AT526161B1 - Vorrichtung und Verfahren zum Rückbau eines Wärmedämmverbundsystems von einer Gebäudewand - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung und Verfahren zum Rückbau eines Wärmedämmverbundsystems von einer Gebäudewand (12), umfassend einen an eine Arbeitsmaschine koppelbaren Anbaukopf (30), der eine Reihe dreieckiger keilförmiger Zinken (22) zum Untergreifen der rückzubauenden Schichten hat, wobei die keilförmigen Zinken (22) aus zueinander parallelen, starr miteinander verbundenen dreieckigen Platten mit in Arbeitsrichtung spitz auslaufendem Eingreifende (24) bestehen, wobei die Platten im Bereich ihrer Eingriffsenden (24) von einer gemeinsamen Klemmleiste (28) abgedeckt sind, die mittels einer Hubvorrichtung (38) über die spitze Eingreifspitze (24) anhebbar ist.
Description
VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM RÜCKBAU EINES WÄRMEDÄMMVERBUNDSYSTEMS VON EINER GEBAUDEWAND
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung sowie ein dazu geeignetes Verfahren zum Rückbau von Wärmedämmverbundsystemen von Gebäudewänden. Wärmedämmverbundsysteme sind aufgebaut aus Dämmstoffelementen, meist EPS- oder XPS-Platten, die mit Kleber auf eine Hauswand aufgebracht und zusätzlich mit Dübeln befestigt werden. Anschließend wird ein Kunststoffnetz mit Armierungsmörtel auf den Dämmstoff aufgetragen und dann mit Deckputz abgedeckt. Das Kunststoffnetz wird regelmäßig in Bahnen, meist vertikal, überlappend mit einem Deckungsbereich von 30 cm aufgebracht.
[0002] Wärmedämmverbundsysteme haben eine begrenzte Lebensdauer, in der Regel 50 Jahre, und müssen dann von der Hauswand entfernt und möglichst sortenrein entsorgt werden.
[0003] Nach dem Stand der Technik sind bereits Vorrichtungen bekannt:
DE 20 2019 003 277 U1 (Keller) 28.08.2019
JP 2014 025331 A (Karasawa) 06.02.2014
WO 2017 137164 A1 (Saint-Gobain) 17.08.2017 US 7,252,021 B1 (Linscott) 07.08.2007
[0004] So beschreibt DE 20 2019 003 277 U1 eine Abbaufräse zum Demontieren von Wärmedämmverbundsystemen, wobei die Abbaufräse als Anbaugerät für einen Bagger ausgeführt ist. Das demontierte Material wird beim Abbau jedoch zerkleinert und abgesaugt.
[0005] Die JP 2014 025331 zeigt ebenso eine Vorrichtung zum Entfernen von Wärmedämmverbundsystemen von Gebäudewänden, wobei mit einem von Hand geführten Gerät das Material zerkleinert und abgesaugt wird.
[0006] Aus WO 2017 137164 A1 ist ein Wärmedämmverbundsystem bekannt, welches derart konzipiert ist, dass sich bei einem allenfalls erfolgenden Abbau die Putzschicht mitsamt der Armierungsschicht von den Wärmedämmplatten abziehen lässt. Dies soll die Trennung und Zuführung in entsprechende Wertstoffkreisläufe der von der Gebäudewand entnommenen Materialien ermöglichen.
[0007] Dem nächstkommenden Stand der Technik entspricht die US 7,252,021 B1. Diese zeigt eine Vorrichtung zum Abheben von Dachdeckungen, wobei diese Vorrichtung über eine Reihe von nebeneinander angeordneten, keilförmigen Zinken verfügt, deren Querschnittsform über die Breite der Vorrichtung variieren kann, um das Trennen der Baustoffe zu erleichtern.
