AT510294B1 - Verfahren und vorrichtung zur messung des innendrucks von flaschen, insbesondere sektflaschen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur messung des innendrucks von flaschen, insbesondere sektflaschen Download PDF

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Description

österreichisches Patentamt AT510 294B1 2012-03-15
Beschreibung
VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR MESSUNG DES INNENDRUCKS VON FLASCHEN, INSBESONDERE SEKTFLASCHEN
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Messen des Innendrucks von mit einem Kapselverschluss verschlossenen Flaschen, deren Inhalt einen gärungsbedingten Überdruck aufweist, insbesondere des Innendrucks von Sektflaschen, die insbesondere mit Kronkorken verschlossen sind.
[0002] Unter Kapselverschluss wird hier ein Verschluss der Flaschenöffnung verstanden, der deckelartig der Flaschenöffnung aufgesetzt ist und dort entlang eines äußeren Umfangs des Flaschenhalses gehalten wird, z.B. an einem Außenwulst der Öffnung, was einen flüssigkeits-und druckdichten Verschluss der Flaschenöffnung bewirkt. In erster Linie fallen die bekannten Kronkorken unter die Kapselverschlüsse der hier betrachteten Art, jedoch kann die Erfindung auch bei anderen Kapselverschlüssen angewendet werden, beispielsweise Deckelkapseln aus Kunststoff oder Schraubverschlüssen.
[0003] Bei Flaschen, die mit Kapselverschlüssen wie Kronkorken oder auch Schraubverschlüssen verschlossen sind, ist es in bestimmten Fällen notwendig, den Innendruck in den Flaschen zu ermitteln.
[0004] Beispielsweise erfolgt bei der Sektproduktion nach traditioneller Methode die Gärung des Getränks nicht in Tanks, sondern in der Originalflasche. Während dieses Gärvorgangs werden die Flaschen provisorisch mit Kronkorken (ähnlich dem Korken einer Bierflasche) verschlossen. Abschließend wird der Flaschenhals vereist, der provisorische Korken ausgeworfen und durch den endgültigen Verschluss ersetzt, mit dem die Flasche in den Handel kommt.
[0005] Erfolg bzw. Misserfolg dieses Gärungsvorgangs, der viele Monate dauert, hängen nicht zuletzt vom Innendruck der Flaschen ab, bzw. lassen sich Probleme bei der Gärung (z.B. mangelnde Qualität der Hefe) durch Messung des Innendrucks feststellen. Während des Gärungsprozesses steigt der Innendruck der Flaschen kontinuierlich an, von zunächst 0 bar (Überdruck gegenüber Atmosphäre) bis auf ca. 6 bar.
[0006] Die Druckprüfung erfolgt derzeit in der Regel durch Anstechen des Kronkorkens und Druckmessung mittels Manometer. Der Flascheninhalt geht damit in jedem Fall für die Produktion verloren, da der Gärungsprozess unterbrochen bzw. empfindlich gestört wird.
[0007] Zur Lösung dieses Problems bietet die Firma L PRO SRL (http://urww.lpro.it, zuletzt aufgerufen am 30. Juli 2010) ein Gerät an, das unter Verwendung der Laserspektroskopie die Bedingungen im oberen Bereich einer verschlossenen Weinflasche misst. Dabei werden insbesondere der C02- oder 02-Gehalt bzw. der Druck in der Flasche gemessen. Nachteilig daran ist insbesondere, dass das zugehörige Gerät sehr teuer und empfindlich im Betrieb ist.
[0008] Lösungen zur Messung des Innendrucks von Behältnissen zeigen beispielsweise die JP 04270930, JP 59-018428, US 4,907,443, GB 1 469 240, US 4735,508 oder JP 09145516 A.
[0009] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Möglichkeit bereitzustellen, zerstörungsfrei und zu geringen Kosten den Innendruck von Flaschen, die mit Kapselverschlüssen verschlossen sind, zu messen.
