AT523988A2 - Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schmiedemaschinen-Belade- und Entladevorrichtung (1) für das Beladen und Entladen einer Schmiedemaschine mit einem zu schmiedenden Werkstück (2), umfassend mindestens ein Halteelement (3) zum Greifen und Halten des Werkstücks (2). Um die Vorrichtung leicht auszubilden, damit Kosten zu sparen und einen geringen Energieverbrauch zu gewährleisten, sieht die Erfindung vor, dass das Halteelement (3) aufweist: einen ersten Greiferarm (4) mit einer horizontal ausgerichteten Anlagefläche (5) für das Werkstück (2), einen zweiten Greiferarm (6) mit einer horizontal ausgerichteten Anlagefläche (7) für das Werkstück (2), wobei beide Greiferarme (4, 6) an einem Grundkörper (8) angeordnet und relativ zum Grundkörper (8) mittels mindestens eines Aktuators vertikal (V) verschieblich sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung für das Beladen und Entladen einer Schmiedemaschine mit einem zu schmiedenden Werkstück, umfassend mindestens ein Halteelement zum Greifen und Halten
des Werkstücks.
Bei vorbekannten Lösungen der gattungsgemäßen Art wird das Werkstück zunächst mit einem Greifer erfasst, zentriert und geklemmt, Dann wird das Werkstück beim Beladen der Schmiedemaschine durch Schwenken der Beladevorrichtung bis zur Mitte der Maschine transportiert. Entsprechend wird beim Entladen des Werkstücks aus der Maschine nach dem Schmiedevorgang das Werkstück wiederum durch eine Schwenkbewegung der Vorrichtung von der Mitte der
Schmiedemaschine weg bewegt und somit abtransportiert.
Die US 4 835 851 zeigt eine Vorrichtung, bei der ein Erfassen und Spannen eines Werkstücks durch eine Schwenkbewegung erfolgen kann. Ähnliche und andere Lösungen zeigen die US 7 907 938 B2, die WO 2008/031942 Al, die CN 205111360 U und die CN 204353837 U.
Nachteilig ist dabei, dass eine relativ stabile und schwere Konstruktion benötigt wird, um die Schwenkbewegung zuverlässig durchführen zu können. Dadurch ist die Konstruktion schwer und teuer. Aufgrund der Schwenkbewegung ist auch ein sehr stabiles Fundament erforderlich. Schließlich ist der Energieverbrauch
im Betrieb relativ hoch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so fortzubilden, dass sie als leichte Konstruktion ausgebildet werden kann. Hiermit sollen Kosten
gespart werden können. Ferner soll es möglich sein, im Betrieb
für die Vorrichtung vorzusehen ist.
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, dass das Halteelement aufweist:
— einen ersten Greiferarm mit einer horizontal
ausgerichteten Anlagefläche für das Werkstück,
- einen zweiten Greiferarm mit einer horizontal
ausgerichteten Anlagefläche für das Werkstück,
wobei beide Greiferarme an einem Grundkörper angeordnet
und relatiy zum Grundkörper mittels mindestens eines
Aktuators vertikal verschieblich sind. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass der mindestens eine Aktuator ausgebildet ist, die beiden Greiferarme simultan aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen. Hierfür kann beispielsweise unter Einsatz eines einzigen Aktuators ein Getriebeelement nach Art eines Scherengetriebes eingesetzt werden, welches gleichzeitig die beiden Greiferarme
gegensinnig betätigt.
Der in vertikale Richtung unten Liegende Greiferarm kann als im Querschnitt L-£förmiges Element ausgebildet sein, welches
einen horizontalen Anschlag für das Werkstück bildet.
An einem der Greiferarme kann ein um eine horizontale Ächse schwenkbarer Haltebalken angeordnet sein, der von einem
Bewegungselement verschwenkbar ist. In diesem Falle sieht eine
Weiterbildung vor, dass der schwenkbare Haltebalken am
vertikal oberen Greiferarm angeordnet ist.
Der mindestens eine Aktuator und/oder das Bewegungselement kann als Kolben-Zylinder-System, insbesondere als hyadraulisches Koilben-Zylinder-System, ausgebildet sein. Das Bewegungselement für die Betätigung des Haltebalkens kann seine Bewegung über einen Pleuel auf den Haltebalken
übertragen.
Der Grundkörper ist besonders bevorzugt linear verschieblich auf dem Boden oder auf einem Schienensystem angeordnet, Hierzu können im Bodenbereich des Grundkörpers Laufrollen angeordnet sein, die an einem ortsfest angeordneten Winkelprofil
anlaufen.
Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass mehrere Grundkörper mit jeweiligen Hailteelementen nebeneinander angeordnet sind, wobei die Grundkörper durch mindestens eine Quertraverse miteinander verbunden sind, Vorteilhaft ist dabei, dass mit geringem apparativen Aufwand eine stabile Greif- und Bewegungseinheit für das Werkstück
realisierbar ist.
