AT520106B1 - Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals - Google Patents
Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals Download PDFInfo
- Publication number
- AT520106B1 AT520106B1 ATA50570/2017A AT505702017A AT520106B1 AT 520106 B1 AT520106 B1 AT 520106B1 AT 505702017 A AT505702017 A AT 505702017A AT 520106 B1 AT520106 B1 AT 520106B1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- signal
- input
- linear
- gain
- amplitude
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 11
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims abstract description 19
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims abstract description 19
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 claims abstract description 7
- 230000002596 correlated effect Effects 0.000 claims abstract 2
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 claims description 4
- 230000004927 fusion Effects 0.000 claims 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 abstract description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 abstract description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 11
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 11
- 206010011878 Deafness Diseases 0.000 description 3
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 230000010370 hearing loss Effects 0.000 description 3
- 231100000888 hearing loss Toxicity 0.000 description 3
- 208000016354 hearing loss disease Diseases 0.000 description 3
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 2
- 208000032041 Hearing impaired Diseases 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/181—Low-frequency amplifiers, e.g. audio preamplifiers
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G7/00—Volume compression or expansion in amplifiers
- H03G7/002—Volume compression or expansion in amplifiers in untuned or low-frequency amplifiers, e.g. audio amplifiers
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R25/00—Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
- H04R25/35—Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using translation techniques
- H04R25/356—Amplitude, e.g. amplitude shift or compression
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R25/00—Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
- H04R25/50—Customised settings for obtaining desired overall acoustical characteristics
- H04R25/505—Customised settings for obtaining desired overall acoustical characteristics using digital signal processing
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F2200/00—Indexing scheme relating to amplifiers
- H03F2200/03—Indexing scheme relating to amplifiers the amplifier being designed for audio applications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R2225/00—Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
- H04R2225/41—Detection or adaptation of hearing aid parameters or programs to listening situation, e.g. pub, forest
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R2225/00—Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
- H04R2225/43—Signal processing in hearing aids to enhance the speech intelligibility
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R25/00—Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
- H04R25/50—Customised settings for obtaining desired overall acoustical characteristics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Neurosurgery (AREA)
- Otolaryngology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals, vorzugsweise eines Audiosignals, umfassend das Teilen des Eingangssignals in wenigstens einen ersten Eingangsteil und einen zweiten Eingangsteil, die Verstärkung wenigstens des ersten Eingangsteils mit einer linearen Verstärkung zum Erzeugen eines ersten Ausgangsteils und die nichtlineare Verstärkung wenigstens des zweiten Eingangsteils des Eingangssignals zum Erzeugen eines zweiten Ausgangsteils und das Summieren des ersten Ausgangsteils und des zweiten Ausgangsteils zum Bereitstellen eines Ausgangssignals, und auf ein Hörgerätesystem, das wenigstens eine Empfangseinheit zum Empfangen eines Eingangssignals, vorzugsweise eines Audiosignals, einen linearen Verstärker und wenigstens einen nichtlinearen Verstärker umfasst, die jeweils mit der Empfangseinheit verbunden sind, um wenigstens Teile des elektrischen Eingangssignals zu empfangen und zu verstärken oder zu modifizieren, und außerdem jeweils mit einer Summiereinheit verbunden sind, um die verstärkten Signale zu summieren, um ein Ausgangssignal zu erzeugen. Um eine Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Pumpeffekten und hörbaren Sprüngen zu erreichen und die Verständlichkeit von gesprochenen Worten zu verbessern, wird für die nichtlineare Verstärkung ein mit dem zweiten Eingangsteil korreliertes momentanes Amplitudensignal erzeugt und zum Steuern der nichtlinearen Verstärkung verwendet oder umfasst der nichtlineare Verstärker eine Amplitudensignaleinheit zum Erzeugen eines momentanen Amplitudensignals und eine Kombinationseinheit zum Kombinieren des momentanen Amplitudensignals mit dem an den nichtlinearen Verstärker gelieferten Teil des Eingangssignals.
Description
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals, vorzugsweise eines Audiosignals, umfassend das Teilen des Eingangssignals in wenigstens einen ersten Eingangsteil und einen zweiten Eingangsteil, die Verstärkung wenigstens des ersten Eingangsteils mit einer linearen Verstärkung zum Erzeugen eines ersten Ausgangsteils und die nichtlineare Verstärkung wenigstens des zweiten Eingangsteils des Eingangssignals zum Erzeugen eines zweiten Ausgangsteils und das Summieren des ersten Ausgangsteils und des zweiten Ausgangsteils zum Bereitstellen eines Ausgangssignals.
