AT65036B - Verfahren zur Herstellung von an Metallen, insbesondere Eisen, haftbaren Emaillen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von an Metallen, insbesondere Eisen, haftbaren Emaillen.

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  Verfahren zur Herstellung von an Metallen, insbesondere Eisen,   haftbaren   Emaille. 



   Bei dem Emaillieren von Eisenblechen wird nach den bisher bekannten Verfahren in der Weise vorgegangen, dass die zu emaillierenden Gefässe zunächst mit der sogenannten 
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 hindern und andererseits den Zweck, die Emaille am Eisen haftbar zu machen. Durch die Literatur ist festgestellt, dass die Haftfähigkeit der Emaille am Eisen durch den Gehalt der Emaille an Kobalt- oder Nickeloxyd erreicht wird. Durch die Verwendung der zirkon-   haltigon Trübungsmittel (x. B.   Zirkonoxyd,   kieselsäurehultigen   Zirkonverbindungen und dgl.) oder anderer nicht reduzierbarer Trübungsmittel könnte die Grundemaille erspart werden. 



  Es musste aber in diesem Falle, um die   Haftfähigkeit   zu erlangen, Kobalt-oder Nickeloxyd zugesetzt werden. Diese Oxyde bewirken aber eine Färbung, wodurch die Weisstrübung des Trübungsmittels aufgehoben und die Herstellung   weissgetrübter   Gläser durch nur einmaliges Auftragen unmöglich oder zumindest erschwert wird. 



   Die vorliegende Erfindung beruht nun auf der Erkenntnis, dass die Verbindungen der Elemente der Zeriterden   (wie Zer, Lanthan. Praseodym,   Neodym, Samarium), insbesondere das   Zeroxyd, einzetn   oder in Gemenge bzw. in   Verbindung not anderen Metallverbindungen     (beispielsweise OxyJf'n)   insbesondere der seltenen Erden, die Eigenschaft besitzen, die Emaille chenso wie Kohalt- und Nickeloxyd, halftbar zu machen, ohne die Emaille zu verfärben. 



   Durch die Verwendung dieser Stoffe als Ersatz des zumeist üblichen Kobalt-oder Nickeloxyds wird die Herstellung nicht gefarbter bzw. unmerklich gefärbter Emailsätze   ü)     möglichst. dites   ist schon filr die Grundomailliorung ein Vorteil, weil durch die geringe 
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 sind   a ! s bisher. Insbesondere   vorteilhaft ist aber die Verwendung dieser Verbindungen für Emaillen. die mit nicht reduzierbaren Trübungsmitteln getrubt sind. Solche Emaillen sind 
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Claims (1)

  1. dadurch gekennzeichnet, dass der Emaille an Stelle der bisher üblichen Kobalt-oder Nickeloxyde Verbindungen der Elemente der Zeriterden einzeln oder in Gemenge bzw. Verbindung mit anderen Metallverbindungen, insbesondere der seltenen Erden, zugesetzt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT65036D 1912-08-07 1912-08-07 Verfahren zur Herstellung von an Metallen, insbesondere Eisen, haftbaren Emaillen. AT65036B (de)

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