AT509099A2 - Laufbuchse mit metallischer dichtung - Google Patents

Laufbuchse mit metallischer dichtung Download PDF

Info

Publication number
AT509099A2
AT509099A2 AT17012010A AT17012010A AT509099A2 AT 509099 A2 AT509099 A2 AT 509099A2 AT 17012010 A AT17012010 A AT 17012010A AT 17012010 A AT17012010 A AT 17012010A AT 509099 A2 AT509099 A2 AT 509099A2
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
bushing
seal
closure element
liner
closure
Prior art date
Application number
AT17012010A
Other languages
English (en)
Other versions
AT509099B1 (de
AT509099A3 (de
Original Assignee
Krauss Maffei Tech Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei Tech Gmbh filed Critical Krauss Maffei Tech Gmbh
Publication of AT509099A2 publication Critical patent/AT509099A2/de
Publication of AT509099A3 publication Critical patent/AT509099A3/de
Application granted granted Critical
Publication of AT509099B1 publication Critical patent/AT509099B1/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/12Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement characterised by features not related to the direction of the load
    • F16C17/22Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement characterised by features not related to the direction of the load with arrangements compensating for thermal expansion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/28Closure devices therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2361/00Apparatus or articles in engineering in general
    • F16C2361/91Valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Abstract

Beschrieben wird eine Laufbuchse (2) zur Aufnahme einer rotatorisch oder translatorisch bewegten Welle (3), insbesondere zur Aufnahme eines Verschlusselements (3) eines Dreh- oder Querschieberverschluss (10) zum Öffnen und Schließen einer von einem Medium durchströmten Leitung (7). Um eine gute Abdichtung zwischen der Laufbuchse (2) und einem Gehäuse (1) zu gewährleisten, in das die Laufbuchse (2) eingesetzt wird, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass auf der Aussenseite der Laufbuchse (2) eine Dichtung (4) vorgesehen ist, deren Wärmeausdehnungskoeffizient größer ist als derjenige der Laufbuchse (2) selbst. Bei Betriebstemperatur dehnt sich die Dichtung (4) stärker aus als die Laufbuchse (2) und erzeugt einen festen und dichten Sitz der Laufbuchse (2) in dem Gehäuse (1).

