AT511166A1 - Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren - Google Patents

Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren Download PDF

Info

Publication number
AT511166A1
AT511166A1 AT2802011A AT2802011A AT511166A1 AT 511166 A1 AT511166 A1 AT 511166A1 AT 2802011 A AT2802011 A AT 2802011A AT 2802011 A AT2802011 A AT 2802011A AT 511166 A1 AT511166 A1 AT 511166A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cylinder
piston
fluid energy
rotors
energy machine
Prior art date
Application number
AT2802011A
Other languages
English (en)
Other versions
AT511166B1 (de
Inventor
Klaus Ing Voelkerer
Willibald Eidler
Arno Past
Josef Koglbauer
Original Assignee
Klaus Ing Voelkerer
Willibald Eidler
Arno Past
Josef Koglbauer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klaus Ing Voelkerer, Willibald Eidler, Arno Past, Josef Koglbauer filed Critical Klaus Ing Voelkerer
Priority to AT2802011A priority Critical patent/AT511166B1/de
Priority to PCT/EP2012/053531 priority patent/WO2012117063A1/de
Priority to EP12707284.1A priority patent/EP2681415A1/de
Publication of AT511166A1 publication Critical patent/AT511166A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT511166B1 publication Critical patent/AT511166B1/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0035Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block having two or more sets of cylinders or pistons
    • F01B3/0038Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block having two or more sets of cylinders or pistons inclined to main shaft axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/20Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F04B1/22Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block having two or more sets of cylinders or pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/20Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F04B1/22Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block having two or more sets of cylinders or pistons
    • F04B1/24Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block having two or more sets of cylinders or pistons inclined to the main shaft axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Abstract

Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden Zylinderrotoren (1, 1') deren Rotationsachsen einen Winkel einschließen, wobei in den Zylinderrotoren (1, 1') radial umlaufend eine Vielzahl von Zylindern (2, 2') vorgesehen sind. Jeder Zylinder (2) des ersten Zylinderrotors (1) ist einem entsprechenden gegenüberliegenden Zylinder (2') des zweiten Zylinderrotors (1') zugeordnet, wobei die in zwei gegenüberliegenden Zylindern (2, 2') mit diesen mitgefühlten Kolben (3, 3') durch eine Kolbenstange (4) miteinander verbunden sind. Zwischen den Zylinderrotoren (1, 1') ist eine Rotationsführung (5) für die Kolbenstangen (4) vorgesehen, welche mit einer Abtriebswelle (6) fix verbunden ist und an jedem Kolben (3, 3') ist ein Spielausgleichsorgan (13, 13') zum Ausgleich der kinematisch bedingten Lageabweichung vorgesehen.

