AT508718B1 - Überwachungs- und sicherungssystem für mit stützgliedern versehene transportgestelle, tiefladerpaletten, container u.dgl. - Google Patents

Überwachungs- und sicherungssystem für mit stützgliedern versehene transportgestelle, tiefladerpaletten, container u.dgl. Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Überwachungs- und Sicherungssystem für mitStützgliedern (5) versehene Transportgestelle, Tiefladerpaletten Container u.dgl., insbesondere für mit seitlich ausklappbaren Stützgliedern (5) versehene Innenladerpaletten (1) für hohe und/oder großflächige Transportstücke (8), insbesondere großflächige vorgefertigte Wandelemente für Plattenbauten, Glasplatten oder dergleichen. Zur Sicherstellung, dass die Stützglieder ordnungsgemäß ausgeklappt sind, sind die Stützglieder (5) in ihrer ausgeklappten Lage mittels einer Verriegelung (12) festlegbar, wobei als Verriegelung (12) Schubstangen (13) vorgesehen sind, die in der ausgeklappten Lage der Stützglieder (5) mit ihren freien Enden in an den Stützgliedern (5) vorgesehenen Rastaufnahmen (15) einschiebbar sind. Dabei werden nach Abstellen der Palette und Ausklappen der Stützglieder diese mittels der Verriegelungseinrichtung festgelegt, wonach letztere mittels eines Schlosses in dieser Position gesichert und der Schlüssel abgezogen wird, welcher in eine Aufnahme am Zugfahrzeug bzw. dessen Aufleger sicher eingesetzt wird.

Description

österreichisches Patentamt AT508 718B1 2012-10-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Überwachungs- und Sicherungssystem für mit Stützgliedern versehene Transportgestelle, Tiefladerpaletten, Container u.dgl., insbesondere für mit seitlich ausklappbaren Stützgliedern versehene Innenladerpaletten für hohe und/oder großflächige Transportstücke, insbesondere großflächige, vorgefertigte Wandelemente für Plattenbauten, Glasplatten oder dergleichen, wobei zwei sich gegenüberliegende Stützglieder in ihrer ausgefahrenen bzw. ausgeklappten Lage mittels einer Querverriegelung festlegbar sind.
[0002] Die Erfindung wird im Folgenden vor allem an Hand von Innenladerpaletten beschrieben, ist jedoch auch für alle anderen Arten von Sondertransportgeräten, wie beispielsweise für Transportgestelle, Tiefladerpaletten, Container u.dgl. anwendbar und bestimmt.
[0003] Derartige Innenladerpaletten sind seit Jahrzehnten im Einsatz für die angeführten Transportgüter, da sie direkt von dem zugehörigen Innenladerfahrzeug aufgenommen und transportiert werden können. Da die genannten Paletten aufgrund der Breitenbeschränkung des Transportfahrzeuges, also des Innenladerauflegers, eine im Bezug auf die Höhe der zu ladenden Transportgegenstände geringe Breite aufweisen, neigen die Paletten dazu, beim Abstellen auf unbefestigtem oder schrägem Untergrund, was bei Baustellen leicht der Fall ist, schon bei geringen Querkräften umzufallen. Aus diesem Grunde wurde bereits vorgeschlagen, an den Innenladerpaletten seitlich ausklappbare Stützglieder vorzusehen, welche nach Absetzen an der Baustelle und Wegfahren des Zugfahrzeuges ausgeklappt werden können. Eine derartige Ausbildung ist beispielsweise in FR 2904611 A1 geoffenbart.
[0004] Bei dieser bekannten Ausbildung besteht der Nachteil, dass nicht sichergestellt ist, dass seitens der Bedienungsperson die Stützglieder ordnungsgemäß ausgeklappt sind bzw. ist nicht sichergestellt, dass in der Eile nicht überhaupt auf das Ausklappen der Stützglieder vergessen wurde.