[0010] Diese Aufgabe wird von einem Verfahren der eingangs genannten Art für eine Flasche, die eine mit einem Kapselverschluss verschlossene Öffnung aufweist, über die der Kapselverschluss eine Verschlussfläche ausbildet, erfindungsgemäß durch folgende Schritte gelöst: [0011] a) Projizieren eines Streifenmusters auf die Verschlussfläche durch zumindest einen auf die Verschlussfläche einfallenden Lichtstrahl, [0012] b) Erfassen des so auf der Verschlussfläche erzeugten Bildes mittels zumindest einer
Aufnahmevorrichtung, und österreichisches Patentamt AT510 294B1 2012-03-15 [0013] c) Bestimmen des Innendrucks der Flasche durch Auswertung des Bildes über die
Bestimmung eines Wertes der Verzerrung des Streifenmusters in dem Bild und Berechnung des Wertes des Innendrucks aus dem Verzerrungswert.
[0014] Dank der Erfindung ist es möglich, berührungslos und ohne Beschädigung der Flasche oder des Kapselverschlusses den Innendruck in der Flasche zu messen. Bei Verwendung in der Sektproduktion lässt sich so ermitteln, ob die Produktion ordnungsgemäß abläuft.
[0015] Als Muster kommt dabei beispielsweise ein Strichmuster zum Einsatz, natürlich sind aber auch andere Muster möglich. Der Lichtstrahl stammt beispielsweise aus einer Halogenlampe oder einer Laserdiode; das Erfassen der Bilder erfolgt beispielsweise mit einer Digitalkamera, deren Ergebnisse mit einem PC ausgewertet werden können.
[0016] Wenn der Innendruck der Flasche steigt, verformt sich der Kapselverschluss, insbesondere durch Aufwölben in einer Richtung normal auf die Verschlussfläche. Dadurch ergibt sich bei Verwendung eines Strichmusters eine druckbedingte Verzerrung; günstigerweise wird daher in Schritt c) als Parameter für die Bildauswertung die Krümmung des Streifenmusters und/oder der Abstand der Streifen verwendet. Durch Auswertung dieser Verzerrung lässt sich also (nach einer vorhergehenden Kalibrierung) der Druck in der Flasche ermitteln.
[0017] Dabei ist es von Vorteil, wenn der Lichtstrahl in Schritt a) unter einem Winkel von 80° bis 60° zur Lotrechten auf die Verschlussfläche einfällt. Die Lotrechte verläuft orthogonal zur Verschlussfläche.
[0018] Das Erfassen des Bildes in Schritt b) erfolgt aus einer Richtung, die von der Einfallsrichtung des einfallenden Lichtstrahls verschieden ist. Mit anderen Worten erfolgt also das Erfassen des Bildes unter Verwendung von Licht, das in einer von der Einfallsrichtung des einfallenden Lichtstrahls verschiedenen Richtung von der Verschlussfläche ausgeht.
[0019] In einer Variante der Erfindung erfolgt das Erfassen des Bildes in Schritt b) aus einer Richtung, die im Wesentlichen senkrecht zur Verschlussfläche orientiert ist. In einer weiteren Variante der Erfindung fällt der das Muster projizierende Lichtstrahl aus einer Richtung auf die Verschlussfläche ein, die im Wesentlichen senkrecht zur Verschlussfläche orientiert ist.
[0020] Des Weiteren kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in Schritt a) das Muster mittels zumindest eines ersten Lichtstrahls und zumindest eines zweiten Lichtstrahls auf die Verschlussfläche projiziert werden, wobei die Einfallsrichtung des ersten Lichtstrahls auf die Verschlussfläche verschieden ist von der Einfallsrichtung des zweiten Lichtstrahls auf die Verschlussfläche. Dadurch lässt sich ein in zwei Richtungen verzerrtes Muster auf der Verschlussfläche erzeugen, das ebenfalls gute Rückschlüsse auf den Flaschendruck bzw. auf die Verformung der Verschlussfläche zulässt.
[0021] Die Aufgabe der Erfindung wird weiters mit einer eingangs erwähnten Vorrichtung zum Messen des Innendrucks von mit einem Kapselverschluss verschlossenen Flaschen gelöst, wobei eine Flasche eine mit dem Kapselverschluss verschlossene Öffnung aufweist und der Kapselverschluss eine über der Öffnung befindliche Verschlussfläche ausbildet. Diese Vorrichtung umfasst erfindungsgemäß: [0022] - zumindest eine Beleuchtungseinrichtung, mittels welcher zumindest ein Lichtstrahl auf die Verschlussfläche richtbar ist, wobei durch den einfallenden Lichtstrahl mittels einer der Beleuchtungsvorrichtung in Strahlungsrichtung nach einer Lichtquelle angeordneten Mustereinheit ein Muster auf die Verschlussfläche projizierbar ist, [0023] - zumindest eine Aufnahmevorrichtung zum Erfassen eines auf der Verschlussfläche erzeugten Bildes, und [0024] - eine Auswerteeinrichtung zur Auswertung des Bildes.
