AT526782B1 - Maske - Google Patents
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Abstract
Erfindungsgemäß ist eine Maske (1) zum zumindest teilweisen Abdecken der Nase (12) und der Wangen (13) eines Trägers, umfassend einen streifenförmigen Grundkörper (2) sowie an gegenüberliegenden Enden des streifenförmigen Grundkörpers (2) angeordnete Befestigungselemente (3) zur Befestigung an jeweils einem Ohr (11) des Trägers vorgesehen.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Maske zum zumindest teilweisen Abdecken der Nase und der Wangen eines Trägers, umfassend einen streifenförmigen Grundkörper sowie an gegenüberliegenden Enden des streifenförmigen Grundkörpers angeordnete Befestigungselemente zur Befestigung an jeweils einem Ohr des Trägers.
[0002] Beim Aufenthalt im Freien bei Kälte, insbesondere bei Bewegungen mit viel Zugluft wie Radfahren oder Skifahren, werden diverse Hilfsmittel genutzt, um den Kopf, insbesondere das Gesicht des Trägers abzudecken. Dies soll das Gesicht vor Kälte und (Fahrt-)Wind schützen und warmhalten. Hierzu werden bspw. Hauben oder Schals genutzt. Oftmals bleibt eine Lücke zwischen den Augen und dem Kinn frei. Um auch diesen Bereich, insbesondere die Nase und die Wangen abzudecken und wärmen zu können, sind bspw. Sturmhauben bekannt, die üblicherweise aus einem relativ dünnen Material bestehen und den gesamten Kopf sowie den Hals abdecken, wobei in der Regel eine Aussparung für die Augen vorgesehen ist.
[0003] Eine weitere bekannte Möglichkeit, um den Nasen-Wangen-Bereich eines Menschen abzudecken, ist es, einen Schal um den Hals anzuordnen und soweit hochzuziehen, dass Nase und Wangen abgedeckt sind.
[0004] In der US 2013291272 A1 wird eine Reihe von Masken zum Schutz verschiedener Bereiche des Gesichtes beschrieben, u.a. eine Maske, die zwei Schlaufen zur Befestigung an den Ohren des Trägers aufweist und sich über die Wangen sowie die Nase des Trägers erstreckt.
[0005] In der US 2014196187 A1 werden ebenfalls Masken zum Schutz verschiedener Bereiche des Gesichtes beschrieben, die Aussparungen für den Mund aufweisen und einen integrierten Halter, der an den Ohren befestigt werden kann, aufweisen.
[0006] Nachteilig bei diesen bekannten Möglichkeiten ist allerdings, dass nicht nur der Nasenrücken abgedeckt wird, sondern auch die Nasenlöcher. Dies erschwert die Atmung und ist daher insbesondere bei sportlichen Aktivitäten wie Radfahren oder Skifahren nachteilig. Weiters wird das Abdecken der Nasenlöcher von den meisten Menschen als unangenehm empfunden.
[0007] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, die es ermöglicht, lediglich die Wangen und die Nase selbst, insbesondere den Nasenrücken, zumindest teilweise abzudecken.
[0008] Erfindungsgemäß ist eine Maske der eingangs genannten Art vorgesehen, bei der im Bereich der Mitte des Grundkörpers in Längsrichtung im oberen Bereich des Grundkörpers im Nasenbereich eine Ausnehmung angeordnet ist und der Grundkörper in den Endbereichen drei Öffnungen aufweist, in denen ein Befestigungselement angeordnet sein kann, wobei zwei der drei Öffnungen nahe beieinander angeordnet sind.
[0009] Die erfindungsgemäß vorgesehene Maske erlaubt es, gezielt nur die Wangen sowie die Nase, insbesondere den Nasenrücken abzudecken. Die Nasenlöcher bleiben hierbei unbedeckt, sodass dem Träger der Maske eine freie Atmung möglich ist. Weitere Kopfbedeckungen, wie bspw. eine Haube oder ein (hochgezogener) Schal können problemlos mit der Maske kombiniert werden, um auch andere Bereiche des Kopfes bzw. des Gesichtes zu schützen.
[0010] Bevorzugt weist der streifenförmige Grundkörper mehrere Bereiche auf, insbesondere einen Nasenbereich, beidseitig des Nasenbereiches angeordnete Wangenbereiche sowie an die Wangenbereiche jeweils anschließende Endbereiche. Diese Bereiche sind in Längsrichtung des Grundkörpers, also in Richtung der längeren Erstreckung, angeordnet. Der Nasenbereich ist im Wesentlichen in der Mitte des streifenförmigen Grundkörpers angeordnet und dient im Gebrauch dem Schutz der Nase, insbesondere des Nasenrückens des Trägers.
