AT59591B - Elektrischer Dampfapparat mit mehreren flüssigen Elektroden. - Google Patents

Elektrischer Dampfapparat mit mehreren flüssigen Elektroden.

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AT59591B
AT59591B AT59591DA AT59591B AT 59591 B AT59591 B AT 59591B AT 59591D A AT59591D A AT 59591DA AT 59591 B AT59591 B AT 59591B
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Elektrotechnische Ind Mit Besc
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    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ausserhalb des   Gefässes   verlaufen zu lassen. 



   Die Wirkungsweise des elektrischen Dampfapparates oder Vakuumgefässes ist die folgende :
Das während des Betriebes des Apparates verdampfende Quecksilber kondensiert vorzugsweise durch Berührung mit dem oberen Teil des Gefässes und fliesst an der Wandung herunter, um in der Rinne e aufgehalten zu werden. Da aber bekanntlich die Verdampfung an den beiden Polen der Lampe verschieden stattfindet, wird sich während des Betriebes das ganze Gefäss entsprechend der veränderten Schwerpunktslage so neigen, dass die schwerere Elektrode tiefer zu liegen kommt.

   Hiedurch läuft das kondensierende Quecksilber in der Sammelrinne e nach der Seite der schwereren Elektrode und wird durch das betreffende Ableitungsrohr d der leichteren Elektrode zugeführt, so dass während des Betriebes stets eine selbsttätige richtige Verteilung der FlÜssigkeitsmenge auf die einzelnen Elektroden erfolgt. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 ist die Anordnung im wesentlichen dieselbe wie in Fig. 1 : aus praktischen Gründen, und zwar behufs leichterer Herstellung des Gefässes ist jedoch die Sammelrinne e seitlich verlegt und die von der Sammelrinne abzweigenden Röhren   d   verlaufen ausserhalb des Gefässes, um in den oberen Teil der Elektrodennäpfe d einzumünden. 



   Bei dem aus Fig. 3 ersichtlichen   Ausführungsbeispiel   ist bei'sonst gleichbleibender allgemeiner Anordnung ausser den beiden flüssigen Elektroden noch eine weitere Elektrode f angeordnet, die fest ist und infolgedessen wie üblich z. B. aus Eisen, Graphit usw. besteht. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 geschieht die   Aufhängung unter Wegfall   der 
 EMI2.2 
 ist, der eine entsprechend abgesetzte Stelle des Gefässes umfasst und zwei seitliche Zapfen aufweist, die zum Freitragen des Gefässes dienen können. 



   Aus   F) g. 5 ist   eine Bauart des elektrischen Dam fanparates oder   Vakuumgefässes   ersichtlich. bei welcher drei kleine Elektrodengefässe oder -näpfe b angeordnet sind, so dass hier dementsprechend drei abwärts gerichtete kleine Röhren   cl von   der Sammelrinne e abgezweigt sind. Die   Aufhängung     kann m diesem Falle nach   Art einer kardanischen Aufhängung (Universalgelenk) ausgeführt sein. 



   Entsprechend der Anordnung und Anzahl der flüssigen und festen Elektroden kann der   Dampfapparat   bei ein-, zwei oder dreiphasigem Wechselstrom usw. benutzt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrischer Dampfapparat mit mehreren füssigen Elektroden, dadurch gekennzeichnet, 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. der Seite, nach welcher das Gefäss entsprechend der durch das verschiedene Verdampfen des Elektrodenmaterials an den einzelnen flüssigen Elektroden bedingten Veränderung der Schwer- EMI2.4
AT59591D 1911-11-10 1912-02-17 Elektrischer Dampfapparat mit mehreren flüssigen Elektroden. AT59591B (de)

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