[0025] Dadurch ist es möglich, die oben genannte Aufgabe zu lösen, nämlich zerstörungsfrei, rasch und zu niedrigen Kosten den Innendruck einer Flasche zu bestimmen. Als Auswerteeinrichtung kann beispielsweise ein PC zum Einsatz kommen. Mit dieser Auswerteeinrichtung 2/7 österreichisches Patentamt AT510 294B1 2012-03-15 erfolgen die Bestimmung des Werts der Verzerrung des Lichtmusters in dem erfassten Bild und die Berechnung des Innendrucks aus diesem Verzerrungswert.
[0026] Günstigerweise handelt es sich bei der Mustereinheit um ein Strichgitter.
[0027] In einer Variante der Erfindung ist die optische Achse der Aufnahmevorrichtung in Bezug auf die Verschlussfläche in einer Richtung angeordnet, die von der Einfallsrichtung des von der zumindest einen Beleuchtungsvorrichtung erzeugten Lichtstrahls verschieden ist.
[0028] Die optische Achse der Aufnahmevorrichtung ist von der Verschlussfläche aus gesehen in einer zur Verschlussfläche senkrechten Richtung angeordnet. In einerweiteren Variante der Erfindung verläuft die Einfallsrichtung des von der zumindest einen Beleuchtungseinrichtung erzeugten Lichtstrahls in einer zur Verschlussfläche senkrechten Richtung.
[0029] Des Weiteren können in einer Variante der Erfindung zwei Beleuchtungseinrichtungen vorgesehen sein, die derart angeordnet sind, dass die Einfallsrichtung des zumindest einen ersten Lichtstrahls der ersten Beleuchtungseinrichtung verschieden ist zur Einfallsrichtung des zumindest einen zweiten Lichtstrahls der zweiten Beleuchtungseinrichtung. Damit lässt sich ein in zwei Richtungen verzerrtes Muster generieren, das ebenfalls die Ermittlung des Innendrucks der Flasche bzw. der Verformung der Verschlussfläche des Kapselverschlusses erlaubt.
[0030] Die Erfindung samt weiteren Vorzügen wird nachfolgend anhand eines beispielhaften, nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. In diesen zeigt schematisch: [0031] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Ermittlung des Innendrucks von
Flaschen, [0032] Fig. 2a und 2b verschiedene Anordnungen der Komponenten der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, [0033] Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und [0034] Fig. 4a bis 4c drei Varianten der bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens resultierenden Muster bei Flascheninnendrücken von 0 bar (Fig. 4a), 3 bar (Fig. 4b) und 5 bar (Fig. 4c).
[0035] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum Messen des Innendrucks von mit einem Kapselverschluss verschlossenen Flaschen 2. Bei dem in Fig. 1 skizzierten Kapselverschluss handelt es sich um einen Kronkorken 3 - wie weiter oben bereits erwähnt, ist das erfindungsgemäße Verfahren auf beliebige Arten von Kapselverschlüssen, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff oder allgemein Materialien, die sich unter Druckeinfluss genügend verbiegen, anwendbar. Der Kronkorken 3 bildet eine über der Öffnung der Flasche angeordnete Verschlussfläche 3A.
[0036] Der Inhalt der Flasche 2 weist einen gärungsbedingten Überdruck auf, den es zu messen gilt, ohne die Flasche 2 zu öffnen. Aufgrund des Überdrucks in der Flasche 2 verformt sich die Verschlussfläche 3A, was detektiert wird. Dazu kommen im nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel eine Beleuchtungsvorrichtung 4 sowie eine Aufnahmevorrichtung 5 zum Einsatz. Zur Auswertung ist eine Auswerteeinrichtung 10 vorgesehen. Bei dieser Auswerteinrichtung 10 kann es sich beispielsweise um einen PC oder ein ähnliches Gerät handeln, das zum Auswerten der Messdaten notwendige Vorrichtungen aufweist.
