AT68628B - Förderwagenkupplung. - Google Patents
Förderwagenkupplung.Info
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Description
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Förderwagenkupplung.
Es sind Förderwagenkupplungen bekannt, bei welchen die Kuppelglieder aus Ösen bestehen, die an einer Stelle durchgeschnitten sind. Die Enden der Ösen sind an den Schnittstellen entweder auseinandergebogen oder so zu einer Schneide abgeflacht, dass es möglich ist, die Ösen mit den Schnittstellen übereinander zu schieben. Für die Brauchbarkeit einer derartigen Verbindungsvorrichtung fir die Verkupplung von Förderwagen ist es unbedingt erforderlich, dass das Ineinanderhängen der Ringe bequem mit einer Hand ausgeführt werden kann, weil der Arbeiter dann nicht ganz zwischen die Wagen zu kriechen braucht.
Diese Bedingung wird bei der nach der Erfindung hergestellten Kupplung in weit höherem Masse erfüllt, als bei den bekannten Kupplungen, und es besteht bei ihr der weitere Vorteil, dass die Ringe nach dem Verkuppeln von selbst stets eine solche Lage einnehmen, dass sie sich nicht entkuppeln können und dass herabhängende Kuppelglieder sich nicht auf den Schwellen festhaken können.
Nach der Erfindung ist die durchgeschnittene Öse als oraler Ring ausgebildet, welcher in den am Wagen befestigten Ring eingehängt ist und die Enden sind an der Schnittstelle nicht nur von der Seite abgeschrägt, wie bei den bekannten Kupplungen, bel welchen die Enden eine Schneide bilden, sondern auch von aussen her, so dass Spitzen gebildet sind.
Bei den bekannten Kuppelgliedern mit zu Schneiden abgeschrägten Enden, ist ein Ineinanderschieben nur möglich, wenn die Glieder senkrecht zueinander stehen. Das setzt voraus, dass beide Kuppelglieder in die Hand genommen und gedreht werden. Bel der nach der Erfindung hergestellten Kupplung können die Glieder auch bei schräger Lage ineinandergeschoben werden. Es reicht daher die Drehung eines Gliedes aus, während das andere vom Wagen senkrecht herabhängt. Daher kann die neue Kupplung mit einer Hand bedient werden. Nach dem Einhängen verschieben sich die Schnittstellen zueinander, infolge der ovalen Gestalt der Ringe.
Wenn ein frei herabhängendes Ghed dieser Kupplung auf einen Widerstand am Boden stösst, so rollt e ; über ihn hinweg, weil sich der K ! 3ppelring frei durch den am Wagen befestigten Ring hindurchschieben kann. Ein derartiges Hinwegrollen über ein Hindernis ist bei den bekannten Kupplungen gleicher Art nicht möglich, weil der Ring des Förderwagens durch eine besondere Öse hindurchgesteckt ist.
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schrägungen g und h. sondern auch mit der Abschrägung : versehen, so dass Spitzen k entstehen und das Ineinanderschieben der beiden Ringe möglich st, wenn der eine Ring a senkrecht herabhangt, während der andere Ring b in schräger Lage gedreht ist.
Infolge der Ausbildung der Spitzen braucht die Drehung des Ringes b dabei nicht grösser zu sein, als sich infolge der Aufhängung In dem Ring f leicht ermöglichen lässt. Daraus ergibt lieh die Bedingung der Kupplung nut einer Hand.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Förderwagenktipplung mit geschlitzten, mit den Schnittstellen ineinanderzuschiebenden Osen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuppelglieder aus ovalen Ringen bestehen, die an den Schnittstellen zugespitzt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE68628X | 1913-04-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT68628B true AT68628B (de) | 1915-05-10 |
Family
ID=5634527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT68628D AT68628B (de) | 1913-04-07 | 1913-12-31 | Förderwagenkupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT68628B (de) |
-
1913
- 1913-12-31 AT AT68628D patent/AT68628B/de active
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