[0005] FR 2 217 257 A1 beschreibt einen ausklappbaren Stützfuß der aus einem äußeren und einem inneren Teil besteht, wobei der innere Teil teleskopartig ausgefahren werden kann. Der Stützfuß kann in einer äußeren Position festgestellt werden, wobei er durch eine Stangenverbindung in der äußeren Position gehalten wird. Die Stangenverbindung weist ein Kniegelenk auf, welches ein versehentliches Einklappen des Stützfußes verhindert. Eine Verriegelung im Sinne eines Versperrens des Stützfußes ist nicht vorgesehen.
[0006] WO 1999/20505 A1 offenbart eine Stützvorrichtung für Fahrzeuge. Die Stützvorrichtung weist einen Querträger mit ausfahrbaren seitlichen Elementen, an deren Enden ausschwenkbare Stützglieder befindlich sind, auf. Beim Einfahren der seitlichen Elemente werden die Stützglieder von einer Nocke in die eingeschwenkte Lage gebracht und fixiert. Beim Ausfahren der seitlichen Elemente nehmen die Stützglieder automatisch ihre ausgeschwenkte Position ein. Eine Verriegelung in ausgeschwenkter Position ist dabei nicht vorgesehen. Eine Positionsänderung der Stützglieder ist nicht möglich.
[0007] Weiters sind Stützvorrichtungen zur Stabilisierung von Wohnwagenanhängern oder ähnlichem bekannt, wie beispielsweise in US 3 801 128 A. Hierin sind die Stützfüße an der Unterseite des Anhängers angebracht und können durch ein Speizorgan in verschiedene Positionen gebracht und befestigt werden, wobei die Lagefixierung der Stützfüße durch eine Veränderung der Länge des Speizorgans erfolgt.
[0008] US 609 5474 A betrifft ebenfalls eine Stützvorrichtung zur Stabilisierung von Wohnwagenanhängern oder ähnlichem. Die Stützvorrichtung weist zwei Füße auf, die nahe ihrer bodennahen Enden von einem auf Zug belasteten horizontalen Spreizorgan zusammengehalten sind.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein System der eingangsgenannten Art zu schaffen, bei welchem dem Fahrer des Transportfahrzeuges ein Sichern der ausgeklappten Stützglieder ermöglicht ist bzw. dieser erkennt, wenn die Stützglieder nicht ordnungsgemäß ausgeklappt sind. 1 /10 österreichisches Patentamt AT508 718B1 2012-10-15 [0010] Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, dass als Querverriegelung Schubstangen vorgesehen sind, die in der ausgeklappten Lage der Stützglieder mit ihren freien Enden in an den Stützgliedern vorgesehene Rastaufnahmen, welche im Bereich der Schwenkachsen der Stützglieder vorgesehen sind, einschiebbar sind. Damit ist eine einfache und sehr zuverlässige Verriegelung gegeben. Um eine Sicherung der Lage der Innenladerpaletten auch auf geneigtem oder unebenen Grund vornehmen zu können, können die seitlich ausklappbaren Stützglieder in ihrer ausgeklappten Lage über Spreizen festlegbar sein, wobei die Stützglieder und/oder die Spreizen längenverstellbar sind.
[0011] Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsvariante ist die Verriegelung mittels eines Schlosses in der Verriegelungsstellung festlegenden. Damit kann verhindert werden, dass unbefugte Personen die Stützglieder betätigen. Dabei kann der Schlüssel des Schlosses von letzterem nur in der die Verriegelungsstellung festlegenden Lage des Schlosses freigegeben sein, was der Bedienungsperson anzeigt, ob die festlegenden ordnungsgemäß eingerastet ist oder nicht. Sollte die Verriegelung nicht ordnungsgemäß eingerastet sein, dann ist es nicht möglich, den Schlüssel aus dem Schloss abzuziehen. Um eine elektronische Überwachung zu ermöglichen, kann am Schlüssel eine von einer Leseeinheit berührungslos Transpondereinheit zugeordnet sein. Zur Überwachung des Schlüssels kann im Transportfahrzeug für die Innenladepalette eine Steuereinheit und eine mit der Steuereinheit verbundene Leseeinheit angeordnet sein. Dadurch kann die Paletten-Transpondereinheit und/oder die Transpondereinheit des im Schloss befindlichen Schlüssels bei auf das Transportfahrzeug aufgeladener Innenladerpalette von der Leseeinheit detektier- und auslösbar sein. Für die Überwachung kann die Steuereinheit mit einer Alarmeinrichtung verbunden sein, die bei fehlender Detektion einer zu lesenden Transpondereinheit des Schlüssels nach vorgebbarer Zeit auslösbar sein.
