AT528240A1 - Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen - Google Patents

Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen

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AT528240A1
AT528240A1 ATA50338/2024A AT503382024A AT528240A1 AT 528240 A1 AT528240 A1 AT 528240A1 AT 503382024 A AT503382024 A AT 503382024A AT 528240 A1 AT528240 A1 AT 528240A1
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Austria
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rail vehicle
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drive unit
unit
crane
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ATA50338/2024A
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Oebb Rail Equipment Gmbh & Co Kg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D15/00Other railway vehicles, e.g. scaffold cars; Adaptations of vehicles for use on railways
    • B61D15/02Breakdown cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Abstract

Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen, umfassend eine Antriebseinheit (1) mit einem ersten Kran (3) und eine Arbeitseinheit (2) mit einem zweiten Kran (3‘), wobei die Antriebseinheit (1) über zumindest ein Triebdrehgestell (4) angetrieben ist, die Arbeitseinheit (2) über keinen eigenen Antrieb verfügt, und die Antriebseinheit (1) und die Arbeitseinheit (2) durch eine mechanische oder elektromechanische Kupplung (5) verbunden sind.

Description

Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen
Die Erfindung betrifft ein Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf
Gleisanlagen.
Für Arbeitseinsätze auf Gleisanlagen, insbesondere Bauarbeiten und Instandhaltungsarbeiten, kommen oftmals selbstfahrende Schienenfahrzeuge zum Einsatz, die für unterschiedliche Arbeiten geeignet sind. Für Inspektions- oder Montagearbeiten von Masten weisen diese Schienenfahrzeuge zumeist zwei Kräne auf, die an entgegengesetzten Enden des Schienenfahrzeuges angebracht sind, um die langen und schweren Masten sicher handhaben zu können. Dies umfasst insbesondere das Verladen und Abladen von Masten, den Abbau bestehender Masten und das Aufstellen neuer Masten. Als Mast versteht man dabei ein senkrechtes, pfeilerähnliches Bauwerk aus Stahl oder Stahlbeton, das als Trag- oder Stützwerk verwendet wird, um
eine elektrische Oberleitung über dem Gleis in Position zu halten.
In der Regel umfasst ein für derartige Arbeiten geeignetes, selbstfahrendes Schienenfahrzeug einen eigenen Antrieb für Überstellungsfahrten und für Arbeitsfahrten. Bekannt sind beispielsweise Maststellgeräte vom Typ MAGE 75 der
Firma Plasser & Theurer.
Ein Problem derartiger Schienenfahrzeuge ist jedoch deren hohes Gewicht von regelmäßig über 100 Tonnen aufgrund der Anordnung von zwei Kränen samt Führerstände, Gegengewichte, Antriebseinheit und weiteren erforderlichen Arbeitsgeräten. Dadurch wird das Einsatzgebiet beschränkt und das Fahrzeug kann nicht auf jeder Strecke eingesetzt werden bzw. erfordert die Überstellung des Fahrzeugs sogenannte Schutzwägen, um ein Überschreiten der zulässigen Radsatz-
und Meterlasten der Streckeninfrastruktur zu vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese und andere Probleme zu lösen und ein Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen bereitzustellen, welches ein geringeres Gewicht aufweist und dennoch zwei unabhängig
bedienbare Kräne bereitstellt, um als Maststellgerät eingesetzt werden zu können.
Diese und andere Aufgaben der Erfindung werden durch ein Schienenfahrzeug gemäß
Anspruch 1 gelöst.
Ein erfindungsgemäßes Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen umfasst eine fahrbare Antriebseinheit mit einem ersten Kran und eine fahrbare Arbeitseinheit mit einem zweiten Kran. Die beiden Kräne sind einzeln und unabhängig voneinander bedienbar; eine gleichzeitige Bedienung beider Kräne ist jedoch nicht zwingend vorgesehen. Die Antriebseinheit ist als selbstfahrendes, über vorzugsweise zumindest ein Triebdrehgestell angetriebenes Schienenfahrzeug ausgebildet. Die Arbeitseinheit ist als nicht selbstfahrendes, über keinen eigenen Antrieb verfügendes, Schienenfahrzeug ausgebildet. Antriebseinheit und Arbeitseinheit sind grundsätzlich als separate Schienenfahrzeuge ausgebildet, jedoch ist die Antriebseinheit mit der Arbeitseinheit über eine mechanische oder elektromechanische Kupplung verbunden, um diese zu ziehen oder vorzugsweise auch zu schieben, da die
Arbeitseinheit selbst keinen eigenen Antrieb aufweist.
