AT511500A1 - Pyrotechnischer Aktuator - Google Patents

Pyrotechnischer Aktuator Download PDF

Info

Publication number
AT511500A1
AT511500A1 AT80152012A AT80152012A AT511500A1 AT 511500 A1 AT511500 A1 AT 511500A1 AT 80152012 A AT80152012 A AT 80152012A AT 80152012 A AT80152012 A AT 80152012A AT 511500 A1 AT511500 A1 AT 511500A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
housing
holder
actuator according
actuator
piston
Prior art date
Application number
AT80152012A
Other languages
English (en)
Other versions
AT511500B1 (de
Original Assignee
Hirtenberger Automotive Safety Gmbh & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hirtenberger Automotive Safety Gmbh & Co Kg filed Critical Hirtenberger Automotive Safety Gmbh & Co Kg
Priority to AT80152012A priority Critical patent/AT511500B1/de
Publication of AT511500A1 publication Critical patent/AT511500A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT511500B1 publication Critical patent/AT511500B1/de

Links

Landscapes

  • Actuator (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen pyrotechnischen Aktuator mit Halter (14) zur Befestigung an einem Bauteil, bei welchem ein mittels eines pyrotechnischen Zünders und einer Treibladung ein Kolben (2) in einem Gehäuse (1) verschiebbar ist, wobei das Gehäuse (1) mit dem Halter (14) umspritzt ist, der aus einem thermoplastischen Material hergestellt ist. Der Halter (14) schließt das Gehäuse (1) stirnseitig dicht ab bzw. deckt es ab, wobei in der Abdeckung (20) eine im Wesentlichen kreisrunde Schwächungsstelle (21) vorgesehen ist.

