AT57190B - Verfahren zur Herstellung doppelwandiger (Dewar-) Gefäße aus Porzellan. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung doppelwandiger (Dewar-) Gefäße aus Porzellan.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 verschieden sein. Die verhältnismässig dicke Aussenwandung und namentlich der massive Sockel können die Anwendung eines metallenen Schutzmantels entbehrlich machen. Ist die Anbringung von Abzapfhähnen erwünscht, so kann eines der Zwischenstücke z zugleich für. die Bildung des Auslaufkauals dienen, der den Hohlzwischenraum durchsetzt (Fig. 2). Für die Anbringung einer metallenen Armatur im Oberteil kann der Hals des Porzellan- mantels b miteingeformtes Gewinde (zum Aufschrauben von Kappen usw. ) tragen, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich. Eine weitere Abänderung der beschriebenen Verbindungsweise ist durch Fig. 4 und 5 veranschaulicht. In diesem Falle sollen die miteinander zu verbindenden Porzellan-und Glasteileohne Benötigung von Eillschleifarbeit-unter Zuhilfenahme eines metallenen Zwischenstückes, welches das äusserliche Anschmelzen von Glas erlaubt, in hermetisch dichten Zusammenschluss gebracht werden. Das genannte Zwischenstück besteht-gemäss der Ausführung in Fig. -- aus einem scheibenförmigen Metallstück m. Durch eine im Porzellanbrande widerstandsfähige bzw. sich festbrennende hitzebeständige Kittmasse k wird zunächst die Metall scheibe m rings EMI2.2 leicht schmelzbarem Glase durch direktes Aufschmelzen vereinigt zu werden, so dass in dieser Weise der zur Evakuationsleitung gehörige Glasnippel g angeschmolzen werden kann. Eine unmittelbare Anschmelzung des Glases an das Porzellan würde eine dauernde Verbindung nicht herbeiführen, weil wegen des ungleichen Ausdehnungsverhaltens das Abspringen oder wenigstens die Bildung von Bruchlugen unvermeidlich wäre. Die Metalleinlage kann zwecks besseren Anhaftens mit einer Art Email versehen sein. Ausserdem ist vorteilhaft ein Metall, wie Eisen, Aluminium oder Nickelstahl, anzuwenden, welches an- nähernd den Ausdehnungskoeffizienten wie Glas besitzt. l) as Einlage-Metallstück kann auch eine andere, dem Zweck des Zusammenschlusses angepasste Form erhalten. So ist in Fig. 5 die Anwendung eines kappenförmigen oder fingerhut- ähnlichen Metallstückes n veranschaulicht ; dasselbe ist mit Überstülpung über dem Warzenteil 7) EMI2.3 zwischen Porzellan und Glas ist leicht herzustellen, dabei durchaus solide und luft undurchlässig, so dass das Vakuum im doppelwandigen Gefäss sicher erhalten bleibt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung doppelwandiger (Dewar-) Gefässe aus Porzellan, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefässe aus drei Teilen zusammengebrannt werden, einem Innengefäss, einem über dieses gestutpten Aussenmasse ! und einem geeignete Aufstützansätze für das Innengefäss besitzenden Bodenteil. an welch letzterem die Anschlusswarze für die Evakuationsleitung in einer Unterhöhiung desselben angebracht sein kann, die nachträglich mit Gips oder dgl. aus- gefüllt wird.
Claims (1)
- 2. Ausführungsweise des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke zur gegenseitigen Absteifung der Gefässmäntel aus keramischer Masse bestehen und an der Innen- oder Mantelwandung mitangeformt werden. EMI2.44. ausführungsweise des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Evakuatiouswarze aus Porzellan und dem Anschlussnippel aus Glas durch EMI2.5
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