[0002] Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Hörgerätesystem, das wenigstens eine Empfangseinheit zum Empfangen eines Eingangssignals, vorzugsweise eines Audiosignals, einen linearen Verstärker und wenigstens einen nichtlinearen Verstärker umfasst, die jeweils mit der Empfangseinheit verbunden sind, um wenigstens Teile des elektrischen Eingangssignals zu empfangen und zu verstärken oder zu modifizieren, und außerdem jeweils mit einer Summiereinheit verbunden sind, um die verstärkten Signale zu summieren, um ein Ausgangssignal zu erzeugen.
[0003] In WO 98/18294 A1 werden Hörgeräte beschrieben, welche die Ein- und Ausschwingzeit ausgleichen, um die Verständlichkeit der normalen Sprache zu erhöhen. Daher werden eine lineare Verstärkung und eine nichtlineare Verstärkung des Audiosignals getrennt durchgeführt und dann kombiniert, um das gewünschte Ausgangssignal zu erzeugen. Dadurch wird das Auftreten von unerwünschten Pumpeffekten oder hörbaren Sprüngen reduziert. Die beschriebenen Systeme können Zeitkonstanten entsprechend einstellen, um diese Effekte zu verringern. Aber dennoch haben die beschriebenen Systeme Probleme mit Pumpeffekten und hörbaren Sprüngen und sind nicht in der Lage, diese auf das gewünschte Niveau zu reduzieren. Dies führt zu einer mangelnden Verständlichkeit von gesprochenen Worten. Daher erfüllen die Systeme immer noch nicht vollständig die Bedürfnisse von hörgeschädigten Menschen.
[0004] Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Wahrscheinlichkeit von Pumpeffekten und hörbaren Sprüngen weiter zu verringern. Eine weitere Aufgabe ist es, dies automatisch zu tun, so dass keine Zeitkonstanten manuell angepasst werden müssen, und somit die Verständlichkeit von gesprochener Sprache zu verbessern. Die Anpassung des Hörgerätes sollte erleichtert werden.
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch das Verfahren nach Anspruch 1 oder durch eine Vorrichtung nach Anspruch 8 gelöst.
[0006] Durch die Verwendung eines momentanen Amplitudensignals A(t) zur Steuerung der nichtlinearen Verstärkung wird die Wahrscheinlichkeit von hörbaren Sprüngen drastisch reduziert. Es ist eine verzögerungsfreie Verarbeitung von Signalen möglich, aber im Gegensatz zu anderen Algorithmen, die mit verzögerungsfreier Verarbeitung arbeiten, oder solchen mit sehr geringer Verzögerung erhöht dieser Algorithmus überraschenderweise nicht die Wahrscheinlichkeit von Pumpeffekten. Dieser bemerkenswerte Unterschied macht seine Anwendung unvermutet attraktiv, da die Verständlichkeit hierdurch stark verbessert wird. Das momentane Amplitudensignal A(t) wird in Echtzeit erzeugt und kann daher direkt zur Änderung des zweiten Eingangsteils verwendet werden.
[0007] Die lineare Verstärkung kann durch einen einzelnen Verstärker oder auch durch eine Anordnung von in Reihe und/oder parallel geschalteten linearen Verstärkern erzeugt werden. Die lineare Verstärkung kann einstellbar sein. Es ist möglich, den ersten Eingangsteil in verschiedene Unterteile zu teilen, um verschiedene lineare Verstärker für verschiedene Teile des Signals bereitzustellen. Das Signal kann z.B. nach Frequenz unterteilt werden, um jedem linearen Verstärker ein definiertes Frequenzband zu liefern. Dies kann durch Filtern des ersten Eingangsteils nach Frequenz erfolgen, z.B. durch Hoch- und/oder Tiefpassfilter. Die Verstärkungen der linearen Verstärker können unterschiedlich festgelegt werden.