Description

Laufbuchse mit metallischer Dichtung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Laufbuchse zur Aufnahme einer rotatorisch oder translatorisch bewegten Welle, insbesondere zur Aufnahme eines Verschlusselements eines Dreh- oder Querschieberverschluss zum Öffnen und Schließen einer von einem Medium durchströmten Leitung. Bevorzugtes Anwendungsgebiet sind Kunststoffspritzgießmaschinen, bei denen ein Dreh- oder Querschieberverschluss mit einem Verschlusselement zum Öffnen und Schließen einer von Kunststoffschmelze durchströmten Leitung vorgesehen ist.
Aus dem Stand der Technik sind Kunststoffspritzgießmaschinen bekannt, bei denen Kunststoffschmelze durch eine Leitung strömt und in der Leitung ein Drehoder Querschieberverschluss mit einem Verschlusselement angordnet ist, welches in einem die Leitung kreuzenden Führungskanal beweglich angeordnet ist und in Abhängigkeit von seiner Position die Leitung entweder öffnet oder verschließt, wobei gegebenenfalls mehrere Offenstellungen vorgesehen sein können, um unterschiedliche Strömungswege zu realisieren, d.h. um die ankommende Kunsstoffschmelze in unterschiedliche abgehende Leitungen umzulenken (EP0494304B1, DE 102007044617A1, US6649094B1). Der Führungskanal ist bei diesem Stand der Technik in dem betroffenen Bauteil der
Kunststoffspritzgießmaschine ausgebildet und das Verschlusselement direkt in den Führungskanal eingesetzt.
Die DE102006005889A1 behandelt das Problem der Leckage zwischen dem Verschlusselement und dem Führungskanal bzw. zwischen dem
Verschlusselement und dem Gehäuse, in dem der Führungskanal ausgebildet ist. Das Verschlusselement kann in dem Gehäuse bzw. in dem Führungskanal rotatorisch oder translatorisch zwischen einer Offen- und einer Schließstellung hin-und herbewegt werden. Insbesondere bei hohem Druck der Kunststoffschmelze wird das Verschlusselement an eine Seite des Führungskanals gepresst, so dass -1 - die ankommende Kunststoffschmelze in den sich einlassseitig vergrößernden Spalt zwischen dem Verschlusselement und dem Führungskanal in dem Gehäuse eindringen kann. Zur Behebung dieses Problems wird in der DE102006005889A1 vorgeschlagen, das Verschlusselement in der Schließlage mit einer der Strömungsrichtung in der Leitung entgegengesetzt gerichteten Druckkraft zu beaufschlagen.
In Weiterbildung zu dem zuvor genannten Stand der Technik kann es sinnvoll sein, das Verschlusselement nicht unmittelbar in den Führungskanal des Gehäuses einzusetzen, sondern zunächst eine Laufbuchse in dem Führungskanal vorzusehen, die ihrerseits zur Aufnahme des Veschlusselements dient. Das Verschlusselement wird also nicht mehr in dem Führungskanal, sondern in der Laufbuchse rotatorisch oder translatorisch bewegt. Durch dieses zusätzliche Bauteil kann es nunmehr auch zu Leckageproblemen zwischen dem Gehäuse und der Laufbuchse kommen.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Laufbuchse zur Aufnahme einer rotatorisch oder translatorisch bewegten Welle anzugeben, insbesondere zur Aufnahme eines Verschlusselements eines Dreh- oder Querschieberverschluss zum Öffnen und Schließen einer von einem Medium durchströmten Leitung, bei der in eingesetztem Zustand keine oder nur eine vernachlässigbar geringe Leckage Vorkommen kann. Insbesondere bei Verwendung im Zusammenhang mit einem Dreh- oder Querschieberverschluss einer Kunststoffspritzgießmaschine soll es beim Betrieb der Kunststoffspritzgießmaschine zu keiner oder nur zu einer vemachlässigbar geringen Leckage zwischen der Laufbuchse und dem Gehäuse kommen, in das die Laufbuchse eingesetzt ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Laufbuchse mit den Merkmalen von Anspruch 1 Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterentwicklungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. - 2 -
Dadurch, dass auf der Aussenseite der Laufbuchse eine Dichtung vorgesehen ist, deren Wärmeausdehnungskoeffizient größer ist als derjenige der Laufbuchse selbst, kommt es bei einer Temperaturerhöhung bei der Dichtung zu einer stärkeren Wärmeausdehnung als bei der Laufbuchse selbst und somit zu einer Abdichtung des Spalts zwischen der Laufbuchse und dem Gehäuse, in das diese eingesetzt ist.
Vorzugsweise ist der Wärmeausdehnungskoeffizient der Dichtung deutlich größer als derjenige der Laufbuchse selbst. Der Wärmeausdehungskoeffizient der
Dichtung kann das 1,1-fache bis das 2,1-fache der Laufbuchse betragen. Die
Auswahl des Wärmeausdehnungskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit von der
