AT78120B - Hochspannungs- und Hochfrequenz-Kondensator mit flüssigem oder gasförmigem Dielektrikum. - Google Patents

Hochspannungs- und Hochfrequenz-Kondensator mit flüssigem oder gasförmigem Dielektrikum.

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AT78120B
AT78120B AT78120DA AT78120B AT 78120 B AT78120 B AT 78120B AT 78120D A AT78120D A AT 78120DA AT 78120 B AT78120 B AT 78120B
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capacitor according
cylindrical
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capacitors
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Alphonse Kowalski
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Alphonse Kowalski
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  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


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 von Kondensatoren nach dieser zweiten Ausführungsfoi m dar und Fig. 7 eine Draufsicht hiezu bei abgenommenem Gehäuseoberteil. 



   Die äussere, z. B. aus Kupfer oder Aluminiumblech bestehende Armatur 1 eines Einzelelementes des Kondensators nach den Fig. 1 bis 4 hat die allgemeine Form eines stehenden Zylinders, welcher zur Aufnahme eines flüssigen,   gas-oder pastenfoimigen Dielektrikums,   z. B.   01,   geeignet ist. Am unteren Ende ist die Armatur 1 stark abgeiundet und hat einen flachen Boden ; am oberen Ende ist sie ebenfalls stark nach einwärts abgerundet und endet, um die Durchschlagsfestigkeit zu   erhöhen   und den Einfluss des Sprühens zu vermindern, in einem hohlen
Ring 2, welcher eine zentrische Öffnung 3 mrschlie6t, durch welche von oben ein mittels Schrauben 4 am oberen Ende der Armatur 1 befestigter Isolator 5   hirdurchgesteckt   ist. 



   Die innere, ebenfalls aus Kupfer-oder Aluminiumblech   bestehende Aimatur   6 hat ebenfalls die Form eines Zylinders, ist   konzenttiech   in der Armatur 1   angebracht   urd hat einen solchen Durchmesser, dass zwischen den zylindrischen Wandungen der beiden Armaturen ein Zwischenraum 7 vorhanden ist. Die zylindrische Mantelfläche der Armatur 6 ist an den Enden nach ein- 
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 Innere der zylindrischen War dung von 6 hineinragt. Um die   Durchschlagsgefahr   zu   vermindern,   ist die Länge der Armatur 6 in bezug auf die äussere Armatur 1 so bemessen, dass der Zwischenraum zwischen den Enden der beiden Armaturen ungefähr doppelt so gross ist, wie zwischen den zylindrischen Wandungen, so dass das Dielektrikum an dieser Stelle doppelt so stark ist.

   Die Stärke kann bis zu einer beliebigen Grösse gesteigert werden. Der Raum zwischen den beiden Behältern ist mit einer als Dielektrikum dienenden Flüssigkeit, z.   B-01, cder   einem Gas gefüllt. 



   Durch Anwendung der   Ausböhlungen 8   in der Armatur 6 wird eine   Verlängerung   der beiden Isolatoren 5 und 9 erzielt, wodurch deren Isoliervermögen erhöht und das Durchschlagen des Kondensators bei den beiden Isolatoren verhindert wird. 
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 Ende dieses Robres ist mit der inneren Armatur 6   verbunden.   z. B. durch   Schweissung, während   das äussere Ende zu einer nicht dargestellten Klemme eines elektrischen Stromkreises geführt ist. Eine in das untere Ende des Isolators 9 geschraubte Schraube 11    ermöglicht   die   Befestig, us   des beschriebenen Kondensators auf einem Sockel.

   Neun Kondensatoren der   beHhrietenf'n Alt   und bei denen die Armaturen aus einem gut leitenden   Metall bestehen, sied nach   Fig. 3 urd 4 
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 zweiten Klemme 14 des oben erwähnten Stromkreises verbunden. Im oberen Teil des Kastens12 ist eine horizontale, stromführende Platte angeordnet. welche von den einzelnen Kcr. densatoren durchsetzt und sowohl mit den äusseren   Ajmaturen selhst,   als auch mit der Metallauskleidung 13 und somit mit der Klemme 14 leitend verbunden ist. Die Leiter 10 der inneren Armaturen sind 
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 zur anderen Klemme des   Stromkteises fühlt.   Der Kasten 12   luit au   Isolatoren 18. 



   Nach den Fig. 5 bis 7 ist der untere Teil des Kondensators genau gleich   wie Lei der v"r-     beschriebenen Ausführungsform. Im   oberen Teil ist das Erde der äusseren Armatur auf dem ganzen Umfang nach aussen gebogen und zu einem hohlen Ring 2'geformt, um ebenfalls Jas Sprühen der scharfen Ränder oder Biegungen zu beseitigen. Der obere   Erdteil   der inneren 
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 bildet annähernd einen   spitzbogenförmigen   Boden, welcher die äussere Armatur etwas übrragt. 



