AT51200B - Apparat zum Einblasen von Stickstoff in die Pleurahöhle zur Erzeugung eines künstlichen Pneumo-Thorax. - Google Patents

Apparat zum Einblasen von Stickstoff in die Pleurahöhle zur Erzeugung eines künstlichen Pneumo-Thorax.

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AT51200B
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  Apparat zum Einblasen von Stickstoff in die   Pleurahöhle   zur Erzeugung eines künstlichen   Pneuma-Thorax.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zum Einblasen von Stickstoff in dte   Ptourahöhie   für die Erzeugung eines künstlichen Thorax bei Erkrankung der   Lungo tuhorkuloser   und nicht tuberkuloser Art. Die Konstruktion bezweckt eine bedeutende Vereinfachung bekannter Apparate dieser Art   (@.   B. von Murphy, Brauer, Forlanini, Muralt) 
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 Flüssigkeit (Lysoform) verbleibt. 



   Der innere, den Stickstoff aufnehmende Ballon 1 ist oben und unten dnrchiocht ;   die untere Öffnung   6 stellt die Verbindung des Innenraumes beider Ballons her. 



   Durch die obere Öffnung 7 des inneren Ballons geht ein   eingeschmolzenes, auch   den äusseren Ballon durchdringendes Glasröhrchen 8, das durch ein   Gummistück   9 mit einen Dreiweghahn 10 in Verbindung ist. Durch letzteren kann je nach Einstellung die Verbindung mit   einem   seitlich angebrachten   Wnssermanometer 11   und andererseits mit einer in ein   Schlauchsystem   12 eingeschalteten Kanüle 13 zur Einblasung des Stickstoffes in den   Pleuraraum   hergestellt werden. Das Schlauchsystem ist überdies noch in Verbindung mit einer   Wärmevorlage 14   samt Gefäss 15 und Thermometer   16,   um das Gas annähernd auf Körpertemperatur zu bringen. 



     Der äussere Ballon   2 hat zwei kleine Öffnungen, von denen die eine 17 ebenfalls mit   onem Dreiwoghahn JS   in Verbindung steht, von dem einerseits ein kleiner Schlauch 19 zur Verbindung mit der Aussontuft dient und der andererseits mit einem Gummigebläse 20 zur Erzeugung eines eventuellen Überdruckes in Verbindung ist. Die zweite   Öffnung : ! 1,   die durch einen Dichtungspfropfen 22 verschlossen ist, dient zur   Einfüllung   der infizierenden   FlÜssigkeit.   



   Der ganze Apparat ist in einem Kästchen untergebracht. 



   Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende : Zunächst wird der innere Ballon mit 
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