[0012] Bevorzugt kann die Steuereinheit mit einer Speichereinheit für die Transponderdaten und gegebenenfalls die Codes von Paletten angeordnet sein. Dabei kann für die Überwachung des aktuellen Standorts der Palette die Steuereinheit mit einem GPS-Empfänger verbunden sein. Um ein Auslösen der Alarmeinrichtung durch die Steuereinheit zu vermeiden, kann die Steuereinheit eine Aufnahme für den Schlüssel aufweisen. Damit ist es möglich, bei abgesetzter Palette, ausgefahrener Stützeinrichtung, eingerasteter Verriegelungseinrichtung und abgezogenem Schlüssel dem Auslösen der Alarmeinrichtung zuvor zu kommen.
[0013] Bei einen erfindungsgemäßen Verfahren zum Überwachen und Sichern von Innenladerpaletten mit einem vorstehend beschriebenen, erfindungsgemäßen System werden nach Abstellen der Palette und Ausklappen der Stützglieder diese mittels der Verriegelungseinrichtung festgelegt, wonach letztere mittels des Schlosses in dieser Position gesichert und der Schlüssel abgezogen wird, welcher in eine Aufnahme am Zugfahrzeug bzw. dessen Auflegers sicher eingesetzt wird. Erst nach Ablauf dieser Vorgehenskette kann der Fahrer des Zugfahrzeugs sicher sein, dass die Palette ordnungsgemäß abgesetzt und gesichert ist.
[0014] Vorteilhafterweise kann beim Absetzten der Palette und Entfernen des Zugfahrzeuges von derselben durch den Wegfall des Transponderssignals des Schlüssels ein Zeitschaltglied für das Auslösen eines Alarms gestartet werden, das durch das Einsetzen des von der Palette abgezogenen Schlüssels in die Aufnahme am Zugfahrzeug bzw. Aufleger angehalten wird. Hat nämlich der Fahrer des Zugfahrzeuges die Palette nicht ordnungsgemäß gesichert, dann kann er den Schlüssel nicht abziehen und in die entsprechende Aufnahme am Zugfahrzeug bzw. Aufleger einsetzen, womit dann automatisch nach der vorgegebenen Zeit ein optischer und/oder akustischer Alarm ausgelöst wird. Dieser Alarm kann dann nur dadurch ausgeschaltet werden, dass der von der Palette abzuziehende Schlüssel in die Aufnahme eingesteckt wird, womit entweder bereits vor Auslösen des Alarms das Zeitschaltglied angehalten oder der Alarm ausgeschaltet wird, da die Leseeinheit den Schlüssel über seinen Transponder erkennt. Weiters kann bei Verlust und/oder bei Wiederempfangen eines Transponderssignals über den GPS-Empfänger die aktuelle Position des Zugfahrzeugs bzw. Auflegers ermittelt werden und der aktuelle Zeitpunkt der Code des Transponders und der ermittelte Standort in der Speichereinheit am Zugfahrzeug bzw. Aufleger abgelegt werden. Damit ist es möglich, anhand der am Zugfahrzeug gespeicherten Daten festzustellen, wo eine bestimmte Palette wann abgestellt 2/10 österreichisches Patentamt AT508 718B1 2012-10-15 wurde. Dazu können die Codes aller auf einem Fahrzeug befindlichen Transponder und gegebenenfalls der Speichereinheit am Firmensitz ausgelesen werden, womit automatisch nach Rückkehr des Zugfahrzeuges am Firmensitz die Positionen aller an diesem Tag abgesetzten Paletten festgehalten werden kann. Bei besonders einfacher Ausbildung können die Codes aller auf einem Fahrzeug befindlichen Transponder und gegebenenfalls der Inhalt der Speichereinheit bei Durchfahren eines Lesetors am Firmensitz drahtlos ausgelesen werden, womit die abgelesenen Daten direkt in das firmeneigene Informationssystem eingelesen werden können.