[0011] Der streifenförmige Grundkörper ist bevorzugt nicht genau rechteckig ausgebildet, sondern gekrümmt, um eine gute Anlage an die Gesichtsform eines Trägers zu ermöglichen. Die Längserstreckung bzw. Längsrichtung ist hierbei entsprechend gekrümmt.
[0012] Die beidseitig des Nasenbereiches in Längsrichtung angeordneten Wangenbereiche sind jeweils ausgebildet, um eine Wange (teilweise) abzudecken. Im benutzten Zustand liegen die Wangenbereiche bevorzugt auf den Wangen des Trägers und berühren diese.
[0013] Die Endbereiche sind jeweils auf der dem Nasenbereich abgewandten Seite der Wangenbereiche angeordnet und bilden die beiden Enden in Längsrichtung des Grundkörpers. Die Endbereiche weisen die Befestigungselemente zur Befestigung an jeweils einem Ohr des Trägers auf bzw. sind die Endbereiche mit den Befestigungselementen verbunden. Hierzu weist der Grundkörper in den Endbereichen drei Öffnungen auf, in denen ein Befestigungselement angeordnet sein kann. Besonders bevorzugt sind eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung in dem jeweiligen Randbereich jeweils nahe einer Ecke des Grundkörpers angeordnet. Dies erlaubt ein gutes Anliegen der Maske auf dem Gesicht des Trägers. Um eine gute Anpassbarkeit an verschiedene Träger zur ermöglichen, sind zwei der drei Öffnungen nahe beieinander angeordnet. Bevorzugt sind zwei Öffnungen im oberen Drittel oder im unteren Drittel (in Breitenrichtung) angeordnet und eine Öffnung im unteren Drittel bzw. im oberen Drittel (in Breitenrichtung). Die drei Öffnungen sind bevorzugt im Wesentlichen entlang einer gedachten Linie angeordnet. Bei dieser Ausführung kann ein Befestigungselement wahlweise in einer der nahe beieinander angeordneten Öffnungen angeordnet werden, je nach Größe des Ohrs des Trägers.
[0014] Die Befestigungselemente sind bspw. als Bänder ausgebildet, die jeweils derart mit einem Endbereich verbunden sind, dass die Bänder eine Schlaufe bilden, die am Ohr eines Trägers durch Einhängen befestigt werden kann. Bevorzugt sind die Bänder flexibel ausgebildet, bspw. als Gummiband. Weiters sind die Bänder bspw. einstückig mit dem Grundkörper ausgebildet, sodass keine Verbindung zwischen dem Grundkörper und den Befestigungselementen erforderlich ist. Alternativ sind die Bänder ausgebildet, um in Öffnungen des Grundkörpers angeordnet zu werden. Die Befestigung in den Öffnungen kann bspw. mithilfe eines Knoten in den Bändern erfolgen.
[0015] Bevorzugt ist vorgesehen, dass der streifenförmige Grundkörper in zwei Endbereichen eine größere Breite aufweist als in jeweils benachbarten Wangenbereichen. Dies ermöglicht einen besonders angenehmen Tragekomfort, da die Befestigungselemente, insbesondere die Bänder, weiter voneinander entfernt angeordnet werden können, wodurch die Befestigungselemente weniger auf dem Ohr des Trägers aufliegen.
[0016] Bevorzugt weisen die Endbereiche jeweils im Randbereich ihre größte Breite auf, um den Tragekomfort besonders gut zu verbessern. Besonders bevorzugt wird die Breite im Endbereich ausgehend vom Randbereich mit der größten Breite in Richtung zum anderen Endbereich kleiner.
[0017] Die Länge des Grundkörpers beträgt bevorzugt ca. 20 bis 30 cm und erstreckt sich beim Tragen im Wesentlichen von einem Ohr des Trägers zum anderen Ohr. Die Breite des Grundkörpers beträgt bevorzugt ca. 3 bis 6 cm, wobei die Breite in Längsrichtung besonders bevorzugt variiert. Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass der streifenförmige Grundkörper im Wesentlichen aus zwei symmetrischen Abschnitten besteht. Die beiden Abschnitte umfassend bspw. jeweils einen Endbereich, einen Wangenbereich sowie einen Teil (im Wesentlichen die Hälfte) des Nasenbereiches und sind bezüglich einer im Wesentlichen parallel zur Breitenrichtung verlaufenden Achse symmetrisch.