[0008] Regelmäßig stellt das Entfernen von Dübeln mittels Abscherens ein Problem dar, denn dadurch kann das Mauerwerk beschädigt werden. Zwar wäre dies beim Abriss eines Gebäudes zu vernachlässigen, jedoch nicht dann, wenn ein neues Wärmedämmverbundsystem aufgebracht werden soll. Weiterer Nachteil ist, dass für das Abscheren der Dübel große Kräfte eingesetzt werden müssen, so dass die Arbeitsreichweite eines herkömmlichen Ladekrans stark eingeschränkt wird. Ziel ist es daher, die Dübel im Mauerwerk zu belassen. Dies ist auch aus einem anderen Grund sinnvoll, denn werden die Dübel mit entfernt, dann beeinträchtigen sie die Sortenreinheit des entfernten Materials.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so auszubilden, dass die abzutragenden Beschichtungsteile, nämlich Netz, Armierungsmörtel und Dämmplatten lückenlos erfasst werden, so dass sie gegebenenfalls einer sortenreinen Wiederverwendung zugeführt werden können.
[0010] Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1. [0011] Auch bei einem großen Abstand der keilförmigen Zinken wird mit der Vorrichtung eine durchgehende Fläche abgedeckt. Dabei kann der Abstand zwischen den keilförmigen Zinken so
groß gewählt werden, dass beim Abtragen vorhandene Befestigungsdübel nicht erfasst und herausgezogen, sondern allenfalls umgebogen werden.
[0012] Eine weitere Ausführungsform verfügt über bogenförmige Verbindungslinien nach den Merkmalen der Ansprüche 4 und 5, die dafür sorgen, dass die abzutragenden Elemente in behutsam aufeinanderfolgenden Schritten erfasst und abgehoben werden, ohne dabei beschädigt zu werden.
[0013] Hierzu wird das Wärmedämmverbundsystem gemäß der Erfindung schichtweise abgetragen, und zwar in zwei Schritten. Zuerst wird die Oberschicht (Kunststoffnetz mit der Armierungsschicht) abgezogen und anschließend wird der Dämmstoff abgetragen. Dafür wurden einige Konzepte ausgearbeitet und in Versuchen auf deren Funktionalität geprüft. Die meistversprechenden Konzepte wurden gewählt und im Zuge einer Konzeptkonstruktion näher behandelt.
[0014] Weitere Merkmale ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen, die in den Figuren dargestellt sind.
[0015] Es zeigen:
[0016] Figur 1 eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels, bei dem in einem ersten Schritt mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung von den Dämmplatten einer Hauswand die Deck- und Oberschicht abgenommen wird, mit einem einen vergrößerten Ausschnitt A',
[0017] Figur 22 den zweiten Schritt zum Abheben der freigelegten Dämmplatten von der Hauswand,
[0018] Figur 3 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung nach der Erfindung, [0019] Figur 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Figur 3 [0020] Figur 5 eine Rückansicht der Vorrichtung der Figur 4,
[0021] Figur6 eine vertikale Schnittdarstellung der Vorrichtung der Figur 2 in der Ebene VI VI der Figur 5,
[0022] Figur 7 eine vergrößerte Schnittdarstellung der Figur 6 und [0023] Figur 8 eine Variante der Figur 3. [0024] Im Einzelnen:
[0025] Figuren 1 und 2 zeigen schematisch im Seitenschnitt eine Vorrichtung 10 gemäß der Erfindung in zwei Arbeitsschritten, die dazu dient, eine auf einer Wand 12 angebrachte Dämmung, bestehend aus nebeneinander verlegten Dämmplatten 14 zu entfernen, die durch eine Oberschicht 52, bestehend aus einem Armierungsnetz 54 und einer Putzschicht 56 abgedeckt ist. Die Dämmplatten 14 sind über Stoßfugen 16 eng nebeneinander verlegt und auf der Wand 12 festgeklebt oder zusätzlich über Dübel 20 befestigt, von denen in Figur 2 die Dübelköpfe 18 angedeutet sind.
