AT506435B1 - Treibstangenschloss - Google Patents
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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Description
österreichisches Patentamt AT506 435 B1 2009-11-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Treibstangenschloss mit einem Schubriegel, einer federbelasteten Falle, einer Betätigungsnuss mit einem Betätigungshebel für die Falle, einem Türdrücker für die Betätigungsnuss und mit einem Schließmechanismus für den Schubriegel sowie mit einem auf die Falle arbeitenden Wechselhebel, wobei die Falle als Rollenfalle mit einem Rollenfallenbasiskörper für einen Rollenträger ausgebildet ist.
[0002] Es ist ein derartiges Treibstangenschloss bekannt, welches ein Untersetzungsgetriebe, einen von einem Schließgetriebe betätigbaren Treibstangenanschlussschieber und eine über den Treibstangenanschlussschieber unter Zwischenschaltung eines Wechselhebels zurückschließbare Falle aufweist. Die Vortrittstellung und folglich das Austrittsmaß der Falle ist durch eine Verstellbarkeit des Bewegungsspiels des Wechselhebels einstellbar. Zur Einsteilbarkeit des Bewegungsspiels ist ein die Schwenkbarkeit des Wechselhebels beschränkender, verstellbarer Festanschlag vorgesehen. Der Festanschlag ist als auf den Wechselhebel wirkende Madenschraube ausgebildet. Auf diese Weise soll das Treibstangenschloss so ausgestaltet sein, dass eine optimale Anpassbarkeit der Falle an unterschiedliche Einbauverhältnisse gegeben ist. Die Falle kann als Rollenfalle mit einem Fallenkopf ausgebildet sein, der gegen einen Fallenkopf mit einer Fallenschräge austauschbar ist (vgl. DE 44 05 816).
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Treibstangenschloss der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, bei welchem alle für eine Rollenfalle relevanten Bauteile in die Falle integriert sind und die unterschiedlichen Kammermaße zwischen dem zargenseitigen Schließteil und dem türflügelseitigen Treibstangenschloss schnell und einfach ausgeglichen werden können.
[0004] Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Treibstangenschloss dadurch, dass die Rollenfalle einen in dem Rollenfallenbasiskörper geführten Schlitten aufweist, dass der Schlitten einen mit dem Betätigungshebel der Betätigungsnuss zusammenwirkenden Anschlag aufweist, und dass der Schlitten mit dem Anschlag mittels einer Verstelleinrichtung in dem Rollenfallenbasiskörper auf ein vorgegebenes Rollenaustrittsmaß schlossauswärts (aus dem Schlossgehäuse) einstellbar ist. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, dass der Rollenfallenbasiskörper ein vom Dornmaß abhängiges Grundelement darstellt. Dornmaß meint den Abstand zwischen der Achse der Betätigungsnuss und der fallenseitigen Außenseite des Schlossgehäuses bzw. seines Stulpes. Im Rahmen der Erfindung weist der Rollenfallenbasiskörper einen Fallenkopf mit einer zentralen Ausnehmung zum Einsetzen bzw. Lagern eines Rollenträgers auf. In dem Rollenträger sind konzentrische Rollenscheiben oder ein fassförmiger Rollenzylinder gelagert. Weiter sieht die Erfindung vor, dass der Rollenfallenbasiskörper einen Fallenschwanz vorgegebener Länge in den Baugruppen von 25 Dorn bis 80 Dorn aufweist, wobei in dem Fallenschwanz der Schlitten in Schwanzlängsrichtung geführt ist. Der Anschlag ist als eine in den Schlitten orthogonal zur Schwanzlängsrichtung des Fallenschwanzes einschraubbare Anschlagschraube ausgebildet. Die Verstelleinrichtung für den Schlitten ist erfindungsgemäß als eine in Schwanzlängsrichtung des Fallenschwanzes in den Schlitten eingreifende und verstellbare Stellschraube ausgebildet. Die Stellschraube, z.B. eine Inbusschraube, ist vorzugsweise durch eine Zentralbohrung in dem Rollenträger zugänglich und mittels eines Werkzeuges, z.B. eines Inbusschlüssels verstellbar. Die Rollenfalle ist bevorzugt mit dem Fallenschwanz in dem Schlossgehäuse geführt und kragt bei in Schließstellung vorgedrückter Position mit dem Fallenkopf um ein vorgegebenes Rollenaustrittsmaß aus dem Schlossgehäuse bzw. seinem Stulp vor. Ferner kann bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform die Rollenfalle gegen eine Standardfalle mit einem abgeschrägten Fallenkopf ausgetauscht werden.