Description

1
PATENTANWALT
DIPL. ING. PETER ITZE N0011273/Wp Ing. Klaus Völkcrer et al. 1060 WIEN, AMERÜNG3TAASSE 8 CHWALLAGA3SE 4
Die Erfindung betrifft eine Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden Zylinderrotoren deren Rotationsachsen einen Winkel einschließen, wobei in den Zylinderrotoren radial umlaufend eine Vielzahl von Zylindern vorgesehen sind, wobei jeder Zylinder des ersten Zylinderrotors einem entsprechenden gegenüberliegenden Zylinder des zweiten Zylinderrotors zugeordnet ist, und wobei die in zwei gegenüberliegenden Zylindern mit diesen mitgeiuhrten Kolben durch eine Kolbenstange miteinander verbunden sind.
Fluidenergiemaschinen dieser Art sind beispielsweise aus der US 5,222,427 vom 29. Juni 1993 bekannt, die einen hydraulischen Axialkolbenmotor mit gewinkelten Doppelkolben beschreibt. Nachteilig sind dabei unter anderem die im Knickbereich der Kolbenstangen auftretenden hohen Biege- und Torsionskräftc. Auch ist es für viele Anwendungen problematisch, dass bei dem in der US 5.222,427 beschriebenen Motor zwei synchron laufende Abtricbswellen unter einem Winkel von 90 Grad aus dem Gehäuse auslreten. Es wäre vorteilhaft die gesamte Motorleistung auf eine einzige, gerade verlaufende Welle zu übertragen, ohne dass komplizierte Getriebeanordnungen geschaffen werden müssen. Der gegenständlichen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fluidencrgicmaschinc zu schaffen, deren Rotationsenergie auf eine einzelne Abtriebsweile übertragen wird.
Diese Aufgabe wird Erfindungsgemäß durch eine Fluidenergiemaschine der eingangs genannten Art gelöst, bei welcher zwischen den Zylinderrotoren eine Rotationsführung für die Kolbenstangen vorgesehen ist, welche mit einer Abtriebswelle fix verbunden ist, wobei an jedem Kolben ein Spielausgleichsorgan zum Ausgleich der kinematisch bedingten Lageabweichung vorgesehen ist. Die Rotationslührung erlaubt eine exakte Führung der Kolbenstangen und Kolben, wobei auf die Kolbenstangen wirkende Biege- und Torsionsmomente minimiert werden. Aus kinematischen Gründen wird im Allgemeinen der Radius der Kolbenanordnung auf der Rotationsführung kleiner sein als der Radius der Zylinderbohrungskreises auf den Zylinderrotoren. Dadurch lässt sich der erforderliche Spielausgleich minimieren.
In vorteilhafter Weise können die Kolbenstangen im Wesentlichen gerade ausgebildet sein. Der Ausdruck „im Wesentlichen Gerade“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die
•-2V 4 * * m * · Μ
Kolbenstange zwischen den beiden Kolben auf beiden Seiten der Rotationsführung die gleiche Achse aufweisen. Dadurch wird die Symmetrie der Anlage genutzt, um Biege- und Torsionsmomente weiter zu minimieren.
In einer weitem vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können die Spielausgleichsorgane als Kolbenringe ausgebildct sein. Die Kolbenringe können dabei in einer Kolbenringnut eingelegt sein, deren Innen- und Außendurchmesser jeweils kleiner ist als der entsprechende Innen- und Außendurchmesser des Kolbenrings. Somit kann der Kolbenring auch dann passend mittig in der Zylinderbohrung angeordnet sein, wenn der Kolben selbst (und daher auch die Kolbenringnut) außermittig in der Zylinderbohrung angeordnet sind. Der Kolbenring kreist“ bei der Hubbewegung exzentrisch um die Kolbenachse.
In einer bevorzugten Aus führ ungsform der Fluidenergiemaschine kann an jedem Kolben ein Begrenzerring vorgesehen sein, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Außenrandes der Kolbenringnut und kleiner ist als der Durchmesser des Kolbenrings. Der Begrenzerring liegt zumindest im oberen und unteren Totpunkt und in den seitlichen Extrempositionen an der Zylinder-Innenwandung an und legt dadurch die Position des Zylinderrotors fest. Der Begrenzerring stellt weiters die einwandfreie Wirkung des Kolbenrings als Spiclausgleichsorgan sicher.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann vorsehen, dass im Bereich der Rotationsfuhrung für die Kolbenstangen ein Rotationshemmer vorgesehen sein kann. Der Rotationshemmer bewirkt, dass die Kolbenstangen und die an deren Enden befindlichen Kolben eine rein translatorische Bewegung in einer Kreisbahn um die Achse der Antriebswelle hemm vollführen. ohne dass die Kolbenstangen dabei um ihre eigenen Achsen rotieren. Dies stellt jederzeit die korrekte Kolbenlage sicher und verhindert ein Verkanten der Kolben im Zylinder. Die Kolben sind immer korrekt auf die Zylinderachse ausgerichtet und können, da sie nicht formschlüssig von der Zylinderinnenwandung geführt werden müssen, sehr flach ausgebildet sein, sodass der nutzbare Hubraum maximiert wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann dabei der Rotationshemmer als exzentrisch zur Rotationsführung mitrotierender Führungsring ausgebildet sein, in welchem an den Kolbenstangen vorgesehene Kurbelabschnitte geführt sind. Diese stellt eine besonders einfache und stabile Ausführungsform dar, wobei komplexe
