AT78166B - Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken der Schleiftische von Schleifmaschinen mit Schleifmitteln. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken der Schleiftische von Schleifmaschinen mit Schleifmitteln.

Info

Publication number
AT78166B
AT78166B AT78166DA AT78166B AT 78166 B AT78166 B AT 78166B AT 78166D A AT78166D A AT 78166DA AT 78166 B AT78166 B AT 78166B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sand
grinding
pit
container
abrasives
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Halbert Kellogg Hitchcock
Original Assignee
Halbert Kellogg Hitchcock
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Halbert Kellogg Hitchcock filed Critical Halbert Kellogg Hitchcock
Application granted granted Critical
Publication of AT78166B publication Critical patent/AT78166B/de

Links

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken der Schleiftische von Schleifmaschlnen mit
Schleifmittel. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Versorgurg eines oder mehrerer Schleiftische mit Schleifmitteln. 



   Die Erfindung soll es ermöglichen, einen oder eine Anzahl von Schleiftischen mit jener Art von Schleifmitteln zu versorgen, welche gerade für einen bestimmten Teil des Bearbeitungs verfahren benötigt wird, während andere Arten von Schleifmitteln in solchem Zustande gehalten werden, dass sie in jedem Augenblick auf einen oder den anderen Schleiftisch gebracht werden können, so dass jede Schleifmittelart mit dem bestmöglichen Wirkungsgrade zur Anwendung gelangt. Das Schleifgut wird im Kreislauf durch die   Vorrichtung gefördert,   um die Leistungsfähigkeit der Vorrichtung für alle Arten von Schleifmitteln gleichmassig zu halten. Schleifmittelarten, welche bereits im Gebrauche waren, oder ungebrauchtes Material wird von dem im Gebrauch befindlichen getrennt gehalten, wobei es jedoch jederzeit in das Bearbeitungsverfahren eintreten kann.

   Infolge der Beförderung des Materiales im Kreislaufe durch die Vorrichtung kann es wiederholt und ohne   Verschwendung   verwendet wenden. Das zum Schleifen notwendige Material kann den Schleiftischen zugeführt werden, ohne dass es die anderen Schleifmittelarten beeinträchtigt, welche dann in Bereitschaftstellung sind, so dass die Schleiftische andauernd im Betriebe ehalten werden können. 
 EMI1.1 
 oberhalb dieser Tische in Rinnen L, welche sich quer über die Tische erstrecken und an ihrem Boden mit Durchlochungen versehen sind, so dass die   Mischung   von Sand und Wasser gleich- 
 EMI1.2 
 von wo es durch die Pumpe in den   Sortierbehälter E   geführt wird. Das Material kann infolgedessen beliebig oft wieder benutzt weiden.

   Jenes Schleifgut, das sich infolge zu grosser Fein-   heit   nicht zur Wiederbenutzung eignet, wird am Oberende des Sortierbehälters ausgespült. wobei   Frischsand   von dem Kasten H' zeitweise zugelassen wird, um an die Stelle jener gelingen Mengen von Sand zu treten, die entweder gänzlich verbraucht wurden oder deren   Korngrösse   derart verringert ist, dass sie sich zum Gebrauche nicht mehr eignen. 



   Der   Unterteil   des Sortierbehälters E (Fig. 4 und 5) ist   trichterförmig   ausgebildet,   wähtcnd   der Oberteil 2 zylindrisch gehalten ist. Die Pumpe H wird von einem Motor 3 (Fig. 5) angetrieben und besitzt e ne Speiseleitung   4,   die sich nach der Grube F erstreckt, sowie eine   Auslassleitung 5,   die mit dem unteren Ende des   Sortierbehälters E   in Verbindung steht. Die Röhren 6 und 7   führen von verschieden hochgelegenen Stellen im Trichter des Sortierbehälters durch die Wände dieses Behälters und sind an die biegsamen Röhren oder Schläuche 8 und 9 angeschlossen. Die   eine oder die andere oder beide Röhren 8 und 9 erstrecken sich nach den Trögen K, welche nut   den Schleiftischen in Verbindung stehen.