[0015] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Figur 1 zeigt schematisch einen mit einer Innenladerpalette beladenen Sattelzug, wobei im Bereich der Innenladerpalette die vordere Seitenwandung samt vorderen Auflegerrädern nicht dargestellt sind. Figur 2 zeigt in vorderen Stirnansicht der erfindungsgemäßen Innenladerpalette diese im abgestellten Zustand, wobei die seitlichen Stützglieder ausgespreizt und mittels einer Spreizeinrichtung gehalten sind. Figur 3 zeigt eine Ansicht nach Linie lll-lll der Figur 1, und zwar eine Palette im vom Aufleger des Zugfahrzeuges aufgenommen Zustand. Figur 4 zeigt schaubildlich die Verriegelungseinrichtung im eingerasteten Zustand bei (nicht dargestellten) seitlich ausgeklappten Stützeinrichtungen. Figur 5 gibt diese Darstellung in Vorderansicht im größeren Maßstab wieder. Figur 6 ist eine der Figur 5 analoge Darstellung, jedoch bei entriegelter Verriegelung und eingeklappten Stützgliedern. Fig. 7 zeigt schaubildlich eine Tiefladerpalette mit vertikalem Rahmen unmittelbar vor dem Einsetzen und mit seitlichen Stützgliedern.
[0016] Mit 1 ist allgemein eine Innenladerpalette bezeichnet, welche von einem Innenladeraufleger 2 eines Sattelzuges 3 aufgenommen ist. An dem in Fahrtrichtung vorne angeordneten vertikalen Rahmen 4 sind seitliche Stützglieder 5 um eine in Längsrichtung der Palette 1 verlaufende Achse schwenkbar gelagert. Die ausklappbaren Stützglieder 5 weisen einen teleskopartig einschiebbaren Teil 6 auf, an dessen freiem Ende Aufstellflächen 7 angebracht sind.
[0017] Wie schematisch mit 8 angedeutet, ist eine großflächige Mauertafel oder dergleichen auf der Palette 1 aufgeladen, welche Mauertafel 8 mittels parallel zur Oberflächenebene der Mauertafel 8 verlaufende Stützorgane 9, 10 gegen Umfallen gesichert, wobei das Stützorgan 9 in dem vorderen Rahmen 4 und das Stützorgan 10 in einem am hinteren Ende der Palette 1 angeordneten vertikale Stützrahmen 11 verstell- und festlegbar angeordnet sind.
[0018] Zum Festlegen der Stützglieder 5 in der ausgespreizten Stellung ist eine Verriegelungseinrichtung 12 vorgesehen, welche Schubstangen 13 aufweist, die mittels eines Handhebels 14 über ein Getriebe in Längsrichtung verschiebbar sind. In der vorgeschobenen Stellung der Schubstangen 13 greifen diese in Ausnehmungen 15 ein, welche im Bereich der Schwenkachse der Stützglieder 5 an einem entsprechenden Rastaufnahmeteil der Stützglieder vorgesehen sind. Die Verriegelungseinrichtung weist ein Schloss 16 auf, das mittels eines Schlüssels 17 versperrbar bzw. entsperrbar ist. Dieser Schlüssel 17 ist aus dem Schloss nur in versperrter Lage gemäß Figur 5 abziehbar.
[0019] Zur Stabilisierung der seitlich ausgeklappten Stützglieder 5 sind Spreizorgane 18 vorgesehen, die bei seitlich ausgeklappten Stützgliedern 5 in diese einhängbar sind. Wie aus Figur 2 ersichtlich, sind die Spreizorgane 18 längenverstellbar und in der entsprechend eingestellten Länge festlegbar.
[0020] An jedem Schüssel 17 ist eine Transpondereinheit 19 vorgesehen, deren Daten von einer Leseeinheit 21 am Zugfahrzeug auslesbar sind. In gleicher Weise ist auf der Palette eine Transpondereinheit 20 vorgesehen, die ebenfalls von der Leseeinheit 21 auslesbar ist.
