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Färbevorrichtung mit kreisender Flotte für Textilgut, das in einem Behandlungsbotlich zwischen Sieben gelagert ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung der durch Patent Nr. 59498 gegeschützten Färbevorrichtung mit kreisender Flotte für Textilgut, das in einem Uehandlungs- bottich zwischen Sieben gelagert ist.
Die Verbesserung liegt in der besonderen Ausbildung der Siebe, und zwar setzen sich dieselben gemäss der Erfindung über die Krümmung des Verteilungsgliedes nach aussen hin in parallelen Stücken fort und der Siebdeckel ist uber dem glockenförmigen, nicht bis an ihn heranreichenden und im oberen Teil mit feineren Lochungen versehenen Tell des Verteilungsgliedes gleichfalls mit feineren Lochungen ausgestattet.
Der Vortil dieser Ausführungsform besteht hauptsächlich darin, dass die Farbflotte
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gleich lang bzw. der Widerstand überall derselbe ist. Die Flotte kann sich z. B. nicht an der Wand des Bottichs ansammeln und dort Kanale bilden, was bei der Vorrichtung der Stammpatentschrift müglich ist, wo der Deckel nur in der Nahe seines Umfanges Auslassöffnungen besitzt. Hier dagegen ist der Deckel auf seiner genzen Flache mit Löchern. und zwar von zwei verschiedenen Grüssen versehen.
In den Zeichnungen stellt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Siebdeckel, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Siehboden dar.
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Mitte des Deckels dieselbe ist wie diejenige des Deckels von dem tiachon Teile des Siebhodens 16. Der Deckel besitzt ferner in seinem mittleren Teile Öffnungen. ? 5, deren Anslasskapazität geringer ist, als diejenige der Öffnungen 14, d. h. sie können kleiner oder geringer an Zahl sein.
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Am Boden des Bottichs kann eine Dampfverteilungsvorrichtung 20 angeordnet sein, die an ein Dampfrohr 21 angeschlossen ist.
Die Farbflotte fliesst von dem flachen Siebboden 16 in gerader Linie nach oben und durch die Öffnungen 14 des Deckels.
Die aus dem Teile 17 ausfliessende Flotte fliesst nach aussen und oben zu der inneren Reihe der Ausflussöffnungen 14 M im Deckel und die Strecke, die sie zu durchfliessen hat, ist gerade so lang, wie diejenige der aus dem flachen Siebboden 16 fliessenden Flotte, wodurch das Bilden von seitlichen Kanälen verhindert wird. Die kleinen Öffnungen 19 bzw. 15 gestatten nur ein beschränktes Durchniessen der Flüssigkeit in der Mitte. Infolgedessen wird das Gut gleichmässig gefärbt, da nämlich dem Durchnuss der Flotte überall ein gleicher Widerstand entgegengebracht wird und die Flotte sich an der Aussenwand des Bottich nicht ansammeln und dort Kanäle bilden kann.
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Dyeing device with circulating liquor for textile goods which are stored between sieves in a treatment area.
The invention relates to an improvement of the dyeing device protected by patent no. 59498 with a rotating liquor for textile goods which is stored in a treatment vat between sieves.
The improvement lies in the special design of the sieves, which according to the invention continue in parallel pieces over the curvature of the distribution member outwards and the sieve cover is over the bell-shaped, not reaching up to it and in the upper part with finer perforations provided part of the distribution link is also equipped with finer perforations.
The advantage of this embodiment is mainly that the dye liquor
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the same length or the resistance is the same everywhere. The fleet can z. B. do not accumulate on the wall of the tub and form channels there, which is possible with the device of the parent patent specification, where the lid has outlet openings only in the vicinity of its circumference. Here, however, the lid is on its entire surface with holes. and given two different greetings.
In the drawings Fig. 1 shows a vertical section through the device,
Fig. 2 is a plan view of the sieve cover, and
Fig. 3 is a plan view of the screen.
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The center of the lid is the same as that of the lid of the tiachon part of the sieve testicle 16. The lid also has openings in its central part. ? 5, the inlet capacity of which is less than that of the openings 14, i.e. H. they can be smaller or smaller in number.
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A steam distribution device 20, which is connected to a steam pipe 21, can be arranged at the bottom of the tub.
The dye liquor flows from the flat sieve bottom 16 in a straight line upwards and through the openings 14 of the lid.
The liquor flowing out of the part 17 flows outwards and upwards to the inner row of the outflow openings 14 M in the lid and the distance that it has to flow through is just as long as that of the liquor flowing out of the flat sieve bottom 16, whereby the Formation of lateral channels is prevented. The small openings 19 and 15 allow only limited penetration of the liquid in the middle. As a result, the product is evenly colored, because the soaking of the liquor is met with the same resistance everywhere and the liquor cannot collect on the outer wall of the tub and form channels there.