[0018] Um den Halt der Maske zu verbessern, ist bevorzugt vorgesehen, dass ein Stabilisierungselement im Bereich der Mitte des Grundkörpers in Längsrichtung angeordnet ist. Das Stabilisierungselement ist also im Nasenbereich angeordnet und verläuft bevorzugt im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung bzw. im Wesentlichen senkrecht zur Breitenrichtung. Das Stabilisierungselement ist bevorzugt flexibel ausgebildet und kann daher zerstörungsfrei an die Nase bzw. die Gesichtsform des Trägers angepasst werden.
[0019] Das Stabilisierungselement kann bspw. ein Draht oder ein flexibler Kunststoff sein bzw. einen solchen umfassen. Weiters kann das Stabilisierungselement bspw. einen runden Querschnitt oder einen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Das Stabilisierungselement kann bspw. in eine Tasche des Grundkörpers eingenäht sein, mit dem Grundkörper verklebt sein, oder auf
eine andere Art und Weise mit dem Grundkörper verbunden sein. Das Stabilisierungselement weist bevorzugt, in Längsrichtung, eine Länge von 2 bis 6 cm auf.
[0020] Das Stabilisierungselement kann bspw. in Form einer Nasenklammer ausgebildet sein. Das Stabilisierungselement ist bevorzugt lösbar mit der Maske, insbesondere dem Grundkörper der Maske, verbunden. Dies ermöglicht ein einfaches Tauschen des Stabilisierungselementes, bspw. wenn dieses nicht mehr funktioniert oder eine andere Größe benötigt wird.
[0021] Es können auch zwei oder mehr Stabilisierungselemente vorgesehen sein, die entweder eng beieinander oder voneinander beabstandet angeordnet sind. Bspw. können in eine gemeinsame Tasche des Grundkörpers zwei oder mehr Stabilisierungselemente eingenäht sein. Falls zumindest zwei Stabilisierungselemente vorgesehen sind, kann, in Breitenrichtung, zumindest ein Stabilisierungselement im unteren Drittel des streifenförmigen Grundkörpers angeordnet sein und zumindest ein Stabilisierungselement im oberen Drittel des streifenförmigen Grundkörpers (jeweils in Breitenrichtung). Hierdurch wird die Stabilität der Maske im getragenen Zustand weiter verbessert.
[0022] Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass das Stabilisierungselement im Bereich der Mitte des Grundkörpers in Breitenrichtung angeordnet ist. Das Stabilisierungselement ist hierbei also im Wesentlichen in der Mitte zwischen einer Oberkante des streifenförmigen Grundkörpers und einer Unterkante des streifenförmigen Grundkörpers angeordnet. Bevorzugt verläuft das Stabilisierungselement im Wesentlichen parallel zur Oberkante bzw. zur Unterkante des streifenförmigen Grundkörpers. Dies ermöglicht eine besonders gute Stabilisierung der Maske im Bereich der Nase des Trägers.
[0023] Um eine Tragbarkeit der Maske durch verschiedene Personen zu ermöglichen, ist bevorzugt vorgesehen, dass zumindest eines der Befestigungselemente verstellbar ausgebildet ist. Diese Ausbildung erlaubt es, die Lage der Maske im Gesicht des Trägers zu verändern bzw. anzupassen, sodass die Maske einen guten und stabilen Sitz im Gesicht hat, der für den Träger angenehm ist. Die Befestigungselemente können bspw. einen Klettverschluss, einen Haken-ÖseVerschluss oder ein mit dem Grundkörper lösbar verbundenes Band umfassen, um die Verstellbarkeit zu erlauben.
[0024] Um ein besseres Anliegen an der Nase des Trägers zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass im Bereich der Mitte des Grundkörpers in Längsrichtung eine Ausnehmung angeordnet ist. Die Ausnehmung ist also im Nasenbereich ausgebildet und im oberen Bereich des Grundkörpers (in Breitenrichtung) angeordnet. Die Ausnehmung kann bspw. kreissegmentförmig ausgebildet sein.
[0025] Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass der Grundkörper zumindest zwei Schichten aufweist. Die Schichten verlaufen bevorzugt jeweils im Wesentlichen über die gesamte Längserstreckung als auch die gesamte Breitenerstreckung des Grundkörpers. Beispielsweise kann eine äuBere Schicht wasser- und luftabweisend ausgebildet sein, während eine innere Schicht wärmedämmend ausgebildet ist. Die innere Schicht ist hierbei auf der während der Benutzung der Haut des Trägers zugewandten Seite des Grundkörpers ausgebildet. Die äußere Schicht ist auf der während der Benutzung der Haut des Trägers abgewandten Seite des Grundkörpers angeordnet. Die zumindest zwei Schichten können bspw. miteinander vernäht, verklebt oder anderweitig verbunden sein.