[0037] Grundsätzlich sind auch Varianten mit mehr als einer Beleuchtungsvorrichtung 4 sowie mit mehr als einer Aufnahmevorrichtung 5 sowie Kombinationen von mehreren Beleuchtungsvorrichtungen 4 und mehreren Aufnahmevorrichtungen 5 möglich. Bei der Aufnahmevorrichtung 5 handelt es sich beispielsweise um eine Digitalkamera oder ein ähnliches Gerät, das zur Aufnahme von Bildern geeignet ist.
[0038] Die Beleuchtungsvorrichtung 4 umfasst eine Lichtquelle 6, beispielsweise eine Laserdiode oder eine Halogenlampe, wobei bevorzugt Lichtquellen zum Einsatz kommen, die ein kohä- 3/7 österreichisches Patentamt AT510 294B1 2012-03-15 rentes Licht ausstrahlen, das sich gut bündeln lässt; die Lichtquelle 6 kann dementsprechend mit einem Optikelement (nicht dargestellt) ausgestattet sein. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird in weiterer Folge angenommen, dass die Lichtquelle 6 nur einen Lichtstrahl 8 aussendet; die dargestellte Lösung ist aber natürlich auch auf ein Lichtbündel bzw. eine Vielzahl der von einer Lichtquelle 6 ausgestrahlten Lichtstrahlen anwendbar. In Strahlungsrichtung ist nach der Lichtquelle 6 eine Mustereinheit 7, beispielsweise ein Strichgitter, angeordnet, durch die mittels des Lichtstrahls 8 ein Muster abbildbar ist.
[0039] Bei einem Strichgitter handelt es sich um eine große Zahl von linienartigen Strukturen (im einfachsten Fall parallel, gerade und gleichabständig) auf einer ebenen Fläche, die entweder als Spalte in intransparentem Material oder intransparente Stege auf einer transparenten Platte ausgeführt sind. Möglich ist auch die Ausführung als Reflexionsgitter, wo Stege und Furchen auf einer reflektierenden Fläche ausgeführt sind.
[0040] Die Aufnahmevorrichtung 5 ist so angeordnet, dass ihre optische Achse 9 normal auf die Verschlussfläche 3A des Kronkorkens 3 verläuft. Mit anderen Worten verläuft also die optische Achse 9 parallel zur Lotrechten 13 von der Verschlussfläche 3A. Die optische Achse 9 bezeichnet dabei die Symmetrieachse der optischen Elemente der Aufnahmevorrichtung 5 (z.B. ein Linsensystem, bei dem dann die optische Achse 9 durch die optische Achse der Einzelelemente gebildet wird). Da in Fig. 1 Achse und Lotrechte zusammenfallen, wird nur das Bezugszeichen der optischen Achse 9 verwendet. Die Beleuchtungsvorrichtung 4 ist derart angeordnet, dass der Lichtstrahl 8 unter einem bestimmten Einfallswinkel 11 auf die Verschlussfläche 3A auftrifft. Dieser Einfallswinkel 11 wird zur Lotrechten 13 gemessen, wobei unter „lotrecht" hier senkrecht zur Verschlussfläche 3A verstanden wird.
[0041] Der Einfallswinkel 11 liegt naheliegenderweise zwischen 0° und 90°; bevorzugt liegt der Wert allerdings zwischen 80° und 60°, da sich in diesem Bereich besonders gute Messungen erzielen lassen.
[0042] In den Figuren 2a und 2b sind zwei weitere Ausführungsformen dargestellt: Beispielsweise kann die Beleuchtungsvorrichtung 4 so angeordnet sein, dass das Licht senkrecht auf die Verschlussfläche 3A der Flasche 2 einfällt, während die Aufnahmevorrichtung 5 geneigt angeordnet ist, dass also ihre optische Achse 9 zur Lotrechten 13 (die Lotrechte 13 fällt hier mit dem Lichtstrahl 8 der Beleuchtungsvorrichtung 4 zusammen und ist daher wieder nicht mit eigenem Bezugszeichen dargestellt) geneigt ist - siehe dazu Fig. 2a. In Fig. 2b sind sowohl Beleuchtungsvorrichtung 4 als auch Aufnahmevorrichtung 5 außerhalb der Lotrechten 13 angeordnet. Dabei können sich optische Achse 9 der Aufnahmevorrichtung 5 und Lichtstrahl 8 der Beleuchtungsvorrichtung 4 in einer Ebene befinden die normal auf die Verschlussfläche 3A verläuft und durch Lichtstrahl 8, optische Achse 9 und die Lotrechte 13 definiert wird. Diese Variante ist in Fig. 2b dargestellt, die Ebene liegt in der Zeichnungsebene. Natürlich sind auch andere Varianten möglich, in denen Lichtstrahl 8 und Lotrechte 13 genauso wie optische Achse 9 und Lotrechte 13 in eigenen Ebenen liegen, die zueinander einen Winkel einnehmen.
