AT65796B - Synchronisator für Apparate mit schwingenden oder rotierenden Gangordnern. - Google Patents

Synchronisator für Apparate mit schwingenden oder rotierenden Gangordnern.

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AT65796B
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Karl Satori
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Karl Satori
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  SynchronlsatorfürApparatemitschwingendenoderrotierendenGangordnern. 



   Die bisherigen   Synchronisierungaapparate   haben den Nachteil, dass sie bei grösseren Gangdifferenzen aus dem Tritt fallen und versagen, auf   Standdifferenzen   hingegen überhaupt nicht reagieren. Die Regulierung erfolgt bei diesen Apparaten stossweise. 



   Durch die vorliegende Erfindung werden die erwähnten Übelstände beseitigt. 
 EMI1.1 
 geführt, ist. Mit den Hohlwellen der Kegelräder sind die Sperräder f1 und f2 starr verbunden, in welche die Sperrkegel g1 und g2 eingreifen. Auf derselben Achse sind drehbar die Anker hl und h2 angebracht, welche mit ihren Sperrzähnen   11   und il in die Sperräder eingreifen. Auf die Anker h wirken die Elektromagnete   1-1   und   k2.   



   Die beiden zu synchronisierenden, schwingenden oder rotierenden Organe schliessen in gewissen Zeitabschnitten, z. B. minutlich, elektrische Kontakte, wodurch die Elektromagnete erregt werden und mittels der Anker A und der   Sperrzähne)   die Sperräder f jedesmal um einen Zahn weiterschalten. Die Schaltrichtungen der beiden Gesperre sind einander entgegengesetzt. 



   Um die Wirkungsweise des neuen Synchronisators zu erläutern. wird seine Verwendung in dem speziellen Falle der Synchronisierung einer Nebenuhr mit einer Hauptuhr angenommen. 



   Ist vollständiger Synchronismus vorhanden, so finden die Schaltungen der elektromagnetischen Klinkvorrichtungen genau gleichzeitig statt, die beiden Kegelräder wirken gleich zeitig in gleichem   Masse.   aber in entgegengesetztem Sinne auf das Planetenrad, das infolgedessen nur eine Drehbewegung an Ort um seine Achse ausführt. da sich die beiden Abwälzbewegungen 
 EMI1.2 
 Nebenuhr langsamer, so werden ihre Schaltpausen verlängert, es wird das Sperrad der   Hauptuhl   früher als das der Nebenuhr   geschaltet, was   eine Abwälzung des Planetenrades, mithin durch die   Organe c, d.   e eine Verstellung des Rückers der Nebenuhr bewirkt.

   Der Rück er wird erst wieder in seine frühere Stellung zurückgeschoben, wenn durch die Nebenuhr die Schaltung des zweiten Gesperres erfolgt, während er bis zu diesem Moment in einer Stellung verbleibt. welche auf die Beschleunigung der Nebenuhr hinwirkt
Geht die   Nebenuhr   zu   schnellt.   d h   Sind   Ihre Schaltpausen kürzer als die der Hauptuhr, so wird zuerst das Sperrad der Nebenuhr geschaltet, das Planetenrad wird in entgegengesetzter 
 EMI1.3 
 entgegengesetzter Richtung, somit auf ,,langsamer" gestellt. Diese Korrektur bleibt wieder solange aufrecht, bis die   Schaltung   der   Hauptuhr   stattfindet. 



   Die Sperräder   machen   also nach jeder Minute eine Kontrollbewepmg. welche eme Korrektur 
 EMI1.4 
   disserenz beider Uhren   ist. 



   Ganz dasselbe tritt bei Standdifferenzen ein,   fa ! ls diese   den Betrag von einer Minute nicht überschreiten. 



   Beim Auftreten einer Gangdifferenz finden minutlich ausserordentlich kleine Korrektionen statt, welche mit dem Fortschreiten der Synchronisierung rasch gegen Null abnehmen. Der Apparat pendelt um die synchrone Lage herum : ist diese erreicht, so macht er nur noch minutliche Fühlbewegungen, um den Synchronismus aufrecht zu erhalten. 
 EMI1.5 
 

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Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH : Vorrichtung zur Synchronisierung von Apparaten mit schwingenden oder rotierenden Gangordnerorganen, dadurch gekennzeichnet, dass jedes dieser Organe entsprechend seiner eigenen Umlaufs- oder Schwingungszahl periodisch elektrische Kontakte schliesst, welche mit Hilfe eines EMI1.6 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT65796D 1913-10-14 1913-10-14 Synchronisator für Apparate mit schwingenden oder rotierenden Gangordnern. AT65796B (de)

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