Dadurch wird ermöglicht, dass die beiden Komponenten Arbeitseinheit und Antriebseinheit separat gewartet werden können und auch separat zu ihrem Einsatzort fahren oder gebracht werden können. Das Gewicht der Arbeitseinheit und der Antriebseinheit ist dabei jeweils deutlich unter 100 Tonnen, vorzugsweise im Bereich von 55 —- 68 Tonnen. Erst am Einsatzort wird die Antriebseinheit mit der Arbeitseinheit
gekuppelt, um den Arbeitseinsatz durchzuführen.
Die Kupplung kann derart ausgebildet sein, dass eine mechanische Trennung der Antriebseinheit von der Arbeitseinheit während der Durchführung des Arbeitseinsatzes nicht möglich ist. Dadurch wird sichergestellt, dass während des Arbeitseinsatzes keine
Trennung der Einheiten erfolgen kann.
Die Kupplung kann eine möglichst spielarme Zug- und Stoßeinrichtung sein, insbesondere eine UIC-Standard-Kupplung mit Federpuffer oder eine Mittelpufferkupplung, welche vorzugsweise zur Übertragung von Zug- und Druckkräften
ausgebildet ist.
Die Kupplung kann aber auch eine automatische oder halbautomatische Kupplung sein, die vorzugsweise dazu ausgebildet ist, sowohl Zugkräfte, als auch Druckkräfte zu
übertragen.
Die Kupplung kann auch in Form oder als Teil eines Jakobs-Drehgestells ausgebildet sein. In diesen Ausführungen der Erfindung ist die Antriebseinheit und die Arbeitseinheit mit einem Jakobs-Drehgestell verbunden. Bei einer derartigen Ausführung stützen sich
die Antriebseinheit und die Arbeitseinheit also jeweils auf ein gemeinsames Drehgestell.
Die Kräne können drehbar sein. Vorzugsweise sind die Kräne jeweils um einen Winkelbereich von zumindest 360° drehbar. Es kann sich um Kräne handeln, die über ein Endlosschwenkwerk verfügen. Insbesondere kann es sich um teleskopische, hydraulisch betriebene Ladekräne mit, aber auch ohne Seilwinde handeln. An der Antriebseinheit und der Arbeitseinheit können zum Schutz der umliegenden Infrastruktur und des Schienenverkehrs Sicherheitseinrichtungen für die Kräne
vorgesehen sein.
Die Antriebseinheit kann mit einem ersten Führerstand ausgestattet sein. Die Arbeitseinheit kann mit einem zweiten Führerstand ausgestattet sein. Die Führerstände dienen zur Bedienung der Fahrzeuge im Modus „Fahren“ und sind so platziert, dass der Betrieb durch einen einzelnen Triebfahrzeugführer möglich ist. Die
Führerstände sind vorzugsweise an den jeweiligen Fahrzeugenden vorgesehen. Die Führerstände und die Kräne können miteinander verbunden sein, insbesondere
können die Kräne jeweils auf den Führerständen angeordnet sein. Die Führerstände
können jeweils um einen Winkelbereich von zumindest 360° drehbar sein.
Die Kräne und/oder die Führerstände können jeweils an den Enden der Antriebseinheit und der Arbeitseinheit angeordnet sein. Insbesondere können die Kräne und die
Führerstände an den, der Kupplung abgewandten Enden angeordnet sein.
Die Kräne der Antriebseinheit und/oder der Arbeitseinheit können auch in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar sein. Es können ein oder mehrere Gegengewichte zur Stabilisierung vorgesehen sein, die vorzugsweise ebenfalls in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar sein können. An den Unterseiten der Antriebseinheit und der Arbeitseinheit, insbesondere im Bereich der Kräne, können
Kranabstützungen vorgesehen sein.
Die Antriebseinheit kann ein Antriebsmodul aufweisen, insbesondere einen elektrischen
Antrieb, der mit zumindest einem Triebdrehgestell der Antriebseinheit verbunden ist.
Die Arbeitseinheit kann einen Aufenthaltsbereich aufweisen, insbesondere umfassend eine mobile Werkstatt. Die Arbeitseinheit kann auch eine Energieversorgung aufweisen,
beispielsweise in Form eines Batterie-Packs oder dergleichen.
Die Antriebseinheit kann mehrachsig, insbesondere vierachsig mit zwei Drehgestellen sein, von denen zumindest eines als Triebdrehgestell ausgebildet ist. Auch die Arbeitseinheit kann mehrachsig, insbesondere vierachsig mit zwei Drehgestellen sein,
wobei diese jedoch nicht angetrieben sind.
