AT71737B - Verfahren zur Steigerung des mechanischen Wirkungsgrades hydraulischer Getriebe. - Google Patents
Verfahren zur Steigerung des mechanischen Wirkungsgrades hydraulischer Getriebe.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Steigerung des mechanischen Wirkungsgrades hydraulischer Betriebe. EMI1.1 grades hydraulischer Getriebe, insbesondere nach Patent Nr. 45643. Bei jeder Kraftübertragung geht ein Teil der'primär zugeführten Arbeit durch innere und äussere Reibungen und sonstige Verlustquellen für die Übertragung verloren, um dafür in Form von Wärme an irgend einer Stelle zu erscheinen. So erwärmt sich zum Beispiel die Flüssigkeit bei den Flüssigkeitsgetrieben der im Patente Nr. 45643 umschriebenen Art infolge der unvermeidlichen Reibungs-, Stoss-, Wirbel-, Spalt-und sonstigen Verluste, besonders bei grossen Leistungen rasch ; theoretisch lässt sich die Temperatur sogar beliebig hoch steigern. Diese Wärme muss. wenn die ausstrahlende Oberfläche des Getriebes nicht gross genug ist, in vielen Fällen künstlich abgeführt werden. Statt die Wärme nun durch Luft-oder Wasserkühlung einfach ohne weitere Benutzung abzuführen, soll diese aus mechanischer Arbeit gewonnene Wärme gemäss vorliegender Erfindung in den Wärmekreisprozess des antreibenden Wärmemotors (z. B. Dampfmaschine oder Turbine) eingeführt werden. Beispielsweise kann die genannte Verlustwärme auf das Speisewasser übertragen werden, wodurch nicht nur der Vorteil der Wärmeabführung sondern auch der kostenlosen Vorwärmung des Kesselspeisewassers erzielt wird, woraus sich eine Brennmaterialersparnis oder eine vermehrte Dampfontwicklung ohne Mohraufwand an Brennstoff ergibt. Der Effekt dieses Wärmerückgewinnungsverfahrens besteht daher darin, dass durch seine Anwendung der Wirkungsgrad des hydraulischen Getriebes gesteigert wird. Die Übertragung der Verlustwärme auf das Speisewasser kann in verschiedener Weise erfolgen, z. B. unmittelbar, indem'das Speisewasser durch die erwärmten Teile des Getriebes geleitet wird, in weichem Falle die Verlustwärme gewissermassen im Entstehen abgeführt wird, ohne Wärmeübertragungsflächen zu durchströmen, oder mittelbar, indem das Getriebe in ein Gehäuse eingeschlossen wird. in welchem Kanäle für die kreisende Kühlnüssigkeit, d. h. für das Speisewasser vorgesehen sind. Falls die Gehäuseflächen und etwaige sonstige Flächen des Getriebes seihst nicht genügen, die Wärme abzuführen, können ausserdem noch besondere Vorwärmflachen oder Vorwarmvorrichtungen angeordnet werden, welche von dem Speisewasser vorzugsweise im Gegenstrom bestrichen, die Verlust- EMI1.2 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
1. Verfahren zur Steigerung des mechanischen Wirkungsgrades hydraulischer Getriebe, insbesondere nach Patent Nr. 45643, dadurch gekennzeichnet, dass die im Fll1ssigkelts- getriehe auftretende, auf die Arbeitsflüssigkeit übtrtragene Wärme dem Kreisprozesse der . antreibenden Dampfmaschine ode Dampfturbine zugefübit wird, indem man diese Verlust- wärme au'das Kesslspeisewasser übertragt. i). Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Warme unmittelbar geschieht, indem man einen Teil der im Ftüssigkeitsgetriebe kreisenden Arbeitsflüssigkeit in den Kessel speist.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im
Spalt wasser des Getriebes enthaltene Wärme dem Kreisprozess zugeführt wird.
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