 ist mit Lisenen 11 versehen, die nicht nur die Sichtfläche des Bausteines 1 optisch verbessern, sondern auch zu einer verbesserten Entwässerung führen. Diese Entwässerung wird auch durch die mittige Absenkung der oberen Abschlußfläche 12 des Frontsteges 2 verbessert und dadurch, daß diese Abschlußfläche 12 leicht nach innen geneigt ist.
Die Absenkung der oberen Abschlußfläche 12 beschreibt von vorne gesehen einen Bogen. Es sind keine Stufen vorgesehen. 4

Claims (6)

  1. AT 000 786 Ul /Ansprüche : 1. Baustein insbesondere zur Errichtung von Stützmauern mit einem konvexen Frontsteg, von dessen beiden Enden zwei gerade, parallel zueinander verlaufende Seitenstege abgehen, die im Anschlußbereich eine geringere Höhe als der Frontsteg aufweisen, wobei die sich zwischen den Seitenstegen und dem Frontsteg ergebenden Ansätze Anschlagflächen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstege (3) an ihren hinteren Enden Sockel (10) auf weisen, deren obere Abschlußfläche (9) auf gleicher Höhe liegt, wie die obere Abschlußfläche (7) des Frontsteges (2) im Anschlußbereich der Seitenstege (3) .
  2. 2. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontsteg (2) mit einer oberen Abschlußfläche (12) zur Mitte hin abgegrenzt ist und mit zwei seitlichen planen Abschnitten (7) ausgeführt ist.
  3. 3. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstege (3) in an sich bekannter Weise durch einen geraden hinteren Abschlußsteg (4) verbunden sind.
  4. 4. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontsteg (2) einen Bogen beschreibt.
  5. 5. Baustein nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontsteg (2) an der Sichtfläche Lisenen (11) aufweist.
  6. 6. Baustein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Abschlußfläche (12) des Frontsteges (2) zur Innenseite des Bausteines (1) geneigt ist. 5 i
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