Bei der Antriebseinheit kann es sich insbesondere auch um einen Oberbauwagen mit Kran handeln, insbesondere um ein Hochleistungs-Instandhaltungsfahrzeug Typ 3 der Firma Plasser & Theurer. Bei der Arbeitseinheit kann es sich auch um einen nicht
selbstfahrenden Schienenkran handeln.
Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung eines erfindungsgemäßen
Schienenfahrzeugs als Maststellgerät.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale ergeben sich aus den Ansprüchen, den
Ausführungsbeispielen und den Figuren.
Die Erfindung wird im Folgenden an Hand exemplarischer, nicht ausschließlicher
Ausführungsbeispiele erläutert.
Fig. 1 zeigt ein erstes schematisches Beispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 2 zeigt ein zweites schematisches Beispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 3 zeigt ein drittes schematisches Beispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 4 zeigt ein viertes schematisches Beispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt ein erstes schematisches Beispiel eines erfindungsgemäßen Schienenfahrzeugs. Das Schienenfahrzeug umfassend eine selbstfahrende Antriebseinheit 1 mit einem ersten Kran 3 und eine nicht selbstfahrende Arbeitseinheit 2
mit einem zweiten Kran 3‘.
Das Schienenfahrzeug ist ein zweigeteiltes, selbstfahrendes Fahrzeug, welches sowohl im Modus „Arbeit“ als auch im Modus „Fahren“ eingesetzt werden kann. Die beiden Fahrzeugteile, nämlich die Antriebseinheit 1 und die Arbeitseinheit 2 bestehen jeweils aus zwei unterschiedlichen aufgebauten 4-achsigen Fahrzeugen welche miteinander über eine Kupplung 5 in Form einer Zug- und Stoßeinrichtung verbunden sind und nur als eine Einheit benutzbar sind. Die beiden Fahrzeuge verfügen über einen Rahmen aus hochfestem Stahl, an welchem die einzelnen Module bzw. Anbauten angebaut sind. Eine Trennung dieser zwei Einheiten ist im Arbeitseinsatz nicht vorgesehen und nur für
Wartung und Instandhaltung möglich.
Die Antriebseinheit 1 verfügt über ein Antriebsmodul 7, mit dem ein Triebdrehgestell 4‘ angetrieben wird, sowie einen elektrischen Energiespeicher 7‘. Die Arbeitseinheit 2 verfügt über keinen eigenen Antrieb, sondern nur herkömmliche Drehgestelle 4, und ist mit der Antriebseinheit 1 über eine mechanische Kupplung 5 derart verbunden, dass sie von der Antriebseinheit 1 gezogen oder geschoben werden kann. Die Kupplung 5 ist ferner derart ausgebildet, dass eine mechanische Trennung der Antriebseinheit 1 von
der Arbeitseinheit 2 während der Durchführung des Arbeitseinsatzes nicht möglich ist.
Die Antriebseinheit 1 und die Arbeitseinheit 2 verfügen an ihren, der Kupplung 5
gegenüberliegenden Enden jeweils über einen Führerstand 6, 6°.
Die Kräne 3, 3° sind auf den Führerständen 6, 6‘ angeordnet. Die Führerstände 6, 6‘ sind um einen Winkelbereich von etwa 360° drehbar.
Die Antriebseinheit 2 weist einen Aufenthaltsbereich 8 auf. Die Arbeitseinheit 2 weist eine lokale Energieversorgung 9 auf. Jeder Fahrzeugteil verfügt über einen Führerstand 6, 6‘ sowie einen Kran 3, 3‘, welche an den Fahrzeugenden angebracht sind. Die Kabine mit Kran ist so ausgeführt, dass eine Nutzung als vollwertiger Führerstand
möglich ist.
Für das Stellen von Masten ist es nicht notwendig, dass beide Kräne gleichzeitig in Verwendung sind. Ein Fahrzeugteil, wird als Antriebseinheit 1 mit mindestens einem Triebdrehgestell 4‘ ausgeführt, auf dieser Fahrzeughälfte befindet sich das Antriebsmodul 7 und ein Energiespeicher 7°, welcher die notwendige Energie zum
Betrieb des gesamten Schienenfahrzeugs ermöglicht.
