AT63286B - Explosionskraftmaschine mit kreisenden Zylindern. - Google Patents

Explosionskraftmaschine mit kreisenden Zylindern.

Info

Publication number
AT63286B
AT63286B AT63286DA AT63286B AT 63286 B AT63286 B AT 63286B AT 63286D A AT63286D A AT 63286DA AT 63286 B AT63286 B AT 63286B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
push rod
ring
shells
rotating cylinders
shell
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Kieling
Original Assignee
Wilhelm Kieling
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Kieling filed Critical Wilhelm Kieling
Application granted granted Critical
Publication of AT63286B publication Critical patent/AT63286B/de

Links

Landscapes

  • Jib Cranes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Exploslonskraftmaschine mit kreteenden Zylindern.   



   Die Erfindung bezweckt, die Schubstangenköpfe von   Explosionskraftmaschinen   mit kreisenden Zylindern derart auszubilden und am Kurbelzapfen zu lagern. dass für die Daumen der in den Schubstangen liegenden   Einlassventilspindeln   der erforderliche Raum zwischen den Schubstangenköpfen vorhanden ist, wobei gleichzeitig noch eine leichte und gedrungene Bauart erreicht wird, wie sie von Maschinen für Flugfahrzeuge nötig   ist.   



   Gemäss der Erfindung werden daher zunächst die Schubstangenköpfe in an sich bekannter Weise ringförmig ausgebildet und konzentrisch ineinander gelagert, wobei der Ring jeder Schubstange links oder rechts aus der   Schubstangenmitte   versetzt ist, so dass beim Zusammenbau der Ringe zwei Gruppen entstehen, die einen genügenden Raum zwischen sich lassen, in dem die Antriebsdaumen für die   Ventil spindeln arbeiten,   Jede Gruppe solcher ineinanderliegender
Ringe wird von einer Schale umschlossen, die gleichzeitig noch mit Führungsnuten für die ver- breiterten Schubstangenenden ausgestattet ist. Dabei ist die Hauptschubstange geteilt und besteht aus zwei Hälften, von denen jede gegebenenfalls mit einer der Schalen verbunden werden kann. 



   Der Vorteil, der mit dieser Einrichtung erlangt wird, beruht darin, dass trotz der Zwischen- schaltung der Steuerdaumen dennoch eine kurze, gedrungene und leichte Bauart der Schub- stangenköpfe erlangt wird, wobei die Anzahl der Zylinder keine Rolle spielt. 



   Auf der den Erfindungsgegenstand veranschaulichenden Zeichnung ist Fig. 1 ein Quer- schnitt durch die Schubstangenköpfe, die in den Fig. 2 a, 2 b, 2 c in zwei aufeinander senkrecht stehenden Ansichten einzeln dargestellt sind. Fig. 3 zeigt die Hauptschubstange mit einer Schale und Fig. 4 eine Gruppe von Schubstangen vereinigt. 



   Die in den Kolben liegenden   Einlassventile   werden mittels Spindeln 35 von Steuernocken 21 bewegt. Der Antrieb der Steuernocken geschieht von einem Zahnrade 22 der Kurbel 2 aus, das in beliebiger Weise in Drehung versetzt wird. Die die Ventilspindeln   35   tragenden Schubstangen 20 werden gemäss der Erfindung, die in vorliegendem Beispiel an einer Maschine mit sieben Zylindern dargestellt ist, in zwei Gruppen von je drei und eine Hauptschubstange   23   geteilt. Jede Gruppe von Schubstangen liegt mit ihren   ringförmigen   Köpfen konzentrisch in einer Schale 24, wogegen die Hauptschubstange längsgeteilt ist, so dass jede Hälfte mit einer der Schalen aus einem Stück hergestellt werden kann.

   In die Schale 24 wird zunächst der Ring   25     der Schubstange 2 () a und   konzentrisch in diesen der Ring 26 der Schubstange 20b eingelegt, der seinerseits den Ring 27 der Schubstange   2 () C aufnimmt.   Die ringförmigen   Schubstangenköpfe liegen   mithin konzentrisch ineinander und werden von ihrer Schale umfasst, die ihrerseits konzentrisch am Kurbelzapfen gelagert ist. Die Schalen 24 besitzen Ringnuten 31, in denen seitliche Zapfen 30 der Schubstangen geführt werden und die die   Explosionsdriicke aufnehmen, wogegen   die ringförmigen Köpfe nur zur zentrischen Lagerung der Schubstangen dienen, die auf diese Weise stets radial zum Kurbel- zapfen stehen.