Größe des abzudichtenden Spaltes und ggf. der aufgrund der Wandstärke der ,*··. * «
Laufbuchse eingeschränkten maximalen Einstichtiefe für die Dichtung. * “ [
Die Laufbuchse kann vorteilhafterweise aus einem Stahlwerkstoff und die Dichtung ;;*·
< I aus einem Reinmetall oder einer metallischen Legierung bestehen, insbesondere *··.*,' * « aus einer Aluminium- oder einer Kupferlegierung (wie z.B. Messing oder Bronze). ’.. * : « * • « • * · f » » ·
Zur Vermeidung von zu hohen Spannungen, die zu einer Verformung der Laufbuchse und einem Klemmen der Welle bzw. des Verschlusselements führen könnten, kann der Dichtung, insbesondere der abdichtenden Metalllegierung, die Möglichkeit zu fließen gegeben werden. Hierfür können Einstiche an den Seiten der Dichtflächen der Dichtung und/oder Einstiche innerhalb der Dichtflächen der Dichtung vorgesehen werden, Dies ist insbesondere dann zu beachten, wenn eine größere Bandbreite von Temperaturen auftreten kann, denen die Laufbuchse ausgesetzt ist. Insbesondere beim Einsatz in Kunststoffspritzgießmaschinen können die Betriebstemperaturen stark schwanken, beispielsweise aufgrund der unterschiedlichen Verarbeitungstemperaturen der Kunststoffmaterialien, die auf dieser Kunststoffspritzgießmaschine verarbeitet werden sollen.
Die Dichtung kann in Form einer ringförmigen Aussenhaut auf einem Abschnitt der Laufbuchse vorgesehen sein, also beispielsweise als durchgehende zylindrische -3- Hülse oder mehrere zylindrische Abschnitte aulweisen. Die Dichtung kann aber auch aus mehreren Dichtringen bestehen, die voneinander beabstandet auf der Aussenseite der Laufbuchse angeordnet sind. Gegebenenfalls können Dichtringe und die als durchgehende zylindrische Hülse bzw. Hülsen ausgebildete Dichtung miteinander kombiniert werden. Zur Aufnahme der Dichtung kann die Laufbuchse mit passenden Vertiefungen in der Aussenseite versehen werden, wobei gegebenenfalls die Aussenseite der Dichtung und die freiliegende Aussenseite der Laufbuchse, d.h. die Aussenseite der Laufbuchse ausserhalb des Bereichs der Dichtung, eine durchgehende Oberfläche bei Raumtemperatur bilden. Erst mit zunehmender Temperatur würde die Aussenseite der Dichtung geringfügig über die freiliegende Aussenseite der Laufbuchse hinausragen. Insbesondere im eingesetzten Zustand und bei Betriebstemperatur kommt es zu einer verstärkten Wärmeausdehnung der Dichtung und diese wird an die Gehäusebohrung gepresst, in die die Laufbuchse eingesetzt ist.
Die Dichtung kann ein separates Teil sein und auf die Laufbuchse aufgezogen werden. Die Dichtung kann aber auch mittels eines thermischen Spritzverfahrens auf die Laufbuchse aufgebracht worden sein. Diese Variante hat gegenüber Laufbuchsen mit aufgezogener Dichtung wie auch gängigen anderen Dichtsystemen (z.B. Lamellendichtringen) den Vorteil einer deutlich vereinfachten Handhabung im Feld, geringerer Gefahr der Beschädigung der Gehäuse bei Ein-und Ausbau und einer uneingeschränkt gegebenen Nachrüstbarkeit von Maschinen mit herkömmlichen, dichtungsfreien Laufbuchsen oder Laufbuchsen mit gängigen Dichtsystemen.
Ferner besteht eine feste Verbindung der thermisch aufgebrachten Dichtung zum Grundwerkstoff der Laufbuchse, wodurch gegenüber aufgeschobenen Hülsen der Vorteil besteht, dass eine der zu tolerierenden Grenzflächen entfällt, nämlich zwischen Laufbuchse und Dichtung. Dies ist deshalb von Interesse, weil sich eine aufgeschobene Hülse mit im Vergleich zur Laufbuchse höherem Wärmeausdehnungskoeffizienten bei Erwärmung stärker ausdehnt, wodurch zwar der Spalt zwischen Dichtung und Gehäuse zunehmend geschlossen wird, - 4 -
I gleichzeitig der Spalt zwischen Dichtung und Laufbuchse jedoch zunimmt. Hierdurch wird eine sehr genaue Festlegung des Schrumpfübermaßes nötig, so dass einerseits bei Raumtemperatur keine unverträglichen Druckspannungen in der Laufbuchse aufgebaut werden, andererseits bei Betriebstemperatur kein Spalt zwischen Hülse und Laufbuchse entsteht, der erneut zu Leckage führen würde.
In Weiterbildung der Erfindung ist ein Dreh- oder Querschieberverschluss mit einem Verschlusselement zum Öffnen und Schließen einer von einem Medium in einer Richtung durchströmten Leitung vorgesehen, insbesondere einer von Kunststoffschmelze unter Druck durchströmten Leitung an einer Kunststoffspritzgießmaschine, wobei für die Aufnahme des Verschlusselements eine erfindungsgemäße Laufbuchse vorgesehen ist. Die Laufbuchse weist einander gegenüberliegende Bohrungen passend zum Durchmesser der Leitung auf, insbesondere Bohrungen mit gleichem oder größerem Durchmesser als der Innendurchmesser der Leitung, so dass in der Offenstellung des Verschlusselements die Kunststoffschmelze ungehindert durch die Laufbuchse und das Veschlusselement hindurchströmen kann.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Figuren 1 -12 näher beschrieben werden.