[0008] Die nichtlineare Verstärkung kann ebenfalls durch einen einzelnen Verstärker oder auch durch eine Anordnung von in Reihe oder parallel geschalteten nichtlinearen Verstärkern erzeugt werden. Die Algorithmen der nichtlinearen Verstärker können unterschiedlich gewählt werden. Wie vorstehend für die lineare Verstärkung beschrieben, kann jeder nichtlineare Verstärker nur mit einem Unterteil des zweiten Eingangsteils beliefert werden. Neben der Unterteilung des zweiten Eingangsteils nach Frequenz könnte eine weitere Möglichkeit darin bestehen, den Eingangsteil nach Amplitude zu unterteilen.
[0009] Nachdem die Teilung des Eingangssignals in wenigstens einen ersten Eingangsteil und einen zweiten Eingangsteil erfolgt ist, kann das Eingangssignal in Teile von unterschiedlicher Form, beispielsweise abhängig von der Frequenz oder der Amplitude, geteilt sein. Wenn jedoch der erste Eingangsteil das gesamte Eingangssignal ist und der zweite Eingangsteil ebenfalls das gesamte Eingangssignal ist, dann kann das gesamte Eingangssignal sowohl linear als auch nichtlinear verstärkt werden. Daher geht kein Amplitudenbereich oder Frequenzbereich verloren.
[0010] Es ist vorteilhaft, wenn die Verstärkungscharakteristik des Ausgangssignals im Verhältnis zum Eingangssignal einen ersten Amplitudenbereich mit einer im Wesentlichen linearen ersten Verstärkung und einen zweiten Amplitudenbereich mit einer nichtlinearen Verstärkung, der niedrigere Amplituden als der erste Amplitudenbereich abdeckt, umfasst, wobei die Verstärkung des zweiten Amplitudenbereichs immer höher als oder so hoch wie die erste Verstärkung ist. Dies führt zu einer höheren Verstärkung der niedrigeren Amplituden und zu einer linearen Verstärkung der höheren Amplituden, was die Verständlichkeit von gesprochenen Worten verbessert. Die Verstärkungscharakteristika können abhängig von der Position des zweiten Amplitudenbereichs in Bezug auf den ersten Amplitudenbereich definiert sein. Zwischen dem ersten und dem zweiten Amplitudenbereich kann ein Umschaltbereich angeordnet sein, mit z.B. einer Verstärkung, die etwas kleiner ist als die lineare Verstärkung des ersten Amplitudenbereichs. Vorzugsweise beginnt jedoch der erste Amplitudenbereich bei einer Schwellenamplitude A und endet der zweite Amplitudenbereich bei der Schwellenamplitude A und wird die Schwellenamplitude A durch ein Einstellsignal bestimmt. Eine Kompression im Teil des Signals im zweiten Amplitudenbereich kann dann direkt in eine lineare Verstärkung im Teil des Signals im ersten Amplitudenbereich übergehen. Mit Kompression wird dabei eine momentane Verstärkungskontrolle on Zeitkonstanten gemeint. Daher ist die Kompression keine konventionelle, sondern basiert auf einer momentanen Amplitude. Das Einstellsignal kann die Schwellenamplitude bestimmen und kann damit den Amplitudenbereich festlegen, in dem eine Kompression durchgeführt werden soll. Daher kann das Einstellsignal je nach Fortschreiten des Hörverlustes des Benutzers geändert werden.
[0011] Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Verstärkung des zweiten Eingangsteils die Verstärkung mit einer linearen Verstärkung. Dies ist von Vorteil, da die zusätzliche lineare Verstärkung eine minimale Verstärkung für den zweiten Eingangsteil gewährleisten kann. Natürlich könnte die lineare Verstärkung dieser Verstärkung unabhängig von der nichtlinearen Verstärkung oder der linearen Verstärkung der Verstärkung des ersten Eingangsteils einstellbar sein. Auf diese Weise kann der Pegel der nichtlinearen Verstärkung justiert werden. Diese lineare Verstärkung kann vor oder nach der nichtlinearen Verstärkung erfolgen.
[0012] Wenn für die nichtlineare Verstärkung der zweite Eingangsteil durch die Summe aus dem momentanen Amplitudensignal A(t) und einem absoluten Term K dividiert wird, kann die Division durch 0 durch den Term K verhindert werden. Außerdem kann der Kompressionsgrad durch den Wert des Terms K bestimmt werden.
