AT75066B - Handspritzapparat. - Google Patents

Handspritzapparat.

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AT75066B
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spray gun
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handheld spray
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Carl Geigenmueller
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Carl Geigenmueller
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  Handspritzapparat. 



   Handspritzapparate, bei denen die aus einem Vorratsbehälter ausfliessende Farbe durch eine von einem umlaufenden Zackenrad in Schwingungen versetzte Blattfeder zerstäubt wird, sind bereits bekannt, doch haften diesen Apparaten noch Mängel an, indem der Farbzufluss nicht gleichmässig ist und die eigentliche Zerstäubereinrichtung in keiner Weise stärker oder schwächer wirkend eingestellt werden kann. 



   Bei der Erfindung sind diese   Übelstände   derart behoben, dass die Ausflussdüse für die Farbe mit dem   Vorratsbehälter   nicht fest verbunden, sondern so einstellbar angebracht ist, dass die Düse nahe genug an die Blattfeder herangeführt werden kann, um den von letzterer bei ihren Schwingungen erzeugten Saugzug zum Absaugen der Farbe aus dem Vorratsbehälter nutzbar zu machen. Ausserdem lässt sich die Blattfeder mehr oder weniger stark gegen das Zackenrad pressen und dadurch ändert sich die Art der Zerstäubung, denn die Feder erzeugt bei durch starke Anpressung an das Rad erzeugtem langsamen Schwingen ein grobgekörntes Farbmuster, während dieses bei geringer Anpressung und dementsprechend schnelleren Schwingungen der Feder sehr feinkörnig wird. 



   Die Zeichnung veranschaulicht einen derartigen Handspritzapparat in einer beispielsweisen   Ausfuhrungsform.   



   Fig. 1 ist eine Vorderansicht und
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 zeigt dieselbe Ansicht wie Fig. 1, jedoch bei anderer Stellung der Aus- 
 EMI1.1 
 
Fig. 4 stellt eine Draufsicht dar. 



   Durch ein Uhrwerk a wird in bekannter Weise das Zackenrad b in schnelle Umdrehung versetzt und mit demselben steht die mittels der Schraube c und des Schlitzbleches d verstellbare Blattfeder c in Eingriff. An den hier nicht gezeichneten Farbstoffbehälter schliesst sich die   Ausflugdtise f an,   deren Halter y ebenfalls mittels der in einem Schlitz   11   (Fig. 2) geführten Schraube   i   verstellt und um den Zapfen k gedreht werden kann. 



   Wird die Feder t lose gegen das Rad b gedrückt, so ergeben sich lange Schwingungen von geringer Stärke und aus der entsprechend zurückgestellten Düse wird verhältnismässig wenig Farbe abgesaugt, aber in äusserst fein verteiltem Zustande auf die zu färbende Fläche gespritzt. Je mehr Feder und Düse dem Zackenrad genähert worden, um so mehr Farbe wird dem   Farbstoffbehälter   entnommen und umso gröber wird auch die Körnung des erzeugten   Farbmusters.   



   Der Spritzapparat ist noch mit einer durch den Druckknopf l zu betätigenden Reibungsbremse   111   versehen, welche eine Veränderung der Umdrehungszahl des Zackenrades 1) ermöglicht und zum Einschalten des ganzen Triebwerkes dient. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Handspritzapparat, bei welchem die Farbe mittels einer durch ein Zackenrad in Schwingungen versetzten Blattfeder zerstäubt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (e) gegen das Zackenrad (b) einstellbar ist, um je nach der Spannung der Feder ein   grob-oder feingokörntea   Muster zu erzeugen. 

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Claims (1)

  1. 2. Handspritzapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Farb- ausssussdüse (f) nahe genug an die verstellbare Plattfeder herangeführt worden kann, um den von letzterer bei ihren Schwingungen erzeugten Saug. mg zum Absaugen der Farbe aus dem Vorratsbehälter nutzbar zu machen.
    3. Bei dem Handspritzapparat nach den Ansprüchen 1 und 2 die Anordnung einer Reibungsbremse (l, 1/1). **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT75066D 1916-06-21 1916-06-21 Handspritzapparat. AT75066B (de)

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AT75066T 1916-06-21

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AT75066B true AT75066B (de) 1918-12-10

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ID=3596689

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AT75066D AT75066B (de) 1916-06-21 1916-06-21 Handspritzapparat.

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