[0021] Am Aufleger 2 ist weiters eine Steuereinheit 22 vorgesehen, welche mit einer Alarmeinrichtung 26 verbunden ist. In dieser Steuereinheit 22 ist weiters eine Speichereinheit 23, ein GPS-Empfänger 24 und eine Aufnahme 25 für den Schlüssel 17 vorgesehen.
[0022] Beim Transport befindet sich die Palette 1 auf dem Aufleger 2 in der in den Figuren 1 und 3 wiedergegebenen Position. Dabei ist ein von dem horizontalen Palettenrahmen seitlich abstehender Flansch 1' (Figur 3) von einem vom Aufleger 2 zu den Paletten hin vorragenden Flansch 2' Untergriffen. Zum Anheben der Palette 1 vom Boden wird der Aufleger 2 sowohl über 3/10 österreichisches Patentamt AT508 718B1 2012-10-15 das Auflegerdrehgelenk am Zugfahrzeug 3 als auch über die Aufhängung der Räder soweit abgesenkt, dass der Flansch 2' beim Rückwärtsfahren des Zugfahrzeuges völlig unter den Flansch 1' der Palette gelangt. Die Palette wird dann in üblicher Weise der Aufleger 2 durch Anheben des Drehgelenks und Ausfahren der Radaufhängungen soweit angehoben, bis die Palette 1 vom Boden abgehoben ist. Danach wird die Palette in der angehobenen Lage am Aufleger 2 gesichert.
[0023] Nach dem Transport der Palette 1 zur zugehörigen Baustelle wird die Palette durch Absenken des Auflegers 2 am Boden abgestellt, wonach dann der Aufleger 2 mittels des Zugfahrzeuges von der Palette abgezogen wird. Während des Transports wurde von der Leseeinheit 21 überwacht, dass der Schlüssel 17 mit dem entsprechenden Transponder 19 ordnungsgemäß am Fahrzeug vorhanden ist. Nach Abziehen des Auflegers 2 verliert das Lesegerät 21 den Kontakt zum Transponder 19 des Schlüssels 17, wodurch ein Zeitschaltglied gestartet wird, das nach einer vorgegebenen Zeit die Alarmeinrichtung 26 auslöst, soferne nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit der Schlüssel 17 mit dem Transponder 19 in die zugehörige Aufnahme 25 der Speichereinheit 22 eingesetzt ist. Dazu muss aber der Schlüssel aus dem Schloss 16 der Verriegelungseinheit abgezogen werden, was nur möglich ist, wenn die Verriegelungseinrichtung ausgefahren ist und die Stützglieder in der seitlich ausgeschwenkten Stellung sichert. Dazu ist es notwendig, dass der Fahrer nach Absetzen der Palette und Abziehen des Auflegers die seitlichen Stützglieder 5 ausschwenkt, mittels der Spreizen 18 fixiert und die Länge der seitlichen Stützglieder mittels teleskopartig ausziehbaren Teile 6 an die Bodengegebenheiten angleicht. Dazu können auch die Längenverstellbarkeit der Spreizen 18 herangezogen werden.
[0024] Sobald die Stützglieder seitlich ausgeschwenkt und entsprechend eingestellt sind, werden diese in ihrer Lage mittels der Verriegelungseinrichtung 12 dadurch festgelegt, dass über den Handhebel 14 und ein damit verbundenes Getriebe die beiden Schubstangen 13 in die Ausnehmungen 15 am oberen Ende der seitlich ausklappbaren Stützgliedern eingefahren ist. In diesem Zustand kann die Verriegelungseinrichtung mittels des Schlosses 16 gesichert, der Schlüssel 17 aus dem Schloss abgezogen und in die entsprechende Aufnahme 25 der Speichereinheit 22 des Zugfahrzeuges eingesetzt werden.
[0025] Damit ist sichergestellt, dass die Palette 1 ordnungsgemäß abgestützt am Zielort abgestellt ist.