[0013] Wenn das momentane Amplitudensignal A(t) zur Steuerung der Verstärkung der nichtlinearen Verstärkung verwendet wird, kann auf leichte Weise eine Kompression oder Expansion des zweiten Eingangsteils erreicht werden.
[0014] Vorteilig ist, wenn das momentane Amplitudensignal A(t) erzeugt wird, indem ein analytisches Signal, das aus zwei Hilbert-Signalen h1(t) und h2(t) mit dem gleichen Energiespektrum wie der zweite Eingangsteil besteht, erzeugt wird und die Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate der Hilbert-Signale h1(t) und h2(t) berechnet wird. Auf diese Weise kann eine sehr schnelle Kompression von hoher Qualität erreicht werden. Der Begriff "analytisches Signal" bezeichnet ein komplexes Signal, dessen Imaginärteil die Hilbert-Transformierte des Realteils darstellt. Die mathematischen Grundlagen sind bekannt und sind zum Beispiel in R.B. Randall: "Frequency Analysis", Brüel & Kjaer, 1987, ausführlich erläutert. Aufgrund dieser Eigenschaft werden die beiden Komponenten des analytischen Signals kurz als Hilbert-Signale h1(t) und h2(t) bezeichnet werden. Die Hilbert-Transformation erzeugt aus einer Funktion eine andere Funktion, deren Amplitudenspektrum identisch ist, deren Phasenverhältnis aber in allen Frequenzen um n/2 verschoben ist. Grundsätzlich wäre es möglich, das Eingangssignal einer solchen Hilbert-Transformation zu unterziehen. Dies ist jedoch in einer Schaltung sehr schwer zu realisieren. Dennoch ist es leicht möglich, zwei Ausgangssignale zu erzeugen, die beide mit dem Eingangssignal im Amplitudenspektrum übereinstimmen und deren Phasenverhältnis zueinander um n/2 verschoben ist.
[0015] Das momentane Amplitudensignal A(t) wird durch Berechnen der Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate der beiden Hilbert-Signale h1(t) und h2(t) gewonnen.
[0016] Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Hörgerätesystem, bei dem der nichtlineare Verstärker eine Amplitudensignaleinheit zum Erzeugen eines momentanen Amplitudensignals A(t) und eine Kombinationseinheit zum Kombinieren des momentanen Amplitudensignals A(t) mit dem an den nichtlinearen Verstärker gelieferten Teil des Eingangssignals umfasst. Das System ist gemäß der Erfindung in einer solchen Weise ausgestaltet, dass eine Amplitudensignaleinheit vorgesehen ist, mit der ein momentanes Amplitudensignal A(t) erzeugbar ist, dessen momentane Stärke im Wesentlichen proportional zur momentanen Amplitude des an ihrem Eingang bereitgestellten Teils des Eingangssignals ist, und dass ferner eine Kombinationseinheit vorgesehen ist, in der das momentane Amplitudensignal A(t) mit diesem Teil des Eingangssignals kombiniert wird. Vorzugsweise umfasst die Kombinationseinheit eine Dividiererschaltung, bei der der zweite Eingangsteil durch das momentane Amplitudensignal A(t) dividiert werden kann. Auf diese Weise wird eine starke Reduzierung des Lautstärkebereichs erreicht. Um eine verbotene Division durch Null zu verhindern, können ein Addierer sowie eine einstellbare Signalquelle vorgesehen werden, wobei der Ausgang der Amplitudensignaleinheit und die einstellbare Signalquelle mit den Eingängen des Addierers verbunden sind.