  Die allmähliche Vergrösserung des Zwischenraumes zwischen den oberen Enden der   Armatmen,   welche die Durchschlagsfestigkeit erheblich erhöht. kann auch durch allmähliche Erweiterung der äusseren Armatur oder durch beides zusammen, d. h. durch allmähliche Erweiterung der äusseren Armatur und allmähliche   Verjüngung   der inneren Armatur, erlangt werden. 



   Sind mehrere solche Kondensatorenelemente zu einer Batterie zu vereinigen, wie dies die Fig. 6 und 7 darstellen. sp laufen die zylindrischen Wandungen der äusseren   Armaturen all   ihren oberen Enden in einer gemeinschaftlichen Metallplatte 20 aus, wobei die   Veieinigurgs-   stellen zwischen den zylindrischen Teilen der äusseren Armaturen und der Platte stark abgerundet sind. Der Rand der Platte 20. durch welche die äusseren Armaturen aller Kondensatoren der   Batterie miteinander vereinigt sind, ist an der Wandung des stehenden, metallenen Zyfuder8 21 angeschweisst.

   Die Platte 20 teilt somit das Innere des oben mittels eines konischen Teiles 22   abgeschlossenen Zylinders 21 in zwei Räume, von denen der eine den zylindrischen Teil der äusseren Armaturen umgibt und mit Wasse gefüllt ist, das zur Kühlung der Kondensatoren dient. 



  Um eine   intensive Kühlung   zu erzielen, kann eine   ständige Wasserzirkulation   unterhalten werden. Der Raum zwischen den inneren und äusseren Armaturen jedes Kondensators und der Raum   über denselben bzw.   der Platte 20 ist mit 01 oder Gas gefüllt. In den Raum   über den Kondensator-   elementen ragt von oben das untere Ende des Isolators   23,   durch welchen hindurch der   gemeIn'   schaftliche Leiter 24 für die inneren Armaturen    der'drei Kondensatorelemente geführt ist-   25 bezeichnet die mit der Platte 20 leitend verbundene   Anschlussklemme.   

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   Der beschriebene und dargestellte Hochspannungs- und Hochfrequenzkondensator eignet sich hauptsächlich für drahtlose Telegraphie und Telephonie, doch lässt er sich natürlich auch in anderen Gebieten anwenden. 



   PATENT. ANSPRÜCHE : 
1. Hochspannungs-und Hochfrequenzkondensator mit flüssigem oder gasförmigem   Di-   elektrikum und als feste Körper ausgebildeten, zylindrischen, konzentrisch ineinander angeordneten Armaturen, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Armatur (1) als Belälter für das Dielektrikum (7) ausgebildet ist und die zylindrischen Mantelflächen beider Armaturen (1, 6) an den Enden so geformt sind, dass der Zwischenraum zwischen ihnen an den Enden   grösser   ist als an den zylindrischen Mantelflächen.

Claims (1)

  1. 2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen den Armaturen (1 und 6) an einem Ende des Kondensators durch allmähliche Erweiterung der äusseren Armatur (1) oder allmähliche Verjüngung der inneren Armatur (6) oder durch beide Massnahmen zugleich grösser gemacht ist als längs der zylirdrischen Mantelfächen.
    3. Kondensator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der inneren Armatur eine nach innen ragerde von der Abrundung der zylindrischen Wandung ausgehende, zentrische Aushöhlung (8) aufweist und durch einen Isolator (9) mit dem flachen Boden der äusseren Armatur (1) verbunden ist.
    4. Kondensator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zylirdrische Wandung der äusseren Armatur (1) am oberen Erde in einen zentrisdJen boblen Rwg (2) ausläuft.
    5. Kondensator nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Wandung der äusseren Armatur (1) am oberen Erde mach einwärts gebogen ist, so dass die äussere Armatur (1) die innere (6) überragt und vollständig einschliesst.
    6. Batterie an Hochspannungs- und Hochfrequenzkondensatoren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrischen Wandungen der äusseren Armaturen aller Kondensatoren am oberen Ende in eine Platte (20) auslaufen, die an ihrem Rande mit der elektrisch leitenden Wandung eines alle Kondensatoren aufnehmenden Geläuses (21) dicht schliessend verbunden ist, so dass letzteres in zwei Räume geteilt ist, von denen der obere zur Aufnahme von als Dielektrikum dienender Flüssigkeit oder Gas und de untere zur Aufnahme einer Kühlflussigkeit dient.
AT78120D 1916-06-24 1917-06-22 Hochspannungs- und Hochfrequenz-Kondensator mit flüssigem oder gasförmigem Dielektrikum. AT78120B (de)

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