[0043] Über die Beleuchtungsvorrichtung 4, bzw. deren Mustereinheit 7, wird ein Muster 12 (siehe z.B. Fig. 4a) auf die Verschlussfläche 3A projiziert. Beispielsweise wird als Mustereinheit 7 ein Strichgitter verwendet. Aber auch andere, dem Fachmann bekannte Muster sind möglich. Das Abbild der Mustereinheit 7 auf der Verschlussfläche 3A stellt sich im vorliegend beschriebenen Fall als Abfolge von nebeneinander liegenden hellen und dunklen Streifen dar. Ist die Verschlussfläche 3A eben, so sind diese Streifen gerade, parallel und äquidistant. Mit zunehmender Krümmung der Verschlussfläche 3A (wenn also der Druck in der Flasche 2 zunimmt) kommt es zur Krümmung der Streifen sowie zu einer Veränderung des Abstands, insbesondere im zentralen Bereich der Verschlussfläche.
[0044] Die Figuren 4a bis 4c zeigen diese Zustände, die auch mit bloßem Auge gut erkennbar sind: Fig. 4a zeigt die Situation bei einem Flaschen-Innendruck (Überdruck gegenüber Atmosphäre) von 0 bar; das Muster 12 ist unverzerrt. Bei 3 bar (Fig. 4b) ist bereits eine leichte Verformung erkennbar, die dann bei 5 bar (Fig. 4c) deutlich sichtbar ist. 4/7

Claims (11)

  1. österreichisches Patentamt AT510 294B1 2012-03-15 [0045] Das Muster 12, bzw. sein optisches Bild, werden von der Aufnahmevorrichtung 5 aufgenommen und in eine Auswerteeinrichtung 10 übertragen. In der Auswerteeinrichtung 10 wird aus dem aufgenommenen Bild der Flascheninnendruck ermittelt. Für die Bildauswertung kann die Krümmung des Streifenmusters und/oder der Abstand der Streifen als Parameter verwendet werden. [0046] Um Aussagen über den Flaschendruck zu erhalten, ist eine Kalibrierung der Anordnung mit dem verwendeten Typ des Kapselverschlusses (hier also des Kronkorkens 3) notwendig. [0047] In Fig. 3 ist eine weitere Variante der Erfindung dargestellt: Hier werden zwei Beleuchtungseinrichtungen 4, 4' verwendet, die aus verschiedenen Richtungen auf die Verschlussfläche 3A einstrahlen. Ein erster Lichtstrahl 8 projiziert damit den ersten Teil eines Musters 12A auf die Verschlussfläche 3A, während ein zweiter Lichtstrahl 8' von einer zweiten Beleuchtungseinrichtung 4' den zweiten Teil des Musters 12A einstrahlt, wobei die Einfallsrichtung des ersten Lichtstrahls 8 verschieden ist von der Einfallsrichtung des zweiten Lichtstrahls 8'. [0048] Das auf der Verschlussfläche 3A entstehende in zwei Richtungen verzerrte Muster 12A lässt nun, ebenso wie das Muster 12, das mit nur einer Beleuchtungsvorrichtung 4 erzeugt wird, gute Rückschlüsse auf den Flaschendruck zu. Patentansprüche 1. Verfahren zum Messen des Innendrucks von mit einem Kapselverschluss verschlossenen Flaschen (2), wobei eine Flasche (2) eine mit dem Kapselverschluss verschlossene Öffnung aufweist und der Kapselverschluss eine über der Öffnung befindliche Verschlussfläche (3A) ausbildet, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: a) Projizieren eines Streifenmusters (12) auf die Verschlussfläche (3A) durch zumindest einen auf die Verschlussfläche (3A) einfallenden Lichtstrahl (8, 8'), b) Erfassen des so auf der Verschlussfläche (3A) erzeugten Bildes mittels zumindest einer Aufnahmevorrichtung (5), und c) Bestimmen des Innendrucks der Flasche (2) durch Auswertung des Bildes über die Bestimmung eines Wertes der Verzerrung des Streifenmusters (12) in dem Bild und Berechnung des Wertes des Innendrucks aus dem Verzerrungswert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt c) als Parameter für die Bildauswertung