Das Greifen des Werkstücks erfolgt demgemäß durch die beiden
—
Greiferarme des Halteelements durch einen Aktuator (insbesondere in Form eines Kolben-Zylinder-Systems} und gegebenenfalls über ein Getriebe (z. B. nach Art eines Scherengetriebes) dergestalt, dass von oben und von unten symmetrisch zentrierend die Greiferarme an das Werkstück
herangeführt werden, bis diese es kontaktieren,
Zur Sicherung des Werkstücks ist vorzugsweise der obere Greiferarm mit einem zusätzlichen verschwenkbaren Haltebalken versehen, der zur Sicherung des Werkstücks vorzugsweise um 90°
verschwenkt werden kann.
Nachdem das Werkstück erfasst und geklemmt ist, erfolgt der Transport durch eine lineare Bewegung der gesamten Vorrichtung, wozu die erwähnten Laufrollen und Winkelprofile
zum Binsatz kommen können,
In vorteilhafter Weise ist die gemäß der vorliegenden Erfindung vorgeschlagene Schmiedemaschinen-Belader- und Entladevorrichtung gegenüber vorbekannten Lösungen relativ leicht ausgebildet, so dass für die Bewegung weniger Energie
benötigt wird. Der Aspekt der Energieeinsparung qgiit auch für
die Art und Weise, wie ein zu schmiedendes Werkstück erfasst, geklemmt und transportiert wird. Die Vorrichtung benötigt
gegenüber vorbekannten Lösungen weniger schwere Bauteile, 50 dass auch die Herstellung der Vorrichtung kostengünstig
erfolgen kann.
Die lineare Verschieblichkeit der Schmiedemaschinen-Beladeund -Entladevorrichtung unter Einsatz von Winkelprofilen und Rollen ist einfach und kostengünstig realisierbar. Dabei sind
insbesondere die Fundamentkosten erheblich reduziert. Das vorgeschlagene Vorrichtungskonzept hat in vorteilhafter Weise auch zur Folge, dass weniger Kontaminationen durc
Zunder auf der Maschine erfolgen.
Es ergibt sich somit insgesamt eine kompakte und leichte
Konstruktion, die bei geringen Fundamentkosten eine ruhige
Bewegung ermöglicht und im Betrieb einen sehr geringen
Energieverbrauch hat.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
jJargestellt. Es zeigen:
Fig. la die Seitenansicht und
Fig. 1b die Vorderansicht einer Schmiedemaschinen-Beladeund -Entladevorrichtung, wobei sich die Vorrichtung an ein zu schmiedendes Werkstück annähert,
Fig. 2a die Seitenansicht und
Fig. 2b die Vorderansicht der Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung gemäß Figur 1, wobei das zu
schmiedendes Werkstück erfasst und geklemmt ist,
Fig. 3a die Seitenansicht,
Fig. 3b die Vorderansicht und
Fig. 3c die Draufsicht auf eine Schmiedemaschinen-Beladeund -Entliladevorrichtung nach einer anderen Ausführungsform, bei der mehrere miteinander verbunden sind, und
Fig. 4 in vergrößerter Darsteilung den Bereich „X“ gemäß Figur 1b.
In den Figuren la und 1b sowie in den Figuren 2a und 2b ist
ein Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung 1 zu
sehen, mit dem ein Werkstück 2, welches in einer (nicht
dargestellten) Schmiedemaschine geschmiedet werden soll,
gehandhabt werden kann.
Zum Erfassen und Greifen des Werkstücks 2 ist ein Halteelement
3 vorgesehen. Dieses weist zwei bewegliche Greiferarme 4 und 6
auf. Konkret sind die beiden Greiferarme 4 und 6 an einem Grundkörper 8 angeordnet, wobei sie relativ zum Grundkörper 8 in vertikale Richtung V mit einem nicht dargestellten Aktuator beweglich sind. Dies erfolgt gegensinnig, d. h. die beiden Sreiferarme 4 und & bewegen sich entweder, angetrieben durch den Aktuator, voneinander weg oder aufeinander zu. Die Bewegung der beiden Greifarme 4 und 6 erfolgt somit bezüglich
des Werkstücks 2 symmetrisch zentrierend,
Beide Greifarme 4 und 6 haben horizontal ausgerichtete Anlageflächen 5 und 7, die zur Konte äktnahme mit dem Werkstück
2 vorgesehen sind.
Der untere Greiferarm 6 weist dabei im Querschnitt eine Lförmige Struktur auf, so dass ein horizontaler Anschlag 9 für
das Werkstück 2 gebildet wird.