Description

• « * < · φ * · φ φφ«φ φ • φ φ φ · φ * φ φ φ φ φ φ • * » » φφφ μ - 1 -
Die Erfindung betrifft einen pyrotechnischen Aktuator gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Aktuatoren werden häufig in Fahrzeugen, meist in Sicherheitseinrichtungen, wie z.B. Motorhaubenanhebung zum Schutz 5 von Fußgängern, eingesetzt.
Bei bekannten derartigen Aktuatoren ist das Gehäuse des Aktuator ohne Befestigungseinrichtung ausgebildet. Zur Befestigung eines solchen Aktuators ist es daher notwendig einen gesonderten Halter vorzusehen, der einerseits mit dem Gehäuse und mit einem Bauteil 10 zu verbinden ist, an dem der Aktuator anzubringen ist.
Dabei ergibt sich der Nachteil, dass neben dem Aktuator ein weiterer Bauteil separat hergestellt werden muss, um den Aktuator an dem vorgesehenen Bauteil, z.B. an einem Motorblock oder an einem Teil einer Karosserie befestigen zu können. Dazu kommt, dass es 15 erforderlich ist, neben dem Aktuator auch einen entsprechenden
Halter zu lagern. Bei den bisherigen Lösungen war der Halter meist durch eine Schelle gebildet, wodurch der Aktuator praktisch nur an einem schmalen schlanken Bauteil befestigt werden kann. Das Fertigen vieler unterschiedlicher Ausgestaltungen an Haltern bedeutet 20 einen stetig zunehmenden Lagerhaltungs- und Herstellungsaufwand.
Ziel der Erfindung ist es diese Nachteile zu vermeiden und einen Aktuator der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, der direkt an einem Bauteil befestigt werden kann und einfach hergestellt werden kann, wodurch auch alle möglichen flexiblen Ausgestaltungen des 25 Halters bei gleichbleibendem Herstellungsaufwand möglich sind.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Aktuator der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen kann ein solcher Aktuator 3C direkt an einem Bauteil befestigt werden, wobei der Halter je nach den jeweiligen Erfordernissen gestaltet werden kann. So kann der Halter z.B. mit einem mit einer Bohrung versehenen Ansatz versehen sein mit welchem der Aktuator z.B. an der Karosserie oder einem beliebigen Bauteil befestigt werden kann. 35 Um eine sichere Verbindung des Halters mit dem Aktuator zu erreichen, ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 2 vorzusehen. Dabei wird auch eine formschlüssige Verbindung erreicht, wodurch sich eine hohe Ausziehkraft des Gehäuses aus dem Halter ergibt .
- 2 -
Dabei ist es zweckmäßig die Merkmale des Anspruches 3 vorzusehen. Durch diese Maßnahmen ergibt sich gleichzeitig eine Verstärkung des Gehäuses, die zweckmäßigerweise im Bereich eines Endes des Gehäuses angeordnet ist. Außerdem ist durch die Anordnung des Drehteils die Herstellung der Hinterschneidung des Gehäuses auf einfache Weise möglich. Dazu genügt es das Gehäuse mit dem Drehteil durch Crimpen zu verbinden. Dabei kann das Gehäuse aus einem Rohr mit relativ geringer Wandstärke hergestellt werden.
Durch die Merkmale des Anspruches 4 ergibt sich der Vorteil, dass der Aktuator stirnseitig abgedichtet und der Koiben gegen einen Zugriff von außen geschützt ist. Gleichzeitig ist durch die Schwächungsstelle sichergestellt, dass im Falle einer Aktivierung des Kolbens dieser die Abdeckung leicht durchbrechen kann.
Dabei ist es zweckmäßig die Merkmale des Anspruches 5 vorzusehen. Durch diese Maßnahmen wird auf einfache Weise eine ringförmige Schwächungsstelle in der Abdeckung des Gehäuses, bzw. des Halters erreicht. Dabei kann der im Querschnitt im Wesentlichen dreieckige Ansatz des Drehteiles sehr einfach hergestellt werden.
Dabei ist es zweckmäßig die Merkmale des Anspruches 6 vorzusehen. Dadurch wird eine sichere Führung des Kolbens erreicht, wobei im übrigen Bereich ein erhebliches Spiel zwischen dem Kolben und der Innenwand des Gehäuses vorgesehen sein kann.
Um die Effektivität der Treibladung hoch zu halten ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 7 vorzusehen. Durch diese Merkmale wird sichergestellt, dass eine gute Abdichtung zwischen Kolben und Gehäuse, bzw. dem in dieses eingesetzten Drehteil sichergestellt ist.
Aus herstellungstechnischen Gründen ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 8 vorzusehen.
Besonders vorteilhaft ist es die Merkmale des Anspruches 9 vorzusehen. Dadurch kann auf eine separate Masseleitung für eine elektrische Auslösung des Zünders verzichtet werden.
Beim Spritzgießen des Halters wird das Innere des Gehäuses durch einen temporären Formkern ausgefüllt. Durch die Merkmale des Anspruches 10 wird erreicht, dass dieser Formkern gegen die Gehäuseinnenwand abgedichtet ist und das Spritzgussmaterial des Halters nicht in das Innere eindringen kann.
Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, wobei - 3 -
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Aktuators zeigt, und
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts A aus Fig. 1 darstellt.
Die Fig 1. zeigt nur einen für die Erfindung wesentlichen Abschnitt eines erfindungsgemäßen Aktuators. Im Bereich des nicht dargestellten Endes des Aktuators sind im in diesem Bereich abgeschlossenen Gehäuse 1 ein elektrisch aktivierbarer Zünder und eine von diesem zur Zündung bringbare Treibladung angeordnet. Ein im Gehäuses 1 verschiebbarer Kolben 2 ist im Wesentlichen durch ein Rohr gebildet, welches zumindest am zünderfernen Enden abgeschlossen ist.
Im Bereich seiner beiden Enden ist der Kolben 2 im Gehäuse 1 eng geführt, wogegen im mittleren Bereich des Kolbens 2 zwischen diesem und der Innenwand des Gehäuses 1 ein Spalt 3 vorhanden ist.
Im Bereich des dargestellten Endes des Aktuators ist in den Endbereich des Gehäuses 1 ein Drehteil 4 eingesteckt, der eine Hinterschneidung 5 aufweist.
In diese Hinterschneidung 5 ist das Ende des Gehäuses 1 eingedrückt. Dies kann durch Crimpen oder Rollen erreicht werden. Da der Drehteil 4 einen Flansch 6 aufweist, an den die Stirnseite des Gehäuses 1 anliegt, ergibt sich auch für die Außenseite des Gehäuses 1 eine Hinterschneidung 7.
An der freien Stirnseite des Drehteils 4 weist dieser einen im Querschnitt im Wesentlichen dreieckigen ringförmigen Ansatz 8 auf, der, wie noch erläutert werden wird zur Ausbildung einer Schwächungslinie dient.
An der Innenseite des Drehteils 4 ist eine Ringnut 9 angeordnet, die zur Aufnahme eines O-Ringes 10 dient. Dieser dient zur Abdichtung des Gehäuses 1, bzw. des Drehteils 4 gegen den Kolben 2.
Der im Wesentlichen durch ein Stück Rohr gebildete Kolben 2 ist an seinem einen Ende durch einen Verschlussteil 11 abgeschlossen. Dieser weist eine Hinterschneidung 12 auf, in die das Rohr einge-crimpt oder gerollt ist. Dabei liegt der Verschlussteil 11 mit einem Flansch 13 an der Innenseite des Rohres an.
Das eine Ende des Aktuators ist mit einem aus einem thermoplastischen Material hergestellten Halter 14 umspritzt. Dieser umschließt das Gehäuse 1 und weist einen radial abstehenden Ansatz 15 auf, der eine Anlagefläche 16 aufweist die zur Anlage an einem
- 4 - beliebigen Bauteil dient. Dieser Ansatz 15 weist eine durchgehende und mit einer Buchse 18 ausgekleidete Bohrung 17 auf.
Der Halter 15 weist auch eine Abdeckung 20 auf, die die Stirnseite des Aktuators überdeckt. Dabei ist im Bereich der Abdeckung 20 durch den stirnseitigen Ansatz 8 des Drehteils 4 eine kreisrunde linienförmige Schwächungsstelle gegeben. Durch diese Schwächungsstelle 21, deren Durchmesser größer als jener des Kolbens 2 ist, ist sichergestellt, dass im Falle einer Aktivierung des Aktuators der Kolben 2 die Abdeckung 20 durchbrechen und aus dem Gehäuse 1 ausfahren kann.
Beim Umspritzen des Gehäuses 1 zur Herstellung des Halters 14 ist es zweckmäßig einen Formkern in das Gehäuse 1 einzusetzen und diesen nach der Herstellung des Halters 14 zu entfernen und den Kolben 2 nach dem Einlegen einer Dämpfungsschicht 22 einzusetzen und anschließend das zweite Ende des Gehäuses 1 zu verschließen. Der Formkern dichtet im eingesetzten Zustand in Zusammenwirkung mit einem nach innen gerichteten Vorsprung 19 (siehe Fig. 2) am offenen Ende des Gehäuses den Innenraum des Gehäuses ab, wodurch kein Spritzgussmaterial in das Innere des Gehäuses eindringen kann.
Wien, am

