AT50513B - Vorrichtung zum Verdrängen und Verdichten gasförmiger Körper. - Google Patents

Vorrichtung zum Verdrängen und Verdichten gasförmiger Körper.

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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

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  Vorrichtung zum Verdrängen und Verdichten gasförmiger Körper. 



   Es ist bekannt, Luft oder Gas durch gewöhnliche Kreiselpumpen zu verdichten. Die Kreiselpumpen haben jedoch infolge ihrer   geringen Ansaugofahigkeit   nur einen schlechten volumetrischen Wirkungsgrad, der sich jedoch   hei hintereinander geschatteten Kreiselpumpen   von Stufe zu Stufe infolge dos immer dichter und daher spezifisch schwerer   werdenden   Fördermittel verbessert. Der Vorteil der Kreiselpumpen besteht andererseits in ihrem guten mechanischen Wirkungsgrad, da die Reibungsverluste auch in den höheren Stufen nur gering sind. 



     Diesen Kreiselpumpen gegenüber haben   die gleichfalls zum Fördern von Luft, Gas oder dgl.   benutzten kreisenden Pumpen, bei denen   durch ein Hilfsmittel das zu   fördernde   Mittel zwangsweise angesaugt wird, einen bedeutend besseren volumetrischen Wirkungsgrad. 



  Der mechanische Wirkungsgrad ist dagegen infolge der   grösseren   Reibung des Hilfs- und   Fördermittel'lys   in der   Leitvorrichtung   kleiner als bei der   Kreiselpumpe   und er verschlechtert sich noch n jeder folgenden Stufe. 



   Beabsichtigt man nun, mit Hilfe kreisender Pumpen ein grosse Verdichtung zu erzielen, so ist man   genötigt, eine Reihe   von   Pumpen     hintereinander   zu schalten. Werden 
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 ihrem schlechten   volumetrischen Wirkungsgrad,   eine   grosse Anzahl solcher Pumpen hinter-   einander zu schalten sein, wodurch der an sich gute mechanische Wirkungsgrad der
Einzelpumpe für die Gesamtanlage wieder schlecht   wird. Zudem können Kreiselpumpen.   auch wenn ein schwereres Hilfsmittel beigemengt wird, niemals einen derartigen Unterdruck im Kondensator einer Dampfturbine hervorrufen, wie es für diese   Maschincngattung   erforderilch ist.

   Dies ist deshalb unmöglich, weil infolge des Fehlens einer zwangsweisen   Ansaugllng die in diesem Fall t on   sehr geringes spezifisches Gewicht besitzende Förder-   menge nicht mitgerissen wird. Verwendet man dagegen mehrere kreisende Pumpen, ber denen das zu fördernde Mittel durch eine Hilfsflüssigkeit zwangsweise angesaugt wird, so     kann     man   dadurch eine grössere Verdichtung bzw. einen grösseren Unterdruck leicht erreichen, jedoch würde der mechanische Wirkungsgrad der Anlage infolge der grossen   Reibung-   
 EMI1.2 
   andererseits   den Kreiselpumpen ein schon stark verdrchtetes Fördermittel zuzuführen, so dass der sonst nur in den letzten Stufen einen Reihe hintereinander geschalteter Kreisel- 
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AT50513D 1906-11-16 1909-03-29 Vorrichtung zum Verdrängen und Verdichten gasförmiger Körper. AT50513B (de)

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