* IM 1 ί * f * J # • * I I 4 I * *·*«« · fr*
Zahnradkonstruktionen, wie sie bei einer analog wirkenden Getriebcanordnung vor/usehen wären, nicht erforderlich sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform kann vorsehen, dass jeder der ZylinderiOtorcn mit seiner den Kolbenstangen abgewandten Stirnfläche an einem feststehende Steuerspiegel gleitend anliegt, wobei der Steuerspiegcl zur lageabhängigen Druckbeaufschlagung der Zylinder mit einer Vielzahl an Beaufschlagungsöffnungen versehen ist. Die von der Rotationslagc abhängige Druckbeaufschlagung der Zylinder kann dadurch aufsehr einfache und effektive Weise bewirkt werden.
Weitere Vorteile können erfindungsgemäß dadurch erzielt werden, dass an der steuerspicgelseitigen Zylinderöffnung, zur Regulierung des Anpressdrucks der Zylinderrotoren an die Steuerspiegel, Zylinderschultem vorgesehen sein können. Durch eine sorgfältig berechnete Anpassung der Abmessungen der Zylinderschultem kann auf komplexe Führungen und Lageranordnungen für die Zylinderrotoren verzichtet werden, wodurch sich der konstruktive Aufwand verringert. ln vorteilhafter Weise kann erfindungsgemäß in der Abtriebswelle eine Schmiermittelzufuhr mit Schmicrmitteldüscn vorgesehen sein. Als Schmiermittel kann das aus einem den Motor beschickenden Dampfkrcislaufsystem entnommene Kondensat verwendet werden, das über die Schmiermitteldüsen in den Motorinnenraum eingesprüht wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann der Motorinnenraum einen Teil des Kondensators eines Dampfkreislaufsystems bilden. Indem der Motorinnenraum mit dem Kondensator des Dampfkrcislaufs verbunden wird, kann der Motorinnenraum gleichzeitig als Einspritzkondensator für den Dampfkreislauf genutzt werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung wird nunmehr mit Bezugnahme aui'die beigeiügten Zeichnungen beispielhaft detailliert beschrieben. Dabei zeigt Hig. 1 eine axonometrische Darstellung der in der Hälfte geschnittenen erfindungsgemäßen Fluidenergiemaschine; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Rotorcinhcit mit den Zylinderrotoren und den daran anliegenden Steuerspicgeln; Fig. 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie III-1II in Fig. 2; Fig. 4 ist eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV der Fig. 2; Fig. 5 zeigt eine axonometrische Darstellung der Rotoreinlieit ohne den
Zylinderrotoren; Fig. 6 zeigt eine axonometrische Darstellung der Rotoreinheit mit den Zylinderrotoren und den daran anliegenden Steuerspiegeln; Fig. 7 zeigt den in ein Motorgehäuse eingebauten Motor mit einem daran angeschlossenen Kondensator und einem Generator; Fig. 8 ist eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 7; Fig. 9 zeigt das Motorgehäuse der Fig. 7 in einer weiteren Seitenansicht und Fig. 10 ist eine Schnittansicht entlang der Linie X-X der Fig. 9.
Mit Bezugnahme auf Fig. 1 wir nunmehr der grundlegende Aufbau und die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Fluidenergiemaschinc beschrieben. Die Maschine beinhaltet zwei gegenüberliegende Zylinderrotoren 1, Γ, und weist jeweils eine Vielzahl an Zylindern 2. 2' auf, die in einer ringförmigen Anordnung in den Zylinderrotoren 1,1’ vorgesehen sind. Jedem Zylinder 2 des einen (beispielsweise des linken) Zylinderrotors 1 ist ein entsprechender Zylinder 2' des anderen, gegenüberliegenden Zylinderrotors 1’ zugeordnet, wobei jedes Zylinderpaar einen Doppelkolben beherbergt, der im Wesentlichen aus jeweils einem Kolben 3,3’ und einer Kolbenstange 4 besteht, welche die beiden Kolben 3, 3’ miteinander verbindet. Alle Kolbenstangen sind in der Mitte zwischen den beiden Zylinderrotoren an einer mit einer Abtriebsachse 6 verbundenen Rotationsführung 5 geführt. Die Rotationsführung 5 weist zwei an der Antriebsachse befestigte, parallele Scheiben auf, an denen nach außen hin abstehend jeweils eine Vielzahl ringförmig angeordneter Lagerhülsen 20 für die einzelnen Kolbenstangen befestigt sind. Die Rotationslührung 5 mit den daran angeordneten Lagerhülsen 20 und den von diesen geführten Doppelkolben ist in Fig. 5 detailliert dargestellt. Zwischen den beiden Scheiben der Rotationsführung 5 ist eine als Rotationshemmer 7 bezeichnete Vorrichtung angeordnet, deren Merkmale und Funktionsweisen weiter unten detaillierter beschrieben sind.
