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Verpackung für Fliegenfängerdüten.
Im Patente Nr. 22261 sind Fliegenfängerdüten beschrieben, die an der Spitze und am Basisrande von Klebstoff freigelassen sind, um die Düten übereinandergelegt aufbewahren und voneinander leicht trennen zu können. Diese Verpackungsart. ist hauptsächlich für einen Stapel von Düten bestimmt. Sie hat den Nachteil, dass die Spitze des Fliegenfängers wegen der leichten Handhabung von Klebstoff frei bleiben muss, also beim Gebrauche unwirksam ist. Gegenstand vorliegender Erfindung bildet nun eine Verpackungsart für eine einzelne Düte sowie eine Verpackungsart für zwei oder mehrere Düten.
Die Verpackungsart für eine Düte besteht der Erfindung gemäss darin, dass die einzelne Düte von der Spitze aus eingerollt bzw. in zahlreichen Windungen gefaltet wird und hiebei ein auf die Düte der Länge nach gelagerter bandförmiger Papierstreifen ein Band, Faden oder dgl. mitgerollt bzw. mitgefaltet wird, welcher mit seinem zweiten Ende zweckmässig aus der Wicklung vorsteht und das Öffnen der Wicklung bzw. Aufrollen derselben ermöglicht. Die Wicklung kann in bekannter Weise in einer Hülse, einem Umschlag oder dgl. verpackt werden. Zweckmässig ist es, den Papierstreifen erst nach zwei Faltungen der Spitze aufzulegen, so dass die Spitze auf ihren beiden Seiten zwischen mit Klebstoff versehenen Flächen liegt, wodurch auf die Spitze Klebstoff übertragen wird und dieselbe nach dem Entfalten der Wicklung wirksam ist.
Durch das Einrollen wird auch auf den mitgerollten Papierstreifen Klebstoff auf beiden Seiten übertragen,
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Sollen zwei oder mehrere Düten verpackt werden, so werden dieselben der Erfindung gemäss von der Spitze aus eingerollt bzw. in zahlreichen Windungen gefaltet, so dass die trockenen Basisränder das Ende der Wicklung bilden, worauf die Wicklung in bekannter Weise in einem Umschlag, einer Schachtel, einer Hülse oder dgl. verpackt wird. Durch das Einrollen von der Spitze aus, wird der Vorteil erzielt, dass im Zentrum der sich nach innen verjüngenden Wicklung sich Klebstoff ansammelt, wodurch sämtliche Spitzen geleimt und wirksam gemacht werden und trotz der Beleimung der Spitze die Verpackung an trockenen Rändern öffnenbar ist.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 und 2 beispielsweise eine Verpackung von zwei Düten und in Fig. 3 und 4 eine Verpackung einer einzelnen Düte veranschaulicht.
1 sind die Düten. die in bekannter Weise an der Spitze 2 und am Rande J von Klebstoff frei sind.
Gemäss Fig. 1 und 2 sind zwei Düten von der Spitze aus eingerollt. so dass die Spitze 2 das innere Ende der Wicklung bildet, in deren Zentrum der etwa überschüssige Klebstoff an- gesammelt wird.
Bei der Ausführungsform der Packung gemäss Fig. 3 und 4 für eine einzelne Düte ist 4 der Papierstreifen, welcher der Länge nach über die Düte gelegt und mit eingerollt wird. Bei der
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Beim Gebrauche werden die Düten nach Entfernen des Umschlages entweder an dem trockenen Rande gefasst und auseinander gezogen (Fig. l und 2) oder mittels des Bandes 4 und dem trockenen Rande der Düte entfaltet (Fig. 3 und 4).
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verpackung für Fliegenfängerdüten mit trockenem Basisrand, insbesondere für zwei Düten. dadurch gekennzeichnet. dass die mit den trockenen Rändern Übereinandergelegten Düten von der Spitze aus gemeinschaftlich eingerollt werden, so dass die trockenen Basisränder das Ende der Wicklung bilden, zum Zwecke, trotz Beleimung der Spitze die Verpackung an trockenen Rändern leicht öffnen zu können.
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