AT525970A4 - Vorrichtung zum Verspreizen eines Elektrobauteils in einer Unterputzdose - Google Patents
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zum Verspreizen eines Elektrobauteils (1) in einer Unterputzdose (2) in einer Montagestellung beschrieben, die eine wenigstens einen Durchbruch (4) zum Befestigen des Elektrobauteils (1) aufweisende Grundplatte (3) und zwei an gegenüberliegenden Enden der Grundplatte (3) angeordneten, aus der Grundplattenebene gebogenen Klemmflügel (5) umfasst. Um eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass ein Elektrobauteil (1) mit möglichst geringem Aufwand und ohne den Einsatz von Werkzeugen in einer Unterputzdose (2) in alle Raumrichtungen ausreichend verklemmt werden kann und dabei gleichzeitig ein Justieren der Klemmkraft gegen die Montagerichtung ermöglicht wird, wird vorgeschlagen, dass in Montagestellung die größte Breite jedes Klemmflügels (5) im Bereich seines Endabschnitts in Richtung der Grundplatte (3) abnimmt, jeder Klemmflügel zwei Fixierkrallen (6) umfasst und dass der Durchbruch (4) zum Verschrauben des Elektrobauteils (1) mit der Grundplatte (3) in einer Montagestellung vorgesehen ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verspreizen eines Elektrobauteils in einer Unterputzdose in einer Montagestellung mit einer wenigstens einen Durchbruch zum Befestigen des Elektrobauteils aufweisenden Grundplatte und zwei an gegenüberliegenden Enden der Grundplatte angeordneten
aus der Grundplattenebene gebogenen Klemmflügeln.
Aus dem Stand der Technik sind Vorrichtung bekannt, mit denen ein Elektrobauteil, wie beispielsweise eine Steckdose oder ein Lichtschalter, in einer in einer Wand verbauten Unterputzdose verklemmt werden kann. Da die Vorrichtung schwer für Werkzeug zugänglich ist, sobald sie in die Unterputzdose eingesetzt ist, werden werkzeuglose Montagelösungen bevorzugt. Aus der EP2892119A1 ist es beispielsweise bekannt, eine Vorrichtung, die eine Grundplatte und zwei seitlich an der Grundplatte angebrachte Klemmflügel aufweist, vorzusehen. Das Elektrobauteil kann an der Grundplatte befestigt werden und die Klemmbügel werden beim Einsetzen in die Unterputzdose entgegen der Montagerichtung geneigt und verspreizen sich gegen die Innenwände der Unterputzdose. Dabei wirken die Klemmflügel wie Blattfedern, wobei die Federkraft als Klemmkraft die Klemmbügel gegen die Innenwände der Unterputzdose drückt. Diese Stellung, in der das an der Vorrichtung befestigte Elektrobauteil in die Unterputzdose eingesetzt ist, sodass sich die erfindungsgemäße Verklemmung ergibt, ist die Montagestellung. Um die Klammer zu lösen, ist an den Klemmflügeln eine in Richtung Elektrobauteil ragende Zunge vorgesehen, die mittels Werkzeug verbogen werden kann, um die
Klemmbügel so zu verbiegen, dass sich die Verspreizung löst.
Montageaufwand und erfordert Werkzeug.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Elektrobauteil mit möglichst geringem Aufwand und ohne den Einsatz von Werkzeugen in einer Unterputzdose in alle Raumrichtungen ausreichend zu verklemmen und dabei gleichzeitig ein
Justieren der Klemmkraft gegen die Montagerichtung zu ermöglichen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass in Montagestellung die größte Breite jedes Klemmflügels im Bereich seines Endabschnitts in Richtung der Grundplatte abnimmt, jeder Klemmflügel zwei Fixierkrallen umfasst und dass der Durchbruch zum Verschrauben des Elektrobauteils mit der Grundplatte in einer Montagestellung vorgesehen ist. Zufolge dieser Maßnahmen kann das Elektrobauteil bereits vor dem Einsetzen in die Unterputzdose an der Vorrichtung angeschraubt werden. Die Klemmflügel werden aufgrund der Federkraft gegen die Innenwand der Unterputzdose gedrückt, wodurch die Fixierkrallen unter Vorspannung gegen bzw. in die Innenwand gedrückt werden und so die Vorrichtung verklemmen. Da die größte Breite jedes Klemmflügels in Montagestellung im Bereich seines Endabschnitts in Richtung der Grundplatte abnimmt, müssen die Fixierkrallen nicht parallel zur Längsachse der Vorrichtung verlaufen, sondern können um einen Winkel versetzt zu dieser ausgerichtet sein, sodass eine Rotationsbewegung der Vorrichtung wenigstens eine Fixierkralle tiefer in die Innenwand der Unterputzdose treibt und so die Vorrichtung zusammen mit dem Elektrobauteil fester gegen Rotationsbewegungen sichert. Diese Fixierkralle ragt dann nämlich nicht mehr strikt quer zur Basis auf, sondern ist zumindest teilweise in Richtung der durch die Rotationsbewegung verursachte tangentiale Kraftkomponente ausgerichtet. Die größte Breite des Klemmflügels ist die quer zur
Montagerichtung parallel zur Basis des Klemmflügels verlaufende Strecke, die die
selbstschneidendes Gewinde aufweisen.