Die zwei gegenüberliegenden Zylinderrotoren 1,1’ sind im Bezug auf die durch eine Abtriebswelle 6 definierte Hauptachse der Maschine leicht schräg gestellt (wie dies am deutlichsten in Fig. 2 zu erkennen ist), sodass sich für ein Zylinderpaar bei jeder Umdrehung der synchron zueinander rotierenden Zylinderrotoren 1,1’ eine äußere und eine innere Totpunktlagc ergibt. In den Figuren ist die äußere Totpunktlage, die den weitesten Abstand zwischen den beiden Zylindern 2, 2’ festlegt, oben dargestellt und die innere Totpunktlagc, die den geringsten Abstand zwischen den beiden Zylindern 2, 2’ festlegt, befindet sich in den Zeichnungen an der untersten Position. Im folgenden werden daher in diesem Zusammenhang die Positionen auch als „obere“ und „untere“ Totpunktlagen bezeichnet.
1-5. * * 1
Die Kolben 3, 3’ sind gegenüber der Achse der Kolbenstange 4 schräg angeordnet (wie dies insbesondere in Fig. 1 und Fig. 5 erkennbar ist), wobei der Winkel der Schrägstellung dem Winkel zwischen dem jeweiligen Zylinderrotor 1, Γ und der Rotationsachse der Abtricbswclle 6 entspricht. Die gesamte Rotorcinhcit (die im Wesentlichen aus der Ablriebswelle 6, der Rolalionsführung 5 mit dem Rotationshemmer 7, den Kolbenstangen 4 und den Kolben 3, 3' sowie den beiden Zylinderrotoren 1, Γ besteht) bewegt sich in einer synchronen Drehbewegung um die Rotationsachse, wobei nicht alle Elemente auf dieselbe Weise rotieren: Während die Antriebswelle 6 und die Rotationsluhrung 5 eine reine Rotation um die Achse der Antriebswelle vollführcn, werden die Kolbenstangen 4 mit den daran befestigten Kolben 3, 3’ von der Rotationsluhrung 5 in einer rein translatorischen Bewegung mitgefuhrt. Dies bedeutet, dass die Kolben 3, 3’ in jeder Rotationslagc aul'die Achse der Zylinderrotoren 1,1’ (und somit auf die Achse der Zylinder 2, 2') ausgerichtet bleiben. Die Zylinderrotoren 1, Γ wiederum rotieren um ihre eigene, schräg zur Antriebswelle 6 verlaufende Achse, wobei sich jeder Kolben 3, 3’ bei der Umdrehung der Zylinderrotoren 1, 1' im jeweiligen Zylinder 2, 2’ mitbewegt.
Der Rotationshemmer 7, der die rein translatorische Bewegung der Kolbenstangen 4 erzwingt, ist zwischen den beiden Scheiben der Rotationsluhrung 5 angeordnet und besteht im Wesentlichen aus einem Führungsring 8, der exzentrisch zum Rotationsluhrung 5 angeordnet ist. Jede Kolbenstange ist zwischen den beiden Scheiben der Rotationsführung 5 gekröpft ausgebildet, wobei der Kurbelabschnitt 9 (bzw. Hubzapfen) der Kolbenstange in einem Lager geführt ist, das im Führungsring 8 angeordnet ist. Aus gründen der Montierbarkeit ist jede Kolbenstange zweiteilig ausgcbildet, wobei die beiden Teile in der Mitte des Kurbelabschnitts 9 aneinandergrenzen. Fig. 3 zeigt den Führungsring 8 mit den darin geführten Kurbelabschnitten in einer Schnittansicht. Der Führungsring 8 ist an zumindest zwei Punkten durch eine Führung (nicht dargestellt) gelagert, sodass er seine exzentrische Position beibehält, während er synchron mit der Rotationsführung 5 rotiert. Durch den Rolationshemmer 7 behält jede Kolbenstange (und jeder Kolben) bei der von der Rotationsluhrung 5 geführten Umdrehung seine vertikale Ausrichtung bei. Um der relativen Rotation, die sich zwischen der Kolbenstange 4 und der Rotationsführung 5 ergibt. Rechnung zu tragen sind die Kolbenstangen 4 in den Lagerhülsen 20 drehbar angeordnet (Fig. 1), wobei je nach Motorgröße entsprechende Gleit- oder Rolllager vorgesehen sein können.
Um die kinematischen Zusammenhänge nachzuvollziehen, müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden: Durch die Schrägstellung des Zylinderrotors 1,1’ ergibt sich für eine Normalprojektion der Kreisbahn der Zylinderöffnungen auf die Mittelebene des Motors eine verhältnismäßig stark elliptische Bahnkurve. Da die Kolben 3, 3’ sich jedoch nur beim oberen Totpunkt im Bereich der Zylinderöffnung befinden (dies entspricht dem maximalen Zylinderhubvolumen), und beim unteren Totpunkt ganz in den Zylinder eingeschoben sind (minimales Zylinderhubvolumen), ergibt sich für die Kolbenringe 14 der Kolben eine Bahnkurve, die nur mehr geringfügig elliptisch ist und daher durch einen Kolbenring 14, der in einer Kolbenringnut 17 eingelegt ist und dort eine exzentrische Position einnehmen kann, ausgeglichen werden kann. Fig. 4 zeigt, wie sich die einzelnen Kolbenpositionen innerhalb des jeweiligen Zylinders in Abhängigkeit von der Rotorposition verändern, wobei der Kolbenring 14 und die Kolbenringnut 17 ein Spielausgleichsorgan 13 darstellen, das die kinematischen Abweichungen zwischen der Kreisbahn der Kolbenstange 4 und der elliptischen Bahn des Kolbenrings 14 ausglcicht.