Die Arbeitseinheit 2 wird somit nur geschoben bzw. gezogen, auf dieser ist auch eine Werkstatt und ein Aufenthaltsbereich 8 aufgebaut. Dieser Bereich soll ohne Absteigen vom Fahrzeug, somit von beiden Seiten erreicht werden können. Gegebenenfalls notwendige Akkus für die Traktion können auf beiden Einheiten verteilt sein. So verfügt auch die Arbeitseinheit 2 über eine lokale Energieversorgung 9. Beide Einheiten zusammen bilden ein Triebfahrzeug und verfügen als solches über alle erforderlichen Einrichtungen für den Betrieb, insbesondere über Kranabstützungen 10 an der
Unterseite der jeweiligen Fahrzeuge.
Bei dieser Ausführungsform besteht auch die Möglichkeit einer Montage eines Stromabnehmers an der Arbeitseinheit 2 über dem Aufenthaltsbereich 8. Somit könnte
die Arbeitseinheit 2 mit einem E-Antrieb ausgeführt werden.
Fig. 2 zeigt ein zweites schematisches Beispiel eines erfindungsgemäßen Schienenfahrzeugs. In diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der Antriebseinheit 1 um einen Oberbauwagen mit Kran, nämlich ein HochleistungsInstandhaltungsfahrzeug Typ 3 der Firma Plasser & Theurer. Dieses ist jedoch nur exemplarisch angeführt, es kann jeder Oberbauwagen der über einen geeigneten Kran
(mit und ohne Seilwinde) verfügt, eingesetzt werden.
In dieser Ausführungsform ist der Kran 3 der Antriebseinheit 1 auf dem, der Kupplung 3 naheliegenden Ende der Antriebseinheit 1 angeordnet. Ein Aufenthaltsbereich 8
befindet sich auf dem gegenüberliegenden Ende der Antriebseinheit 1.
Die Arbeitseinheit 2 ist als nicht selbstfahrender Schienenkran ausgebildet, der in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar ist. Ferner sind auf der Arbeitseinheit 2 Gegengewichte 11 vorgesehen. Der Kran 3 verfügt ebenfalls über eine Seilwinde und wird so an der Arbeitseinheit 2 positioniert, dass ein Arbeiten in beiden Fahrrichtungen möglich ist. Sollte dies, aus konstruktiven Gründen nicht möglich sein, ist der Kran in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar, um ein Benutzen in beiden Richtungen zu ermöglichen. Das dafür gegebenenfalls erforderliche Gegengewicht 11 kann, muss aber
nicht verschiebbar sein; es kann auch im bzw. am Fahrzeugrahmen angebracht sein.
Auf der Arbeitseinheit 2 ist gemäß dieser Ausführungsform kein eigener Führerstand oder sonstiger Aufbau erforderlich. Es ist gegebenenfalls ein Bereich für den Transport und die Lagerung von Anschlagmittel für den Kran 3‘ vorgesehen. Für die Fahrmodus in beide Fahrtrichtungen sind die Führerstände der Antriebseinheit 1 zu verwenden, ein
Umreihen der Fahrzeuge ist somit gegebenenfalls notwendig.
Fig. 3 zeigt ein drittes schematisches Beispiel eines erfindungsgemäßen Schienenfahrzeugs. Das Schienenfahrzeug umfassend eine selbstfahrende Antriebseinheit 1 mit einem ersten Kran 3 und eine nicht selbstfahrende Arbeitseinheit 2 mit einem zweiten Kran 3‘. Das Ausführungsbeispiel entspricht im Wesentlichen jenem aus der Figur 1, wobei jedoch der zweite Kran 3‘ am jenem Ende der Arbeitseinheit 2 vorgesehen ist, an dem die Arbeitseinheit 2 mit der Antriebseinheit 1 über die Kupplung
5 verbunden ist.
Fig. 4 zeigt ein viertes schematisches Beispiel eines erfindungsgemäßen Schienenfahrzeugs. Das Schienenfahrzeug umfassend eine selbstfahrende Antriebseinheit 1 mit einem ersten Kran 3 und eine nicht selbstfahrende Arbeitseinheit 2 mit einem zweiten Kran 3‘. Das Ausführungsbeispiel entspricht im Wesentlichen jenem aus der Figur 1, wobei jedoch die Kupplung 5 in Form eines Jakobs-Drehgestells 4
ausgebildet ist.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele, sondern umfasst auch weitere Ausführungen der vorliegenden
Erfindung im Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche.