Um bei einfacher Konstruktion der Vorrichtung ein breites Spektrum an möglichen Klemmkräften applizieren zu können, wird vorgeschlagen, dass in Montagestellung jeder Klemmflügel unter Ausbildung eines stumpfen Winkels zur Grundplatte in Richtung des Elektrobauteils geneigt ist. Für stumpfe Winkel kann nämlich sichergestellt werden, dass eine Änderung der applizierten Zugkraft in einer Änderung der Klemmkraft resultiert. Weiters kann dadurch sichergestellt werden, dass eine Erhöhung der Zugkraft die Fixierkrallen weiter in die Innenwand der Unterputzdose treibt und umgekehrt eine Senkung die Fixierkrallen aus der Innenwand löst, wenn diese an den Endabschnitten der Klemmflügel angeordnet
sind.
des Elektrobauteils zu ermöglichen.
Um einen ausreichend großen Aufnahmebereich zu schaffen und dabei dennoch eine hohe Steifigkeit der Klemmbügel bzw. der Fixierkrallen zu gewährleisten, können die zwei Fixierkrallen zwischen sich einen einbaufreien, V-förmigen Aufnahmebereich für einen Schraubdom begrenzen. Dadurch können die Fixierkrallen so ausgestaltet werden, dass sie einerseits spitz zulaufen und sich damit gut in die Innenwand der Unterputzdose treiben lassen, an ihrer der Grundplatte zugewandten Seite allerdings über ausreichend Materialstärke verfügen, um eine für eine hohe Klemmkraft notwendige Materialsteifigkeit aufzuweisen. Der V-förmige Aufnahmebereich kann dabei dennoch gut an die üblichen Dimensionen eines Schraubdoms oder anderer Einbauten der Unterputzdose angepasst werden. In einer bevorzugten Ausführungsform liegt die gesamte, zwischen den beiden Fixierkrallen liegende Außenkante des
Klemmbügels in einer Ebene und begrenzt den Aufnahmebereich.
Damit die Vorrichtung weitgehend unabhängig von etwaigen Einbauten in der Unterputzdose eingesetzt werden kann, wird vorgeschlagen, dass die Fixierkrallen eines Klemmflügels in Montagestellung einen einbaufreien Aufnahmebereich für einen Schraubdom begrenzen. Das Elektrobauteil kann zusammen mit der Vorrichtung so in die Unterputzdose eingesetzt werden, dass wenigstens ein Schraubdom im Aufnahmeraum zwischen den Fixierkrallen eines Klemmflügels angeordnet ist. Dadurch, dass der Aufnahmebereich in Montagestellung einbaufrei ist, also keine weiteren Komponenten der Vorrichtung in Montagestellung in den Aufnahmebereich ragen, übt der Schraubdom keine Kraft auf die Vorrichtung aus,
die der Federkraft des Klemmflügels entgegengesetzt ist, bildet aber dennoch einen
werden.
Die Fertigung der Vorrichtung kann noch weiter vereinfacht werden, wenn die Fixierkrallen eines Klemmflügels endabschnittseitig vom jeweiligen Klemmflügel ausgebildet werden. Zufolge dieser Maßnahmen können nämlich die Fixierkrallen direkt beim Ausformen, also beispielsweise beim Stanzen oder Schneiden der Vorrichtung aus einem Rohling, gefertigt werden und müssen nicht als separates
Bauteil an den Klemmflügeln befestigt werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es
zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Unterputzdose mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Montagestellung und daran befestigtem Elektrobauteil,
Fig. 2 Einen Schnitt entlang der Linie Il — Il der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung des zweigeteilten Elektrobauteils, der erfindungsgemäßen Vorrichtung und einem Schnitt durch eine
Unterputzdose.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verspreizen eines Elektrobauteils 1 in einer Unterputzdose 2 umfasst eine Grundplatte 3, die wenigstens einen Durchbruch 4 zum Verschrauben des Elektrobauteils 1 an der Grundplatte 3 aufweist. Die Grundplatte 3 umfasst an zwei gegenüberliegenden Enden je einen Klemmflügel 5, der in einer Montagestellung zum Elektrobauteil 1 hin geneigt ist. Jeder Klemmflügel 5 umfasst wiederum zwei Fixierkrallen 6, die einen
Aufnahmebereich 7 für einen Schraubdom 8 begrenzen.
