AT7665U1 - Flachrändelwerkzeug - Google Patents

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AT7665U1
AT7665U1 AT0041604U AT4162004U AT7665U1 AT 7665 U1 AT7665 U1 AT 7665U1 AT 0041604 U AT0041604 U AT 0041604U AT 4162004 U AT4162004 U AT 4162004U AT 7665 U1 AT7665 U1 AT 7665U1
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Swarovski Optik Kg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/24Knurling tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Abstract

Flachrändelwerkzeug mit mindestens einem Rändelrad (1), wobei es mindestens zwei voneinander verschiedene Befestigungsstellen (2) aufweist, an denen das Rändelrad (1) befestigbar ist.

Description

AT 007 665 U1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Flachrändelwerkzeug mit mindestens einem Rändelrad.
Gattungsgemäße Flachrändelwerkzeuge zur Erzeugung sogenannter Flachrändel sind beim Stand der Technik bekannt. Es handelt sich hierbei um Fräswerkzeuge die in der Regel nur ein Rändelrad aufweisen. Bisher ist es je nach Drehrichtung des Werkstückes erforderlich, jeweils ein 5 separates Werkzeug vorzusehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beheben und ein universell für verschiedene Drehrichtungen des Werkstücks ersetzbares Flachrändelwerkzeug zur Verfügung zu stellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem das Flachrändelwerkzeug mindestens zwei 10 voneinander verschiedene Befestigungsstellen aufweist, an denen das Rändelrad befestigbar ist.
Durch die zwei voneinander verschiedenen Befestigungsstellen ist es möglich, nur ein Werkzeug für verschiedene Drehrichtungen des Werkstücks zu verwenden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigt: 15 Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Rändelwerkzeugs,
Fig. 2 und 3 Draufsichten auf den Werkzeugkopf des Ausführungsbeispiels aus Fig. 1 und
Fig. 4 eine Seitenansicht auf Schaft und Werkzeugkopf des Ausführungsbeispiels aus Fig. 1.
Das in den Figuren gezeigte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachrändelwerk-20 zeugs weist zwei Befestigungsstellen 2 auf. An beiden kann das Rändelrad 1 angeordnet werden. Vorzugsweise ist hierfür vorgesehen, dass die Drehachse des Rändelrades 1 an der jeweiligen Befestigungsstelle 2 anschraubbar ist. Der Werkzeugkopf 4 weist in bevorzugter Weise eine Symmetrieachse 3 auf, wobei das Rändelrad 1 an einer Befestigungsstelle 2 bezüglich dieser Symmetrieachse 3 spiegelsymmetrisch zu seiner Position an der anderen Befestigungsstelle 2 befestigbar 25 ist. Die Befestigungsstellen sind bezüglich dieser Symmetrieachse vorzugsweise so angeordnet, dass das an ihnen befestigte Rändelrad 1 mit der Symmetrieachse 3 einen Winkel α zwischen 27° und 33°, vorzugsweise zwischen 29° und 31°, einschließt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt der Winkel etwa 30°. Um eine Feinjustierung des Winkels α vornehmen zu können, weist der Werkzeugkopf 4 einen schwenkbaren in sich aber starren Träger 6 auf, an dem die Befesti-30 gungsstellen 2, vorzugsweise in fester relativer Anordnung zueinander, angeordnet sind. Mittels der Justierschraube 7 können die Befestigungsstellen 2 und damit das Rändelrad 1 gegenüber dem Werkzeugkopf 4 und damit auch gegenüber dem Schaft 5 in Richtung 8 geschwenkt werden. Für diese Schwenkbewegung ist in der Regel ein Winkelbereich von 5° ausreichend, um das Rändelrad 1 optimal gegenüber dem zu bearbeitenden Werkstück positionieren zu können. In einer 35 günstigen Variante kann darüber hinaus auch noch vorgesehen sein, dass die Befestigungsstellen bzw. der Werkzeugkopf 4 relativ zum Schaft 5 des Flachrändelwerkzeuges verschiebbar gelagert sind. In Fig. 3 ist die Verstellrichtung 12 gezeigt. Fig. 4 zeigt in einer Seitenansicht, dass die Verstelleinrichtung als Linearführung bzw. als Schwalbenschwanzführung 9 ausgebildet sein kann.
Zur Einstellung der relativen Lage von Werkzeugkopf 4 und Schaft 5 weist die Verstelleinrich-40 tung eine Verstellschraube 10 auf, die in Fig. 4 in horizontaler Richtung verläuft. Diese Verstellschraube 10 ist im Schaft 5 drehbar aber axial unverschieblich gelagert und greift mit ihren Gewindezügen in entsprechende Gewindezüge am Werkzeugkopf 5 ein. Damit ist eine präzise Verstellung des Werkzeugkopfes 4 gegenüber dem Schaft 5 möglich. Um einen spielfreien Lauf der Gewindezüge der Verstellschraube 10 in den Gewindezügen des Werkzeugkopfes 4 zu ermögli-45 chen, kann eine nicht näher dargestellte Vorspanneinrichtung, wie zum Beispiel eine Feder, vorgesehen sein, welche die Verstellschraube 10 in die Gewindezüge am Werkzeugkopf 4 drückt.
Nachdem die relative Lage des Werkzeugkopfes 4 zum Schaft 5 über die Verstellschraube 10 eingestellt worden ist, kann man über eine Fixiereinrichtung die eingestellte Lage robust festlegen. Die Fixiereinrichtung besteht beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus zwei im Wesentlichen 50 walzenförmigen Klemmexzentern 11, die auf beiden Seiten der Verstellschraube 10 jeweils in Verstellrichtung 12 verlaufen. Durch Verdrehen dieser Klemmexzenter 11 kommen diese satt am Werkzeugkopf 4 zur Anlage und sorgen damit für eine Verklemmung von Werkzeugkopf 4 und Schaft 5.
Insgesamt lässt sich über das Verstellen der Verstellschraube 10 und anschließende Drehen 55 der Klemmexzenter 11 schnell und präzise die relative Lage des Schaftes 5 zum Werkzeugkopf 4 2