Zum Abheben sowohl der Dämmplatten 14 (Figur 2) als auch der Oberschichten 52 in zwei aufeinander folgenden Schritten (Figur 1) dient die Vorrichtung 10 gemäß der Erfindung, die aus einer Reihe parallel nebeneinander stehender, keilförmiger Zinken 22 besteht, welche aus Metall oder hartem Kunststoff hergestellt sind.
[0026] Eine konstruktive Möglichkeit zur Ausbildung der Vorrichtung 10 gemäß der Erfindung zeigen die Figuren 3 bis 7, wobei insbesondere in Figur 3 die perspektivische Ansicht der Vorrichtung 10 ersichtlich ist, die aus einer Reihe parallel nebeneinander stehender, keilförmiger Zinken 22 zusammengesetzt ist. Die Zinken 22 sind hier aus dreieckigen Blechplatten hergestellt und an einer gemeinsamen, rohrförmigen Verbindungsstange 32 befestigt. Die Verbindungsstange 32 ist an einem Anbaukopf 30 befestigt, der zum Anbau der Vorrichtung 10 an eine Arbeitsmaschine, beispielsweise einen Baggerarm dient.
[0027] Oberhalb der Verbindungsstange 32 ist im Beispiel der Figuren 3 bis 5 der nicht einge-
zeichnete Begrenzungsrücken 26 der plattenförmigen Zinken 22 eine gerade Linie 34, und auch im Beispiel der Figuren 3 und 5 enden die gegenüberliegenden Eingreifspitzen 24 der Zinken 22 auf einer geraden Linie 34.
[0028] Eine Klemmleiste 28 kann, wie vor allem die Figur 3 zeigt, über eine Hubvorrichtung 38 angehoben werden, von der im Ausführungsbeispiel insgesamt zwei Hubvorrichtungen 38 im Bereich der beiden seitlichen Enden der Vorrichtung 10 angebracht sind. Jeweils eine Hubvorrichtung 38 ist zwischen zwei parallel nebeneinanderstehenden Zinken 22 vor der Verbindungsstange 32 mittels einer Schwenkachse 40 drehbeweglich gelagert. Die Hubvorrichtung 38 besteht vorzugsweise aus einem hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylinder 42 mit einem Arbeitskolben 44, der über einen Zapfen 46 zwischen zwei keilförmigen Zinken 22 schwenkbar gelagert ist. Der Zapfen 46 ist über ein Koppelelement 48 zwischen zwei benachbarten, plattenförmigen Zinken 22 angebracht, das die Verbindung zu der Hubleiste 28 herstellt.
[0029] Aus Figur 1 geht hervor, dass beim Ausfahren des Arbeitskolbens 44 dieser über eine Schwenkachse 50 nach oben geschwenkt wird, wodurch sich auch die Klemmleiste 28 anhebt, so dass zur Ausführung des ersten Arbeitsschrittes (Figur 1) die Oberschicht 52 eingeschoben und festgeklemmt werden kann. Die Vorrichtung 10 wird sodann in Richtung des Pfeiles P nach oben geschwenkt, so dass sie die Oberschicht 52 von den Dämmplatten 14 abzieht.
[0030] Der zweite Arbeitsschritt ist in Figur 2 angedeutet, bei dem nun die Vorrichtung mit ihren keilförmigen Zinken 22 zwischen die Wand 12 und die Dämmplatten 14 geschoben wird, um diese von der Wand 12 zerstörungsfrei zu lösen.
[0031] In der Variante der Figur 8 liegen sowohl die Eingreifspitzen 24 der keilförmigen Zinken 22 als auch deren Begrenzungsrücken 26 auf jeweils einer bogenförmigen Linie 34B, die einen Stau verhindert.
