AT52999B - Kompensierter Potentialregler mit Primärwicklung und Kompensationswicklung auf dem einen und Sekundärwicklung auf dem anderen Teil. - Google Patents

Kompensierter Potentialregler mit Primärwicklung und Kompensationswicklung auf dem einen und Sekundärwicklung auf dem anderen Teil.

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 EMI1.1 
 
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 EMI1.4 
 
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 EMI1.6 
 
 EMI1.7 
 

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 letztere   könnte   aber auch kurzgeschlossen sein. Die primären und   sekundären   Nutenzahlen können verschieden sein, es empfiehlt sich aber, sie möglichst gross zu machen. Für die Anordnung und Ausbildung der Nuten lassen sich die bei Nutenankern usw. gemachten Erfahrungen verwenden. 



   Eine Vereinfachung der vorstehend beschriebenen Einrichtung ergibt sich für den speziellen Fall, dass die in sich kurzgeschlossene Kompensationswicklung derart ausgebildet ist, dass sich in ihren Leitern der Strom frei einstellen kann. Dies trifft beispielsweise bei einer Ausbildung der Kompensationswicklung als einachsige Käfigwicklung zu, d. h. als eine Wicklung, die aus lauter gleichachsigen, in sich   kl1l'zgeschlossenen   Spulen besteht, welche auf dem ganzen Umfang verteilt angebracht sind. In einem derartigen Falle ist es nur noch nötig, die   Primär-und Sekundärwicklung   sinoidal zu verteilen.

   In der Kompensationswicklung ist der Strom jeder Spule unabhängig von den   Strömen   in ihren anderen Spulen und   stel. t sich   daher von se bst so ein, dass an der betreffenden Stelle des Ankerumfanges die erste Gleichung erfüllt ist, d. h. die Amperewindungen jeder Spule der Kompensationswicklung stellen sich von selbst auf einen Wert ein, welcher proportional cos x ist. Die Amperewindungen der Kompensationswicklung sind also ebenfalls sinoidal am Umfang verteilt, gleichgiltig, ob in diesem Falle die räumliche Anordnung der Leiter oder der Querschnitte einer   SUl\1sfunktion   folgt oder nicht. Zur Erzielung gleicher Stromdichten kann man natürlich auch hier die Querschnitte nach einer Sinusfunktion variieren lassen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kompensierter Potentialregler mit Primärwicklung und Kompensationswicklung auf dem einen und Sekundärwicklung auf dem anderen Teil, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter sowohl der Primärwicklung (p) und der Kompensationswicklung   (c)   als auch der Sekundärwicklung (s) sinoidal verteilt sind.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des kompensierten Potentialregulators nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter sowohl der Primärwicklung als auch der Sekundärwicklung sinoidal verteilt sind, während als Kompensationswicklung eine einachsige Käfigwicklung verwendet wird, bei der sich eine räumlich sinoidale Verteilung der Amperewindungen ergibt.
AT52999D 1909-12-15 1910-12-14 Kompensierter Potentialregler mit Primärwicklung und Kompensationswicklung auf dem einen und Sekundärwicklung auf dem anderen Teil. AT52999B (de)

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