Claims (1)

  1. 5 10 15 20 25 AT 007 665 U1 festlegen. Damit ist eine Anpassung an die verschiedensten Maschinentypen möglich. ANSPRÜCHE: 1. Flachrändelwerkzeug mit mindestens einem Rändelrad, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens zwei voneinander verschiedene Befestigungsstellen (2) aufweist, an denen das Rändelrad (1) befestigbar ist. 2. Flachrändelwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehachse des Rändelrades (1) an einer Befestigungsstelle (2) anschraubbar ist. 3. Flachrändelwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rändelrad (1) an einer Befestigungsstelle (2) bezüglich einer Symmetrieachse (3) spiegelsymmetrisch zu seiner Position an einer anderen Befestigungsstelle (2) befestigbar ist. 4. Flachrändelwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsstellen (2) derart angeordnet sind, dass das an einer der Befestigungsstellen (2) befestigte Rändelrad (1) mit der Symmetrieachse (3) einen Winkel (a) zwischen 27° und 33°, vorzugsweise zwischen 29° und 31°, einschließt. 5. Flachrändelwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsstellen (2) an einem Werkzeugkopf (4) angeordnet sind, welcher an einem Schaft (5) des Flachrändelwerkzeugs relativ zu diesem verschiebbar gelagert ist. 6. Flachrändelwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsstellen (2) gegenüber einem Schaft (5) des Flachrändelwerkzeugs verschwenkbar angeordnet sind. 7. Flachrändelwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsstellen (2) in fester relativer Anordnung zueinander an einem starren Träger (6) angeordnet sind. HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN 30 35 40 45 50 3 55
AT0041604U 2004-06-16 2004-06-16 Flachrändelwerkzeug AT7665U1 (de)

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