[0005] Im Rahmen der Erfindung dient der Rollenfallenbasiskörper zur Aufnahme und Lagerung der oben aufgeführten Bauteile, nämlich von Rollenträger mit den Rollenscheiben, Schlitten, Anschlagschraube und Stellschraube. Der Rollenfallenbasiskörper wird durch die im Schlossgehäuse befindliche Fallenführung positioniert und linear geführt. Durch die Druckkraft einer auf 1 /10 österreichisches Patentamt AT506 435 B1 2009-11-15 den Fallenschwanz drückenden Feder wird der Rollenfallenbasiskörper stets schlossauswärts gedrückt. Die Begrenzung erfolgt durch die am Betätigungshebel der Betätigungsnuss anliegende Anschlagschraube, welche im Schlitten angeschraubt ist und sich zum Austauschen der Rollenfalle demontieren lässt. Der Schlitten ist im Innenraum des Fallenschwanzes über Gleitflächen gelagert. Er lässt sich über die Stellschraube mittels eines Inbusschlüssels in Schwanzlängsrichtung linear verlagern. Durch diese Verstellmöglichkeit wird das Austrittsmaß des Rollenfallenbasiskörpers aus dem Schlossgehäuse eingestellt. Der Kopf der im Rollenfallenbasiskörper gelagerten Stellschraube ist in beide Richtungen gegen lineares Verschieben gesichert und hält den Schlitten stets in der eingestellten Position. Der Rollenträger besitzt zwei Achszap-fen zur Lagerung von Rollenscheiben. Die Enden der Achszapfen sind abgeflacht und werden in die im Fallenkopf eingeformten Aufnahmetaschen mittels Übermaßpassung eingepresst. Zur zusätzlichen Sicherung wird der Rollenträger über zwei Nietzapfen mit dem Fallenkopf ver-stemmt. Zwischen den beiden Achszapfen des Rollenträgers befindet sich die zum Kopf der Stellschraube führende Durchgangsbohrung.
[0006] Bei dem erfindungsgemäßen Treibstangenschloss können die normalerweise verwendeten Standardfallen jederzeit, auch im nachhinein, gegen die erfindungsgemäße Rollenfalle ausgetauscht werden. Insoweit sind keinerlei Änderungen an den vorhandenen Treibstangenschlössern und deren Schlossgehäusen erforderlich. Das Einstellen des Rollenaustrittsmaßes und das Austauschen der erfindungsgemäßen Rollenfalle gegen eine Standardfalle kann mit dem selben Werkzeug, z.B. einem Inbusschlüssel erfolgen. Sofern die erfindungsgemäße Rollenfalle für Dornmaße von 25 Dorn bis 80 Dorn einsetzbar ist, muss berücksichtigt werden, dass die Fallenköpfe 25 Dorn und 30 Dorn um 5 mm kleiner sind als die Fallenköpfe ab 35 Dorn aufwärts und zwar aus einbautechnischen Gründen.