   Jene Röhre oder Röhren, welche das Material nicht in diese Tröge einführen, stehen mit den Kasten 10 in Verbindung : von ihnen führen Rinnen   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 die Wand des Behälters geführt, an die Schläuche 13 angeschlossen ist. Auch diese   Schläuche   können so verlegt werden, dass sie ihren Inhalt entweder in die Rinnen   K   oder in die Kasten 10 abführen. Die Röhren 12 sind an den über Leitrollen 14 verlegten Schnüren 13'aufgehängt, deren unteres Ende an eine Kette 15 angeschlossen ist, die an eine (nicht dargestellte) Haltevorrichtung eingehakt werden kann. Das obere Ende der Röhren 12 kann demnach in beliebiger Höhe ges chert werden. Nahe der Oberkante des   Aufsatzes   ist ein überlauf 16 angebracht, von 
 EMI2.2 
 beherrscht wird.

   Von diesem aus erstrecken sich Zweigrohre 21 nach einem Trog   20,   der um den Aufsatz herumgelegt ist und von welchem ein Rohrpaar 22 (Fig. 1) nach den Trögen D, D unter die Schleiftische führt. 



   Der Boden des Kastens   N'für   den Frischsand besteht aus zwei gegeneinander gee : gneten Wänden (Fig. 3), die schräg nach der Richtung der Grube F hin verlaufen. Infolge dieser Anordnung kann der Frischsand, wenn die   Türe 1   des Kastens geöffnet wird, nach der Grube abgeführt werden. Um die Bewegung des Sandes auf dem schrägen Boden zu begünstigen, sind an den Wänden 23 die beiden Rohre 26 angeordnet ; ein drittes Rohr 27 erstreckt sich der Stosskante der beiden Wände entlang. Diese Rohre sind mit Auslassöffnungen für Wasser versehen, wodurch der Austritt des Sandes aus dem Kasten erleichtert wird und selbst die letzten Reste   von Sand in die Grube Feingespült werden können.

   Ein kleines Rückschlagventil 28 beherrscht die Öffnung am unteren Ende des trichterförmigen Teiles 1 und wird vermittelst des Seiles 29   verstellt. 



   Wird die Pumpe angetrieben, so wird das Material aus der Grube F in den   Soltierbehälter   E eingedrückt und der Sand im Wasser seiner Korngrösse gemäss sortiert. Die gröberen Teilchen setzen sich dabei in der Nähe des Bodens des Behälters fest und die Korngrösse wird   allmählich   feiner, je weiter sich der Sand dem Oberteil des Behälters nähert. Beim Beginn des Schleifverfahrens kommt Sand von verhältnismässig groben Korn zur Verwendung, deshalb wird der mit dem Rohr 6 verbundene Schlauch in den Trog   K   eingesetzt, während die anderen Rohre 9 
 EMI2.3 
 bestimmten Zeit stattgefunden hat, muss eine feinere Sandsorte benutzt werden : hiebei wird das Rohr oder der Schlauch 8 aus dem Troge K herausgenommen und an seine Stelle der Schlauch 9 in diesen Trog eingeführt.

   Nach Fortsetzung des Verfahrens mit dem feineren Sand wird das obere Ende des Schlauches 12 so weit herabgelassen, dass es sich nahe dem Boden des zylindrischen Teiles 2 befindet, oder es wird derart verstellt, dass in den   Seh   auch eine Mischung eintritt, welche den Sand der gewünschten Feinheit enthält. Der Schlauch 13 wird in die Rinne Kein. geführt und die Schläuche   8   und 9 führen ihren Inhalt in den Kasten 10 ab. Im weiteren Verfahren kommt Sand zur Verwendung, dessen Korngrösse allmählich abnimmt.   Das Rohr- ?   wird deshalb nach und nach vermittelst des Seiles   13'und   der Kette 15 angehoben, bis die feinste Korngrösse zur Verwendung gelangt. Damit ist das   Schleifverfahren   beendigt.

