AT515786A4 - Beißkorb - Google Patents
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Abstract
Bei einem Beißkorb, insbesondere für Hunde, umfassend einen Maulschutz sowie Befestigungsmittel zum lösbaren Befestigen des Maulschutzes an einem Lebewesen, insbesondere einem Hund, ist vorgesehen, dass der Maulschutz einen Magneten umfasst.
Description
Die Erfindung betrifft einen Beißkorb, insbesondere fürHunde, umfassend einen Maulschutz sowie Befestigungsmittelzum lösbaren Befestigen des Maulschutzes an einemLebewesen, insbesondere einem Hund.
Die Erfindung betrifft weiters einen Beißkorb inKombination mit einem Hundespielzeug.
An vielen öffentlichen Orten ist es notwendig, dass Hundeeinen Beißkorb tragen, um die Hunde selbst, andere Hundeund Menschen zu schützen.
Die Beißkorbpflicht hat allerdings den Nachteil, dassHunde, die einen Beißkorb tragen, nicht apportieren können,weil der Beißkorb den Biss in das Spielzeug oder den Stockverhindert. Für Hunde ist ein solches Apportierspiel, beiwelchem ein Gegenstand geworfen wird, welcher anschließendvom Hund zurückgebracht wird, aus verschiedenen Gründenwichtig, z.B. zur Erziehung oder zur Unterhaltung desHundes.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, das Apportierenauch einem Hund mit angelegtem Beißkorb zu ermöglichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einemBeißkorb der eingangs genannten Art vor, dass derMaulschutz einen Magneten umfasst. Mithilfe des durch denMagneten bereitgestellten Magnetfeldes wird es ermöglicht,dass magnetisierbare Metalle angezogen werden und dadurchan dem Beißkorb haften. Solche Metalle können bspw. in oderan künstlichen stockähnlichen Gegenständen oder anderenSpielzeugen angeordnet sein. Ein Spielzeug kann also durcheine Person geworfen werden und anschließend durch den Hund zu dieser Person zurückgebracht werden, ohne dass derBeißkorb abgenommen werden muss, weil das Spielzeug durchden am Beißkorb angebrachten Magneten mit diesem lösbarverbunden wird. Das Apportieren ist also auch mitangelegtem Beißkorb möglich.
In einer bevorzugten Ausbildung ist vorgesehen, dass derMagnet ein Permanentmagnet ist. Diese Ausbildung stellteine besonders wirkungsvolle und gleichzeitig einfacheVariante des erfindungsgemäßen Beißkorbes dar. Alternativdazu kann auch ein Elektromagnet vorgesehen sein, welcherden Vorteil hat, ein- und ausschaltbar zu sein. Nachteiligist allerdings der komplexere Aufbau, verglichen mit einemPermanentmagneten.
Weiters ist es bevorzugt, dass der Magnet an derVorderseite des Maulschutzes angeordnet ist. Dadurch kannder Magnet seine volle Anziehungskraft nutzen, um einentsprechendes Spielzeug anzuziehen, weil die Vorderseitedes Maulschutzes in den meisten Fällen die dem Spielzeugzugewandte Seite des Maulschutzes ist. Es ist auch möglich,dass bspw. der gesamte Maulschutz aus einemPermanentmagneten besteht.
Um eine optimale Wirkung zu erzielen, kann ein einzelnerMagnet oder auch eine Mehrzahl von Magneten vorgesehensein. Die Wirkung der Magnete hängt insbesondere von derForm des Maulschutzes sowie der Stärke und der Anordnungder Magnete ab.
Um einen bereits vorhandenen Beißkorb umzurüsten oder umdie Möglichkeit bereitzustellen, einen Beißkorb temporärmit einem Magneten auszustatten, kann vorgesehen sein, dass der Magnet mit dem Beißkorb lösbar verbunden ist, bspw.mithilfe eines Gewindes oder eines Stecksystems. Alternativdazu ist der Beißkorb fest mit einem Magneten verbunden.
In einer bevorzugten Ausbildung ist vorgesehen, dass derMaulschutz im Wesentlichen aus einem magnetisierbarenMetall besteht. Dadurch wird ein einfacher Magnet gebildet.
Weiters ist in einer besonders bevorzugten Ausbildungvorgesehen, dass die Befestigungsmittel im Wesentlichen ausLeder bestehen. Leder ist ein bewährtes Material für dieBefestigung eines Maulschutzes und sehr gut hierfürgeeignet, weil es flexibel und robust ist.
Gemäß einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung einenBeißkorb, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, inKombination mit einem Hundespielzeug, wobei der Beißkorbund das Hundespielzeug miteinander magnetischzusammenwirkende Verbindungsmittel aufweisen. Entwederweist nur der Beißkorb oder nur das Hundespielzeug einenMagneten auf und das jeweils andere Teil einmagnetisierbares Material, oder beide Teile umfassenjeweils einen Magneten.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass dieVerbindungsmittel einen Permanentmagneten am Beißkorb oderam Hundespielzeug und ein magnetisierbares Material amjeweils anderen Teil umfassen. Dies entspricht einereinfachen aber wirkungsvollen Möglichkeit, die magnetischenVerbindungsmittel auszubilden. Alternativ können anstelleeines Permanentmagneten auch Elektromagneten verwendetwerden.