Bezugszeichenliste
1 Antriebseinheit
2 Arbeitseinheit
3 Erster Kran
3‘ Zweiter Kran
4 Drehgestell
4‘ Triebdrehgestell
5 Kupplung
6 Erster Führerstand 6‘ Zweiter Führerstand 7 Antriebsmodul
7‘ Energiespeicher
8 Aufenthaltsbereich 9 Lokale Energieversorgung 10 Kranabstützung
11 Gegengewicht
Patentansprüche
1. Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen, umfassend eine fahrbare Antriebseinheit (1) mit einem ersten Kran (3) und eine fahrbare Arbeitseinheit (2) mit einem zweiten Kran (3‘), dadurch gekennzeichnet, dass - die Antriebseinheit (1) als selbstfahrendes, über vorzugsweise zumindest ein Triebdrehgestell (4‘) angetriebenes Schienenfahrzeug ausgebildet ist,
- die Arbeitseinheit (2) als nicht selbstfahrendes, über keinen eigenen Antrieb verfügendes, Schienenfahrzeug ausgebildet ist, und
- die Antriebseinheit (1) mit der Arbeitseinheit (2) über eine mechanische oder elektromechanische Kupplung (5) verbunden ist, um diese zu ziehen oder
vorzugsweise auch zu schieben.
2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (5) eine möglichst spielarme Zug- und Stoßeinrichtung ist, insbesondere
eine UIC-Standard-Kupplung.
3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Kupplung (5) in Form oder als Teil eines Jakobs-Drehgestells ausgebildet ist.
4. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (5) eine automatische oder halbautomatische Kupplung ist, die vorzugsweise dazu ausgebildet ist, sowohl Zugkräfte, als auch Druckkräfte zu übertragen.
5. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kräne (3, 3‘) Jeweils um einen Winkelbereich von zumindest 360°
drehbar sind.
6. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) mit einem ersten Führerstand (6) ausgestattet ist.
11.
12.
13.
11 — 63523/AG/ÖBB Rail Equipment GmbH & CO KG, Operngasse 24/4, 1040 Wien (AT)
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitseinheit (2) mit einem zweiten Führerstand (6°) ausgestattet ist.
Schienenfahrzeug nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führerstände (6, 6‘) jeweils um einen Winkelbereich von zumindest 360°, drehbar sind, wobei die Kräne (3, 3‘) Jeweils auf den Führerständen (6, 6°) angeordnet sind.
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kräne (3, 3‘) und/oder die Führerstände (6, 6‘) jeweils an den Enden der Antriebseinheit (1) und der Arbeitseinheit (2), vorzugsweise an den, der Kupplung (5) abgewandten Enden, angeordnet sind.
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kräne (3, 3‘) der Antriebseinheit (1) und/oder der Arbeitseinheit (2) in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar sind, wobei ein oder mehrere Gegengewichte (11) vorgesehen sind, die vorzugsweise ebenfalls in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar sind.
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) ein Antriebsmodul (7) zum Antrieb eines Triebdrehgestells (4°) aufweisen, insbesondere umfassend einen elektrischen Antrieb.
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) oder die Arbeitseinheit (2) einen Aufenthaltsbereich (8), insbesondere umfassend eine mobile Werkstatt, sowie gegebenenfalls eine lokale Energieversorgung (9) aufweist.
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) mehrachsig, insbesondere vierachsig mit zwei Drehgestellen (4) ausgebildet ist, von denen zumindest eines
als Triebdrehgestell (4°) ausgebildet ist.
15.
16.
17.
18.
12 — 63523/AG/ÖBB Rail Equipment GmbH & CO KG, Operngasse 24/4, 1040 Wien (AT)
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitseinheit (2) mehrachsig, insbesondere vierachsig
mit zwei Drehgestellen (4) ausgebildet ist.
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) und/oder die Arbeitseinheit (2) eine oder mehrere Kranabstützungen (10) aufweist, insbesondere im Bereich der
Kräne (3, 3‘) an der Fahrzeugunterseite.
Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Antriebseinheit (1) um einen Oberbauwagen mit Kran, insbesondere ein Hochleistungs-
Instandhaltungsfahrzeug Typ 3 der Firma Plasser & Theurer handelt. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Arbeitseinheit (2) um einen nicht
selbstfahrenden Schienenkran handelt.
