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Vorrichtung zum Befestigen des Säbels am Sattel.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen des Säbels am Sattel. Von den bisher üblichen Befestigungen unterscheidet sich die Vorrichtung dadurch, dass an der Säbelscheide eine zum Anhängen an die Satteldecke bestimmte Halteplatte befestigt bleibt, und zwar dadurch, dass eine zum Aufstecken des Säbels dienende Öse an der Säbelscheide aber eine in einem Ausschnitt der Halteplatte hineinragende Zunge gehakt und gegen ein Aushaken durch Umschnallen eines an der Platte befindlichen Riemens unmittelbar oberhalb des Ringwulstes geschützt wird, welcher die Öse enthält, während ein Hin-und Herpendeln auf der Platte durch einen zweiten, etwas tiefer auf dieser angebrachten Schnallriemen verhindert wird und das Ganze am Karabinerhaken aufgehängt ist.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung in Fig. 1 in Draufsicht an einer Satteldecke ohne Säbel und in Fig. 2 im Längsschnitt allein mit einem angehängten und festgeschnallten Säbel.
Der eigentliche Halter besteht aus zwei fest miteinander verbundenen Lederplatten a, welche an einem Ende einen Ausschnitt b besitzen, in den eine zwischen den Platten a
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zwecks Anhängens der Platte an die Satteldecke. Zu dem Halter gehören schliesslich noch ein Tragriemen 9 und ein Hilfsriemcn lt. welche an der Satteldecke befestigt sind. Zur Schonung der Satteldecke ist auf dieser unter dem Karabinerhaken des Riemens g ein Lederfleck angebracht.
Der Säbel wird mittels der Riemen d, d1 an den Platten a festgeschnallt. Die Säbelscheiden besitzen an dem zum Anbringen eines Tragrmgeh um sie gelegten Metallreifen t noch eine Öse o. mittels welcher der Säbel beim Gehen an einem dicht am Leibgurt befestigten Haken aufgenommen wird, um nicht zu schleppen. Mit dieser Öse wird der
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Zunge c gehängt. Der obere Riemen ist zu der Zunge c bzw. dem Ausschnitt b so angeordnet, dass er über dem Reifen i zu liegen kommt und somit den Säbel auch auf der Zunge r festhält. Der untere Riemen d1 verhindert ein seitliches Verschieben des Säbels auf den Platten (I. Der Hilfsriemen h soll beim schnellen Reiten ein Schleudern des Säbels gegen die Flanken des Pferdes verhindern.
Der Teil a bleibt für gewöhnlich am Säbel befestigt.
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Device for attaching the saber to the saddle.
The invention relates to a device for attaching the saber to the saddle. The device differs from the previously usual attachments in that a retaining plate intended to be attached to the saddlecloth remains attached to the saber scabbard, namely in that an eyelet on the saber scabbard, which is used to attach the saber, has a tongue protruding into a section of the retaining plate is hooked and protected against unhooking by buckling a strap located on the plate immediately above the annular bead which contains the eyelet, while swinging back and forth on the plate is prevented by a second buckle strap attached a little lower on this and the whole thing on Snap hook is suspended.
The drawing illustrates an embodiment of the invention in FIG. 1 in a plan view on a saddlecloth without a saber and in FIG. 2 in a longitudinal section only with a saber attached and strapped in place.
The actual holder consists of two firmly connected leather panels a, which have a cutout b at one end, in which one between the panels a
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for the purpose of attaching the plate to the saddlecloth. Finally, the holder also includes a carrying strap 9 and an auxiliary strap which are attached to the saddlecloth. To protect the saddlecloth, a leather patch is attached under the snap hook of the strap g.
The saber is strapped to the plates a by means of the straps d, d1. The saber scabbards have an eyelet or eyelet on the metal hoop t, which is placed around them to attach a carrying arm, by means of which the saber is picked up on a hook fastened close to the waist belt when walking, so as not to drag. With this eyelet the
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Tongue c hanged. The upper strap is arranged on the tongue c or the cutout b in such a way that it comes to rest over the tire i and thus also holds the saber on the tongue r. The lower strap d1 prevents the saber from sliding sideways on the plates (I. The auxiliary strap h is intended to prevent the saber from hurling against the horse's flanks when riding fast.
Part a usually remains attached to the saber.
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