Gemäß Figur 1 weist ein Gehäuse 1, beispielsweise die Spritzdüse einer Kunststoffspritzgießmaschine, eine Leitung 7 zum Durchströmen eines flüssigen Mediums auf, beispielsweise Kunststoffschmelze. Quer zu dieser Leitung 7 und diese kreuzend ist ein Führungskanal 11 mit einem Durchmesser Df angeordnet, in den eine erfindungsgemäße Laufbuchse 2 als Aufnahme für ein Verschlusselement 3 eingesetzt ist. Das Verschlusselement 3 verfügt über einen Kanal 5 und kann in der Laufbuchse 2 rotatorisch oder translatorisch bewegt werden, um - je nach seiner Position - die Leitung 7 zu sperren (Schließstellung) oder freizugeben (Offenstellung). Die Figur 1 zeigt die Position in der Offenstellung, in der ein Durchströmen eines flüssigen Mediums wie beispielsweise Kunststoffschmelze durch die Leitung 7 und den Kanal 5 erfolgen kann. In der Aussenseite der - 5 -
Laufbuchse 2 ist in einer Vertiefung der Oberfläche der Laufbuchse eine metallische Dichtung 4 eingesetzt. In der Figur 2 ist ein Schnitt entlang der Linie A-A aus der Figur 1 dargestellt. Diese Schnittdarstellung zeigt von innen nach außen das Verschlusselement 3, die Laufbuchse 2, die Dichtung 4 und das Gehäuse 1. Die Laufbuchse 2 verfugt über zwei oder mehr Bohrungen 6a, 6b passend zum Durchmesser der Leitung 7. In einer bevorzugten Ausführung liegen zwei Bohrungen 6a, 6b einander gegenüber. Pu bezeichnet den Umgebungsdruck (Luftdruck) und Pb den Betriebsdruck des flüssigen Mediums. Bei Kunststoffspritzgießmaschinen ist Pb » Pu. Ferner ist zu beachten, dass in der Offenstellung der Betriebsdruck Pb deutlich kleiner ist als in der Geschlossenstellung. Je nach Position des Verschlusselements an der Kunststoffspritzgießmaschine kann beispielsweise in der Offenstellung, d.h. beim Druchströmen der Kunststoffschmelze, ein Betriebsdruck Pb im Bereich von 80 bar bis 150 bar Vorkommen. In der Schließstellung kann auf einer Seite des Verschlusselements 3 und damit auch einseitig am Spalt Verschlusselement /Laufbuchse und Laufbuchse/Gehäuse der volle Einspritzdruck von beispielsweise mehreren hundert bar anliegen. Aufgrund der erfindungsgemäß ausgebildeten Laufbuchse 2 kann es zumindest in dem Spalt zwischen Laufbuchse 2 und Gehäuse 1 gleichwohl nur noch zu einer geringen oder gar keinen Leckage kommen. Die Figur 3 zeigt in vergrößerter Dastellung einen Ausschnitt X des Längsschnitts aus der Figur 1. Daraus wird ersichtlich, wie die Dichtung 4 in einer Ausnehmung bzw. Vertiefung in der Aussenseite der Laufbuchse 2 angeordnet ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird das die Dichtung 4 bildende reine oder legierte Metall in einem thermischen Spritzverfahren in der Ausnehmung bzw. Vertiefung der Laufbuchse 2 aufgetragen, bis eine gewünschte Schichtdicke erzielt worden ist. Thermische Spritzverfahren sind für sich genommen bekannt, beispielsweise aus dem Merkblatt DVS 2301 (Juli 1987) des Deutschen Verbands für Schweisstechnik e.V, oder aus der DE4124423A1. Eine häufig anzutreffende Variante eines thermischen Spritzverfahrens ist das Flammspritzen in seinen verschiedenen Ausführungsformen, wie zum Beispiel das Drahtflammspritzen, das Pulverflammsp ritzen oder das Hochgeschwindigkeitsflammspritzen. Dem - 6 -
Fachmann sind weitere thermische Spritzverfahren bekannt, Bei thermischen Spritzverfahren wird ein fester Spritzzusatz in der Regel an-, auf- oder abgeschmolzen, beschleunigt und auf die vorbereitete Werkstückoberfläche geschleudert. Die Spritzteilchen, vorliegend also die Spritzteilchen des Materials der Dichtung 4, werden beim Aufprall verformt und passen sich der Rauhheit der Werkstückoberfläche an. Die nachfolgenden Spritzteilchen bauen sich in gleicher Weise zu einer Schicht auf. Das Haften der Spritzteilchen wird im allgemeinen durch mechanische Verklammerungen und Verankerungen der erkaltenden und schrumpfenden Spritzteilchen bewirkt. Nach dem Aufbringen der gesamten Schicht an Dichtung 4 kann die Fertigbearbeitung des Aussendurchmessers der Laufbuchse 2 bzw. der Dichtung 4 mit gängigen Methoden erfolgen, zum Beispiel durch Aussenrundschleifen. Bei der Montage, d.h. beim Einsetzen der Laufbuchse 2 in das Gehäuse 1, läßt sich die erfindungsgemäße Laufbuchse 2 wie eine reguläre Laufbuchse montieren. Bei Erwärmung dehnt sich die metallische Dichtung stärker aus als das Material der Laufbuchse. Mit dem Erreichen einer gewünschten Betriebstemperatur kommt zu einem festen und dichten Sitz der Laufbuchse 2 in dem Gehäuse 1. Nach Einstellung des Betriebs und nach Abkühien auf Raumtemperatur kann die Laufbuchse 2 wieder demontiert werden.