Rotationsbewegungen.
Bevorzugter Weise ist der Aufnahmebereich 7 V-förmig, dies hat diverse Vorteile: Die Fixierkrallen 6 können spitz ausgeführt sein, um sich besser in die Innenwand der Unterputzdose 2 treiben zu lassen; ein ausreichend großer Aufnahmebereich 7 wird geschaffen, in dem der Schraubdom 8 angeordnet werden kann und zusätzlich können die Fixierkrallen 6 an der der Grundplatte 3 zugewandten Seite ausreichend breit ausgeführt sein, um die zur Verklemmung benötigte Steifigkeit aufzuweisen. Die größte Breite jedes Klemmflügels 5 nimmt im Bereich seines Endabschnitts in Richtung der Grundplatte 3 ab, wie dies der Fig. 2 entnommen werden kann. Dadurch können nämlich die Fixierkrallen 6 nicht nur entlang der Längsachse 11 der Vorrichtung in die Innenwand der Unterputzdose 2 getrieben werden, sondern auch quer zu dieser Längsachse 11 unter Verwendung der aufgrund der unerwünschten Rotation wirkenden tangentialen, ebenfalls quer zu dieser
Längsachse 11 wirkenden Kraft.
ausbilden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Grundplatte 3 und die Klemmflügel 5 einstückig aus einem Blech, beispielsweise durch Ausstanzen oder Ausschneiden, ausgeformt. In der gezeigten Ausführungsform werden darüber hinaus die Fixierkrallen 6 der Klemmflügel 5 endabschnittseitig vom jeweiligen Klemmflügel 5 ausgebildet, sodass die gesamte
Vorrichtung einstückig ausgeführt ist.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Verspreizen eines Elektrobauteils (1) in einer Unterputzdose (2) in einer Montagestellung mit einer wenigstens einen Durchbruch (4) zum Befestigen des Elektrobauteils (1) aufweisenden Grundplatte (3) und zwei an gegenüberliegenden Enden der Grundplatte (3) angeordneten, aus der Grundplattenebene gebogenen Klemmflügeln (5), dadurch gekennzeichnet, dass in Montagestellung die größte Breite jedes Klemmflügels (5) im Bereich seines Endabschnitts in Richtung der Grundplatte (3) abnimmt, jeder Klemmflügel zwei Fixierkrallen (6) umfasst und dass der Durchbruch (4) zum Verschrauben des
Elektrobauteils (1) mit der Grundplatte (3) in einer Montagestellung vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Montagestellung jeder Klemmflügel (5) unter Ausbildung eines stumpfen Winkels
zur Grundplatte (3) in Richtung des Elektrobauteils (1) geneigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
Grundplatte (3) und Klemmflügel (5) einstückig aus einem Blech ausgeformt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Fixierkrallen (6) zwischen sich einen einbaufreien, V-förmigen
Aufnahmebereich (7) für einen Schraubdom (8) begrenzen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierkrallen (6) eines Klemmflügels (5) in Montagestellung einen
einbaufreien Aufnahmebereich (7) für einen Schraubdom (8) begrenzen.
Klemmflügel (5) ausgebildet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50475/2022A AT525970B1 (de) | 2022-06-29 | 2022-06-29 | Vorrichtung zum Verspreizen eines Elektrobauteils in einer Unterputzdose |
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Publications (2)
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|---|---|
| AT525970A4 true AT525970A4 (de) | 2023-10-15 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT525970B1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB705800A (en) * | 1952-05-21 | 1954-03-17 | Harold Maxwell Bentham | Improvements in or relating to the mounting of electric switches in wall boxes |
| DE1216403B (de) * | 1963-08-10 | 1966-05-12 | Busch Jaeger Duerener Metall | Vorrichtung zur Halterung eines elektrischen Installationsgeraetes in einer Dose |
| WO2016185449A1 (es) * | 2015-05-21 | 2016-11-24 | Simon, S.A.U. | Garra flexible de sujeción en caja y elemento a fijar por dicha garra |
-
2022
- 2022-06-29 AT ATA50475/2022A patent/AT525970B1/de active
Patent Citations (3)
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| DE1216403B (de) * | 1963-08-10 | 1966-05-12 | Busch Jaeger Duerener Metall | Vorrichtung zur Halterung eines elektrischen Installationsgeraetes in einer Dose |
| WO2016185449A1 (es) * | 2015-05-21 | 2016-11-24 | Simon, S.A.U. | Garra flexible de sujeción en caja y elemento a fijar por dicha garra |
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| Publication number | Publication date |
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| AT525970B1 (de) | 2023-10-15 |
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