[0017] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass an den Ausgang der Amplitudensignaleinheit ein nichtlinearer Transformator angeschlossen ist, der einen spannungsgesteuerten Verstärker für den Teil des Eingangssignals steuert, der von der Empfangseinheit an den nichtlinearen Verstärker geliefert wird. Abhängig von den Eigenschaften des nichtlinearen Transformators ist es möglich, jede gewünschte Transformationsfunktion zu realisieren. Der spannungsgesteuerte Verstärker bildet in Kombination mit dem nichtlinearen Transformator die Kombinationseinheit. Es kann auch vorgesehen sein, dass mit dem nichtlinearen Transformator ein Zeitglied in Reihe geschaltet ist. Das Zeitglied, das eine Verzögerungseinheit sein kann, ermöglicht es auch, Einfluss auf die Steigung von Signalanstiegen zu nehmen. Vorzugsweise umfasst die Amplitudensignaleinheit eine Hilbertschaltung mit zwei Ausgängen, die mit zwei Hilbert-Signalen h1(t) und h2(t) gespeist werden, die aus dem an den nichtlinearen Verstärker gelieferten Teil des Eingangssignals gewonnen werden, wobei diese Hilbert-Signale die Komponenten des analytischen Signals darstellen, und eine Logikschaltung, die zwei Eingänge aufweist, die mit den Ausgängen der Hilbertschaltung verbunden sind, und aus den beiden Signalen h1(t) und h2(t), die den Eingängen zugespeist werden, gemäß dem folgenden Algorithmus ein Ausgangssignal A(t) erzeugt: [0018] A (t) = Jk2(t) + h2(t) [0019] Kurze Beschreibung der Zeichnungen: [0020] Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung; [0021] Fig. 2 ist eine grafische Darstellung, die das Ein-/Ausgangsverhalten einer Schaltung wie der in Fig. 1 dargestellten bei verschiedenen Werten des Einstellsignals veranschaulicht.
[0022] Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen: [0023] In Fig. 1 ist eine typische Ausführungsform der Erfindung als schematisches Blockschaltbild dargestellt. Ein Eingangssignal kann an die Schnittstelle 1 angelegt werden, um an eine Empfangseinheit 2 geliefert zu werden. Die Empfangseinheit 2 teilt das Eingangssignal in einen ersten Eingangsteil und einen zweiten Eingangsteil und liefert den ersten Eingangsteil an einen linearen Verstärker 3 und den zweiten Eingangsteil an einen nichtlinearen Verstärker 4. Bei dieser Ausführungsform entsprechen der erste Eingangsteil und der zweite Eingangsteil beide dem gesamten Eingangssignal. Der lineare Verstärker 3 verfügt über einen zweiten Eingang 3a zum Empfangen eines Signals, das den Wert der linearen Verstärkung angibt. Der nichtlineare Verstärker 4 verfügt über einen dritten Eingang 4a zum Empfangen eines Einstellsignals 5. Diese Signale können über ein Potentiometer bereitgestellt werden, das vom Benutzer des Hörgerätes eingestellt werden kann. Der lineare Verstärker 3 erzeugt auf der Basis seiner Eingänge ein verstärktes erstes Ausgangssignal und sendet es an eine Summiereinheit 6. Der nichtlineare Verstärker 4 erzeugt ebenfalls auf Basis seiner Eingänge ein verstärktes Signal, nämlich ein zweites Ausgangssignal, das ebenfalls an die Summiereinheit 6 gesendet wird. Das erste und das zweite Ausgangssignal werden summiert, um ein Ausgangssignal zu erzeugen, das am Ausgang 7 bereitgestellt wird.
[0024] Fig. 2 zeigt die Abhängigkeit der Amplituden des Ausgangssignals von den Amplituden des Eingangssignals. Die Kurve, welche die Beziehung der Amplituden beschreibt, ist in vier verschiedenen Formen dargestellt, die durch vier verschiedene Werte des Einstellsignals 5 definiert sind. Die lineare Verstärkungskurve 10 beschreibt die Beziehung bei einer linearen Verstärkung, wenn das Einstellsignal eine Schwellenamplitude A auf 0 setzt. Bei dieser Einstellung erfolgt keine nichtlineare Verstärkung. Bei einer ersten Kompressionskurve 11 hat das Einstellsignal einen niedrigen Wert und stellt eine niedrige Schwellenamplitude A1 ein. Eine Kompression des Signals erfolgt nur bei sehr geringen Amplituden. Amplituden oberhalb der niedrigen Schwellenamplitude A1 werden mit einer linearen Verstärkung verstärkt, aber Amplituden unterhalb der niedrigen Schwellenamplitude A1 werden mit einer höheren Verstärkung als die lineare Verstärkung verstärkt und können daher besser gehört werden. Diese Einstellung wird für Personen mit einem erst beginnenden Hörverlust bevorzugt. Eine zweite Kompressionskurve 12 und eine dritte Kompressionskurve 13 zeigen die Kurve, wenn ein höherer Wert oder ein sehr hoher Wert des Einstellsignals 5 eingestellt ist und damit eine höhere Schwellenamplitude A2 oder eine sehr hohe Schwellenamplitude A3 eingestellt ist. Diese Einstellungen sind vorteilhaft für einen fortgeschrittenen Hörverlust.