   Die ver- 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 den durchströmenden Sand hintangehalten. Auch oie Anordnung des Troges 20 hat einen   ähnlichen   Vorteil, da die Rohre 21 das Wasser mit verhältnismässig geringer Geschwindigkeit in dieses Rohr einführen. Während die unmittelbare Verbindung der Rohre 21 mit den Rohren 22 
 EMI3.2 
 gerufen würde, so wird durch die Einfügung des Troges diese Hebeiwirkung mit Bezug auf die Rohre 21 vernichtet, die Geschwindigkeit der durchströmenden Mischung wird verzögert und das Ventil 19 geschont. 



   Daraus geht hervor, dass der Betrieb der   Votlichtung   ein ununterbrochener ist, und dass die Abfallsmenge auf ein Mindestmass   zmückgeführt   wird. Es kann jederzeit aus dem   Behälter   eine beliebige Menge jeder Sandart entnommen werden, ohne die von dieser verschiedenen Arten oberhalb oder unterhalb der Entnahmestelle zu beeinflussen und ohne die   Gebrauchsfeitigkeit   der Vorrichtung zu verhindern. Wenn die Schleiftiscbe abgestellt sind, so entleeren sich die 
 EMI3.3 
 wieder durch die Pumpe H in den Behälter zurückgefördert wird. Die Pumpe H kann also selbst bei Abstellung der Schleiftische andauernd im Betriebe bleiben, wodurch der Sand schwebend im Wasser erhalten wird, so dass eine Gefahr des Verstopfens von Auslässen gänzlich ausgeschlossen ist.

   Die aus den verschiedenen Rohren austretende Menge wird demnach unabhängig von der Anzahl der im Betrieb befindlichen Schleiftische stets gleich gross bleiben, so dass in allen wagerechten Querschnitten im Sortierbehälter die gleichen Geschwindigkeiten der nach aufwärts gerichteten Strömung gewahrt bleiben. Die verschiedenen Sandsorten liegen demnach immer in ungefähr den   gleichen Abstufungsschtchten   im   Sortierbebälter   und das Bearbeitungsverfahren 
 EMI3.4 
 nicht erzielt wird. 



   Infolge der Verengung des unteren Endes am   Sortierbehälter   ist die   Aufnahmefähigkeit   dieses Behälters für grobkörnige Sandarten gering im Verhältnis zu jenem Teile des Behälters, welcher die Alten feiner Korngrösse aufnimmt. Da jedoch die grobkörnigen Sandarten fortwährend aus dem unteren Teile des Trichters in die Grube F übertreten, wird die Haltefähigkeit der ganzen Vorrichtung für grobkörnigen Sand erhöht. was deswegen sehr vorteilhaft ist, weit dadurch die Vorrichtung unter den verschiedensten   Arbeitsbedingungen   im Betriebe erhalter 
 EMI3.5 
 Wäre dieses Merkmal nicht vorhanden und würde eine   übermässige Sandmensc   in   die Vni   richtung   einneführt werden,   so würde sich der grobe Sand im Beden des Trickters ansammeln und den.

   Betrieb beeinflussen, Der obere Teil des Trichters dient als Sammelbehälter für fenkörnigen Sand, welcher darin   aufgespeichert   wird. bis das   gewünschte Verhältnis von Sand   und Wasser, das gerade für eine   bestimmte Stufe des Schleifverfahrens notwendig ist, erzic''   wird, Dieser obere Teil des Behälters bildet demnach eine Ergänzungssortiervorrichtung. Die-" ist auf dem unteren Teil aufgebaut. 



    Wird nach Abstellen der ganzen Vorrichtung der Betrieb wieder aufgenommen, so ist   keine weitere Arbeit aufzuwenden, um den Sand wieder in Suspension zu bringen. Die   ganz@   Vorrichtung ist betriebsfertig, sobald die Schleiftische   fertig sir. d.   Sand zu empfangen.   E.     weiterer Votteil   der Vorrichtung liegt darin. dass eine ganze Anzahl von Schleiftischen mit Sard aus derselben Sortiervorrichtung versorgt werden kann,   glechgültig   ob das Schleifverfahren auf allen Tischen   bis zur gleichen Stute vorgeschritten ist   oder nicht. Auf einem Tisch kann   dit,-   
 EMI3.6 
 