Wie insbesondere in den Fig. 1,2 und 6 zu sehen ist, liegt jeder Zylinderrotor 1, Γ mit seiner den Kolbenstangen 4 abgewandten Stirnfläche an einem feststehende Steuerspiegel 10, 10’ auf und gleitet an diesem. Der Steuerspiegel 10, 10’ weist eine Vielzahl an Beaufschlagungsöffnungen 11a - 1 If auf, über die der Zylinderinnenraum in Abhängigkeit von der jeweiligen Rotationslage mit dem Antriebsfluid, vorzugsweise Dampf, beaufschlagt werden kann. Dadurch lässt sich für jeden Kolbenhub (bei einer Umdrehung des Zylinderrotors) die für den Antrieb des Motors erforderliche Zylinderdruckänderung einstellen. Für die in Fig. 1 und 6 dargcstellte Drehrichtung 19 müssten beispielsweise die Beaufschlagungsöffnungen 11a- 11c mit einem Überdruck beaufschlagt werden, da sich in diesem Bereich (dem Arbeitsbereich) der Zylinderraum vergrößert. Die Beaufschlagungsöffnungen auf der anderen Seite des Steuerspiegcls 10' (dies sind die in Fig. 6 gemeinsam mit l Of bezeichneten Öffnungen) bilden dann den Ausstoßbereich. Die Beaufschlagung kann auch stufenweise erfolgen, etwa indem die Beaufschlagungsöffnungen 11a - Ile durch Dampf mit jeweils abnehmendem Druck beaufschlagt werden. Dadurch lässt sich einerseits eine höhere Laufruhe erzielen, andererseits können die Parameter des eingebrachten Dampfs optimal ausgenutzt werden. Wie in Fig. 6 zu erkennen ist, liegen die Beaufschlagungsöffnungen 11 f, über die der Abdampf abgegeben wird, enger beieinander, als die Beaufschlagungsöffnungen 1 la-1 le, über die der Dampf im Arbeitsbereich eingebracht wird. Wenn der Dampf in mehreren Stufen eingebracht wird, kann beispielsweise als erste 7 • · * * ·*#· » · » k · * « · · » · · ι · k * 4» ··«··«·« · « lf « fi
Stufe Dampf unter Maximaldruck in die erste Beaufschlagungsöffnung 1 la eingebracht und im Zylinder entspannt werden, bis der Zylinder mit der zweiten Beaufschlagungsöffnung 1 lb in Verbindung gelangt. Über die Beaufschlagungsöffnung 1 lb wird dann Dampf mit geringerem Druck zugeführt, wobei auch ein gewisser Austausch des entspannten Dampfs im Zylinder durch heißen Dampf der Stufe Zwei vorteilhaft sein kann, da dies ein frühzeitiges unerwünschtes Kondensieren des Dampfs im Zylinder während des Arbeitstaktes verhindert. Der Dampfaustausch kann durch eine kombinierte Zu- und Ableitung begünstigt werden, beispielsweise indem der frische Dampf der Stufe Zwei über ein Innenrohr zugeführt und der abzuführende Dampf über ein um das Innenrohr angeordnetes Außenrohr abgeführt wird. (Eine solche Anordnung ist beispielsweise in den weiter unten beschriebenen Fig. 7 bis 9 zu erkennen). In den weiteren Beaufschlagungsöffnungen 11c bis Ile wird jeweils Dampf mit immer geringerem Druck, aber im Wesentlichen der gleichen Temperatur zugeführt und bis zur nächsten Stufe entspannt. Die Beaufschlagungsöffnungen 1 la bis 1 le im Arbeitsbereich sind so weit voneinander entfernt, dass zwischen zwrei Einlässen der Zylinder vom Steuerspiegel druckdicht abgeschlossen ist und der Dampf in diesem Bereich entspannt wird, bis der Zylinder mit der nächsten Beaufschlagungsöffnung in Kontakt gelangt. Nach Durchlaufen des oberen Totpunkts gelangt der Zylinder in Kontakt mit den Beaufschlagungsöffnungcn 1 lf des Ausstoßbereichs, über die der Abdampf in der Ausstoßphase kontinuierlich abgegeben und zu einem Kondensator geleitet wird. Im Ausstoßbereich können die Beaufschlagungsöffnungen 11 f so dicht beieinander liegen, dass der Zylinder über den gesamten Ausstoßbereich immer mit zumindest einer Beaufschlagungsöffnung 1 lf in Verbindung steht und der Zylinder somit nie druckdicht abgeschlossen ist.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, ist an der steucrspiegclseitigen Zylinderöffnung eine Zylinderschulter 12 vorgesehen, die eine ring- bzw. flanschartige Abgrenzung des Zylinderinnenraums gegenüber dem Stcucrspiegel 10, 10’ schafft. Der im Arbeitsbereich herrschende Überdruck im Zylinderinnenraum bewirkt, dass der Zylindcrrotor 1,1' durch die Zylinderschultern 12 gegen den Steuerspiegel 10, 10' angedrückt wird, wobei die erforderliche Fläche der Zylinderschultern 12 anhand der Betriebsparameter, insbesondere dem Druck verlauf im Arbeitsbereich, zu berechnen ist. Um den Zylindcrrotor 1,1' gegen ein Verschieben in radialer Richtung zu sichern, sind an den Kolben Begrenzerringe 18 vorgesehen, die den Zylindcrrotor an zumindest 4 Punkten stützen: Im oberen und unteren Totpunkt liegt der Begrenzerring 18 an der (im Bezug auf den Zylinderrotor) inneren Seite ι I « « V · · * « * « t · « ♦ ·· · * * Μ ··««·*·· ·· * · · der Innenwandung des Zylinders an und