Claims (6)

  1. Dr. Mültner Dipl.-|n$i l^ätecWJIkaOEG, Patentanwaltskanzlei Weihburgga^se*©·.‘ftaaffäcto* 1*58? Ar4tl14 WIEN, Österreich Telefon: t +43 (1) 512 24 81 / Fax: ii+43 (1) 513 76 81 / E-Mail: u: repatent@aon.at Konto (PSK): 1480 708 BLZ 60000 BIC: OPSKATWW IBAN: AT19 6000 0000 0148 07081 480 708 16a/Ö/4 5156 Hirtenberger Automotive Safety GmbH & Co KG A-2552 Hirtenberg(AT) Ansprüche : 1. 5 2 . 10 3. 15 4 - 20 5. Pyrotechnischer Aktuator mit Halter (14) zur Befestigung an einem Bauteil, bei welchem ein mittels eines pyrotechnischen Zünders und einer Treibladung ein Kolben (2) in einem Gehäuse (1) verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) mit dem Halter (14) umspritzt ist, der aus einem thermoplastischen Material hergestellt ist. Aktuator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) im vom Halter (14) umspritzten Bereich eine Hinterschneidung (7) aufweist. Aktuator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende des rohrförmigen Gehäuses (1) ein mit einer Hinterschneidung (5) versehener im Wesentlichen hülsenförmiger Drehteil (4) eingesteckt ist, wobei das Gehäuse (1) in die Hinterschneidung (5) des Drehteils (4) eingequetscht, z.B. eingecrimpt oder eingerollt ist. Aktuator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (14) das Gehäuse (1) stirnseitig dicht abschließt bzw. abdeckt, wobei in der Abdeckung (20) eine im Wesentlichen kreisrunde Schwächungsstelle (21) vorgesehen ist. Aktuator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungsstelle (21) durch einen im Querschnitt im Wesentlich dreieckigen an der freien Stirnseite des Drehteiles (4) vorragenden Absatz (8) bedingt ist, der in den die Abdeckung (20) bildenden Teil des Halters (14) hineinragt. 25
    - 2 -
  2. 6. Aktuator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteil (4) abschnittweise den Kolben (2) führt.
  3. 7. Aktuator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (2) gegen den Drehteil (4) mit einem O-Ring (10) abgedichtet ist.
  4. 8. Aktuator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (14) aus Polybutylenterephthalat (PBT), Polyamid (PA) oder Polyphenylensulfid (PPS), vorzugsweise mit Verstärkung, besonders bevorzugt mit Glasfaserverstärkung, hergestellt ist.
  5. 9. Aktuator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (14) mit elektrisch leitenden Materialien versetzt ist.
  6. 10. Aktuator nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) am vom Halter (14) umspritzten Ende einen nach innen in die Gehäuseöffnung ragenden Vorsprung (19) aufweist. Wie, am I
AT80152012A 2011-05-23 2011-05-23 Pyrotechnischer Aktuator AT511500B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT80152012A AT511500B1 (de) 2011-05-23 2011-05-23 Pyrotechnischer Aktuator