Die Figuren 4-6 zeigen jeweils eine Laufbuchse 2, die der Länge nach aufgeschnitten und abgewickelt worden ist. Man sieht in den Figuren 4 - 6 somit die gesamte äußere Oberfläche der Laufbuchse 2. Diese Laufbuchse 2 verfügt über zwei Ausnehmungen in ihrer Oberfläche, die sich links und rechts von den Bohrungen 6a und 6b befinden und in denen sich die Dichtung 4 befindet. Die Dichtung 4 besteht in diesen Ausführungsbeispielen somit aus zwei Dichtungsbereichen 4a und 4b, die jeweils für sich genommen eine zylindrische Dichthülse bilden. Die äußere Oberfläche der Dichtungen 4a, 4b bilden Dichtflächen 12a und 12b, mit der die Hülsen 4a, 4b in dem Führungskanal 11 an dem Gehäuse 1 anliegen. Die Ausführungsbeispiele in den Figuren 4 bis 6 unterscheiden sich durch die Anordnung von Einstichen in den Dichtungsbereichen 4a, 4b. Bei diesen Einstichen handelt es sich um Vertiefungen in der äußeren Oberfläche der metallischen Dichtung 4. In der Figur 4 verlaufen Einstiche 8 über - 7 - die gesamte Länge der Dichtungsbereiche 4a und 4b, wohingegen in der Figur 5 sich Einstiche 9 nur über einen Teilbereich der Länge der Dichtungsbereiche 4a und 4b erstrecken. Die Figur 5 zeigt eine Ausführungsform mit radialen Einstichen 13, d.h. Einstichen, die in Umfangsrichtung in der Oberfläche der metallischen Dichtung um die Laufbuchse herum verlaufen. Diese Einstiche bzw. Vertiefungen können sich durch die gesamte Schicht der metallischen Dichtung hindurch bis zur äußeren Oberfläche der Laufbuchse erstrecken. In diesem Fall würde man in den Figuren 4 bis 6 im Bereich der Einstiche bis auf die Laufbuchse 2 herunter sehen können. Sie können aber auch nur teilweise in die Tiefe der metallischen Dichtung hineinragen, so dass die äußere Oberfläche der Laufbuchse 2 in diesem Bereich von dem Material der metallischen Dichtung verdeckt bleibt. Die genaue Form und Tiefe der Einstiche hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann vom Fachmann bestimmt werden. Mittels derartiger Einstiche wird sichergestellt, dass die metallische Dichtung fließen kann. Das Material der metallischen Dichtung kann sich also in diese Einstiche ausdehnen. Dadurch werden hohe Spannungen zwischen der Laufbuchse 2 und dem Gehäuse 1 vermieden, die zu einer Verformung der Laufbuchse 2 und einem Klemmen der Welle 3 bzw. des Verschlusselements 3 führen könnten.
Die Figuren 7 und 8 zeigen Ausführungsformen von Laufbuchsen mit Dichtungen 4, die jeweils die gesamte äußere Oberfläche der Laufbuchse 2 bedecken, mit Ausnahme des Befestigungsflansches 14 der Laufbuchse. Die Figuren 7 und 8 zeigen somit jeweils eine Laufbuchse 2, die der Länge nach aufgeschnitten und abgewickelt worden ist. In diesen Ausführungsbeispielen reicht das Material der metallischen Dichtung 4 bis an die Bohrungen 6a und 6b sowie bis an den Befestigungsflansch 14 heran, so dass sich eine durchgehende Dichtfläche 12 ergibt, in der Einstiche 8 und 9 analog zu den Figuren 4 und 5 vorgesehen sind.
Die Figuren 9 und 10 zeigen eine weitere Ausführungsform einer Laufbuchse mit metallischer Dichtung. Sie unterscheidet sich von derjenigen aus den Figuren 1 bis 3 dadurch, dass die metallische Dichtung in Form einzelner Dichtringe 15 ausgebildet ist. Die Anzahl und die Anordnung der Dichtringe 15 richtet sich nach - 8 - dem jeweiligen Anwendungsfall. In dem dargestellten Beispiel sind jeweils drei Dichtringe 15 zu beiden Seiten der Leitung 7 vorgesehen. Wie der Figur 10 zu entnehmen ist, weisen die Dichtringe 15 einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt auf, so dass zu beiden Seiten der Dichtringe 15 radiale Einstiche 13 verlaufen. Diese Ausführungsform kann in einfacher Weise dadurch hergestellt werden, dass in der Laufbuchse 2 entsprechend der Anzahl der gewünschten Dichtringe 15 die gewünschte Anzahl an Vertiefungen eingebracht wird, beispielsweise durch Drehen. Nachfolgend kann das Material der metallischen Dichtung mittels eines thermischen Spritzverfahrens in diese Vertiefungen eingebracht werden, so dass diese mit dem Material der metallischen Dichtung zunächst gefüllt sind. Im Anschluss daran können die Einstiche 13 erzeugt werden, indem das Material der metallischen Dichtung abgetragen wird. Für die Dichtringe 15 können auch andere Querschnitte vorgesehen werden, beispielsweise rechteckförmige, dreieckförmige oder halbkreisförmige Querschnitte. Je nach Bedarf weisen alle Dichtringe 15 auf der Laufbuchse 2 den gleichen Querschnitt oder unterschiedliche Querschnitte auf.