sichert den Zylinderrotor gegen ein Verschieben nach oben und unten. An den beiden seitlichen Extrempositionen liegt der Begrenzerring 18 hingegen an der (wieder im Bezug auf den Zylinderrotor) äußeren Seite der Innenwandung des Zylinders an und sichert den Zylinderrotor gegen ein Verschieben zur Seite hin. Wie in Fig. 4 ersichtlich ist, kann durch eine sorgfältige kinematische Abstimmung der Abmessungen der Rotoreinheit sichergestcllt werden, dass in jeder Zylinderposition der Begrenzerring 18 die Innenwandung des Zylinders berührt. Der Berührpunkt zwischen dem Begrenzerring 18 und der Innenwandung des Zylinders beschreibt dabei bei jeder Umdrehung des Zylinderrotors eine Bahn, wie sie durch die strichpunktierte Bahnkurve 21 angedeutet ist. Im Bezug auf die Innen wandung des jeweiligen Zylinders beschreibt der Berührpunkl eine schraubenartige Bahnkurve. Indem der Zylinderrotor 1. Γ an den feststehenden Steuerspiegcl 10, 10’ angedrückt wird und gleichzeitig jeden Kolben 3, 3’ an dem Begrenzerring 18 in einem Punkt berührt, ist die Rotationslage des Zylinderrotors 1, Γ jederzeit eindeutig definiert. Eine zusätzliche Führung oder Lagerung, etwa durch ein Kugellager oder Ähnliches, ist nicht erforderlich.
Der äußere Rand des Begrenzerrings 18 steht ein wenig über den Rand der Kolbenringnut 17 hinaus, sodass der Rand der Kolbenringnut 17 geschützt ist und nicht mit der Zylinderwandung in Kontakt kommen kann. Dadurch ist eine optimale Funktion des Kolbenringes sichergestellt, da dieser unabhängig von der Führung des Zylinderrotors gelagert ist. Über die in der Abtriebswelle 6 vorgesehene Schmicrmiltelzufuhr 15 (Fig. 1) kann über Schmicrmitteldüsen 16 Schmiermittel ins Motorinnere gesprüht werden, wobei als Schmiermittel Kondensat verwendet werden kann, indem zusätzlich der Motor im Kondensator des Dampfkrcislaufs angeordnet wird, bzw. der Molorinnenraum einen Teil des Kondensators bildet, kann der Motorinnenraum durch das eingesprühte Kondensat gleichzeitig als Sprühkondensator genutzt werden. In Fig. 7 bis 10 ist in verschiedenen Ansichten und Schnitten die in ein Gehäuse 22 eingebaute erfindungsgemäße Fluidenergiemaschine in Verbindung mit einem daran angelügten Kondensator gezeigt.
Die in Fig. 7 bis 10 dargestellte Anordnung dient der Stromerzeugung, wobei der verwendete mehrstufige Dampferzeuger nicht dargestellt ist, da er für die gegenständliche Erfindung nicht 9: r * « * fc » * * * * · » wesentlich ist. Neben dem Gehäuse 22 ist ein Generator 24 angeordnet, der von der Abtriebswelle 6 angetrieben wird (Fig. 7 und 10).
Das Gehäuse 22 weist oben und unten jeweils eine Öffnung auf, wobei an der oberen Öffnung ein Kondensator 25 angebracht ist, in dem der Abdampf über Kühlschlangen geführt und gekühlt wird. An der unteren Öffnung ist ein Kondcnsatbchältcr 26 angebracht, in dem sich das Kondensat sammelt. Im Kondensator 25 kondensiertes Wasser rinnt bzw. tropft durch den Motorinnenraum in den Kondensatbehäller 26. Über die Schmiermitteldüsen 16 wird aus im Kondensatbehälter 26 entnommenes Kondensat in den Motorinnenraum gesprüht, sodass der Motorinnenraum als zusätzlicher Sprühkondensator wirkt, ln Fig. 9 sind die von den einzelnen Stufen des Dampferzeugers kommenden Zuleitungen 23a bis 23f, sowie die Abdampfleitung 27 erkennbar, über die der Abdampf zum Kondensator 25 geleitet w'ird. Um einen Austausch des im Zylinder vorhanden Dampfes zu ermöglichen weisen die Abdampfieitungen 23b bis 23e der zweiten bis 5. Stufe jeweils ein Innen- und ein Außenrohr auf, wobei heißer Dampf über das Innenrohr cingcbracht und bereits verbrauchter Dampf über das Außenrohr abgeluhrt wird.
Es ist anzumerken, dass der erfindungsgemäße Fluidenergiemotor auch dann funktionieren wurde, wenn er nur einseitig, also mit nur einem einzigen Zylinderrotor, ausgebildel wäre. Dies wird jedoch als nachteilig angesehen, da starke Axialkräfte auftreten würde, die bei der oben beschriebenen symmetrischen Ausführung vorteilhaft ausgeglichen werden. FÜR D. ANMEtf)ER(lN): 1 mym
PATENT *wALT DIPL. INGjPETER ΠΖΙ
PATENTANWALT
r^L ING. PETER ITZE •SM, AMERLING,STRASSE 8
Bezugszeichenliste:
Zylinderrotoren 1,1’
Zylinder 2, 2’
Kolben 3,3’
Kolbenstange 4 Rotationsfuhrung 5 Abtriebswelle 6 Rotationshemmer 7 Führungsring 8 Kurbelabschnitte 9 Steuerspiegel 10, 10’ Beaufschlagungsöffnungen 1 la-1 lf Zylinderschultern 12 Spielausgleichsorgan 13 Kolbenring 14 Schmiermittelzufuhr 15 Schmiermitteldüsen 16 Kolbenringnut 17 Begrenzerring 18 Drehrichtung 19 Lagerhülsen 20 Bahnkurve 21 Gehäuse 22
Zuleitungen 23a bis 23e Generator 24 Kondensator 25 Kondensatbehälter 26 Abdampfleitung 27