[0032] Der Abstand der keilförmigen Zinken 22 sollte ausreichend groß sein, um zu verhindern, dass sich die Dübelköpfe 18 beim Rückbau zwischen den Zinken 22 verklemmen. Dieser Abstand beträgt in der Konzeptkonstruktion 80 Millimeter. Dieser Abstand ist ein guter Kompromiss für eine optimale Baugröße des Keils. Denn gleichzeitig ist ein großer Abstand von Vorteil, weil dann die Dübel 20 mehr Platz haben und nicht so stark umgebogen werden. Weiter hat sich als vorteilhaft erwiesen, dass der Abstand der Klemmleiste 28 sowie der Verbindungsstange 32 zur Unterkante der Vorrichtung 10 jeweils ca. 50 Millimeter beträgt.
[0033] Es besteht die Option, die Dübel 20 an der Fassade zu belassen. Das ist kein Problem, wenn das Gebäude abgerissen wird. Wenn das Gebäude allerdings neu eingedämmt wird, müssen die Dübel 20 separat vom Mauerwerk abgetragen werden, dies erfolgt in der Regel manuell mit einem Schneidewerkzeug.
[0034] Die Vorrichtung 10 eignet sich insbesondere zu einem Rückbauvorschub in diagonaler Richtung zu den Stoßfugen 16, so dass die Bauelemente kontinuierlich und nicht ruckartig abgetragen werden.
BEZUGSZEICHENLISTE:
10 Vorrichtung
12 Wand
14 Dämmplatte
16 Stoßfuge
18 Dübelkopf
20 Dübel
22 Zinken, keilförmig 24 Eingreifspitzen 26 Begrenzungsrücken 28 Klemmleiste
30 Anbaukopf
32 Verbindungsstange 34 Gerade Linie
38 Hubvorrichtung 40 Schwenkachse 42 Arbeitszylinder 44 Arbeitskolben
46 Zapfen
48 Koppelelement 50 Schwenkachse 52 Oberschicht
54 Armierungsnetz 56 Putzschicht
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Rückbau eines Wärmedämmverbundsystems von einer Gebäudewand (12), umfassend einen an eine Arbeitsmaschine koppelbaren Anbaukopf (30), der eine Reihe stehender keilförmiger Zinken (22) zum Untergreifen der rückzubauenden Schichten trägt, wobei die keilförmigen Zinken (22), aus dreieckigen, zueinander parallelen, starr miteinander verbundenen dreieckigen Platten mit in Arbeitsrichtung spitz auslaufenden Eingreifspitzen (24) bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Zinken (22) im Bereich ihrer spitz zulaufenden Eingreifspitzen (24) von einer gemeinsamen Klemmleiste (28) abgedeckt sind, die mittels einer Hubvorrichtung (38) über die Eingreifspitzen (24) anhebbar und absenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung (38) aus wenigstens einem hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylinder (42) besteht, der zwischen zwei plattenförmigen Zinken (22) angebracht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitszylinder (42) mit dem freien Ende seines Arbeitskolbens (44) beweglich mit einem Koppelelement (48) verbunden ist, das zwischen zwei Zinken (22) angebracht ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingreifspitzen (24) der plattenförmigen Zinken (22) auf einer horizontalen, bogenförmigen Linie (34B) liegen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Eingreifspitzen (24) wegweisende Verbindungslinie der keilförmigen Zinken (22) einen vertikalen bogenförmigen Begrenzungsrücken (26) bildet, der nach beiden Seiten abfallend ist.
6. Verfahren für den Betrieb der Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Arbeitsschritt die aus Armierungsputz (54) und Putzschicht (56) bestehende Oberschicht (52) von den Dämmplatten (14) abgezogen wird und anschließend die Dämmplatten mit den keilförmigen Zinken (22) von der Gebäudewand (12) abgenommen werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberschicht (52) von der Klemmleiste (28) erfasst und durch diese abgezogen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (22) beim Rückbauvorschub in diagonaler Richtung zu den Stoßfugen (16) vorwärtsbewegt werden und dadurch die Oberschicht (52) unterbrechungsfrei abziehen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Citations (6)
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2022
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