AT732U1 - Fördereinrichtung mit festklemmbarer abdeckung - Google Patents

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AT732U1
AT732U1 AT0025995U AT25995U AT732U1 AT 732 U1 AT732 U1 AT 732U1 AT 0025995 U AT0025995 U AT 0025995U AT 25995 U AT25995 U AT 25995U AT 732 U1 AT732 U1 AT 732U1
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AT
Austria
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conveying device
cover side
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AT0025995U
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English (en)
Inventor
Erwin Ing Gassner
Original Assignee
Gassner Gmbh
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Description


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  Die Erfindung bezieht sich auf eine Fördereinrichtung, insbesonders eine Band- oder Becherfördereinrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1. 



  Bei Einrichtungen dieser Art, die zum Transportieren von Kleinteilen, wie Verschlüsse, Deckel, Fläschchen, kleine Schachteln, Tabletten, Schrauben oder dergleichen Verwendung finden oder zum Transportieren von flüssigen oder pulvrigen Stoffen oder dergleichen, ist es notwendig, zumindestens eine obere Abdeckung an dem Tragkörper für das Förderband und erforderlichenfalls auch eine untere Abdeckung anzubringen, um das Fördergut und die Fördervorrichtung, wie   z. B.   das Förderband, vor Verschmutzung zu schützen. 



  Diese Abdeckung reicht der Länge nach über den ganzen Tragkörper, der eine unterschiedliche Länge von vielen, bis zu 30 und mehr, Metern aufweisen kann. 



  Zur Befestigung der haubenförmigen Abdeckungen an dem Tragkörper werden in Abständen von etwa 30 cm Verschraubungen angeordnet oder die Abdeckung wird an den Abdeckungsseitenwänden mittels Halteblechen festgeklemmt, die an dem Tragkörper verschraubt sind. 



  Wegen der auftretenden Dehnungsunterschiede, besonders bei Abdeckungen aus Kunststoffprofil, wellen sich die Abdeckungen 

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 häufig, sodass die Abdichtung ungenügend wird und die Demontage für die Reinigung zusätzlich erschwert wird. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile durch eine einfachere Vorrichtung zum lösbaren Befestigen der Abdeckung zu beseitigen. 



  Diese Aufgabe wird bei einer Fördereinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit den Merkmalen von dessen kennzeichnendem Teil gelöst. 



  Die Unteransprüche, die ebenso wie Anspruch 1 einen Teil der Beschreibung bilden, betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung. 



  Durch die durchgehende Ausbildung einer als federnde Platte ausgebildete Anschlag- und Klemmvorrichtung mit einer sich zum Rand hin verengenden Längsnut ist es möglich, die haubenförmige obere oder untere Abdeckung, auch bei einem langen Transportkörper, mit einem einfachen, werkzeuglosen Handhabungsschritt einzusetzen, indem sie durch leichtes Klopfen in die Längsnut bis zum Anschlag eingeschoben wird und dann durch den federnden Randteil der Klemmvorrichtung selbsttätig festgeklemmt wird. 



  Die Abnahme der Abdeckung erfolgt ebenso einfach, ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen. 



  Durch die gleichmässige Klemmung über die Länge der Abdeckung wird ein Verwerfen und Wellen der Abdeckung vermieden. 



  Der Aufwand zur Herstellung der Anschlag- und Klemmvorrichtung ist erheblich geringer, als bei den bisher üblichen Verschraubungen oder Klemmbefestigungen. 

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 Eine weitere Vereinfachung der Herstellung der Erfindung kann erreicht werden, wenn die Anschlag- und Klemmvorrichtung für die Abdeckungsseitenwände aus dem einstückigen Tragkörper herausgearbeitet sind, weil dadurch die gesonderte Herstellung und die Befestigung entfällt. 



  Das Herstellen von Teilen des Tragkörpers, in die Anschlagund Klemmvorrichtungen eingearbeitet sind und deren Zusammenfügen zu einem einstückigen Tragkörper, vereinfacht die Herstellung der Anschlag- und Klemmvorrichtungen und die Herstellung des Tragkörpers selbst, besonders dann, wenn symmetrische Teile hergestellt werden, für die nur ein Werkzeug erforderlich ist. 



  Die Verbindung des Metall- oder Kunststoffprofils der Anschlag- und Klemmvorrichtung durch Verschweissen, z. B. Punktschweissen, oder durch Verkleben ermöglicht die Anbringung mit geringem Zeitaufwand und benötigt nicht die gleiche Genauigkeit, die bei der Anbringung von Verschraubungen eingehalten werden muss. 



