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Bei einigen der bisher bekannten Methoden der Radiumdarstellung erfolgt die Behandlung des radiumhältigen Materials mit Alkalien, und zwar entweder in wässeriger Form (Curie) oder in fester Form unter Erhitzung (Ulzer und Sommer).
Während im ersten Falle die Überführung der unlöslichen Radiumverbindung in eine
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mit Ätzalkalien nur die Wegschaffnng eines Teiles der fremden Stoffe aus der radium- hältigen Substanz zum Zwecke.
Wird aber durch die Erhitzung der radiumhältigen Substanz mit Alkalikarbonaten, gegebenenfalls bis zum Schmelzen, in erster Linie die Überftlhrung des Radiums in lösliche Form (Karbonat) angestrebt, so stellen sich bei dieser auf die Abkürzung der Dauer des Gewinnungsverfahrens abzielenden Manipulation mehrere Schwierigkeiten ein.
Wenn nämlich für dieses Erhitzen bzw. Schmelzen eiserne Gefässe verwendet werden, :. 0 wird, wic Versuche lehrten, durch den Kohlenstoff des Eisens das in den Substanzen enthaltene Radis'sulfat teilweise zu Radiumaul id reduziert, welche bei der nachfolgenden Behandlung des Gefässinhaltes mit Wasser in Lösung übergeht. Aus dieser Lösung, welche sonst eine Abfallauge darstellt, müsste das Radium wiedergewonnen werden, was aber eine Komplizierung des Darstellungsvorganges bedeuten würde.
Je kohlenstoffreicher das Kesselmaterial ist, desto grösser ist die Sulfidbildung, die bei Gusseisen schon ziemlich ansehnlich ist.
Diese Schwierigkeit zu beseitigen, ist Zweck vorliegender Erfindung, gemäss welcher die Erhitzung des zn behandelnden Gutes in einer aos basischem Material, z. B. Magnesitsteinen, hergestellten oder mit ebensolchem Material ausgekleideten Apparatur vorgenommen wird.
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In some of the previously known methods of preparing radium, the radium-containing material is treated with alkalis, either in aqueous form (curie) or in solid form with heating (ulcers and summer).
While in the first case the conversion of the insoluble radium compound into a
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with caustic alkalis only the removal of part of the foreign matter from the radium-containing substance for the purpose.
If, however, the primary aim is to convert the radium into soluble form (carbonate) by heating the radium-containing substance with alkali carbonates, if necessary until it melts, several difficulties arise with this manipulation aimed at shortening the duration of the extraction process.
If iron vessels are used for this heating or melting:. As experiments have shown, the carbon of the iron partially reduces the radium sulfate contained in the substances to radium sulfate, which dissolves in the subsequent treatment of the contents of the vessel with water. From this solution, which otherwise represents a waste eye, the radium would have to be recovered, which would, however, complicate the representation process.
The more carbon-rich the boiler material, the greater the sulphide formation, which is quite noticeable with cast iron.
To eliminate this difficulty is the purpose of the present invention, according to which the heating of the material to be treated in an aos basic material, e.g. B. magnesite bricks, manufactured or lined with the same material equipment is made.
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