Claims (8)
- Patentansprüche1. Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals, vorzugsweise eines Audiosignals, umfassend das Teilen des Eingangssignals in wenigstens einen ersten Eingangsteil und einen zweiten Eingangsteil, die Verstärkung wenigstens des ersten Eingangsteils mit einer linearen Verstärkung zum Erzeugen eines ersten Ausgangsteils und die nichtlineare Verstärkung wenigstens des zweiten Eingangsteils des Eingangssignals zum Erzeugen eines zweiten Ausgangsteils und das Summieren des ersten Ausgangsteils und des zweiten Ausgangsteils zum Bereitstellen eines Ausgangssignals, dadurch gekennzeichnet, dass für die nichtlineare Verstärkung ein mit dem zweiten Eingangsteil korreliertes momentanes Amplitudensignal erzeugt und zum Steuern der nichtlinearen Verstärkung verwendet wird und dass das momentane Amplitudensignal erzeugt wird, indem ein analytisches Signal, das aus zwei Hilbert-Signalen mit dem gleichen Energiespektrum wie der zweite Eingangsteil besteht, erzeugt wird und die Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate der HilbertSignale berechnet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Eingangsteil das gesamte Eingangssignal ist und der zweite Eingangsteil ebenfalls das gesamte Eingangssignal ist.
- 3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungscharakteristik des Ausgangssignals im Verhältnis zum Eingangssignal einen ersten Amplitudenbereich mit einer im Wesentlichen linearen ersten Verstärkung und einen zweiten Amplitudenbereich mit einer nichtlinearen Verstärkung, der niedrigere Amplituden als der erste Amplitudenbereich abdeckt, umfasst, wobei die Verstärkung des zweiten Amplitudenbereichs immer höher als oder so hoch wie die erste Verstärkung ist.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Amplitudenbereich bei einer Schwellenamplitude A beginnt und der zweite Amplitudenbereich bei der Schwellenamplitude A endet und die Schwellenamplitude A durch ein Einstellsignal (5) bestimmt wird.
- 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung des zweiten Eingangsteils die Verstärkung mit einer linearen Verstärkung umfasst.
- 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die nichtlineare Verstärkung der zweite Eingangsteil durch die Summe aus dem momentanen Amplitudensignal und einem absoluten Term K dividiert wird.
- 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das momentane Amplitudensignal verwendet wird, um die Verstärkung der nichtlinearen Verstärkung zu steuern.
- 8. Hörgerätesystem, das wenigstens eine Empfangseinheit (2) zum Empfangen eines Eingangssignals, vorzugsweise eines Audiosignals, einen linearen Verstärker (3) und wenigstens einen nichtlinearen Verstärker (4) umfasst, die jeweils mit der Empfangseinheit (2) verbunden sind, um wenigstens Teile des elektrischen Eingangssignals zu empfangen und zu verstärken oder zu modifizieren, und außerdem jeweils mit einer Summiereinheit (6) verbunden sind, um die verstärkten Signale zu summieren, um ein Ausgangssignal zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass der nichtlineare Verstärker (4) eine Amplitudensignaleinheit zum Erzeugen eines momentanen Amplitudensignals und eine Kombinationseinheit zum Kombinieren des momentanen Amplitudensignals mit dem Teil des an den nichtlinearen Verstärker (4) gelieferten Eingangssignals umfasst und dass der nichtlineare Verstärker (4) eine Hilbertschaltung mit zwei Ausgängen zum Bereitstellen von zwei Hilbert-Signalen, die auf der Basis des an die Hilbertschaltung gelieferten Teils des Eingangssignals erzeugt werden, und eine mit der Hilbertschaltung verbundene Fusionseinheit zum Berechnen eines Ausgangssignals auf der Basis der Hilbertsignale unter Verwendung des folgenden Algorithmus umfasst:
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50570/2017A AT520106B1 (de) | 2017-07-10 | 2017-07-10 | Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals |
| US16/629,546 US11239812B2 (en) | 2017-07-10 | 2018-07-10 | Method to control the dynamic range of a signal |
| EP18752670.2A EP3662679B1 (de) | 2017-07-10 | 2018-07-10 | Verfahren zur steuerung des dynamikbereichs eines signals |
| PCT/AT2018/060142 WO2019010512A1 (en) | 2017-07-10 | 2018-07-10 | METHOD FOR CONTROLLING THE DYNAMIC RANGE OF A SIGNAL |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50570/2017A AT520106B1 (de) | 2017-07-10 | 2017-07-10 | Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT520106A1 AT520106A1 (de) | 2019-01-15 |
| AT520106B1 true AT520106B1 (de) | 2019-07-15 |
Family
ID=63165103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50570/2017A AT520106B1 (de) | 2017-07-10 | 2017-07-10 | Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US11239812B2 (de) |
| EP (1) | EP3662679B1 (de) |
| AT (1) | AT520106B1 (de) |
| WO (1) | WO2019010512A1 (de) |
Citations (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4637402A (en) * | 1980-04-28 | 1987-01-20 | Adelman Roger A | Method for quantitatively measuring a hearing defect |
| WO1998018294A1 (en) * | 1996-10-23 | 1998-04-30 | Telex Communications, Inc. | Compression systems for hearing aids |
| WO1998056210A1 (en) * | 1997-06-06 | 1998-12-10 | Audiologic Hearing Systems, L.P. | Continuous frequency dynamic range audio compressor |
| EP1471765A2 (de) * | 2003-03-31 | 2004-10-27 | Unitron Hearing Ltd. | Adaptive Rückkopplungsunterdrückung |
| WO2006047600A1 (en) * | 2004-10-26 | 2006-05-04 | Dolby Laboratories Licensing Corporation | Calculating and adjusting the perceived loudness and/or the perceived spectral balance of an audio signal |
| WO2007099115A1 (en) * | 2006-03-03 | 2007-09-07 | Widex A/S | Method and system of noise reduction in a hearing aid |
| US20090287496A1 (en) * | 2008-05-12 | 2009-11-19 | Broadcom Corporation | Loudness enhancement system and method |
| US20100225479A1 (en) * | 2009-03-09 | 2010-09-09 | Kazutaka Maruoka | Hearing aid |
| EP2352313A1 (de) * | 2008-11-28 | 2011-08-03 | Panasonic Corporation | Hörgerät |
| US20110261982A1 (en) * | 2009-10-13 | 2011-10-27 | Hiroyoshi Isozaki | Hearing aid device |
| US20130030800A1 (en) * | 2011-07-29 | 2013-01-31 | Dts, Llc | Adaptive voice intelligibility processor |
| US20140341394A1 (en) * | 2013-05-14 | 2014-11-20 | James J. Croft, III | Loudspeaker Enclosure System With Signal Processor For Enhanced Perception Of Low Frequency Output |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT398669B (de) * | 1991-11-13 | 1995-01-25 | Viennatone Gmbh | Verfahren zur verarbeitung von signalen |
| US6868163B1 (en) * | 1998-09-22 | 2005-03-15 | Becs Technology, Inc. | Hearing aids based on models of cochlear compression |
-
2017
- 2017-07-10 AT ATA50570/2017A patent/AT520106B1/de not_active IP Right Cessation
-
2018
- 2018-07-10 WO PCT/AT2018/060142 patent/WO2019010512A1/en not_active Ceased
- 2018-07-10 US US16/629,546 patent/US11239812B2/en active Active
- 2018-07-10 EP EP18752670.2A patent/EP3662679B1/de active Active
Patent Citations (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4637402A (en) * | 1980-04-28 | 1987-01-20 | Adelman Roger A | Method for quantitatively measuring a hearing defect |
| WO1998018294A1 (en) * | 1996-10-23 | 1998-04-30 | Telex Communications, Inc. | Compression systems for hearing aids |
| WO1998056210A1 (en) * | 1997-06-06 | 1998-12-10 | Audiologic Hearing Systems, L.P. | Continuous frequency dynamic range audio compressor |