Claims (10)

  1. PATENTANWALT DIPL ING. PETER ITZE 1060 WIEN, AMERUNGSTHASSE β ChVvAi_LAGASSE 4 * ♦ · . I u. · * < · • * <*1 ♦ * * * * N0011273/Wp Ing. Klaus Völkercr et al. Ansprüche 1. Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden Zylinderrotoren (1. Γ) deren Rotationsachsen einen Winkel einschließen, wobei in den Zylinderrotoren (1, Γ) radial umlaufend eine Vielzahl von Zylindern (2, 2’) vorgesehen sind, wobei jeder Zylinder (2) des ersten Zylinderrotors (1) einem entsprechenden gegenüberliegenden Zylinder (2V) des zweiten Zylinderrotors (1 ’) zugeordnet ist, und wobei die in zwei gegenüberliegenden Zylindern (2, T) mit diesen mitgeführten Kolben (3, 3;) durch eine Kolbenstange (4) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Zylinderrotoren (1. Γ ) eine Rotationsiührung (5) für die Kolbenstangen (4) vorgesehen ist, welche mit einer Abtriebswelle (6) fix verbunden ist, wobei an jedem Kolben (3, 3’) ein Spielausgleichsorgan (13, 13') zum Ausgleich der kinematisch bedingten Lagcabweichung vorgesehen ist.
  2. 2. Fluidenergiemaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstangen (4) im Wesentlichen gerade ausgebildct sind.
  3. 3. Fluidenergicmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielausgleichsorganc (13) als Kolbenringe (14) ausgebildet sind.
  4. 4. Fluidenergiemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Kolben ein Begrenzerring (18) vorgesehen ist, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Außenrandes der Kolbenringnut 17 und kleiner ist als der Durchmesser des Kolbenrings 14.
  5. 5. Fluidenergiemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Rotationsfuhrung (5) für die Kolbenstangen (4) ein Rotationshemmer (7) vorgesehen ist.
  6. 6. Fluidenergiemaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationshemmer (7) als exzentrisch zur Rotationsführung (5) mitrotierender Führungsring • * t» ♦ * * Λ ~β • * *··« I» « (8) ausgcbildct ist. in welchem an den Kolbenstangen (4) vorgesehene Kurbclabschnitle (9) geführt sind.
  7. 7. Fluidenergicmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Zylinderrotoren (1. Γ) mit seiner den Kolbenstangen (4) abgewandten Stirnfläche an einem feststehende Steucrspiegel (10. 10‘) gleitend anliegt, wobei der Stcuerspiegel (10. 10‘) zur lageabhängigen Druckbeaufschlagung der Zylinder (2, 2’) mit einer Vielzahl an Beaufschlagungsöffnungen (1 la-1 lf) versehen ist.
  8. 8. Fluidenergicmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der steuerspicgelseitigen Zylinderöffnung zur Regulierung des Anpressdrucks der Zylinderrotoren (1, Γ) an die Steuerspiegel (10. 10') Zylindcrschultcrn (12) vorgesehen sind.
  9. 9. Fluidenergiemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abtriebswclle (6) eine Schmiermittelzufuhr (15) mit Schmicrmitteldüsen (16) vorgesehen ist.
  10. 10. Fluidenergiemaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorinnenraum einen Teil des Kondensators eines Dampfkreislaufsystems bildet. FÜR D. ANME *2. Hl PATENT; Dipl, u g
AT2802011A 2011-03-02 2011-03-02 Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren AT511166B1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT2802011A AT511166B1 (de) 2011-03-02 2011-03-02 Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren
PCT/EP2012/053531 WO2012117063A1 (de) 2011-03-02 2012-03-01 Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren
EP12707284.1A EP2681415A1 (de) 2011-03-02 2012-03-01 Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT2802011A AT511166B1 (de) 2011-03-02 2011-03-02 Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT511166A1 true AT511166A1 (de) 2012-09-15
AT511166B1 AT511166B1 (de) 2013-07-15