[0026] Sollte der Fahrer jedoch am Zielort die ordnungsgemäße Abstützung nicht vornehmen und den Schlüssel in der Palette stecken lassen, dann wird durch das in der Speichereinheit 22 vorgesehene Zeitglied die Alarmeinrichtung 26 ausgelöst, wodurch dem Fahrer angezeigt wird, dass die Palette nicht ordnungsgemäß abgestellt ist. Der Alarm lässt sich nur dadurch wieder abstellen, dass der zugehörige Schlüssel in die Aufnahme 22 eingeführt wird.
[0027] Weiters wird über die Leseeinheit 21 und dem auf der Palette 1 befindlichen Transponder 20 ermittelt und abgespeichert, welche Palette abgestellt wurde. Dabei kann zusätzlich bei Wegfall des Transponderssignal sowohl des Transponders 20 der Palette 1 als auch des Transponders 19 des Schlüssel 17 über die Speichereinheit 22 das GPS abgefragt werden, womit dann die ermittelten Werte in der Speichereinheit abgespeichert und abgelegt werden. Damit kann ausgelesen werden, welche Palette wo abgestellt wurde. Zum Abholen der entladenen Palette wird am Zielort mittels der aus der Schlüsselaufnahme 25 abgezogenen Schlüssel 17 das Schloss 16 gesperrt und damit die Verriegelungseinrichtung 12 freigegeben. Dadurch können nach Einklappen der Spreizen 18 die Stützglieder 5 nach Einfahren der teleskopartigen Verlängerungen 6 in die Transportstellung geklappt werden (siehe Figur 3). In dieser Stellung kann dann durch Rückwärtsfahren die Palette 1 vom Aufleger 2 aufgenommen und zur nächsten Beladung geführt werden. Beim Einlangen des Zugfahrzeuges mit der leeren Palette wird am Firmensitz die Speichereinheit 22 ausgelesen und im Firmenrechner abgespeichert werden. Damit ist eine Kontrolle über die an verschiedenen Zielorten abgestellten Paletten bzw. deren Rückholung ermöglicht. Die Ablesung kann dabei mittels eines Datenkabels, einer transportablen Leseeinheit oder einfachheitshalber über ein Lesetor erfolgen, von welchem bei Durchfahren des Sattelzuges die erforderlichen Daten direkt abgenommen werden. 4/10

Claims (17)

  1. österreichisches Patentamt AT508 718B1 2012-10-15 [0028] Bei der Tiefladerpalette gemäß Fig. 7 ist der Grundrahmen mit 30 und mit 31 sind die seitlich auskragenden Stützglieder bezeichnet. Diese Stützglieder sind in nicht dargestellter Weise mit einer Verriegelungseinrichtung gesichert, wobei letztere analog zur vorstehend beschriebenen Innenladerpalette mit einem Schloss und Schlüssel gesichert werden kann, welch letzterer mit dem auslesbaren Transponder versehen ist. Am vertikalen Rahmen 32 der Tiefladerpalette ist ebenfalls ein Transponder vorgesehen, wobei für das Auslesen der beiden Transponder die zugehörige Leseeinheit mit Steuereinheit und Speichereinheit am Zugfahrzeug angeordnet ist. Patentansprüche 1. Überwachungs- und Sicherungssystem für mit Stützgliedern (5) versehene Transportgestelle, Tiefladerpaletten Container u.dgl., insbesondere für mit seitlich ausklappbaren Stützgliedern (5) versehene Innenladerpaletten (1) für hohe und/oder großflächige Transportstücke (8), insbesondere großflächige vorgefertigte Wandelemente für Plattenbauten, Glasplatten oder dergleichen, wobei zwei sich gegenüberliegende Stützglieder (5) in ihrer ausgefahrenen bzw. ausgeklappten Lage mittels einer Querverriegelung (12) festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass als Querverriegelung (12) Schubstangen (13) vorgesehen sind, die in der ausgeklappten Lage der Stützglieder (5) mit ihren freien Enden in an den Stützgliedern (5) vorgesehene Rastaufnahmen (15), welche im Bereich der Schwenkachsen der Stützglieder (5) vorgesehen sind, einschiebbar sind.