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT80152012A AT511500B1 (de) 2011-05-23 2011-05-23 Pyrotechnischer Aktuator

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT511500A1 true AT511500A1 (de) 2012-12-15
AT511500B1 AT511500B1 (de) 2013-02-15

Family

ID=47502674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT80152012A AT511500B1 (de) 2011-05-23 2011-05-23 Pyrotechnischer Aktuator

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT511500B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024105595A1 (de) 2024-02-28 2025-08-28 Zf Airbag Germany Gmbh Aktuator, verfahren zur herstellung eines aktuators und fahrzeugschutzsystem

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT525076B1 (de) 2021-12-07 2022-12-15 Astotec Automotive Gmbh Pyrotechnischer Aktuator

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19922674A1 (de) * 1999-05-18 2000-11-23 Goetz Coenen Pyrotechnischer Aktuator
EP1469205A2 (de) * 2003-04-19 2004-10-20 Dynamit Nobel AIS GmbH Automotive Ignition Systems Kraftelement

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19922674A1 (de) * 1999-05-18 2000-11-23 Goetz Coenen Pyrotechnischer Aktuator
EP1469205A2 (de) * 2003-04-19 2004-10-20 Dynamit Nobel AIS GmbH Automotive Ignition Systems Kraftelement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024105595A1 (de) 2024-02-28 2025-08-28 Zf Airbag Germany Gmbh Aktuator, verfahren zur herstellung eines aktuators und fahrzeugschutzsystem

Also Published As

Publication number Publication date
AT511500B1 (de) 2013-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2697597B1 (de) Zünder mit einem mehrfunktionenstopfen
EP2446180B1 (de) Elektrisch beheizbare medienleitung sowie leitungsverbinder
DE102013020526A1 (de) Polkörper für einen pyrotechnischen anzünder eines gasgenerators, anzünder, gasgenerator und gassackmodul mit einem derartigen polkörper
EP2050996A1 (de) Steckbarer und verrastbarer Leitungsverbinder
AT511500B1 (de) Pyrotechnischer Aktuator
EP1775799B1 (de) Steckverbinder für pyrotechnische Anwendungen
DE10133223A1 (de) Anzünder
EP3615388B1 (de) Anzünderträger, baugruppe, gasgenerator sowie verfahren zur herstellung eines gasgenerators
DE102008049652B4 (de) Gasgenerator mit bewegbarer Überströmöffnung
DE2504907A1 (de) Treibladungsanzuender mit schlagstueck
DE3831611C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Übergangskupplung aus einem Metallrohr und einem Kunststoffrohr mit einer Muffe
WO2007118613A1 (de) Flüssigkeitsbehälter
DE102008052399A1 (de) Gasgenerator für eine Sicherheitseinrichtung in einem Fahrzeug
WO1998021075A1 (de) Antriebsvorrichtung für ein insassen-rückhaltesystem
EP3122436B1 (de) Verfahren zur herstellung eines filterkopfes und filterkopf
DE4327454A1 (de) Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratsbehälter zu einer Brennkraftmaschine
WO2021122142A1 (de) Gasgenerator insbesondere für ein fahrzeugsicherheitssystem
DE102017216384A1 (de) Gasgenerator
DE102004063293B4 (de) Kraftstoffinjektor für eine Brennkraftmaschine
EP1861615B1 (de) Stellenantrieb zur betätigung eines kraftstoffeinspritzventils
EP1460371B1 (de) Anzünder und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102019132459A1 (de) Gasgenerator für ein fahrzeugsicherheitssystem, verfahren zum elektrischen kontaktieren eines gasgenerators
EP1487068B1 (de) Kupplung oder Stecker für eine flüssigkeitsdichte Steckverbindung
DE20307603U1 (de) Anzünder zur Verwendung in einer Schutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen
DE2328184C3 (de) Elektrisch zu zündendes Schaltelement für Stifteinzug