Die Figuren 11 und 12 zeigen jeweils eine erfindungsgemäße Laufbuchse 2 mit metallischer Dichtung 4 bzw. Dichtringen 15 ganz allgemein zur Aufnahme einer Welle 16, welche rotatorisch oder translatorisch in der Laufbuchse 2 bewegt werden soll. Da in diesem Fall nicht auf Bohrungen wie oben Rücksicht genommen werden muss, kann - siehe Figur 11 - in der äußeren Oberfläche der Laufbauchse eine durchgehende zylindische Vertiefung vorgesehen werden, in die die metallische Dichtung 4 eingebracht wird. Die metallische Dichtung 4 bildet in diesem Fall eine einstückige metallische Dichthülse. Um ein Fließen des metallischen Dichtung zu ermöglichen können Einstiche vorgesehen werden, wie sie oben im Zuammenhang mit den Figuren 4 bis 6 dargestellt und beschrieben sind. Es kann aber auch eine Ausführungsform mit mehreren Dichtringen 15 in Betracht kommen, wie sie in der Figur 12 gezeigt ist. Dabei können analog zu der Ausführungsform der Figur 9 radiale Einstiche 13 zu beiden Seiten der Dichtringe vorgesehen werden. - 9 -
Bei gleichmäßigem Aufheizen zentriert sich die erfindungsgemäße Laufbuchse durch die sich ausdehnende Dichtung 4 bzw. die die sich ausdehnenden Dichtringe 15 selbst. Daher kann man bei Raumtemperatur ein größeres Spiel zur Montage vorsehen als bei bekannten Laufbuchsen. Ausserdem kann man auf ein vorheriges Herunterkühlen verzichten, um die Laufbuchse zu Montagzwecken zu verkleinern, wie auch auf ein Aufheizen des Gehäuses, um die Bohrung aufzuweiten. Dieser Vorteil gilt sowohl bei der allgemeinen Verwendung der Laufbuchse zur Aufnahme von Wellen (siehe Figuren 11 und 12) als auch bei dem eingangs beschriebenen Beispiel mit der Verwendung zur Aufnahme eines Verschlusselements (siehe Figuren 1 und 9).
Als Dichtungswerkstoff kommen vorzugsweise Legierungen auf Basis von Aluminium und Kupfer, (wie z.B. verschiedene Bronze- und Messinglegierungen) wie auch reines Aluminium oder Kupfer in Betracht. Als Grundwerkstoff für die Laufbuchse kommen vorzugsweise Stahlwerkstoffe sowie bei erhöhten Verschleißanforderungen innengepanzerte Stähle (Bimetallische Laufbuchse) in Betracht. Grundsätzlich ist bei den Werkstoffkombinationen darauf zu achten, dass der Wärmeausdehnungskoeffizient für das Material der Dichtung größer ist als der Wärmeausdehnungskoeffizient für das Material der Laufbuchse. Vorteilhafterweise soll der Wärmeausdehnungskoeffizient des Dichtungsmaterials deutlich größer sein als derjenige des Laufbuchsenmaterials, vorzugsweise das 1,1-fache bis das 2,1-fache. Da der Faktor aber auch von der geforderte Spaltgröße zwischen der Laufbuchse und dem Gehäuse bei der Montage bzw. Demontage sowie von der Betriebstemperatur abhängig ist, kann der Wärmeausdehnungskoeffezient des Dichtungsmaterials in einem anderen Verhältnis zu demjenigen des Laufbuchsenmaterials stehen. Es kommt lediglich darauf an, das Verhältnis so einzustellen, dass einerseits eine einfache Montage bei Raumtemperatur möglich ist und andererseits bei Betriebstemperatur ein fester und dichter Sitz der Laufbuchse in dem sie umgebenden Gehäuse gegeben ist.
In den Figuren 1 bis 10 nicht näher dargestellt ist der Antrieb für das Verschlusselement und dessen Bewegung zwischen der Offenstellung und der 10 geschlossenen Stellung. Das Verschlusselement kann Bestandteil eines Querschieberverschlusses sein, d.h. das Verschlusselement wird translatorisch in dem Führungskanal bewegt, oder es kann Bestandteil eines Drehschieberverschlusses sein, d.h. das Verschlusselement wird rotatorisch bewegt. I · * * * · * · * * * • * * * »· % • i I I · · • + · ♦ · * * * · « • I f • · • » • ♦ · • · l« - 11 -
Bezugszeichenliste
Gehäuse
Laufbuchse
Verschlusselement
Metallische Dichtung
Linker Dichtungsbereich
Rechter Dichtungsbereich
Kanal
Bohrung
Bohrung
Leitung
Einstiche aussenliegend
Einstiche innenliegend
Dreh- oder Querschieberverschluss Führungskanal
Dichtfläche
Linke Dichtfläche
Rechte Dichtfläche
Radiale Einstiche
Befestigungsflansch
Dichtringe
Welle - 12 -