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich ausklappbaren Stützglieder (5) in ihrer ausgeklappten Lage über Spreizen (18) festlegbar sind, wobei die Stützglieder (5) und/oder die Spreizen (18) längenverstellbar sind.
  3. 3. System nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung (12) mittels eines Schlosses (16) in der Verriegelungsstellung festlegbar ist.
  4. 4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüssel (17) des Schlosses (16) von letzterem nur in der die Verriegelungsstellung festlegenden Lage des Schlosses (16) freigegeben ist.
  5. 5. System nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlüssel (17) eine von einer Leseeinheit (21) berührungslos auslesbare Transpondereinheit (19) vorgesehen ist.
  6. 6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Palette (1) eine von einer Leseeinheit (21) berührungslos auslesbare, mit einem einzigartigen Code versehene Transpondereinheit (20) zugeordnet ist.
  7. 7. System nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Transportfahrzeug (2) für die Innenladepalette (1) eine Steuereinheit (22) und eine mit der Steuereinheit (22) verbundene Leseeinheit (21) angeordnet ist.
  8. 8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletten-Transpondereinheit (20) und/oder die Transpondereinheit (19) des im Schloss (16) befindlichen Schlüssels (17) bei auf das Transportfahrzeug (2) aufgeladener Innenladerpalette (1) von der Leseeinheit (21) detektier- und auslesbar ist.
  9. 9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (22) mit einer Alarmeinrichtung (26) verbunden ist, die bei fehlender Detektion einer zu lesenden Transpondereinheit (19) des Schlüssels (17) durch die Leseeinheit (21) nach vorgebbarer Zeit auslösbar ist.
  10. 10. System nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (22) mit einer Speichereinheit (23) für die Transponderdaten und gegebenenfalls die Codes von Paletten (1) angeordnet ist.
  11. 11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (22) mit einem GPS-Empfänger (24) verbunden ist. 5/10 österreichisches Patentamt AT508 718B1 2012-10-15
  12. 12. System nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (22) eine Aufnahme (25) für den Schlüssel (17) aufweist.
  13. 13. Verfahren zum Überwachen und Sichern von mit Stützgliedern (5) versehenen Transportgestellen, Tiefladerpaletten Containern u.dgl., insbesondere von mit seitlich ausklappbaren Stützgliedern (5) versehene Innenladerpaletten mit einem System nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass nach Abstellen der Palette und Ausklappen der Stützglieder diese mittels der Verriegelungseinrichtung festgelegt werden, wonach letztere mittels des Schlosses in dieser Position gesichert und der Schlüssel abgezogen wird, welcher in eine Aufnahme am Zugfahrzeug bzw. dessen Aufleger sicher eingesetzt wird.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Absetzen der Palette und Entfernen des Zugfahrzeuges von derselben durch den Wegfall des Transpondersignals des Schlüssels ein Zeitschaltglied für das Auslösen eines Alarms gestartet wird, das durch das Einsetzen des von der Palette abgezogenen Schlüssels in die Aufnahme am Zugfahrzeug bzw. Aufleger angehalten wird.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14 dadurch gekennzeichnet, dass bei Verlust und/oder bei Wiederempfangen eines Transpondersignals über den GPS-Empfänger die aktuelle Position des Zugfahrzeuges bzw. Auflegers ermittelt wird, und der aktuelle Zeitpunkt, der Code des Transponders und der ermittelte Standort in der Speichereinheit am Zugfahrzeug bzw. Aufleger abgelegt wird.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Codes aller auf einem Fahrzeug befindlichen Transponder und gegebenenfalls der Speichereinheit den Firmensitz ausgelesen werden.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Codes aller auf einem Fahrzeug befindlichen Transponder und gegebenenfalls der Inhalt der Speichereinheit bei Durchfahren eines Lesetors am Firmensitz drahtlos ausgelesen werden. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 6/10
AT14432009A 2009-09-11 2009-09-11 Überwachungs- und sicherungssystem für mit stützgliedern versehene transportgestelle, tiefladerpaletten, container u.dgl. AT508718B1 (de)

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