| EP1471765A2 (de) * | 2003-03-31 | 2004-10-27 | Unitron Hearing Ltd. | Adaptive Rückkopplungsunterdrückung |
| WO2006047600A1 (en) * | 2004-10-26 | 2006-05-04 | Dolby Laboratories Licensing Corporation | Calculating and adjusting the perceived loudness and/or the perceived spectral balance of an audio signal |
| WO2007099115A1 (en) * | 2006-03-03 | 2007-09-07 | Widex A/S | Method and system of noise reduction in a hearing aid |
| US20090287496A1 (en) * | 2008-05-12 | 2009-11-19 | Broadcom Corporation | Loudness enhancement system and method |
| EP2352313A1 (de) * | 2008-11-28 | 2011-08-03 | Panasonic Corporation | Hörgerät |
| US20100225479A1 (en) * | 2009-03-09 | 2010-09-09 | Kazutaka Maruoka | Hearing aid |
| US20110261982A1 (en) * | 2009-10-13 | 2011-10-27 | Hiroyoshi Isozaki | Hearing aid device |
| US20130030800A1 (en) * | 2011-07-29 | 2013-01-31 | Dts, Llc | Adaptive voice intelligibility processor |
| US20140341394A1 (en) * | 2013-05-14 | 2014-11-20 | James J. Croft, III | Loudspeaker Enclosure System With Signal Processor For Enhanced Perception Of Low Frequency Output |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP3662679A1 (de) | 2020-06-10 |
| US11239812B2 (en) | 2022-02-01 |
| WO2019010512A1 (en) | 2019-01-17 |
| AT520106A1 (de) | 2019-01-15 |
| EP3662679B1 (de) | 2022-09-28 |
| US20200212863A1 (en) | 2020-07-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69400819T2 (de) | Digitaler audiobegrenzer | |
| DE3856269T2 (de) | Digitales Entzerrungsgerät mit Möglichkeit zur getrennten Modifikation der Phasen- und Amplitudencharakteristik | |
| DE60108752T2 (de) | Verfahren zur rauschunterdrückung in einem adaptiven strahlformer | |
| DE68928180T2 (de) | Stereoeffektverbesserung und richtcharakteristikregelung | |
| DE60012568T2 (de) | Verfahren zur ableitung von mindestens drei audiosignalen aus zwei eingabe-audiosignalen | |
| AT398670B (de) | Verfahren zur verschiebung der frequenz von signalen | |
| DE69925259T2 (de) | Empfänger mit rückkopplungsschaltung für die verstärkungregelung | |
| DE69110934T2 (de) | Rauschreduktionsschaltung. | |
| DE60004863T2 (de) | EINE METHODE ZUR REGELUNG DER RICHTWIRKUNG DER SCHALLEMPFANGSCHARAkTERISTIK EINES HÖRGERÄTES UND EIN HÖRGERÄT ZUR AUSFÜHRUNG DER METHODE | |
| DE10392316T5 (de) | Verringerung des Scheitelfaktors der Signalleistung | |
| DE2347732C3 (de) | Ultraschallwellenempfängergerät | |
| AT398669B (de) | Verfahren zur verarbeitung von signalen | |
| EP1269576A1 (de) | Verfahren zur vorgabe der übertragungscharakteristik einer mikrophonanordnung und mikrophonanordnung | |
| EP0027519A1 (de) | Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Einstellen der Lautstärke eines Lautsprechers in Abhängigkeit von einem am Lautsprecherort herrschenden Störgeräuschpegel | |
| DE102006047986B4 (de) | Verarbeitung eines Eingangssignals in einem Hörgerät | |
| EP3355592A1 (de) | Verfahren zum betrieb eines binauralen hörgerätesystems | |
| EP1453355B1 (de) | Signalverarbeitung in einem Hörgerät | |
| AT520106B1 (de) | Verfahren zum Modifizieren eines Eingangssignals | |
| EP1351550B1 (de) | Verfahren zur Anpassung einer Signalverstärkung in einem Hörgerät sowie ein Hörgerät | |
| EP0779706A2 (de) | Schaltungsanordnung zur Verbesserung des Störabstandes | |
| DE60128243T2 (de) | AM-Empfänger mit einem Kanalfilter mit adaptiver Bandbreite | |
| DE69427331T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung von Signalen | |
| EP0500037A2 (de) | Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Störsignalen | |
| DE102015200961B4 (de) | Digitales Drahtlos-Audioübertragungssystem mit optimierter Dynamik | |
| DE102019124285B4 (de) | Dekorrelation von eingangssignalen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20220710 |