Am oberen Greifarm 4 ist um eine horizontale Achse ä verschwenkbar ein Haltebalken 10 angeordnet, der in Figur la in der geöffneten Position (in der ein Werkstück 2 erfasst werden kann} und der in Figur Z2a in der geschlossenen Position (in der das Werkstück 2 geklemmt wird) dargestellt ist. Zur Betätigung des Haltebalkens 10 ist ein Bewegungselement 11 vorgesehen, welches im Ausführungsbeispiel als KolbenZylinder-System ausgeführt ist. Die Bewegung des Bewegungselements 11 wird über ein Pleuel 12 auf den
ebalken 10 übertragen, wie es sich aus der Zusammenschau
der Figuren la und 2a ergibt.
Der Grundkörper 8 samt an ihm angeordneten Halteelement 3 ist dabei in Richtung der Horizontalen HE linear bewe glich angeordnet. Dies ist näher in Figur 4 dargestellt. Demgemäß
befindet sich im unteren Endbereich des Grundkörpers 8 eine
Q
dabei auf einer Schiene 18 angeordnet, welche auf dem Boden
befestigt ist.
Wie sich aus den Figuren la und 2a ergibt, ist am Grundkörper 8 ein Antrieb 16 angeordnet, über den die Lau£frollen 13
angetrieben werden können, um die Vorrichtung in horizontale r pe
Richtung H zu bewegen,
Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung ist in Figur 3 dargestellt. Der Unterschied zu der vorbeschriebenen Lösung besteht darin, dass mehrere Grundkörper 8 samt ihren
? + jeweiligen Halilteelementen 3 zu einem Verbund zusammengeschlossen sind. Die Grundkörper 8 sind namentlich
durch eine Quertraverse 15 miteinander verbunden.
Die gesamte Anordnung der miteinander verbundenen Grundkörper 8 kann auf einem Rahmen 17 angeordnet werden, der dann, wie
oben beschrieben, über Laufrollen 13 beweglich ist.
Beim Einsatz der vorgeschlagenen Vorrichtung wird das zu schmiedende Werkstück vom Ofen zunächst entlang eines Rollgangs bis zu einem Anschlag transportiert; dann wird das Werkstück durch die beschriebene Vorrichtung zur Mitte der Schmiedemaschine transportiert. Nach dem Schmiedeprozess wird das Werkstück mittels der Vorrichtung aus der Mitte der
Schmiedemaschine wieder abtransportiert,
1 Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung 2 Werkstück
3 Halteelement
4 erster Greiferarm
5 horizontal ausgerichtete Anlagefläche 6 zweiter Greiferarm
7 horizontal ausgerichtete Anlagefläche 8 Grundkörper
9 horizontaler Anschlag
10 Haltebalken
11 Bewegungselement
12 Pleuel
13 Laufrolle
14 Winkelprofil
15 Quertraverse
16 Antrieb
17 Rahmen
18 Schiene V Vertikale
H Horizontale
a horizontale Achse
Claims (5)
1. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung (1) für das Beladen und Entladen einer Schmiedemaschine mit einem zu schmiedenden Werkstück (2), umfassend mindestens ein Halteelement (3) zum Greifen und Halten des Werkstücks (3),
dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (3) aufweist:
- einen ersten Greiferarm (4) mit einer horizontal
ausgerichteten Anlagefläche (5) £ür das Werkstück (2),
- einen zweiten Greiferarm (6) mit einer horizontal
ausgerichteten Anlagefläche (7) £ür das Werkstück (2),
wobei beide Greiferarme (4, 6} an einem Grundkörper (8) angeordnet und relativ zum Grundkörper (8) mittels mindestens
aines Aktuators vertikal (V) verschieblich sind.
2. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Aktuator ausgebildet ist, die beiden Greiferarme (4, 56)
simultan aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen.
3. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in vertikale Richtung ({(V} unten liegende Greiferarm (6) als im Querschnitt L-förmiges Element ausgebildet ist, welches einen
horizontalen Anschlag (9) für das Werkstück (2) bildet.
4. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an
einem der Greiferarme (4) ein um eine horizontale Achse (a)
schwenkbarer Haltebalken (10) angeordnet ist, der von einem Bewegungselement {11} verschwenkbar ist.
5. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Haltebalken (10) am vertikal oberen Greiferarm (4) angeordnet ist.
Ex. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Aktuateoer und/oder das Bewegungseiement (11) als Kolben-Zylinder-System, insbesondere als hydraulisches
Kolben-Zylinder-System, ausgebildet sind.
7. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungselement (11) seine Bewegung über einen Pleuel (12) auf den Haltebalken
(10) überträgt.
8, Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (8) linear verschieblich auf dem Boden oder auf einem Schlienensystem angeordnet ist.
9. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenbereich des Grundkörpers (8) Laufrollen (13) angeordnet sind, die an einem
ortsfest angeordneten Winkelprofil (14) anliaufen. 10. Schmiedemaschinen-Belade- und -Entladevorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
mehrere Grundkörper (8) mit jeweiligen Halteelementen (3)
nebeneinander angeordnet sind, wobei die Grundkörper (8) durch
mindestens eine Quertraverse (15) miteinander verbunden sind.
Wien, am 5. Juli 2021 Anmelder durch:
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