[0007] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: [0008] Fig. 1 ein Treibstangenschloss mit fortgelassener Schlossplatte und zurückge schlossenem Schubriegel, [0009] Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 1 mit angedeutetem
Wechselhebel und zurückgezogener Rollenfalle, [0010] Fig. 3 [0011] Fig. 4 [0012] Fig. 5 [0013] Fig. 6 [0014] Fig. 7 [0015] Fig. 8 [0016] Fig. 9 [0017] Fig. 10 [0018] Fig. 11 [0019] Fig. 12 [0020] Fig. 13 [0021] Fig. 14 [0022] Fig. 15 [0023] Fig. 16 [0024] Fig. 17 [0025] Fig. 18 einen Ausschnitt aus einem Treibstangenschloss im Bereich der Rollenfalle, den Gegenstand nach Fig. 3 nach dem Verstellen des Rollenaustrittsmaßes, eine erfindungsgemäße Rollenfalle in Seitenansicht, den Gegenstand nach Fig. 5 in Draufsicht, den Gegenstand nach Fig. 5 in Frontansicht, den Rollenfallenbasiskörper nach Fig. 5 in Seitenansicht, den Gegenstand nach Fig. 8 in Draufsicht, den Gegenstand nach Fig. 8 in Frontansicht, den Schlitten für den Gegenstand nach Fig. 5 in Seitenansicht, den Gegenstand nach Fig. 11 in Draufsicht, den Gegenstand nach Fig. 11 in Frontansicht, einen Rollenträger für den Gegenstand nach Fig. 5 in Draufsicht, den Gegenstand nach Fig. 14 in Seitenansicht, den Gegenstand nach Fig. 14 in Frontansicht, eine Anschlagschraube für den Gegenstand nach Fig. 11, eine Stellschraube in Seitenansicht, 2/10 österreichisches Patentamt AT506 435 B1 2009-11-15 [0026] Fig. 19 den Gegenstand nach Fig. 18 in Frontansicht, [0027] Fig. 20 eine Rollenscheibe für den Gegenstand nach Fig. 5 in Draufsicht.
[0028] In den Figuren ist ein Treibstangenschloss mit einem Schubriegel 1, einer federbelasteten Falle 2, einer Betätigungsnuss 3 mit einem Betätigungshebel 4 für die Falle 2, einem Türdrücker 5 für die Betätigungsnuss 3 und einem Schließmechanismus 6 für den Schubriegel 1 sowie mit einem auf die Falle 2 arbeitenden Wechselhebel 7 dargestellt. Nach den Ausführungsformen der Fig. 1 und 2 können die Schließmechanismen 6 unterschiedlich ausgebildet sein. In beiden Fällen arbeitet der Betätigungshebel 4 auf die Falle 2, wenn der Türdrücker 5 für die Betätigungsnuss 3 betätigt wird. Die Falle ist als Rollenfalle 2 mit einem Rollenfallenbasiskörper 8 für einen Rollenträger 9 und einen in dem Rollenfallenbasiskörper 8 geführten Schlitten 10 ausgebildet. Der Schlitten 10 weist einen mit dem Betätigungshebel 4 der Betätigungsnuss 3 zusammenwirkenden Anschlag 11 auf, so dass beim Niederdrücken des Türdrückers 5 der Betätigungshebel 4 gegen den Anschlag 11 arbeitet und die Rollenfalle 2 aus der Schließstellung in die Öffnungsstellung überführt. Der Schlitten 10 mit dem Anschlag 11 ist mittels einer Versteileinrichtung 12 in dem Rollenfallenbasiskörper 8 auf ein vorgegebenes Rollenaustrittsmaß A schlossauswärts und folglich aus dem Schlossgehäuse 13 heraus einstellbar und umgekehrt. Das ist in den Fig. 3 und 4 angedeutet.
[0029] Der Rollenfallenbasiskörper 8 weist einen Fallenkopf 14 mit einer zentralen Ausnehmung 15 zum Einsetzen des Rollenträgers 9 auf. Der Rollenträger 9 besitzt zwei Achszap-fen 16 zur konzentrischen Lagerung von Rollenscheiben 17. Die Enden der Achszapfen 16 sind abgeflacht und werden in Aufnahmetaschen mittels Übermaßpassung eingepresst, welche in den Fallenkopf 14 eingeformt sind. Zur zusätzlichen Sicherung wird der Rollenträger 9 über zwei Nietzapfen mit dem Fallenkopf 14 verstemmt.
[0030] Der Rollenfallenbasiskörper 8 weist ferner einen Fallenschwanz 18 vorgegebener Länge für die Baugruppen 25 Dorn bis 80 Dorn auf. In dem Fallenschwanz 18 ist der Schlitten 10 in Schwanzlängsrichtung geführt. Der Anschlag ist als eine in den Schlitten 10 orthogonal zur Schwanzlängsrichtung des Fallenschwanzes 18 einschraubbare Anschlagschraube 11 ausgebildet.