   Damit sich die Verbindungsstege 32, die die   Ridge 26   und 27 mit ihren Schub- stangen 20b, 20C verbinden, in dem Rmg 25 und der Steg 32 der Schubstange 20c in dem Ring 26 verschieben können, sind die Ringe 25 und 26 mit Aussparungen 29 versehen. Der Ring 27 kann derart gestattet sein, dass er ein Rollenlager 28 aufnehmen kann, wogegen die Schalen 24 Ring-   ansätze 33 für Kugellager 34 besitzen können Nachdem jede Gruppe von Ringen in einer der Schalen 24 vereinigt ist, werden beide Schalen   und damit auch die   Hauptschubstanssenhäirten zusammengetegt,   wobei die Zapfen 30 der in der einen
Schale liegenden   Schubstangen in die Ringnut 3   der anderen Schale   übergreifer     11mgekehrt.   



    Anstatt die Schalen mit der Hauptschubstange aus einem Stuck nerzusteuen, konnen   die Schalen sowohl als die Schubstangen für sich ausgeführt werden, wobei die Hauptschubstange ungefähr die gleiche Bauart wie die anderen Schubstangen erhält und die Schalen unmittelbar in Verbindung gebracht werden können. 



   Durch die konzentrische Ineinanderlagerung der Schubstangenköpfe wird nicht nur eine radiale Stellung der Schubstangen zum Kurbelzapfen gesichert, sondern gleichzeitig noch die 
 EMI1.1 
 



     PATENT ANSPRÜCHE   :
1.   Explosionskranmaschine   mit kreisenden Zylindern und konzentrisch ineinanderliegenden Ringen an den Schubstangen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe zu beiden Seiten der Schubstangenmitte in zwei voneinander entfernt liegenden Gruppen angeordnet sind und jede Gruppe von konzentrischen Ringen von einer Schale umschlossen wird, die gleichzeitig noch zur Führung der verbreiterten Schubstangenenden dient. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Exptosionskraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptschubstange längsgeteilt ist und jede ihrer beiden Hälften mit einer der Schalen verbunden werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63286D 1912-08-03 1912-08-03 Explosionskraftmaschine mit kreisenden Zylindern. AT63286B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT63286T 1912-08-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT63286B true AT63286B (de) 1914-02-10

Family

ID=3585189

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT63286D AT63286B (de) 1912-08-03 1912-08-03 Explosionskraftmaschine mit kreisenden Zylindern.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT63286B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69413526T2 (de) Hydraulisches antriebssystem
CH659860A5 (de) Freikolbenmaschine.
DE3531632C2 (de)
DE2157770A1 (de) Drehschieberpumpe
DE2535364A1 (de) Hydraulische rotationsmaschine
DE1911747A1 (de) Hydraulischer Radialmotor
AT63286B (de) Explosionskraftmaschine mit kreisenden Zylindern.
DE2218874C3 (de) Vorrichtung zur Verstellung der Gebläseschaufeln eines Turbinenstrahltriebwerks
DE1453435C3 (de) Hydraulische Radialkolbenmaschine
DE1276191B (de) Stufenschalteinrichtung fuer Regeltransformatoren
DE1105430B (de) Drehkolbenmaschine
DE2015985A1 (de) Flüssigkeits- oder Gaslager
DE800097C (de) Raederpumpe mit mehreren Saug- und Druckstellen, insbesondere zum Foerdern von Schmieroel, z. B. fuer Mehrzylinder-Zweitaktmotoren
DE3531848A1 (de) Zahnrad-druckluftstarter
DE69304241T2 (de) Anlasserritzel für Verbrennungsmotor
DE259087C (de)
DE234817C (de)
DE1453647A1 (de) Fluessigkeitsmotor
DE1293789B (de) Ventilanordnung einer Kolbenbrennkraftmaschine mit einer Drehvorrichtung
DE2623765A1 (de) Axialkolbenmaschine
DE381622C (de) Verbrennungskraftmaschine mit Taumelscheibe
DE640764C (de) Regelbare Kolbenpumpe mit zwei ineinandergleitenden und in einem Gehaeuse durch einen als Antriebsexzenter wirkenden Kugelkopf rechtwinkelig zueinander bewegten zweiteiligen Rahmen
DE597942C (de) Drehkolbenbrennkraftmaschine
DE407911C (de) Elektrische Anlassmaschine mit Schaltkollektor fuer Verbrennungskraftmaschinen
AT34364B (de) Kapselwerk mit im kreisenden Schiebertragkörper achsial oder radial beweglichen Schiebern.