  Besonders einfach wird der Anschlag für die Abdeckungsseitenwand durch eine Auskragung, bzw. Abwinkelung des Profils der Anschlag- und Klemmvorrichtung nach aussen zu, hergestellt. 



  Die Längsnut mit dem federnden Randteil entsteht durch das Abwinkeln des dünnen Profils in Richtung zur Abdeckungsseitenwand hin und verengt sich zum Ende des Randteiles hin stark, womit die Klemmung der eingesetzten Abdeckungsseitenwand erreicht wird. 



  Die Belegung des Randteiles mit einem elastischen Band aus Gummi oder Kunststoff, das beide Seiten des Randteiles übergreift, erleichtert die Montage und erhöht die Reibung zwischen der Abdeckungsseitenwand und der Klemmvorrichtung 

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 und verbessert so die Klemmwirkung, wobei gleichzeitig Beschädigungen vermieden werden. 



  Eine weitere Vereinfachung wird bei Vorhandensein einer oberen und einer unteren Abdeckung erreicht, wenn die Anschlagund Klemmvorrichtung für beide Abdeckungen an einer Seite des Tragkörpers einstückig ausgebildet sind ; sie können dann als Verstärkung der Vorder- und Rückseite des Tragkörpers dienen, wodurch an dessen Wandstärke eingespart werden kann. 



  Die Lage des Tragkörpers kann zur Waagrechten geneigt oder senkrecht sein mit entsprechend geneigter oder vertikaler Förderrichtung, wobei dann die obere Abdeckung für den fördernden Teil der Fördervorrichtung vorne und die untere Abdeckung für den rücklaufenden Teil hinten angeordnet ist. 



  Die Erfindung wird anhand der Zeichnung eines Ausführungsbeispieles einer Bandfördereinrichtung beschrieben. 



  Es zeigt : Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Tragkörper mit aufge- setzten oberen und unteren Abdeckungen und mit einer einstückig ausgebildeten Anschlag- und Klemmvor- richtung ; Fig. 2 einen Ausschnitt A aus Fig. 1 mit einer Abdeckungs- seitenwand mit Rille. 



  Eine Bandfördereinrichtung ist mit einem Tragkörper 1 für ein Förderband 16 versehen, das an dessen Oberseite 9 aufliegt und dort das fördernde Trum bildet. 



  Das rücklaufende Trum des Förderbandes 16 befindet sich unterhalb der Unterseite 10 des Tragkörpers   1,   wo es bei Bedarf von Tragrollen unterstützt sein kann, die am Tragkörper 1 

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 oder an der unteren Abdeckung 12'gelagert sein können (nicht dargestellt). 



  Der Tragkörper 1 besitzt einen flach rechteckigen Querschnitt   und an 4 5 An-   schlag- und Klemmvorrichtungen 2 für eine obere Abdeckung 12 und eine untere Abeckung 12'angebracht, die den Tragkörper 1 haubenartig überdecken. 



  Die Anschlag- und Klemmvorrichtungen 2 für die Abdeckungsseitenwände 13 der oberen und unteren Abdeckungen 12, 12' sind einstückig ausgebildet und weisen Randteile 11 auf, die durch Abwinkelung nach aussen Anschläge 7 in Längsnuten 6 bilden, die durch weiteres Abwinkeln der Randteile 11 in Richtung auf die Abdeckungsseitenwände 13 zu, entstehen. 



  Diese Langsnute 11 nehmen die Abdeckungsseitenwände 13 auf, wobei der Abstand 8 eines Anschlages 7 von der Oberseite 9 oder der Unterseite 10 des Tragkörpers 1 die Tiefe des Einsteckens bestimmt. 



  Die Langsnute 6 verengen sich zum Ende des Randteiles 11 hin auf die Wandstärke der Abdeckungsseitenwände 13 an denen sie federnc anliegen und diese festklemmen. 



  Zur   Verbesserung   der Reibung und damit der Klemmung zwischen 
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    ctC- fender.,     elastischen   Bändern 14, aus Gummi bestehend, versehen, die sich über deren Länge erstrecken. 



