AT63050B - Oberschlächtiges Wasserrad. - Google Patents

Oberschlächtiges Wasserrad.

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AT63050B
AT63050B AT63050DA AT63050B AT 63050 B AT63050 B AT 63050B AT 63050D A AT63050D A AT 63050DA AT 63050 B AT63050 B AT 63050B
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Austria
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cell
cell ring
ring
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wall
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Josef Seibert
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Josef Seibert
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Oberschlächtiges Wasserrad. 
 EMI1.1 
 in der Mittelwand m führt von dem inneren nach dem ausseren Zellenkranze. Mit p sind die   Schutzwände   zu beiden   Seiten   des   Zelleueillströmteiles.   mit t die Übersetzungsrader, 
 EMI1.2 
 



   Aus der   Zeichnung   ist ersichtlich, dass die   Seiteuwandurn   des äusseren,   überdachten   und des Inneren. oben offenen Zellenkranzes von Kegelmantelringen gebildet und die beiden 
 EMI1.3 
 sind.   Die äussere Sotenwandung   des inneren, mit radial   schräg und mit aufrecht gestellten.   ebenen Schaufeln versehenen Zellenkranzes bildet gleichzeitig die innere Seitenwand des 
 EMI1.4 
 fortigen   Abnuss dos   Wassers, so dass das Wasser beim Einströmen auch den äusseren Zellentell n seiner Höchststandlage annähernd bis zum Aussenrand des   Boùentell : ; k füllt.   



  Mit der   fortschreitenden Drohung des Rades tritt   eine   stete Lageveränderung   der Zellen und im Zusammenhang damit auch eine stete Standveränderung des Wassers in den Zellen ein. Von der Zellenhöchststandlage angefangen bis etwa zur Mittelstandlage weicht das Wasser während der Drehung nach und nach gegen den   Einströmteil   der Zellen zurück, wird aber hier von den   Schrägwänden     bz-w. Schaufeln   n, die jede nachfolgende Zelle fast ganz überdecken, und von der Überdachung r des äusseren Zellenteiles am Ausflusse verhindert. 



  Von der Zellenmittelstandlage etwa angefangen bis nahe zum Anlangen   zur Tiefstandlage   tritt die umgekehrte Erscheinung auf, indem das Wasser von hier ab während der Weiterdrehung nach und nach dem gekrümmten Zellenteil zufliesst und diesen mehr und mehr füllt. 



  Durch die Zellenüberdachung r jedoch und wegen der Rückwärtskrümmung dieser Zellenteile wird   dans Wasser   solange am Ausflusse gehindert, bis es nahe dem tiefsten Punkte angelangt ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der wasseraufnehmende Radkörper lässt sich auf verschiedene Art herstellen, zum Beispiol durch das Aneinanderbauen gleichgestalteter und zweckentsprechend geformter Zellen mit je einem Bodenteil j und k und einer   Überdachung r   und mit je einer Wandung   i   und   m   sowie mit je zwei Wänden bzw. Schaufeln l, o und n. Es können aber auch Zellenteile aneinandergebaut werden, wobei je eine Schaufel   !,   o und n, gegenüber der anderen Bauart, in Wegfall kommen kann.

   In allen Fällen sind die Zellen selbst zu betrachten als Bestandteile eines Radkörpers von doppelkegelähnlicher Form, der entsteht durch die Aneinanderfügung von zwei verschieden kegelstumpfförmig geschnittenen Hohlringen, deren Seitenwandungen wieder Seitenkanten verkehrt kegelstumpfförmiger Schnitte sind, wovon die Aussenseitenkante des inneren die Innenseitenkante des äusseren Hohlringes bildet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Oberschlächtiges Wasserrad mit schräggestellter Welle, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem äusseren, überdachten und aus einem inneren, oben offenen Zellenkranz mit von Kegelmantelringen gebildeten Seitenwandungen zusammengesetzt ist, wobei die beiden Zellenkränze auf den Mantelringen von zwei Kegeln verschiedener Neigung aufgebaut sind, und die äussere Seitenwandung (m) des inneren, mit radial schräg und mit aufrechtgestellten ebenen Schaufeln (n und o) versehenen Zellenkranzes gleichzeitig die innere Seitenwand des äusseren, mit nach rückwärts gekrümmten, aufrechtstehenden, tangentialen Schaufeln (1) augestatteten Zellenkranzes bildet und diese gemeinsame Wand (m) Durchbrechungen (s)
    für den Durchtritt des aus dem Gerinne in den inneren Zellenkranz strömenden Wassers nach dem äusseren Zellenkranz besitzt.
AT63050D 1909-07-08 1909-07-08 Oberschlächtiges Wasserrad. AT63050B (de)

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AT63050T 1909-07-08

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AT63050B true AT63050B (de) 1914-01-10

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ID=3584952

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