AT69823B - Form zum Blasen von Glasballons. - Google Patents

Form zum Blasen von Glasballons.

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AT69823B
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Adolf Schiller
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Adolf Schiller
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  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


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  Form zum Blasen von Glasballons. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf das maschinelle Blasen von Glasballons für Säuretransport und dgl. mit   verhältnismässig   kurzem Hals und nahe demselben beginnender starker seitlicher Ausladung unter Benutzung von Zwischenformen, in welchen das mit Hilfe einer Vorform gebildete Külbel im wesentlichen unter Vermeidung einer   Längenausdehnung   vorgeblasen wird, bevor es in der Fertigform seine endgiltige Gestalt erhält. 



   Die Erfindung bezweckt, durch besondere Ausgestaltung der Formen eine gute Glasverteilung bei derartigen Ballons zu erzielen. Dieser Zweck wird der Erfindung zufolge dadurch erreicht, dass der Zwischenform oder einer Mehrzahl von Zwischenformen eine solche Gestalt gegeben wild,   dass   die starke seitliche Ausladung des herzustellenden Glasgegenstandes nahe dem Halse bereits in   der Ivw.   den Zwischenformen vorgebildet wird, so dass der an den Hals sich anschliessende Teil der Glaswand nach der Ausblasung in einer Zwischenform schon die Gestalt besitzt, welche das fertige Gefäss erhalten soll.

   Dadurch wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die Halspartien und die daran anstossenden Teile der Glasmasse durch die Berührung mit den Formwänden so stark abgekühlt werden, dass eine   Formveränderung dieser   Teile in der Fertigform kaum mehr erreichbar ist,   Fo dass, falls in   der Fertigfonn die seitliche Ausladung der an den Hals anstossenden Teile der   Glasmasse herbeigeführt   werden soll, leicht eine Einschnürung nahe dem Gefässhalse entsteht, welche das Gefäss unbrauchbar macht. 



   Der Erfindung gemäss finden also solche Formsätze Anwendung, bei welchen die an den Hals anschliessenden seitlich ausladenden Teile in allen Formen des Satzes gleiche Gestalt haben,   derart, dass   in jeder folgenden Form nur eine Fortsetzung der Gestaltung der seitlich ausladenden Teile, aber keine Umbildung stattfindet. 



   Die   Zwischenform   kann im besonderen als versenkbare Form ausgebildet werden, in welchem Falle die Fertigform in dem an die Halsform anstossenden Teil zugleich die Wandung für den oberen Teil der   Zwischenform   oder Zwischenformen bildet. Selbstverständlich kann der sich an die   Halsform   anschliessende seitlich ausladende Formteil auch mehrfach, nämlich nicht nur als Teil der Fertigform, sondern auch als Teil der Zwischenform oder der Zwischenformen vorhanden sein. 



  Im letzteren Falle müssten auch die   Zwischenformen   zweiteilig ausgebildet sein, um sich mit ihren seitlich ausladenden Teilen in derselben Weise an die Halsform anzuschliessen wie die Fertigform. 



   Ein   Ausführungsbeispiel   eines zur   Durchführung   der Erfindung geeigneten Formensatzes ist. auf der Zeichnung dargestellt. 



   Es ist angenommen, dass die Glasmasse in der bei der Herstellung von Flaschen   üblichen   
 EMI1.1 
 schwach   vogehlasenf Külbel   mit   Hilfe einer Kopfzange   an   die Blasestelle übergeführt   wird. Die   Kopfzange ist   auf der Zeichntung bei 1 angedeutet. Die Kopfzange 1 ist in eine   Oherform 2   eingesetzt, deren Begrenzung der Oberpartie des herzustellenden Ballons entspricht. Zwei versenkbare Vorblaseformen 3, 4 können hintereinander von unten her gegen die Formfläche der 
 EMI1.2 
 Külbel hintereinander zunächst in der Vorform. 3 und dann in der etwas weiteren Vorform n ausgeblasen wird.

   In den Veorformen 3, 4 erhält der an den Hals anschliessende Teil des Ballons 
 EMI1.3 
   Formwandung die natürliche Verlängerung   der Begrenzung der Oberform 2 bildet. Ein Boden6 bildet den unteren   Abschluss   der Fertigform. 



   Von den beiden   Vorblaseformcn.   3, 4 ist in   der   Zeichnungsfigur nur je eine Hälfte dargestellt. 
 EMI1.4 
 



     PATENT ANSPRÜCHE   :
1. Form zum Blasen von Glasballons für Säuretransport und dgl., dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil (2) der Form, der den an den Hals   anschliessenden, seitlich   ausladenden Teil des Ballons formt, sowohl allen Zwischenformen (3, 4) als auch der Fertigform   (5)   gemeinsam ist, so dass die in der einen   Zwischenform   gebildete Zone des Halsteiles in der nächsten Zwischenform und schliesslich auch in der Fertigform keine Änderung ihrer Gestalt mehr erfährt. 

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Claims (1)

  1. 2. Blasform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass statt eines einzigen, allen Formen gemeinsamen Formteiles (2) mehrere solcher Formteile (2', 2", 2...) vorgesehen sind, die (entweder von den Zwischenformen getrennt oder mit diesen aus einem Stück bestehend) derart ausgestaltet sind, dass jeder folgende Formteil dem vorhergehenden mit daran anschliessender, eine neue Zone des Balionhalses formender Formfläche gleicht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT69823D 1913-06-12 1913-06-12 Form zum Blasen von Glasballons. AT69823B (de)

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