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Aufhängering für Bilder und dgl.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Bilderring, der während des Aufhängens horizontal gegen die Wand gerichtet gehalten wird, so dass der Ring leicht in den Haken eingelegt werden kann, worauf der Ring beim Niederlassen des Bildes die normale Lage einnimmt. Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich gegenüber bekannten Ringen dieser Art durch seine einfache Konstruktion aus.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform veranschaulicht und zeigen die Fig. 1 und 2 den Bilderring in seinen beiden Grenzstellungen.
Der Bilderring besteht aus den üblichen zwei Teilen, der Schraubenöse a, die mittels des Gewindes b im Biidrahmen befestigt wird, und dem eigentlichen Ring d, der in den Wandhaken einzuhängen ist. Der Erfindung gemäss besitzt der Ring d nicht den üblichen, kreisförmigen, sondern einen halbkreisförmigen Querschnitt f, so dass derselbe aus der Hälfte eines Ringwulstes besteht, der durch die Äquatorialebene g begrenzt ist. Der ausserhalb des Bildrahmens verbleibende Teil der Schraubenöse a ist derart gekrümmt, dass die eingeschlossene Fläche h keine ganze Kreisfläche, sondern nur ungefähr drei Viertel der Kreisfläche ist.
Die innere Krümmung der Öse entspricht dem Halbmesser des Ringes und das Ende i der Öse ist derart nach innen abgebogen, dass es an die Stelle der fehlenden Viertetkreisnäche tritt und seine Innenkante k und seine Endfläche I ungefähr senkrecht zueinander liegen und die Dreiviertelkreisfläche h begrenzen. Der von der Öse umschlossene Ring d kann sich daher in der Öse nur um ungefähr 900 verstellen, wobei sich seine ebene Begrenzungsfläche g in der einen Grenzstellung (Fig. 1) gegen die innere Kante k und in der anderen Grenzstellung (Fig. 2) gegen die Endfläche l der Öse stützt.
Wird die Schraubenöse a derart in den Bildrahmen eingeschraubt, dass bei aufrechtstehendem Bilde der HHderring d nach oben gedreht werden kann (Fig. 1), so kann er nur in die horizontale Lage umgelegt werden (Fig. 2), deren Überschreitung dadurch verhindert wird, dass sich die Ringfläche g gegen das Öscnendo stützt. In dieser Lage steht der
Ring senkrecht zur Fläche des Bildrahmens bzw. der Wand und weist seine Öffnung dem
Haken zu, in den er einzuhängen ist. Wird nach Eintritt des Hakens in die Ringöffnung das Bild etwas niedergelassen, so dreht sich der Icing d in die Lage nach Fig. l.
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1.
Aufhängering für Bilder und dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der in den Wandhaken einzuhängende Ring (d) halbkreisförmigen Querschnitt und die ihn umschliessende, mit dem Bildrahmen verbundene Öse einen Ausschnitt (h) von der Fläche eines Dreiviertelkreises besitzt, so dass sich die ebene Begrenzung (g) des Ringes in den beiden um 900 verschiedenen Grenzlagün des Ringes gegen die geradlinigen Teile des Ösenausschnittes stützt und der Ring in der einen Grenzlage in horizontaler Stellung gehalten wird.
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