   Die Anordnung des Ventiles 19 gestattet die Veränderung der Strömungsgeschwindigkeit unter dem Eintrittsende in das Rohr 18, ohne dass dabei die Geschwindigkeit oberhalb dieses 
 EMI3.7 
 masse zu vergrössern. Die gesamte Mischung in der ganzen Vorrichtung ist jederzeit   gebrauchs-   fähig, und zwar setzt sie sich aus dem Inhalt des Sortierbehälters und der Grube F zusammen. 



   Ein weiterer wichtiger Vorteil der Vorrichtung besteht darin, dass die Anordnung von Ventilen, um die Zusammensetzung der Mischung zu bestimmen, entbehrlich wird. Diese   Mischung   fliesst aus dem   Soitierbehälter entweder in   die Grube oder nach dem Schleiftisch ; sind Ventile eingeschaltet, so werden sie infolge der Schleifwirkung des Sandes sehr leicht undicht. Es ist nun ausserst wichtig, dass während der   Zuführung-des feinkörnigen   Sandes nach   dem Scbleiftisch,   die Beförderung von grobkörnigem Sand   gänzlich   unterbrochen wird.

   Sollte während der 
 EMI3.8 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Durch die Anordnung der anhebbaren Leitung 12, die innerhalb verhältnismässig weiter Grenzen höher oder tiefer eingestellt werden kann, wird auch die Möglichkeit   geschaffen,   aus dem Sortierbehälter irgend eine Sandsorte zu   entnebmen,   ohne die übrigen Sorten zu beeinflussen oder ohne den Gesamtgehalt irgend einer der Sorten vollständig zu entfernen. Durch allmähliche   gleichförmige   Anhebung des Endes dieser Leitung wird eine noch : mmer grosse Menge von allen Sandarten in der richtigen Sortierung im Behälter bleiben.

   Nach und nach kann eine Teilmenge jeder einzelnen Sorte entfernt werden, und zwar folgt dann immer eine gröbere Sandart einer feineren, so dass die zu bearbeitende Fläche auf dem Schleiftisch allmählich in dem gewünschten Zustande auf die natürlichste Weise und in der kürzesten Zeit erhalten wird. 



   Die Erfindung kann naturgemäss in den verschiedensten Formen zur   Ausführung   gelangen, ohne dass dadurch der Erfindungsgedanke selbst oder der eigentliche Betrieb geändert wird. 



  Die Anzahl der von einem Sortierbehälter versorgten Schleiftische kann den Anforderungen des Betriebes entsprechend geändeit werden ; in ähnlicher Weise kann auch die Zahl der das Schleifmittel aus dem Behälter entnehmenden Leitungen grösser oder weniger gross gewählt werden, um eine beliebige Zahl von Sandsorten dem Schleiftisch zuzuführen. Der Sortierbehälter ist m vorliegenden Falle trichterförmig ausgebildet und wird durch das Eigengewicht der Masse entleert. Diese Entleerung kann jedoch auch in anderer Weise stattfinden. Die Leitung 12 muss nur in der senkrechten Richtung im Behälter einstellbar sein, welcher sortierte   Sandsoiten   enthält, und die Leitung muss zum Schleiftisch führen. Dasselbe gilt auch mit Bezug auf den beständigen Kreislauf des Materiales durch den Behälter selbst. solange sich der Schleiftisch ausser Betrieb befindet.