[0026] Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass der Grundkörper zumindest drei oder mehr Schichten aufweist. Hierbei ist zwischen der inneren Schicht und der äußeren Schicht zumindest eine weitere Zwischenschicht angeordnet. Die zumindest eine Zwischenschicht kann bspw. eine zusätzliche luftabweisende oder wärmende Schicht sein.
[0027] Bevorzugt ist vorgesehen, dass zumindest eine Nasenschicht, bspw. die innere Schicht oder die äußere Schicht, lediglich im Nasenbereich angeordnet ist. Die Nasenschicht kann bspw. ein flexibles Material aufweisen, um im Nasenbereich in die gewünschte, an die jeweilige Nase angepasste Form gebogen werden zu können. Die Nasenschicht ist hierbei in den Wangenbereichen und den Endbereichen nicht ausgebildet.
[0028] Bevorzugt ist vorgesehen, dass zumindest eine Wangenschicht, bspw. die innere Schicht oder die äußere Schicht, lediglich in den Wangenbereichen angeordnet ist. Die Wangenschicht kann bspw. ein relativ starres Material aufweisen, um im Bereich der Wangen, in denen eine relativ geringe Verformung zur Anpassung an die Gesichtsform nötig ist, eine bessere Stabilität der Maske zu erzielen.
[0029] Bevorzugt ist vorgesehen, dass zumindest eine Endschicht, bspw. die innere Schicht oder die äußere Schicht, lediglich in den Endbereichen angeordnet ist. Die Endschicht kann bspw. ein starres Material aufweisen und oder bspw. mithilfe von insbesondere starren Verstärkungselementen verstärkt sein, um in den Endbereichen eine relativ starre Struktur zu ermöglichen. Dies ist bspw. dann von Vorteil, wenn die Befestigungselemente als Bänder ausgebildet sind.
[0030] Es kann bspw. eine Abschnittsschicht ausgebildet sein, die im Nasenbereich als Nasenschicht ein erstes Material aufweist, in den Wangenbereichen als Wangenschicht ein zweites Material aufweist und/oder in den Endbereichen als Endschicht ein drittes Material aufweist. Die einzelnen Bereiche der Schicht können bspw. miteinander und mit den übrigen Schichten vernäht oder verklebt sein. Die Abschnittsschicht kann die einzige Schicht des Grundkörpers sein. Bspw. kann das erste Material und das zweite Material oder das zweite Material und das dritte Material oder das erste Material und das dritte Material das gleiche Material sein bzw. das gleiche Material umfassen.
[0031] Der Grundkörper bzw. eine Schicht des Grundkörpers ist bevorzugt aus einem atmungsaktiven, kälteschützenden und wärmeerhaltenden Material ausgebildet. Der Grundkörper bzw. eine Schicht des Grundkörpers kann bspw. aus einem Vliesstoff, einem Filz, einem Gewebe und/oder (Kunst-)Leder bestehen bzw. ein solches Material umfassen.
[0032] Weites ist bevorzugt vorgesehen, dass ein in Längsrichtung im Wesentlichen in der Mitte des Grundkörpers angeordneter Nasenbereich eine größere Breite aufweist als benachbarte Wangenbereiche. Hierbei weist bspw. der Nasenbereich zumindest abschnittsweise eine größere Breite als die Wangenbereiche auf, sodass die Nase, insbesondere der Nasenrücken, durch die Maske besser abgedeckt wird. Die größte Breite des Nasenbereiches ist also größer als zumindest eine Breite der Wangenbereiche.
[0033] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In dieser zeigt
[0034] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Maske in einer perspektivischen Ansicht von vorne, [0035] Fig. 2 eine erfindungsgemäße Maske in einer Seitenansicht,
[0036] Fig. 3 eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Maske und
[0037] Fig. 4 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Maske.