Weiters sieht eine bevorzugte Weiterbildung vor, dass derBeißkorb zumindest teilweise aus einem magnetisierbarenMetall, insbesondere Stahl besteht. Stahl ist hierbei vonVorteil, weil es nicht nur magnetisierbar ist, sondern auchgünstig in der Herstellung und anwendungserprobt ist.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Verbindungsmittel einenPermanentmagneten am Beißkorb und am Hundespielzeugumfassen. In dieser Ausbildung sind zwei zusammenwirkendeMagneten anstelle eines Magneten, der mit einemmagnetisierbaren Material zusammenwirkt, vorgesehen. Dieshat den Vorteil, dass beide Magnete schwächer ausgebildetsein können, als wenn lediglich ein Magnet vorgesehen ist.
Um nicht geeignetes Spielzeug nachträglich mit magnetischenVerbindungsmitteln auszustatten, ist bevorzugt vorgesehen,dass der Permanentmagnet bzw. das magnetisierbare Materialan einem das Spielzeug umgebenden Netz angeordnet sind.Dadurch kann jedes beliebige Spielzeug zum Apportieren mitBeißkorb verwendet werden. Hierbei ist besonders bevorzugtvorgesehen, dass das Netz an einem Spielzeug lösbarangebracht werden kann, sodass je nach Bedarf das Netzangebracht und anschließend wieder gelöst werden kann.
Insbesondere ist es bevorzugt, dass das Netz aus einemmagnetisierbaren Material besteht. Alternativ dazu kannvorgesehen sein, dass das Netz aus einem nicht¬magnetisierbaren Material besteht, aber einen Magnet odereinen Bereich mit einem magnetisierbaren Material umfasst.Hierbei ist bevorzugt vorgesehen, dass mehrere Magnete bzw.mehrere solche Bereiche am Netz angeordnet sind, um dieVerbindung mit dem Beißkorb zu erleichtern.
Das Spielzeug kann im Rahmen der Erfindung grundsätzlichjede beliebige Form und Größe annehmen und bspw. alsKnochen, Ball oder Stock ausgebildet sein. Weiters istbevorzugt im Spielzeug ein Fach angeordnet, welches zurAufnahme einer Belohnung für den Hund, bspw. einemLeckerli, geeignet ist. Dieses Fach ist bevorzugtverschließbar, bspw. mithilfe eines Deckels. Dadurch wirdeinerseits der Hund fürs Apportieren belohnt undandererseits ein Geruchsanreiz für den Hund geschaffen.
Bei der Wahl eines Magneten für "einen Beißkorb ist esvorteilhaft, wenn dieser möglichst schwach ausgebildet ist,um ein ungewolltes magnetisches Haften des Beißkorbs anAutos, Hydranten oder Kanalgittern zu verhindern.
Alternativ kann der Beißkorb, wie bereits erwähnt, ohneMagnet ausgebildet sein, wobei in diesem Fall lediglich dasSpielzeug magnetisch ausgebildet ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in derZeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nähererläutert. In dieser zeigen Fig.. 1 einen erfindungsgemäßenBeißkorb und Fig.2, 3 und 4 mehrere erfindungsgemäßeSpielzeuge.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Beißkorb dargestellt,welcher einen Maulschutz 1 sowie Befestigungsmittel 2umfasst. Die Befestigungsmittel 2 dienen zum lösbarenBefestigen des Maulschutzes 1 an einem Lebewesen,insbesondere einem Hund. Der Maulschutz 1 dient alsBarriere zwischen dem Maul des Hundes und der Außenwelt undverhindert bspw. das andere Hunde oder Menschen vom Hundgebissen werden. Der Maulschutz 1 kann bspw. aus einemMetall oder einem Kunststoff bestehen, wobei es bevorzugt ist, dass er aus Stahl besteht. Die Befestigungsmittel 2bestehen insbesondere aus einem flexiblen Material, bspw.Leder oder Kunststoff. Weiters weisen dieBefestigungsmittel 2 bevorzugt nicht dargestellteVerstellmittel auf, um den Beißkorb an die Größe des Hundesanzupassen.
Erfindungsgemäß umfasst der Maulschutz 1 einen Magneten 3,der an der Vorderseite des Maulschutzes 1 angeordnet ist.
In dieser bevorzugten Ausführungsform ist der Magnet 3mithilfe von nicht dargestellten Verbindungsmitteln lösbarmit dem Maulschutz 1 verbunden. Alternativ dazu kann derMagnet 3 auch fest in dem Maulschutz integriert sein.Weiters kann anstelle des Magneten 3 auch der ganzeMaulkorb 1, oder zumindest Teile davon, magnetischausgebildet sein.
