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teilen und der Masse eine gleichmässige Pressung geben, derzufolge eine Reproduktion entsteht, deren Schärfe überall die gleiche sein wird.
Für Massen, welche unter dem Einfluss der Pressung enthaltene Luft oder überschüssiges
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welcher auf dem Rahmen aufliegt, ist mit einem Blechrahmen l bedeckt, welcher Vorsprünge m in kleinen Abständen besitzt, die das Kkautschukblatt d hindern, den Filz in jenen Teilen zusammen- zudrücken, die zwischen diesen Vorsprüngen sich befinden. An diesen Stellen können somit das Wasser und die Luft, welche aus der Masse in den Filz übergetreten sind, nach aussen entweichen.
Das Ausbreiten der Masse auf dem Modell ist eine langwierige und viel Sorgfalt erfordernde Arbeit ; es ist daher auch vorteilhaft, wenn die Reliefs des Modelles nicht zu beträchtliche sind, die Masse in Form von nach irgend einem bekannten Verfahren erhaltenen Blättern zu verwenden. Die Fähigkeit des Kautschuks, die Masse mitzunehmen und die Tatsache, dass im vorliegenden Verfahren die erhabenen Teile zuerst zusammengepresst werden, macht t's bei wenig starken Reliefs möglich, das Reissen der Blätter zu vermeiden.
Wenn die Reliefs sehr klein sind, kann man die Einrichtung vereinfachen und sich einr einfachen Kautschukplatte n (Fig. 2) bedienen, deren Dicke ein Mehrfaches der stärksten Erhabenheiten des Modelles beträgt und welche's auf dei unteren Fläche der Pressflche angebracht wird. Je dicker die Kautschukplatte ist, desto gleichmässiger wird die erzielte Endprcsaung st'in.
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wirkungen erleiden, die in der zu formenden Masse hervorgebracht werden sollen und wird daher dieseletzteremitnehmen.
Sobald die Höhlungen ausgefüllt sind, wird die Pressung der verschiedenen Teile immer mehr gleichförmig werden, und zwar in dem Masse. als der Gcsamtdruck zunimmt : der in den Höhlungen enthaltene Kautschuk wirkt von diesem Augenblick ab. wie die in dem Raum (' (Fig. 1) enthalteneFlüssigkeit.
PATEXTANSPRtCHE : L Verfahren und Einrichtung zum Formen oder Prägen von Gegenständen aus Faser-
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zeichnet, dal statt der Flüssigkeitsschiehte eine Kautschukplatte zur Anwendung kommt, deren Dicke wesentlich grösser ist als die stärkste Erhabenheit der herzustellenden Prägung.
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divide and give the mass an even pressure, resulting in a reproduction whose sharpness will be the same everywhere.
For masses, which under the influence of the pressure contained air or excess
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which rests on the frame is covered with a sheet metal frame 1, which has projections m at small intervals, which prevent the rubber sheet d from compressing the felt in those parts which are located between these projections. At these points the water and air that have passed from the mass into the felt can escape to the outside.
Laying out the mass on the model is a tedious and painstaking job; it is therefore also advantageous, if the reliefs of the model are not too great, to use the mass in the form of sheets obtained by some known method. The ability of the rubber to take the mass with it and the fact that in the present process the raised parts are first pressed together makes it possible to avoid tearing the leaves in the case of poor reliefs.
If the reliefs are very small, one can simplify the device and use a simple rubber plate (Fig. 2), the thickness of which is a multiple of the highest elevations of the model and which is attached to the lower surface of the pressing surface. The thicker the rubber sheet, the more even the final finish achieved.
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suffer effects that are to be produced in the mass to be molded and will therefore take the latter with it.
As soon as the cavities are filled, the pressing of the various parts will become more and more uniform, and indeed to the same extent. as the total pressure increases: the rubber contained in the cavities takes effect from this moment. like the liquid contained in the space ('(Fig. 1).
CLAIMS: L Method and device for shaping or embossing objects made of fiber
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draws that instead of the liquid layer, a rubber plate is used, the thickness of which is significantly greater than the greatest elevation of the embossing to be produced.
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