[0038] In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Maske 1 dargestellt, die schematisch auf dem Gesicht eines Trägers angeordnet ist. Die Maske 1 umfasst einen streifenförmigen Grundkörper 2 sowie Befestigungselemente 3. Hierbei weist der Grundkörper 2 einen Nasenbereich 4, zwei an den Nasenbereich 4 anschließende Wangenbereiche 5 sowie zwei jeweils an einen Wangenbereich 5 anschließende Endbereiche 6 auf. Der Nasenbereich 4, die Wangenbereiche 5 sowie die Endbereiche 6 sind entlang einer Längsrichtung 7 des Grundkörpers 2 angeordnet. Im Wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung 7 verläuft eine Breitenrichtung 8. Im Nasenbereich 4, der in Längsrichtung 7 gesehen im Wesentlichen in der Mitte des Grundkörpers 2 angeordnet ist, ist ein Stabilisierungselement 9 angeordnet, das im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung 7 sowie im Wesentlichen senkrecht zur Breitenrichtung 8 verläuft. Das Stabilisierungselement 9 befindet sich weiters, in Breitenrichtung 8, im Wesentlichen in der Mitte des Grundkörpers 2, sodass eine besonders gute Stabilisierung des Grundkörpers 2 gelingt. In den Endbereichen 6 sind jeweils zwei Öffnungen 10 angeordnet, in denen die als Bänder ausgebildeten Befestigungselemente 3 fixiert sind. Die Befestigungselemente 3 sind im dargestellten benutzten Zustand an den Ohren 11 des
Trägers befestigt. Durch die Maske 1 werden die Nase 12 sowie die Wangen 13 zumindest teilweise abgedeckt, wobei die Nasenlöcher sowie die Augen 14 frei sind. Der Grundkörper 2 weist zwei miteinander verbundene bzw. einstückig ausgebildete, symmetrische Hälften auf, wobei die Symmetrieachse im Wesentlichen parallel zur Breitenrichtung 8 und durch den Nasenbereich 4 verläuft.
[0039] In Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Maske 1 gemäß Fig. 1 dargestellt. Es ist ersichtlich, dass die Breite des Grundkörpers 2 im Endbereich 6 größer ist als in den Wangenbereichen 5. Weiters ist zu sehen, dass die Breite im Nasenbereich 4 größer ist als in den Wangenbereichen 5. Dies ermöglicht einen angenehmen und gut abdeckenden Sitz der Maske 1 im Gesicht des Trägers.
[0040] In Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Maske 1 gemäß Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt. Der Verlauf des Grundkörpers 2 im Gesicht ist deutlich zu sehen. Die Befestigungselemente 3 mitsamt den Öffnungen 10 sind nicht dargestellt.
[0041] In Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Maske 1 dargestellt. Im Unterschied zu Ausbildung gemäß Fig. 3 ist im Nasenbereich 4 eine Ausnehmung 15 angeordnet, die das Anliegen an der Nase 12 verbessert. Die Ausnehmung 15 hat im Wesentlichen die Form eines Kreissegmentes.
Claims (8)
1. Maske zum zumindest teilweisen Abdecken der Nase (12) und der Wangen (13) eines Trägers, umfassend einen streifenförmigen Grundkörper (2) sowie an gegenüberliegenden Enden des streifenförmigen Grundkörpers (2) angeordnete Befestigungselemente (3) zur Befestigung an jeweils einem Ohr (11) des Trägers, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Mitte des Grundkörpers (2) in Längsrichtung (7) im oberen Bereich des Grundkörpers (2) im Nasenbereich eine Ausnehmung (15) angeordnet ist und der Grundkörper (2) in den Endbereichen (6) drei Öffnungen aufweist, in denen ein Befestigungselement (3) angeordnet sein kann, wobei zwei der drei Öffnungen nahe beieinander angeordnet sind.
2, Maske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der streifenförmige Grundkörper (2) in zwei Endbereichen (6) eine größere Breite aufweist als in jeweils benachbarten Wangenbereichen (5).
3. Maske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der streifenförmige Grundkörper (2) im Wesentlichen symmetrisch zu einer im Wesentlichen parallel zur Breitenrichtung (8) verlaufenden Achse ist.
4. Maske nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stabilisierungselement (9) im Bereich der Mitte des Grundkörpers (2) in Längsrichtung (7) angeordnet ist.
5. Maske nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilisierungselement (9) im Bereich der Mitte des Grundkörpers (2) in Breitenrichtung (8) angeordnet ist.
6. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Befestigungselemente (3) verstellbar ausgebildet ist.
7. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) zumindest zwei Schichten aufweist.
8. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein in Längsrichtung (7) im Wesentlichen in der Mitte des Grundkörpers (2) angeordneter Nasenbereich (4) eine größere Breite aufweist als benachbarte Wangenbereiche (5).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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