die Krümmung des Streifenmusters und/oder der Abstand der Streifen verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtstrahl (8, 8') in Schritt a) unter einem Winkel von 80° bis 60° zur Lotrechten (13) auf die Verschlussfläche (3A) einfällt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Erfassen des Bildes in Schritt b) aus einer Pachtung erfolgt, die von der Einfallsrichtung des einfallenden Lichtstrahls (8, 8') verschieden ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Erfassen des Bildes in Schritt b) aus einer Richtung erfolgt, die im Wesentlichen senkrecht zur Verschlussfläche (3A) orientiert ist, oder dass der das Muster (12) projizierende Lichtstrahl (8, 8') aus einer Richtung auf die Verschlussfläche (3A) einfällt, die im Wesentlichen senkrecht zur Verschlussfläche (3A) orientiert ist.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt a) das Muster (12) mittels zumindest eines ersten Lichtstrahls (8) und zumindest eines zweiten Lichtstrahls (8') auf die Verschlussfläche (3A) projiziert wird, wobei die Einfallsrichtung des ersten Lichtstrahls (8) auf die Verschlussfläche (3A) verschieden ist von der Einfallsrichtung des zweiten Lichtstrahls (8') auf die Verschlussfläche (3A). 5/7 österreichisches Patentamt AT510 294B1 2012-03-15
  7. 7. Vorrichtung (1) zum Messen des Innendrucks von mit einem Kapselverschluss verschlossenen Flaschen (2), wobei eine Flasche (2) eine mit dem Kapselverschluss verschlossene Öffnung aufweist und der Kapselverschluss eine über der Öffnung befindliche Verschlussfläche ausbildet, gekennzeichnet durch zumindest eine Beleuchtungseinrichtung (4, 4'), mittels welcher zumindest ein Lichtstrahl (8, 8') auf die Verschlussfläche (3A) richtbar ist, wobei durch den einfallenden Lichtstrahl (8, 8') mittels einer in der Beleuchtungsvorrichtung (4) in Strahlungsrichtung nach einer Lichtquelle (6) angeordneten Mustereinheit (7) ein Muster (12, 12', 12", 12A) auf die Verschlussfläche (3A) projizierbar ist, zumindest eine Aufnahmevorrichtung (5) zum Erfassen eines auf der Verschlussfläche (3A) erzeugten Bildes, und eine Auswerteeinrichtung (10) zur Auswertung des Bildes.
  8. 8. Vorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Mustereinheit (7) um ein Strichgitter handelt.
  9. 9. Vorrichtung (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Achse (9) der Aufnahmevorrichtung (5) in Bezug auf die Verschlussfläche (3A) in einer Richtung angeordnet ist, die von der Einfallsrichtung des von der zumindest einen Beleuchtungseinrichtung (4, 4') erzeugten Lichtstrahls (8, 8') verschieden ist.
  10. 10. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Achse (9) der Aufnahmevorrichtung (5) von der Verschlussfläche (3A) aus gesehen in einer zur Verschlussfläche (3A) senkrechten Richtung angeordnet ist oder dass die Einfallsrichtung des von der zumindest einen Beleuchtungseinrichtung (4, 4') erzeugten Lichtstrahls (8, 8') in einer zur Verschlussfläche (3A) senkrechten Richtung verläuft.
  11. 11. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Beleuchtungseinrichtungen (4, 4') vorgesehen sind, die derart angeordnet sind, dass die Einfallsrichtung des zumindest einen ersten Lichtstrahls (8) der ersten Beleuchtungseinrichtung (4) verschieden ist zur Einfallsrichtung des zumindest einen zweiten Lichtstrahls (8') der zweiten Beleuchtungseinrichtung (4'). Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 6/7
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