AT78330B - Nachstellvorrichtung für Bremsgestänge. - Google Patents

Nachstellvorrichtung für Bremsgestänge.

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AT78330B
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brake
brake linkage
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Axel Rudolf Konrad Djurson
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Axel Rudolf Konrad Djurson
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  Nachstellvorrichtung für Bremsgestänge. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft   eine selbsttätige Nachstellvorrichtung für Bremsgestänge.   



  Es ist nach dem Stammpatente Nr. 77163 eine Vorrichtung bekannt, wobei die Nachstellung unabhängig von der maximalen Bewegung des Bremsgestänges dadurch bewirkt wird. dass ein Schraubenschloss mit seinem Antrieb und einem nachgiebig gelagerten Feststellorgan in solcher Weise verbunden ist, dass es beim Beginn des Anlegens der Bremse, d. h. während des toten Ganges des Bremsgestänges, durch den Antrieb nachgestellt und durch das nachgiebige Organ   feqtgestellt wird, sobald   der   Reibuagswiderstand eine weitere Drehung verhindeit. Die Nach-   stellung der Spielräume geht also während des Anlegens des Bremsgestänges vor sich. bevor die 
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 ausgesetzt werden kann, wobei die Nachstellung nicht bei dieser Verschiebung vor sich geht. sondern erst beim Losbremsen, wenn die Sperrvorrichtung in ihre Anfangsstellung zurückkehrt. 



    Dt'r Unterschied zwischen dieser Vonicbtung   und der älteren obenerwähnten liegt also darin, dass der antrieb während des Anlegens der Bremse nur eingestellt wird. d. h. eine ebenso grosse Bewegung ausführt. wie erforderlich, um zu ermöglichen, dass, wenn der Antrieb beim Losbremsen zurückgeführt wird, die Nachstellvorrichtung die zur fichtigen Nachstellung erforderliche Be- wegungerhält. 
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   Die   eigentliche Nachstellvorrichtung,   die z. B. aus einem   Schiaubenschloss   besteht, ist zwischen den Bremshebeln   1   und 2, zwischen deren oberen Enden der Bremszylinder 3 angebracht   -sot,   eingeschaltet. Die unteren Enden der Bremshebel sind in bekannter Weise mit zu den Brems-   klotzen führenden   Zugstangen verbunden. Die Kolbenstange 4 des Bremszylinders ist mit dem oberen Ende des   Bremshebels   und auch mit einem Hebel 5 verbunden, dessen eines Ende durch eine Stange 6 gelenkig mit einem z. B. am Zylinder fest angebrachten Zapfen 7 verbunden ist. 



  Das andere Ende des Hebels   5   ist gelenkig mit einer durch ein Auge 9 eines Armes 10 gehenden 
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 Durchmesser dem inneren Durchmesser der Hülse 20 und des Loches der Gabel J4 entspricht, in die letzteren lose eingepasst. Die Wirkungsweise ist wie folgt : Wenn die Kolbenstange 4 beim Anlegen der Bremse sich 
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 so lange dreht, bis Spannung in dem System eintritt, indem die Bremsblöcke gegen die Räder anzuliegen beginnen. Dann   wird nämlich   die Schraube 12 einer Zugspannung ausgesetzt und die Kappe 13 klemmt die Hülse 11 fest an den Boden der Gabel, so dass die weitere Drehung der Hülse wegen der eintretenden Reibung verhindeit wird.

   Die weitere Drehungsarbeit wird nun von der Feder 17, die zusammengepresst wird, aufgenommen, wobei der Bund 15 sich von dem 
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   dreht dann ihrerseits die Kappe 18 und die Schraube 12 mit, so dass die Spielräume proportional zu der Drehung, welcher der Aim 10 während des Anlegens der Bremse ausgesetzt worden ist.   d. h. gleichviel wie der überflüssige Spiehaum,   veImindert wt=1den. Die   Feder 21 hat den Zweck. 
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 wandung eine deraitige Drehung verhindert. 



   Die Einzelheiten der Vorrichtung können wechseln unter Beibehaltung des für die Erfindung Kennzeichnenden, und zwar, dass der Antiieb der Nachstellvorrichtung während des   Anlegen ?   der Bremse eingestellt oder verschoben wird, wobei er durch die eintretende Spannung festgestellt wird. und dass das von dieser Einstellung abhängige Nachstellen erst beim Losbremsen vor sich 
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 Bremsung benutzten Kraft.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Nachstellvorrichtung für Bremsgestänge nach Patent Xr. 77163, die aus einem in das Bremsgestänge geschatteteii Schraubeuscbtoss besteht, welches mit einem Antrieb und einem nachgiebig gelagerten Feststelloigan zum Aufnehmen der Bewegung bei eintretender Spannung 111 dem Bremsgestänge verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schraubenschloss in Verhältnis zu seinem Antrieb und dem nachgiebigen Feststellorgan derart angeordnet ist, dass vorerst nur eine Einstellung des Antriebes beim Anlegen der Bremse, d. h. während des toten Ganges des Bremsgeatänges, bewirkt wird, worauf das nachgiebige Organ den Anhieb feststellt, wogegen die dieser Einstellung entsprechende Nachstellung erst während des Los brennens erfolgt.
AT78330D 1915-10-19 1917-04-28 Nachstellvorrichtung für Bremsgestänge. AT78330B (de)

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AT77163T 1915-10-19
SE78330X 1916-08-22

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AT78330B true AT78330B (de) 1919-09-25

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