  Falls erforderlich kann die Klemmung der Abdeckungsseitenwände 13 dadurch verbessert werden, dass in diese Längsrillen 15 eingearbeitet sind, in die die Randteile 11 der Anschlag- 

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Claims (10)

12'Ansprüche ! 1. Fördereinrichtung, insbesonders Band- oder Becherförder- einrichtung, mit einem sich in Längsrichtung derselben erstreckenden, einen im wesentlichen vierseitigen, vor- zugsweise rechteckigen, Querschnitt aufweisenden Tragkör- per für das fördernde Trum einer Fördervorrichtung, ins- besonders eines Förderbandes oder Becherwerkes für Klein- teile oder pulvrige oder flüssige Stoffe, dessen rück- laufendes Trum unterhalb des Tragkörpers, insbesonders auf Stützrollen gelagert, verläuft und der mit wenigstens einer, haubenförmigen Abdeckung an seiner Oberseite, an der das fördernde Trum verläuft, versehen ist, die bei- derseits die Vorder- und Rückseite des Tragkörpers mit den Abdeckungsseitenwänden ein Stück überdeckend, endet und mit je einer Anschlag- und Klemmvorrichtung in der überdeckenden Lage festgehalten ist,
dadurch gekennzeich- net, dass die Anschlag- und Klemmvorrichtung (2) insbe- sonders aus einer federnden Platte (3) besteht, die an der Vorder- und/oder Rückseite (4, 5) des Tragkörpers (1), im wesentlichen sich über dessen Länge erstreckend, be- festigt ist, die im Abstand (8) von der Oberseite (9) oder der Unterseite (10) des Tragkörpers (1) eine Längs- nut (6) mit einem Anschlag (7) für die Abdeckungsseiten- wand (13) bildet und einen federnden Randteil (11) be- sitzt, der an der Abdeckungsseitenwand (13) der Abdeckung (12, 12') klemmend anliegt.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Anschlag- und Klemmvorrichtung (2) aus einem federnden Metall- oder Kunststoffprofil besteht, das an der Vorderseite (4) oder an der Rückseite (5) des Trag- körpers (1) angeschweisst oder verklebt ist. <Desc/Clms Page number 8>
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass an der Anschlag- und Klemmvorrichtung (2) der Anschlag (7) für die Abdeckungsseitenwand (13) durch Abwinkeln oder Auskragen der federnden Platte (3) ge- bildet ist.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Anschlag- und Klemmvorrichtungen (2) für die wenigstens eine Abdeckung (12, 12') des Tragkörpers (1) mit diesem zusammen aus einem Stück hergestellt sind.
5. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 4, da- durch gekennzeichnet, dass der Tragkörper (1) aus einem Teil mit der Vorderseite (4) und aus einem Teil mit der Rückseite (5) besteht, in die die Anschlag-und Klemmvor- richtungen (2) eingearbeitet sind und die zu einem ein- stückigen Tragkörper zusammengefügt sind, insbesonders verschweisst oder verklebt, wobei die Verbindung der Teile des Tragkörpers (1), vorzugsweise in einer Ebene durch eine der Symmetrieachsen, senkrecht zu den Begrenzungs- wänden des Tragskörpers (1), hergestellt ist.
6. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsnut (6) mit dem Randteil (11) sich zur Abdeckungsseitenwand (13) hin auf weniger als deren Wandstärke verengt.
7. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da- durch gekennzeichnet, dass der Randteil (11) der Anschlag- und Klemmvorrichtung (2) mit einem, den Randteil (11) beiderseits übergreifenden, elastischen Band (14) aus Gummi oder Kunststoff versehen ist, mit dem der Randteil (11) an der Abdeckungsseitenwand (13) anliegt.
8. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da- durch gekennzeichnet, dass der Randteil (11) der Anschlag- <Desc/Clms Page number 9> und Klemmvorrichtung (2) in eine Längsrille (15) die in der Abdeckungsseitenwand (13) eingearbeitet ist, bei vollständig eingesetzter Abdeckung (12, 12') einrastet.
9. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da- durch gekennzeichnet, dass die Anschlag-und Klemmvorrich- tung (2) für die obere und untere Abdeckung (12, 12') durchgehend aus einem Stück besteht.
10. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da- durch gekennzeichnet, dass die Anschlag- und Klemmvorrich- tungen (2) mit der federnden Platte (3) zur Verstärkung der Vorderseite (4) und der Rückseite (5) des Tragkörpers (1) dienen.
AT0025995U 1995-05-10 1995-05-10 Fördereinrichtung mit festklemmbarer abdeckung AT732U1 (de)

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