Family

ID=45808862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT2802011A AT511166B1 (de) 2011-03-02 2011-03-02 Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP2681415A1 (de)
AT (1) AT511166B1 (de)
WO (1) WO2012117063A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117927439B (zh) * 2024-03-18 2024-08-16 潍柴动力股份有限公司 一种一体式电动泵及车辆

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4361077A (en) * 1980-06-16 1982-11-30 Varitan, Inc. Variable positive displacement fluid motor/pump apparatus
US7862308B1 (en) * 2006-11-20 2011-01-04 Leung Alex S Y Rotary reciprocating pump

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2215138A (en) * 1938-12-08 1940-09-17 Stevens Roy Pump
US5222427A (en) 1992-01-21 1993-06-29 Gards Inc. Axial piston hydraulic motor
ATE354729T1 (de) * 2002-12-18 2007-03-15 Bosch Rexroth Ag Axialkolbenmaschine

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4361077A (en) * 1980-06-16 1982-11-30 Varitan, Inc. Variable positive displacement fluid motor/pump apparatus
US7862308B1 (en) * 2006-11-20 2011-01-04 Leung Alex S Y Rotary reciprocating pump

Also Published As

Publication number Publication date
EP2681415A1 (de) 2014-01-08
AT511166B1 (de) 2013-07-15
WO2012117063A1 (de) 2012-09-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4229069C2 (de) Taumelscheiben-Kältemittelkompressor für ein Kühlsystem
DE3320699C2 (de) Vorrichtung zum Verändern des Leitschaufelwinkels bei axialen Strömungsmaschinen
EP3019702B1 (de) Axialkolbenmaschine
WO2010108582A1 (de) Vorrichtung zur veränderung des verdichtungsverhältnisses in einem verbrennungsmotor
DE69714935T2 (de) Abgedichtete exzentergetriebene welle für eine verdrängerpumpe
DE102016103615B3 (de) Motor-Verdichter-Einheit
WO2020120746A1 (de) Drehkolbenpumpe mit innenliegender lagerung
EP1205652B1 (de) Variables Kompressionsverhältnis, zwei durch Öldruck betätigte Ventile in der Kurbelwelle
EP3077656B1 (de) Kraftstoffpumpe
AT511166A1 (de) Fluidenergiemaschine mit zwei gegenüberliegenden zylinderrotoren
DE2630973B2 (de) Schiefscheibengetriebe
DE69931181T2 (de) Rotationspumpe
DE2334461A1 (de) Kolbenmaschine zum verdichten oder verdraengen eines gasfoermigen mediums
DE102019116680A1 (de) Radialkolbenmaschine mit einem Kugelkolben
DE19602770C2 (de) Kolbenrollen-Führung für Radialkolbenaggregat
DE1653613A1 (de) Hydraulische Energieubertragungsvorrichtung
DE2824671C2 (de) Formschlüssige Schaltkupplung mit einer Synchronisiereinrichtung
DE102014014706B3 (de) Mehrgelenkskurbeltrieb für eine Brennkraftmaschine mit axial beweglicher Steuerwelle und kulissengeführten drehbaren Exzentern auf der Steuerwelle
EP3211230A1 (de) Axialkolbenmaschine, insbesondere axialkolbenpumpe
DE102023124122A1 (de) Hydraulische, hubverstellbare Kolbenmaschine
DE1576892A1 (de) Motor mit hin- und hergehender Bewegung
DE10226492A1 (de) Axialkolbenmaschine mit verstellbarem Kolbenhub
DE102007004736A1 (de) Wärme-Kraftmotor mit Steuergetriebe
DE102022128195A1 (de) Hydraulische Radialkolbenmaschine
DE3441215A1 (de) Hydraulische pumpe

Legal Events

Date Code Title Description
PC Change of the owner

Owner name: VEP UMWELTTECHNIK - NEUMOT - PRODUKTIONS- UND , AT

Effective date: 20160202

MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20160302