Verwendung eines Schienenfahrzeugs nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als
Maststellgerät.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen, umfassend eine fahrbare Antriebseinheit (1) mit einem ersten Kran (3) und eine fahrbare Arbeitseinheit (2) mit einem zweiten Kran (3°), wobei - die Antriebseinheit (1) als selbstfahrendes, über vorzugsweise zumindest ein Triebdrehgestell (4‘) angetriebenes Schienenfahrzeug ausgebildet ist,
    - die Arbeitseinheit (2) als nicht selbstfahrendes, über keinen eigenen Antrieb verfügendes, Schienenfahrzeug ausgebildet ist, und
    - die Antriebseinheit (1) mit der Arbeitseinheit (2) über eine mechanische oder elektromechanische Kupplung (5) verbunden ist, um diese zu ziehen oder vorzugsweise auch zu schieben,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht der Arbeitseinheit (2) und der Antriebseinheit (1) jeweils deutlich unter 100 Tonnen ist, vorzugsweise im Bereich von 55 — 68 Tonnen.
    2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (5) eine möglichst spielarme Zug- und Stoßeinrichtung ist, insbesondere
    eine UIC-Standard-Kupplung.
    3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
    Kupplung (5) in Form oder als Teil eines Jakobs-Drehgestells ausgebildet ist.
    4. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (5) eine automatische oder halbautomatische Kupplung ist, die vorzugsweise dazu ausgebildet ist, sowohl Zugkräfte, als auch Druckkräfte zu übertragen.
    5. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kräne (3, 3‘) Jeweils um einen Winkelbereich von zumindest 360° drehbar sind.
    6. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) mit einem ersten Führerstand (6) ausgestattet ist.
    17/19 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    11.
    12.
    13.
    11 — 63523/AG/ÖBB Rail Equipment GmbH & CO KG, Operngasse 24/4, 1040 Wien (AT)
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitseinheit (2) mit einem zweiten Führerstand (6°) ausgestattet ist.
    Schienenfahrzeug nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führerstände (6, 6‘) jeweils um einen Winkelbereich von zumindest 360°, drehbar sind, wobei die Kräne (3, 3‘) Jeweils auf den Führerständen (6, 6°) angeordnet sind.
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kräne (3, 3‘) und/oder die Führerstände (6, 6‘) jeweils an den Enden der Antriebseinheit (1) und der Arbeitseinheit (2), vorzugsweise an den, der Kupplung (5) abgewandten Enden, angeordnet sind.
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kräne (3, 3‘) der Antriebseinheit (1) und/oder der Arbeitseinheit (2) in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar sind, wobei ein oder mehrere Gegengewichte (11) vorgesehen sind, die vorzugsweise ebenfalls in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar sind.
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) ein Antriebsmodul (7) zum Antrieb eines Triebdrehgestells (4°) aufweisen, insbesondere umfassend einen elektrischen Antrieb.
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) oder die Arbeitseinheit (2) einen Aufenthaltsbereich (8), insbesondere umfassend eine mobile Werkstatt, sowie gegebenenfalls eine lokale Energieversorgung (9) aufweist.
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) mehrachsig, insbesondere vierachsig mit zwei Drehgestellen (4) ausgebildet ist, von denen zumindest eines
    als Triebdrehgestell (4°) ausgebildet ist.
    18/19 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    15.
    16.
    17.
    18.
    12 — 63523/AG/ÖBB Rail Equipment GmbH & CO KG, Operngasse 24/4, 1040 Wien (AT)
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitseinheit (2) mehrachsig, insbesondere vierachsig
    mit zwei Drehgestellen (4) ausgebildet ist.
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) und/oder die Arbeitseinheit (2) eine oder mehrere Kranabstützungen (10) aufweist, insbesondere im Bereich der
    Kräne (3, 3‘) an der Fahrzeugunterseite.
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Antriebseinheit (1) um einen Oberbauwagen mit Kran, insbesondere ein Hochleistungs-
    Instandhaltungsfahrzeug Typ 3 der Firma Plasser & Theurer handelt.
    Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Arbeitseinheit (2) um einen nicht
    selbstfahrenden Schienenkran handelt.
    Verwendung eines Schienenfahrzeugs nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als
    Maststellgerät.
    19/19 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
ATA50338/2024A 2024-04-23 2024-04-23 Schienenfahrzeug zur Durchführung von Arbeitseinsätzen auf Gleisanlagen AT528240A1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0065434A1 (de) * 1981-05-08 1982-11-24 TRAVAUX DU SUD-OUEST Société Anonyme Eisenbahneinheit zum Fördern und Verlagern von sperrigen Lasten
EP2763928B1 (de) * 2011-10-06 2016-03-09 Swietelsky Baugesellschaft m.b.H. Eisenbahnkran

Patent Citations (2)

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