   Auch dieser Kreislauf kann bei Behältern aufrecht erbalten weiden, aus welchen die Masse nicht unter ihrem Eigengewicht austritt. Statt der Rotationspumpe können andere Mittel zur Verwendung gelangen, rm die Mischung aus der Grube zu entfernen. PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI4.1 
 vorrichtung aus, der die Schleifmittel nach deren Benutzung in der Schleifmaschine zwecks Wiedersichtens wieder zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass während ein Schleifmittel aus der allen Schleifmitteln gemeinsamen Sicht vorrichtung dem Schleiftisch zugeführt wird, die   übrigen   unbenutzten Schleifmittel einen von der Schleifmaschine unabhängigen Kreislauf von   und nach   der Sichtvorrichtung ausführen.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreislauf der unbenutzten Schleifmittelsorten von der S. chtvorrichtung nach einer Grube und von dort zur Sichtvorrichtun. s zurück erfolgt, während der Kreislauf der benutzten Schleifmittelsorten von der Siehtvorrichtur, zum Schleif tisch und von dort zur gleichen Grube und zur Sichtvorrichtung zurückgeht, so dass infolge der Verkettung t er beiden Kreisläufe eir. e andauemde Sichtung der benutzten und unbenutzten Schleifmittel in der Vorrichtung selbst erfolgt un ein andauernder Betrieb möglich ist.
    EMI4.2 wo aus die Sand-Wassermischung entweder in die Grube (F) abg'assen oder nach der den Hrhlriftisch umgebenden Sammelrinne (D) durch eine Leitung (22) geführt werden kann.
    6. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Auslassleitung (21), welche eine Sand-Wassermischung aus dem Sortierbebälter entnimmt, ein Ventil (19) eingeschaltet ist, mittels dessen die in den Überlauf (16) eintretende Menge der aus dem Kreislauf auszuscheidenden, unbrauchbaren Sand-Wassermischung und die Geschwindigkeit der nach aufwärts strömenden, teilweise noch zu sichtenden Mischung im Sortierbehälter oberhalb EMI4.3
AT78166D 1912-08-14 1913-04-14 Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken der Schleiftische von Schleifmaschinen mit Schleifmitteln. AT78166B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US78166XA 1912-08-14 1912-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT78166B true AT78166B (de) 1919-09-10

Family

ID=21728266

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT78166D AT78166B (de) 1912-08-14 1913-04-14 Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken der Schleiftische von Schleifmaschinen mit Schleifmitteln.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT78166B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2733856A1 (de) Anlage zum reinigen von absetzbecken
DE69214839T2 (de) Vorrichtung für die abwasserreinigung
DE2702972C3 (de) Verfahren zum Reinigen eines Filterbettes
DE8910186U1 (de) Vorrichtung zum Entsorgen von flüssigen Medien mit Produktionsrückständen
EP0111014A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung und Wiederverwertung aller Restbeton-Bestandteile
DE2622631B2 (de) Verfahren zum Betreiben eines Wärmetauschers und Wärmetauscher mit einem System von ein Granulat enthaltenden lotrechten Röhren
DE69200044T2 (de) Vorrichtung zur Aufarbeitung von Restbeton und/oder Restmörtel.
AT78166B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken der Schleiftische von Schleifmaschinen mit Schleifmitteln.
EP2500459B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von insbesondere Wäschestücken
DE4335104C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Filtern von Quellwasser
DE9208671U1 (de) Vorrichtung zur Aufbereitung von Schmutzwasser mit Trenneinrichtung für Zuschlagstoffe
EP1205225A1 (de) Verfahren und Filtervorrichtung zur Reinigung einer verschmutzten Kühlschmierflüssigkeit
DE19706775B4 (de) Hackschnitzelwaschanlage
DE304636C (de)
DE2262599A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von schwebstoffe enthaltenden fluessigkeiten
DE3786417T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen einer Reinigungslösung mit suspendierten Schleifmaterialien in einer Werkstück-Endbearbeitungsmaschine.
EP0682565A1 (de) Vorrichtung zur aufbereitung von schmutzwaser mit trenneinrichtung für zuschlagstoffe.
AT401047B (de) Kläranlage, insbesondere bodenfilterkläranlage
DE3432377A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen filtern von fluessigkeiten
AT236882B (de) Verfahren zur Behandlung von organisch verunreinigtem Abfall und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH693201A5 (de) Reinigungsanlage mit Reinigungsvorrichtung für Arbeitsflüssigkeit und automatischer Filterwaschvorrichtung.
DE2418430A1 (de) Betonwaschanlage
DE3639767C2 (de)
DE315327C (de)
DE219192C (de)