[0031] Die Verstelleinrichtung für den Schlitten 10 ist als eine in Schwanzlängsrichtung des Fallenschwanzes 18 in den Schlitten 10 eingreifende und verstellbare Stellschraube 12 ausgebildet. Zwischen den beiden Achszapfen 16 des Rollenträgers 9 befindet sich eine zum Kopf der Stellschraube 12 führende Durchgangsbohrung 19. Die Stellschraube 12, z.B. eine Inbusschraube, ist durch diese als Zentralbohrung ausgeführte Durchgangsbohrung 19 in dem Rollenträger 9 zugänglich und mittels eines Werkzeuges, z.B. eines Inbusschlüssels verstellbar. Die Rollenfalle 2 ist in dem Schlossgehäuse 13 geführt und kragt bei in Schließstellung vorgedrückter Position mit dem Fallenkopf 14 um ein vorgegebenes Rollenaustrittsmaß A aus dem Schlossgehäuse 13 vor.
[0032] Die Rollenfalle 2 kann gegen eine Standardfalle mit einem abgeschrägten Fallenkopf ausgetauscht werden. 3/10
Claims (9)
- österreichisches Patentamt AT506 435B1 2009-11-15 Patentansprüche 1. Treibstangenschloss mit einem Schubriegel (1), einer federbelasteten Falle (2), einer Betätigungsnuss (3) mit einem Betätigungshebel (4) für die Falle (2), einem Türdrücker (5) für die Betätigungsnuss (3) und einem Schließmechanismus (6) für den Schubriegel (1) sowie mit einem auf die Falle arbeitenden Wechselhebel (7), wobei die Falle als Rollenfalle (2) mit einem Rollenfallenbasiskörper (8) für einen Rollenträger (9) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenfalle (2) einen in dem Rollenfallenbasiskörper (8) geführten Schlitten (10) aufweist, dass der Schlitten (10) einen mit dem Betätigungshebel (4) der Betätigungsnuss (3) zusammenwirkenden Anschlag (11) aufweist, und dass der Schlitten (10) mittels einer Verstelleinrichtung in dem Rollenfallenbasiskörper (8) auf ein vorgegebenes Rollenaustrittsmaß (A) schlossauswärts einstellbar ist.
- 2. Treibstangenschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenfalle (2) gegen eine Standardfalle mit einem abgeschrägten Fallenkopf austauschbar ist.
- 3. Treibstangenschloss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenfallenbasiskörper (8) einen Fallenkopf (14) mit einer zentralen Ausnehmung (15) zum Einsetzen eines Rollenträgers (9) aufweist.
- 4. Treibstangenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Rollenträger (9) konzentrische Rollenscheiben (17) oder ein fassförmiger Rollenzylindergelagertsind.
- 5. Treibstangenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenfallenbasiskörper (8) einen Fallenschwanz (18) vorgegebener Länge aufweist und dass in dem Fallenschwanz (18) der Schlitten (10) in Schwanzlängsrichtung geführt ist.
- 6. Treibstangenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag als eine in den Schlitten (10) orthogonal zur Schwanzlängsrichtung des Fallenschwanzes (18) einschraubbare Anschlagschraube (11) ausgebildet ist.
- 7. Treibstangenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung für den Schlitten (10) als eine in Schwanzlängsrichtung des Fallenschwanzes (18) in den Schlitten (10) eingreifende und verstellbare Stellschraube (12) ausgebildet ist.
- 8. Treibstangenschloss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellschraube (12), z.B. eine Inbusschraube, durch eine Durchgangsbohrung (19) in dem Rollenträger (9) zugänglich und mittels eines Werkzeuges, z.B. Inbusschlüssels verstellbar ist.
- 9. Treibstangenschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenfalle (2) in dem Schlossgehäuse (13) geführt ist und bei in Schließstellung vorgedrückter Position mit dem Fallenkopf (14) um ein vorgegebenes Rollenaustrittsmaß (A) aus dem Schlossgehäuse (13) vorkragt. Hierzu 6 Blatt Zeichnungen 4/10
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