Claims (13)

  1. Ansprüche 1. Laufbuchse (2) zur Aufnahme einer rotatorisch oder translatorisch bewegten Welle (3,16), insbesondere zur Aufnahme eines Verschlusselements (3) eines Drehoder Querschieberverschluss (10) zum Öffnen und Schließen einer von einem Medium durchströmten Leitung (7), dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenseite der Laufbuchse (2) eine Dichtung (4) vorgesehen ist, deren Wärmeausdehnungskoeffizient größer ist als derjenige der Laufbuchse (2) selbst.
  2. 2. Laufbuchse (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeausdehnungskoeffizient des Materials der Dichtung (4) das 1,1-fache bis das 2,1-fache des Wärmeausdehnungskoeffizienten des Materials der Laufbuchse (2) beträgt.
  3. 3. Laufbuchse (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufbuchse (2) aus einem Stahlwerkstoff oder bimetallischen Stahl und die Dichtung (4) aus reinem oder legierten Metall besteht, insbesondere aus einer Aluminium- oder einer Kupferlegierung.
  4. 4. Laufbuchse (2) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Einstiche (8, 9,13) in der Dichtung (4) vorgesehen sind, insbesondere parallel zur Längsachse der Laufbuchse (2) verlaufende Einstiche (8, 9) oder radiale Einstiche (13), die in Umfangsrichtung um die Laufbuchse (2) herum verlaufen,
  5. 5. Laufbuchse (2) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (4) in Form einer oder mehrerer zylindrischer Hülsen auf einem Abschnitt der Laufbuchse (2) vorgesehen sind.
  6. 6. Laufbuchse (2) nach einem der vorstehenden Ansprüche, - 13 - dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (4) mehrere Dichtringe (15) umfasst.
  7. 7. Laufbuchse (2) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (4) in einer Vertiefung in der Aussenseite der Laufbuchse (2) angeordnet ist.
  8. 8. Laufbuchse (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (4) auf die Laufbuchse (2) aufgezogen worden ist.
  9. 9. Laufbuchse (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet dass die Dichtung (4) mittels eines thermischen Spritzverfahrens auf die Laufbuchse (2) aufgebracht worden ist.
  10. 10. Dreh- oder Querschieberverschluss (10) mit einem Verschlusselement (3) zum Öffnen und Schließen einer von einem Medium in einer Richtung durchströmten Leitung (7), insbesondere einer von Kunststoffschmelze unter Druck durchströmten Leitung (7) an einer Kunststoffspritzgießmaschine, welches in einem die Leitung (7) kreuzenden Führungskanal (11) beweglich angeordnet ist und in Abhängigkeit von seiner Position die Leitung (7) entweder öffnet (Offenstellung) oder verschließt (Schließstellung), und mit einer in dem Führungskanal (11) angeordneten Laufbuchse (2) nach einem der vorstehenden Ansprüche zur Aufnahme des Verschlusselements (3).
  11. 11. Dreh- oder Querschieben/erschluss (10) nach Anspruch 10, wobei die Laufbuchse (2) einander gegenüberliegende Bohrungen (6a, 6b) passend zum Durchmesser der Leitung (7) aufweist, insbesondere Bohrungen (6a, 6b) mit gleichem oder größerem Durchmesser als der Innendurchmesser der Leitung (7).
  12. 12. Verfahren zur Herstellung einer Laufbuchse (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die äußere Oberfläche der Laufbuchse (2) in den Bereichen der späteren - 14 - Dichtung (4) abgetragen wird, bis eine Vertiefung einer vorgegebenen Tiefe erreicht worden ist, und wobei die so erzeugte Vertiefung mit dem Material der Dichtung (4) durch ein thermisches Spritzverfahren aufgefüllt wird.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass nachfolgend Material der Dichtung (4) abgetragen wird, um in der Dichtung (4) Einstiche (8, 9,13) zum Fließen der metallischen Dichtung (4) zu erzeugen. - 15 -
AT17012010A 2009-12-04 2010-10-13 Laufbuchse mit metallischer dichtung AT509099B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102009057098.5A DE102009057098B4 (de) 2009-12-04 2009-12-04 Laufbuchse mit metallischer Dichtung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
AT509099A2 true AT509099A2 (de) 2011-06-15
AT509099A3 AT509099A3 (de) 2011-10-15
AT509099B1 AT509099B1 (de) 2012-07-15

