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falls erforderlich, verwandt wird, um so den Block B zu bilden. Diese !' Bto c wird nun wiederum quergeschmtten, wobei die neuen Schichten mosaikförmig aufeinander liegen. Nachdem sie auf eine Unterlage gebracht sind. werden sie wiederum gans dünn gemacht (z. B. durch Schleifen), bis sie der punktierte Linie (Fig. 4) in der Dicke entsprechen.
Um Films für Ktnematographen herzustellen, kann man auch Sektoren, wie in Fig. 5 dargestellt ist, herstellen und diese zu kreisförmigen Blocks vereinigen, wobei jeder Sektor aus imwesentlichen parallelen Streifen besteht, die angenähert dem Radius parallel verlaufen. Aus diesem Block wird durch ein Messer k der Streifen. f ausgeschnitten.
Da die Streifen alle dreifarbig nach Fig. 2 sind und ohne Musterbildung durcheinander gepresst wurden, so zeigt die Zylinderoberfläche und damit auch der abgeschälte Film einen Punktraster mit unzähligen durcheinander liegenden Punkten in den drei Farben im Gegensatz zu Films, die von einem zylindrischen Block abgeschält werden, der aus dünnen parallelen Schichten in regelmässiger Folge zusammengepresst ist und dessen Basis parallel zur Schichtung ist, so dass der Film einen Streifenraster bildet.
Der abgeschnittene Streifen wird auf eine Unterlage gebracht und alsdann wieder, ähnlich wie zuvor, auf die erforderliche Dünne durch Schleifen oder dgl. gebracht. Alsdann muss natürlich noch die photographische Emulsion aufgebracht werden.
Wie Fig. 6 erkennen lässt, kann die Darstellung auch in der Weise geschehen, dass der bereits mehrfarbige, aber Längsstreifen enthaltende Film e hin und hergewellt wird um einen R ! ng zu bilden. Dieser Film wird z. B. dadurch gebildet, dass aus dem Blocke (Fig 3) ein Zylinder gedreht und dieser abgeschält wird.
Bei der Zusammenpres8ung dieses hin und her gewellten Films ergibt sich alsdann wegen des Mehrmaterials nach dem Radius zu eine grössere Dicke des Ringes B bei h als bei g. Der so zusammengepresste Ring, wie er in Fig. 7 dargestellt ist ; wird nunmehr, wie zuvor, mit dem Furniermesser behandelt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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if necessary, is used so as to form block B. These !' Bto c is again cut across, with the new layers lying on top of one another in a mosaic. After they are placed on a mat. they are again made very thin (e.g. by grinding) until they correspond in thickness to the dotted line (Fig. 4).
Sectors, as shown in Fig. 5, can also be made to make film for use in nematographs, and these sectors can be combined into circular blocks, each sector consisting of substantially parallel strips which are approximately parallel to the radius. This block is made into the strip by a knife k. f cut out.
Since the strips are all three-colored according to FIG. 2 and have been pressed together without a pattern, the cylinder surface and thus also the peeled film shows a point grid with countless jumbled points in the three colors in contrast to films that are peeled off from a cylindrical block , which is pressed together from thin parallel layers in a regular sequence and whose base is parallel to the layering, so that the film forms a grid of stripes.
The cut strip is placed on a base and then, similar to before, brought to the required thinness by grinding or the like. Then of course the photographic emulsion has to be applied.
As can be seen from FIG. 6, the representation can also take place in such a way that the film e, which is already multicolored but contains longitudinal stripes, is curled back and forth by an R! ng to form. This film is z. B. formed by rotating a cylinder from the block (Fig. 3) and peeling it off.
When this back and forth wavy film is compressed, the thickness of the ring B at h than at g is greater because of the additional material. The so compressed ring as shown in Fig. 7; is now treated with the veneer knife as before.
PATENT CLAIMS:
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