Fig. 2 zeigt ein als Ball ausgebildetes Spielzeug, wobeidieses einen Magneten 4 aufweist, welcher von einerSchutzschicht 5, bspw. aus flexiblem Kunststoff, umgebenist. Dadurch wird der Magnet 4 beim Apportieren geschützt.Weiters ist die Schutzschicht 5 bevorzugt bissfestausgebildet, sodass der Hund auch gefahrlos in dasSpielzeug beißen kann, wenn es ohne Beißkorb zumApportieren benutzt wird.
In Fig. 3 ist ein künstlicher Knochen dargestellt, der alsSpielzeug ausgebildet ist. Dieser umfasst zwei Magnete 4,die im Inneren des Knochens angeordnet sind. Durch dieseAnordnung kann der Knochen mithilfe des Beißkorbes besservom Hund aufgenommen werden. Die die Magneten 4 umgebendeSchutzschicht 5, welche die Knochenform ausbildet, kann ausflexiblem, insbesondere bissfestem Kunststoff bestehen.
Weiters ist ein Fach 6 vorgesehen, welches zur Aufnahmeeines Leckerli geeignet ist. Dieses Fach 6 ist bevorzugtverschließbar, bspw. mithilfe eines Deckels.
Fig. 4 stellt einen Stock 7 dar, welcher sowohl einnatürlicher Holzstock als auch ein künstlicher Stock seinkann. In dieser Ausbildung ist um den Stock 7 herum einmagnetisches oder mit einem Magneten ausgestattetes Netz 8oder ein Netz 8 aus magnetisierbarem Material, insbesondereaus Metall, angeordnet, welches lösbar mit dem Stock 7verbunden ist. Hierbei ist eine direkte Verbindung zwischendem Stock 7 und dem Netz 8 nicht erforderlich, sondern esgenügt, wenn das Netz 8 um den Stock 7 fest angeordnet ist,bspw. indem das Netz 8 eine geschlossene Hülle um den Stock7 ausbildet. Durch die Verwendung eines solchen Netzes 8ist es möglich, jedes beliebige Spielzeug so nachzurüsten,dass es zum Apportieren mit angelegtem Beißkorb geeignetist.
Wird nun ein geeignetes Spielzeug, bspw. eines der in denFig. 2,3 oder 4 dargestellten Spielzeuge, von einer Persongeworfen, so jagt der Hund mit angelegtem Beißkorb diesemSpielzeug nach. Hat der Hund das Spielzeug gefunden, bringter instinktiv sein Maul, welches durch den Maulschutz 1abgedeckt ist, in die Nähe des Spielzeuges. Aufgrund dererfindungsgemäß angeordneten magnetischen Verbindungsmittelziehen der Maulschutz 1 und das Spielzeug einandermagnetisch an, sodass das Spielzeug am Maulschutz 1 haftenbleibt. Anschließend läuft der Hund zu der Person zurückund diese kann das Spielzeug gegen die magnetischeHalterkraft zwischen dem Spielzeug und dem Maulschutz 1 vondem Maulschutz 1 lösen. Danach kann das Apportieren durchWerfen des Spielzeuges erneut durchgeführt werden.
Claims (11)
- Patentansprüche : 1. Beißkorb, insbesondere für Hunde, umfassend einenMaulschutz sowie Befestigungsmittel zum lösbaren Befestigendes Maulschutzes an einem Lebewesen, insbesondere einemHund, dadurch gekennzeichnet, dass der Maulschutz einenMagneten umfasst.
- 2. Beißkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassder Magnet ein Permanentmagnet ist.
- 3. Beißkorb nach Anspruch 1 oder 2, dadurchgekennzeichnet, dass der Magnet an der Vorderseite desMaulschutzes angeordnet ist.
- 4. Beißkorb nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurchgekennzeichnet, dass der Maulschütz im Wesentlichen ausMetall besteht.
- 5. Beißkorb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurchgekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel im Wesentlichenaus Leder bestehen.
- 6. Beißkorb, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis5, in Kombination mit einem Hundespielzeug, dadurchgekennzeichnet, dass der Beißkorb und das Hundespielzeugmiteinander magnetisch zusammenwirkende Verbindungsmittelaufweisen.
- 7. Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,dass die Verbindungsmittel einen Permanentmagneten amBeißkorb oder am Hundespielzeug und ein magnetisierbaresMaterial am jeweils anderen Teil umfassen.
- 8. Kombination nach Anspruch 6 oder 7, dadurchgekennzeichnet, dass der Beißkorb zumindest teilweise auseinem magnetisierbaren Metall, insbesondere Stahl besteht.
- 9. Kombination nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurchgekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel einenPermanentmagneten am Beißkorb und am Hundespielzeugumfassen.
- 10. Kombination nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurchgekennzeichnet, dass der Permanentmagnet bzw. dasmagnetisierbare Material an einem das Hundespielzeugumgebenden Netz angeordnet ist.
- 11. Kombination nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,dass das Netz aus einem magnetisierbaren Material besteht.
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|---|---|---|---|
| ATA646/2014A AT515786B1 (de) | 2014-08-19 | 2014-08-19 | Beißkorb |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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2014
- 2014-08-19 AT ATA646/2014A patent/AT515786B1/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT515786B1 (de) | 2015-12-15 |
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