Family

ID=43972317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT17012010A AT509099B1 (de) 2009-12-04 2010-10-13 Laufbuchse mit metallischer dichtung

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT509099B1 (de)
DE (1) DE102009057098B4 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014204571B4 (de) 2014-03-12 2016-02-11 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Getriebeanordnung mit einem Hülsenbauteil
AT527211B1 (de) * 2023-06-14 2024-12-15 Engel Austria Gmbh Verschlussdüse für eine Formgebungsmaschine

Family Cites Families (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE565642C (de) * 1931-04-12 1932-12-05 Stromeier & Co G Dichtungsring, insbesondere fuer UEberhitzerelemente, der aus Aluminium und einem haerteren Metall besteht
US2559695A (en) * 1949-12-03 1951-07-10 Cameron Iron Works Inc Plug type valve and seal therefor
CH325584A (de) * 1954-06-18 1957-11-15 Der Ludwig Von Roll Schen Eise Einrichtung zur Schmierung der Gleitlager von Absperrorganen
GB827626A (en) * 1956-12-29 1960-02-10 Cannon Ind Ltd Improvements relating to gas control cocks or taps
US3269735A (en) * 1964-11-16 1966-08-30 Ca Atomic Energy Ltd High pressure sealing device
US3430919A (en) * 1967-03-03 1969-03-04 Halliburton Co Hydraulically balanced plug valve
HU163250B (de) * 1971-04-14 1973-07-28
US3734580A (en) * 1971-06-22 1973-05-22 Gen Electric Split sleeve bearing with integral seals
DE2545922A1 (de) * 1975-10-14 1977-04-28 Vogelsang Hugo Fa Lagerbuchse fuer dreh- oder schwenklager
DE2742516A1 (de) * 1977-09-02 1979-03-08 Bbc Brown Boveri & Cie Dynamisch gasgeschmiertes radiallager
DE3105392A1 (de) * 1981-02-14 1982-09-02 Klein, Schanzlin & Becker Ag, 6710 Frankenthal Lagereinheit
FR2500548A1 (fr) * 1981-02-23 1982-08-27 Artus Palier en carbone
DE3113004A1 (de) * 1981-04-01 1982-10-21 Schunk & Ebe Gmbh, 6301 Heuchelheim Gleitkoerper
JPH02275028A (ja) * 1989-04-14 1990-11-09 Hino Motors Ltd 排気ブレーキのバルブ表面処理方法
WO1991004841A1 (en) * 1989-09-27 1991-04-18 Komatsu Ltd. Rotary valve of injection molding machine
AT404905B (de) * 1990-08-03 1999-03-25 Andritz Ag Maschf Anlage zum aufbringen einer spritzschicht auf eine ebene oder gekrümmte fläche eines werkstückes
DE9014487U1 (de) * 1990-10-19 1991-05-02 Alfa Laval Flow GmbH, 40549 Düsseldorf Im Gehäuse eines Druckraumes drehbar gelagerte Welle
US6649094B1 (en) * 1999-06-18 2003-11-18 Husky Injection Molding Systems, Ltd. Method of purging shooting pot and providing enhanced purge capability
DE102006005889A1 (de) * 2006-02-09 2007-08-16 Krauss-Maffei Kunststofftechnik Gmbh Dreh- oder Querschieberverschluß
DE102007044617B4 (de) * 2007-09-19 2016-10-20 Kraussmaffei Technologies Gmbh Compounder-Spritzgießmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
AT509099B1 (de) 2012-07-15
DE102009057098B4 (de) 2015-07-16
AT509099A3 (de) 2011-10-15
DE102009057098A1 (de) 2011-06-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4222803C2 (de) Kugelgelenklagereinheit mit mehrschichtiger Gleitbüchse und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69905366T2 (de) Dichtung
EP3286415B1 (de) Ölkühler
EP2985497A1 (de) Verschlusselement für ein Vakuumventil mit abgepresster, aufvulkanisierter Dichtung
DE102020118836B3 (de) Fertigungsverfahren für ein formgebendes Werkzeugteil eines Formwerkzeugs
EP2198189A1 (de) Geschweisste metalldichtung
EP1621736B2 (de) Wandstruktur zur Begrenzung eines Heissgaspfades
DE102022115697A1 (de) Ventilgehäuse mit Dichtungsaufnahmetaschen eines KFZ-Wegeventils zum Einstellen einer Fluidströmung
DE102013106233A1 (de) Fluiddruckzylinder
AT509099B1 (de) Laufbuchse mit metallischer dichtung
DE102013224413A1 (de) Axiallager mit Schmiermittelzuführung für eine schnelllaufende Welle
DE102013213197A1 (de) Trockenwalze und Verfahren zum Herstellen einer Trockenwalze
EP1372172B2 (de) Druckgasschalter
EP4328026B1 (de) Hartdichtring mit gleitlauffläche, gleitlauf-dichtvorrichtung und herstellungsverfahren
WO2015039745A2 (de) Rotor für einen nockenwellenversteller, teileset zur herstellung eines rotors für einen nockenwellenversteller sowie verfahren zur herstellung eines gefügten bauteils, bevorzugt eines rotors für einen nockenwellenversteller
DE102007013917B4 (de) Walze
EP3489460B1 (de) Ventil für eine dampfturbine
DE102010017620B4 (de) Dichtungsanordnung und Walze
EP3548759B1 (de) Verfahren zur herstellung eines gelenks und gelenk
EP1663509B1 (de) Stellkörper zur einstellung einer arbeitsbreite eines dosierspaltes
DE202009014799U1 (de) Rudermaschine
DE2834336A1 (de) Dichtung fuer absperrorgane sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE102011050728A1 (de) Strangführungsrolle sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Strangführungsrolle
DE102020111695B3 (de) Schieberverschluss mit innenliegendem Dichtkörper und Verfahren zu dessen Montage
EP3464970B1 (de) Verfahren zum herstellen eines ventilgehäuses sowie ventil

Legal Events

Date Code Title Description
PC Change of the owner

Owner name: KRAUSSMAFFEI TECHNOLOGIES GMBH, DE

Effective date: 20160706

MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20241013